Beiträge von Fin Investor

    Ich würde zu gern wissen, wie viele bei der Commerzbank bis jetzt noch ausgehalten haben und was passiert, wenn ich standhaft bleibe und nicht zustimme. Darauf, dass die mir das Konto kündigen, hab ich eigentlich auch keine Lust.

    Da gab es ja mal was, ich habe bisher nicht zugestimmt. Kann mich noch anmelden und hatte vor ein paar Monaten auf photoTAN umgestellt. Da für die mobilTAN 12 ct in Rechnung gestellt wurden. Bin gespannt ob da noch was kommt.

    Da bin ich anderer Meinung. Die einfachste Lösung ist, keine Steuererklärung (Anlage KAP) zu machen. Gerade, wenn man bei verschiedenen Finanzinstituten ist, kann die Steuererklärung aufwendig sein. Es ist mE gerade der Vorteil der abgeltenden Wirkung der Abgeltungssteuer, dass keine Steuererklärung notwendig ist.

    Da hast Du natürlicht recht, aber der Thread Starter fand es schon etwas kompliziert eine Aufteilung festzulegen bzw. einen Überblick zu haben/behalten.

    Oder muss ich mir selber Gedanken machen und überall meinen geschätzten Freibetrag angeben und diesen Aufteilen?
    Manchmal hat man ja noch weitere Anlagen am laufen die man gar nicht auf dem Schirm hat wie z.b. eine Betriebsrente die auch wiederum das Geld auf meinen Namen anlegt.

    Da ist es einfacher wenn sich die Banken melden und einen informieren wie hoch die Kapitalerträge waren.


    Ich finde es auch besser das Geld nicht beim Finanzamt zu parken.

    Der thesaurierenden inverstiert die Dividende wieder im Verhältnis des Index, da die Kurse ex-div um den Dividenbetrag fallen, wirst Du erstmal nicht am Kurs sehen, da dieser entsprechend fallen wird. Sofern es ein breit gestreuter Index ist und eine entsprechende Größe hat. Da die Ausschuttung im Verhältnis zum Kurs und Geweichtung im Index recht klein ist, wirst Du dies ggf. garmicht nicht sehen.

    Da der thesaurierende aber zusätzliche Aktien gekauft hat, wird dieser bei steigenden Kursen stärker partizipieren als der Ausschütter. Bei fallenden natürlich auch.


    Die Anzahl deiner ETF Anteile bleibt unverändert, nur der Inhlat des ETF ändert sich.

    So weit ich weiß melden die Banken den erteilten Auftrag an die Finanzbehörde, wenn Du in Summe mehr als die 801/1602 Euro freistellst, wird dies auffallen. Was dies für Folgen hat, kann ich dir nicht sagen.


    Du solltest also die Aufteilung im Blick behalten, ggf. irgenwo notieren. Die einfachste Lösung ist wie oben schon erähnt keinen Auftrag zu erteilen. Du bekommst dann von den Banken/Brockern am Anfang des Jahres eine Steuerbescheinigung wo diverse Daten abzulesen sind, diese kannst Du dann in die Anlage KAP eintragen und das Finanzamt wird die die Kapitalerträge bis zu dem enstprechenden Freibetrag zurück erstatten. Nachteil hier, diess erfolgt erst im darauffolgenden Jahr.

    Ich hatte so einen Fehler auch, es ist leider unglücklich beschrieben, wo man was eintragen muss.

    Zum "Schluss", wo es um die Fläche des Grundstücks und den Bodenrichtwert geht, muss man tatsächlich selber Mathematik betreiben:
    Die eigentliche Grundfläche des Flurstücks laut Grundbuchauszug als Bruchteil des eigenen Miteigentumsanteils bzw. der Anteile.


    Beispiel: Grundstück ist laut Grundbuch 800 m2 groß. Du hast 150 von 1000 MEA an diesem Grundstück. Dann musst du 120 m2 eintragen (soweit ich das verstanden habe).

    Diese Meldung hatte ich auch, habe es dann wie auch lieberjott beschrieben hat gemacht. Dann passten die Eingaben, habe nun aber meine Daten auch mal bie https://www.grundsteuererklaerung-fuer-privateigentum.de eingeben. Dort können die Daten einfach so übernommen werden, leider konnte ich die Erklärung, mangels Code, noch nicht abschicken.

    Aus der Überischt ergeben sich also erhebliche Kosten für den Deka Fonds.

    Ausgabeaufschlag 3,75% bei jedem Kauf, diese könntest Du durch wechsel in eine ETF sofort sparen und fließt direkt in deine Anlage.

