Beiträge von ANDREJ

    Bei 5% Ausgabeaufschlag sind schon mal 500€ weg, ANDREJ, toller Tip, wie lange soll es dauern bis das in Richtung ETF wieder aufgeholt ist? Selbst wenn der Fonds besser laufen sollte als ein vergleichbarer ETF, was ich in Frage stelle.

    Der Fonds hat dieses Jahr bei mir 35% gemacht, der ETF 30%. Natürlich darfst du alles in Frage stellen, weil es Herr Kommer seit Jahren anders predigt. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

    Merke: auch professionelle Fondsmanager sind keine Deppen.

    Der ETF hinter der Versicherung ist durchaus brauchbar. Warum deine Mutter den Deckmantel braucht, weiß sie vermutlich nur selber. Die "klassische Verzinsung" ist aktuell leider eine Null-prozent-Finanzierung.

    Aus den Werbeangaben geht aber leider nicht hervor, wieviel Kosten von den eingezahlten Beiträgen abgehen, bevor die Anlage in den Fonds oder die 0%-Anlage greift.


    Also bitte mal ein konkretes Angebot machen lassen, mit Wahlmöglichkeit zwischen Kapitalauszahlung oder monatliche Rente.

    Wo liegt genau das Problem in diesem Fall? Es gibt Gestelle für 1-2 Module, die man auf den Boden stellen kann, solange man eine sonnige Ecke hat. Hürde ist wie oben beschrieben eher die Anschaltung. Anschließen kann man rein technisch über eine Schuko-Steckdose, besser wäre wie im Artikel beschrieben, durch den Elektriker gegen die sog. Wieland-Dose austauschen bzw. eine daneben setzen lassen. Elektroanlage müsste für außen schon einen Fehlerstromschutzschalter (RCD) haben, wenn nicht gibt es fertige Anschalteboxen, die RCD und Wielanddose integriert haben.

    Kann es da Probleme mit dem Blitzschutz geben?

    Wer hat Erfahrungen beim Umgang mit entsprechenden Beratern die auch ein entsprechendes Zertifikat ausstellen können (vorher/nachher) und gibt es Erfahrungen welches Dämmateriel sich für alte Sandsteinmauern am besten eignen könnte/würde?

    Im Zweifelsfall Architekten. Die können dir auch sagen, ab welchem Umfang du eine Baugenehmigung brauchst. Sonst könnte es im Endeffekt ziemlich teuer werden.

    Als Unwissender stelle ich mir die Frage, ob das nicht hochriskant ist, sollte die Immobilienblase platzen?

    Ich sehe da keine Blase:

    Rot der Kaufpreis, gelb der Anteilwert. Da ist die Immoblase von 2008 schon mit drin.

    Die vertikalen Sprünge sind jeweils die jährlichen Ausschüttungen. Danach steigt der Anteilwert aus den Mieteinnahmen abzüglich Bewirtschaftungskosten und Abschreibungen bis zur nächsten Ausschüttung.

    Der Wert der Anlage bzw der Wert der Immobilien ist also ziemlich konstant über die Jahre.


    Für neu aufgelegte Fonds kann die Situation anders sein, bis genügend Immobilien Gewinn abwerfen.

    Wenn Deine Mutter VB orientiert ist wären der GENOPLan sinnvoll:

    Wo bleibt der Aufschrei wg. Provision?

    Fairerweise muß man dazu sagen, daß das Aktionsangebot nur 12 Euro Rabatt gegenüber den übrigen Sparplänen bietet. Bei der Union gab es im letzten Jahr stattdessen einen Rucksack.


    Wenn der Mutter die weltweite Anlage zu risikoreich ist, kann sie auch auf DAX oder europäische Aktien sparen.

    Bekommst du Provision von der Union Investment? :D

    Nein, nur Wertpapiererträge :P. Und eine Fondsperformance, die sich nicht zu verstecken braucht. Ganz ohne Zaubertricks, in Euro auf dem Konto.

    Ich brauche dabei keinen Index zu schlagen. Mir reicht es, wenn ich genug zum Leben habe.

    Nur wenn der Kunde (bzw Muttern) Volksbank will, sollte man ihm/ihr auch dort eine brauchbare Alternative aufzeigen. Ebenso bei Sparkassens. Die haben nun mal beide nicht gerade wenige Kunden. Das sind nicht von vorneherein alles Deppen, wie manche hier gerne schreiben. Und auch Bankberater sind in erster Linie Menschen, und keine Blutsauger.

    Wenn sie bei der Volksbank bleiben will, soll sie den UniGlobal nehmen. der hat in den letzten drei Jahren den ishares MSCI World ETF locker überboten. Kostet zwar 5% Eintritt, das gleicht sich aber über 10 Jahre Anlage wieder aus.

    Es gibt noch UniGlobal -net- für kurzfristige Anlgen unter 5 Jahren.


    Wenn es unbedingt ein ETF sein muß:
    Wertpapierdepot bei der Volksbank, oder über die VB den Geno-Broker nehmen. Da braucht man nicht mehr als ein Volksbank-Girokonto für. Ist aber in der Kontoführung teurer als das Union-Depot. Aber irgendeine Kröte musst du halt schlucken.


    So, nun kann die ETF Ultra Fraktion wieder ihre Keulen rausholen ...

    Die RV zahlt ja auch in einen weltweiten ETF ein, am Risiko ändert sich da nix.


    mal durchgerechnet:

    Macht der Fonds 1% p.a., hast du mit den angegebenen Kosten 2054 dein eingezahltes Kapital wieder raus.

    Bei 5% 2032, bei 10% 2028. Und dabei ist erst mal nur der Kapitalwert betrachtet, nicht die Rente.


    Investierst du direkt in den Fonds, hast du schon morgen dein Geld im plus. Letztes Jahr hat der 35% gemacht, davor 11 und 32. Am Produkt liegt es also nicht.


    Also: Tonne.

    Es würde nicht schaden, erst hier zu fragen, und dann abzuschließen.

    Bei EFH ist's ja irgendwie noch verständlich - unverständlich ist's jedoch, dass es auch bei Mehrfamilienhäusern so ist. Jedes Mal wird das Rad von Neuem erfunden, mit entsprechend hohem Planungsaufwand, Planungskosten und manuellem und fehlerträchtiger, handwerklicher Umsetzung.

    Da gab es schon vor hundert Jahren was von Le Corbusier. Möchte ich aber nicht drin wohnen.

    Baut doch einfach den Fonds selbst nach. Ein Drittel in Aktien, die restlichen zwei Drittel aufs Tagesgeld. Selbst bei Negativzins von 0,5% rentiert das Tagesgeld besser als der Anleihenanteil im Mischfonds nach Gebühren.

    Das Tagesgeld würde ich durch einen ertragbringenden Immobilienfonds ersetzten. Aktuell ist der ggf über die Börse sogar günstiger als bei der Union. Per Depotübertragung kann er aber immer noch dorthin wandern. Die VoBa bietet selber Wertpapierdepots an, oder über den Geno-Broker. Nachfragen kostet nichts.


    Beim Aktienteil hat der UniGlobal in den letzten Jahren besser abgeschnitten als der ETF, wird aber trotzdem hier als zu teuer niedergemacht. Die 34 % vom letzten Jahr können aber nicht realistisch langfristig erwartet werden.