Beiträge von Cador

    Hi zusammen,


    ich habe mich für die DKB entschieden, weil ich hier weltweit kostenlos Bargeld abheben kann. Da ich (zumindest vor Corona) häufiger Geschäftsreisen nach Asien und in die USA unternommen hatte war das für mich ein sehr starkes Argument für die DKB. Nun habe ich mir zusätzlich zu der Debit-Karte bei der DKB noch eine Visa von Barclays und eine Amex von Payback bestellt. Damit sollte ich für alle Fälle gerüstet sein. Das Einzige was mir bei der DKB fehlt sind kostenfreie ETF-Sparpläne wie bei der ING. Sonst bin ich damit sehr happy.

    Gruß

    Cador

    Hallo Danger 92,


    im letzten Finanztip-Newsletter steht: "Leider sind die Angebote selten von Dauer: Regelmäßig werden Aktions-Sparpläne wieder auf den regulären Preis umgestellt. ... Smartbroker hat alle Xtrackers-ETF aus der Null-Euro-Aktion herausgenommen, die DKB die Vanguard-ETFs. Dafür gibt es bei der DKB nun komplett gebührenfreie Sparpläne."


    So wie es formuliert ist hatte ich das so verstanden, als ob die DKB dem Beispiel der ING gefolgt sei und keine Order-Gebühren auf Sparpläne erhebt. Denn zeitlich begrenzte Aktionen gab es eigentlich immer wieder mal. Aber soweit ich das auf der Website der DKB lese sind die komplett gebührenfreien Sparpläne ebenfalls zeitlich befristet, und zwar bis Ende 2022. Also habe ich die Formulierung im Newsletter mißverstanden und mich als DKB-Kunde umsonst gefreut. Damit bleibt das ETF-Depot bei der ING :-)
    Gruß
    Cador

    Liebes Forum,


    ich habe den letzten Finanztip-Newsletter so verstanden, dass die DKB jetzt ähnlich wie die ING DiBa eine bestimmte Anzahl von ETFs als Sparplan im Einkauf kostenfrei stellt. Auf der DKB-Seite kann ich dazu aber nichts finden. Dort sehe ich nur die Aktion mit den kostenfreien Sparplänen bis Ende 2022. Habe ich da im Newsletter etwas falsch verstanden?


    Danke für Eure Antworten!

    über sinn und unsinn der rürup basisrente ist ja nun mal wieder hinlänglich debattiert. gibt es denn noch jemand der im sinne der ursprünglichen frage des TEs erfahrungen mit dem ETF rürup von raisin oder alternativen hat?


    wir hatten hierzu vor kurzem einen ähnlichen thread, der sich verlaufen hat.
    RE: Rürup oder GRV?

    Den Tread hatte ich eröffnet. Wir sind bei einem Honorartarif der Condor gelandet. Die Fondsauswahl ist ok, das Preisniveau ebenfalls und der Rentenfaktor ordentlich. Bei Raisin störte uns die MyLife, da fehlt uns etwas das Vertrauen, auch wenn ein Anbieterwechsel grds möglich ist.

    Erst musst du so ein Produkt finden, das gibt es sicher nicht oft, dann muss auch noch der Rentenfaktor stimmen, denn was bringt dir effizienter Vermögensaufbau, wenn du es erst mit 99 Jahren wiedersiehst? Du hast ja schon Angebote. Was sind denn da die Einmalkosten, lfd Kosten und der Rentenfaktor?

    Der Rentenfaktor ist ein sehr valider Punkt. Unter 1% landen nur Raisin und Europa (und evtl Nettopolicen, die liegen mir aber aktuell nicht vor). In der Region um 1,5% wird die Auswahl dann breiter.

    Danke soweit. Wir werden zusammen veranlagt und zahlen den Spitzensteuersatz. Die Steuererleichterung könnten wir also im vollen Umfang mitnehmen.


    Bezogen auf die Rendite: Müsste nicht jedes Rürup-Produkt mit effektiven Kosten unter 1% und auf ETF-Basis die Inflationsrate toppen?


    Bezogen auf die Immobilie: Ist vorhanden. Ich schaue mir aktuell wirklich nur die DRV vs Rürup an und frage mich, was rentabler ist.

    Und noch eine weitere Frage: Wo finde ich die Nettotarife für die Rürup? Nur über einen Honorarberater? Oder kann ich diese direkt bei den Versicherern abschließen?


    Den gefühlt „perfekten“ Vertrag habe ich nicht gefunden. Bei der Europa sind die Kosten und der Rentenfaktor ok, dafür lässt die Fondsauswahl zu wünschen übrig. Bei der raisin.Pension fehlt mir irgendwie das Vertrauen in den Versicherungsanbieter. Und viele klassische Versicherer haben hohe Kosten und niedrige Rentenfaktoren.


    Laut Check24 verspricht die SwissLife sehr hohe mögliche Rentenzahlungen. Nach meinem Verständnis dadurch, dass sie auch in der Rentenphase das Geld weiter anlegen. Habe dazu aber noch keine genaue Zahlen gesehen.

    Die Dame ist gesetzlich krankenversichert. Dass Rürup unflexibel ist, ist vollkommen klar. Und dass die garantierten Rentenfaktoren bei vielen Versicherern niedrig sind, ebenfalls. Die Nachteile hat die gesetzliche Rente aber auch. Im Kern geht es um die Frage ob es sinnvoll ist, die Einzahlungen in die gesetzliche Rentenkasse auf Rürup umzuschichten. Oder ob man es - allenfalls - als eine weitere Säule nutzen sollte.

    Danke für die Rückmeldung. Eine Beratung bei der DRV steht noch an. Jedenfalls will ich gründlich alle Optionen abwägen, bevor wir uns einen Rürup-Vertrag ans Bein binden.

    Liebes Forum,


    ich habe eine Frage zu Rürup-Verträgen. Meine Frau ist selbstständig und hat sich dieses Jahr von der Versicherungspflicht in der GRV befreien lassen. Ihre (durch einen Finanzberater befeuerte) Annahme war, dass sie das Geld lieber privat in eine Basisrente investiert.


    Nun haben wir uns etliche Vertragsangebote für Rürup schicken lassen und mit 3 unterschiedlichen Beratern gesprochen, die jeweils unterschiedliche Produkte anpreisen. Und ich habe angefangen, mich intensiv in das Thema einzulesen.


    Danach war uns recht schnell klar, dass die Klassikpolicen gar keinen Sinn machen. Bei den fondsgebundenen Verträgen bin ich etwas erschrocken darüber, wie viel Geld die Versicherer sich in die Tasche stecken. Und wenn man einen günstigen Tarif mit weniger als 1% Effektivkosten sucht wird die Auswahl sehr schnell sehr klein.


    Bei der ganzen Recherche - und das wäre meine Frage an Euch - stelle ich mir aber zunehmend die Frage, ob es überhaupt Sinn macht, die GRV aus dem Vorsorgekonzept zu streichen. Meine aktuelle Annahme wäre, dass es uU am meisten Sinn macht, weiterhin freiwillig in die GRV einzuzahlen und überschüssiges Geld entweder in einen zusätzlichen ETF-Sparplan oder (steueroptimiert) in ein günstiges ETF-Rürup-Produkt zu stecken. Meine Frau ist aktuell übrigens 43 Jahre alt und will voraussichtlich bis zum 67 Lebensjahr arbeiten.


    Wie sieht Ihr das? Sind meine Gedankengänge halbwegs nachvollziehbar?


    Danke für Euer Feedback!

    Cador