    Die Verwaltungsvergütung von 1,25 % p.a. und Laufende Kosten von 1,51 % p.a. musst Du jählich zahlen, wird direkt aus dem Vermögen entnommen. In Summe hast du derzeit also 2,76 % p.a. weniger Performance, die erstmal auch erwirtschaftet werden müssen. Welche Aktien und wie die Kursentwicklung aussieht habe ich mir jetzt nicht angescchaut. Aber die Profis hier leifern diesen bestimmt auf die Shnelle.


    Bei einem üblichen ETF hast Du deutlich geringere Kosten, die TERs liegen bei um die 0,2 % p.a. Dort sind zwar nicht alle Kosten enthalten, aber betragen mit Sicherheit keine 2,5%, diese kannst Du am der Tracking Difference (TD) erkennen. Diese zeigt an wie sich der ETF im Vergleich zur Referenz entwickelt hat.
    Die geringeren Kosten sorgen über die lange Zeit dann für einen höhres Ergebnis am Ende.


    Für den Anfang kansnt Du ja den Deka Fonds stehen lassen und zukünftig in eine breitgestreuten Welt ETF investieren. Das Deka Depot kannst Du auch später noch umschichten, kenne da die Gebühren aber nicht.

    Warum sollte er das nur jährlich können? Du kannst auch jeden Monat eine Schufa Auskunft anfordern. Ich hole mir jährlich 4 Schufa Auskünfte (jedes Quartal, kurz nachdem der Basisscore neu berechnet wurde).

    Kostenlos geht nur jährlich. Es gibt natürlich Abos welche aber mit Kosten und unterschiedlichen Features ausgestattet sind.

    Glücklicherweise habe ich schon vor einer halben Ewigkeit mal einmalig bezahlt und kann mir kostenlos quartalsweise die aktuellen Daten anzeigen lassen.

    Hallo und willkommen im Finanztip Forum,

    Investitionen in ETFs sind keine Einbahnstraße, zumindest kurzfristig. Üblicherweise wird hier davon ausgegangen, dass jeder investierte Euro in einen marktbreiten Index (MSCI World, FTSE All World etc.) mindestens 15 Jahre angelegt bleiben sollte.

    Da alle ETFs auf den MSCI World den gleichen Index als Grundlage haben sollten sie auch diesen im Kurs folgen. Liegen evlt. unterschiedliche Kaufzeitpunkte vor, handelt es sich um Sparpläne, welche sind die anderen ETFs.

    Generell kann und wird dir hier niemand deine Entscheidung abnehmen.

    So wie es sich anhört bist du erst seit kurzem im Geschäft und machst jetzt die Erfahrung, dass die Kurse auch fallen können. Welche Strategie wolltest du denn mit deiner Investition verfolgen? Hat sich da etwas geändert? Wie möchtest du umstrukturieren?

    Breite ETFs werden als sehr langfristige Anlagen betrachtet.

    Ostseewanderer hat als Anforderung einen mobilen Zugriff definiert. Den gibt es bei SB nicht als App. Es gibt von der DAB - der dahinter liegenden Bank - eine App, mit der man wohl schauen kann, allerdings finde ich die nicht mehr im Playstore.

    Hatte die App zum schauen genutzt, Zugang ist aber seit einiger Zeit nicht mehr möglich.


    Smartbroker hat aber eine App in der Planung und das Web soll auch aktuallisiert werden. Einführung wohl im 2. Halbjahr.

    Als kleine Ergänzung kannst du dir z.B. mal den DAX anschauen, die Zusammensetzung hat sich über die Jahre verändert, bzw. wurde auch von 30 auf 40 Aktien erweitert.

    Der DAX ist kein breit gefasster Index, deshalb wir er auch nicht empfohlen. Aber da die Anzahl der Aktien darin überschaubar ist kann man sich leichter ein Bild machen über die Veränderungen.

    Im MSCI World ist es ähnlich, dort sind nur ca. 1600 Aktien enthalten und dies läßt sich nicht so einfach vergleichen.

    Hallo Produktpruefer und willkommen bei finanztip,


    zu 1.

    Bei der Anlage in ETFs wird davon ausgegangen, das der breitangelegt Index grundsätzlich steigt, der betrachtete Zeitraum sollte deshalb entsprechend lang sein, finanztip geht von 15+ Jahren aus.


    zu 2.

    Der ETF bildet den Index nach, also beinhaltet er, bei einem physisch replizierenden ETF, die enthaltenen Aktien gemäß des Anteils im Index.

    Die Regel nach welcher Aktien gewichtet werden legt der Index Anbieter fest, z.B. MSCI.

    Wenn nun ein Unternehmen im Index an Wert verliert oder pleite geht, wird es nach den festgelegten Regeln aus dem Index entfernt, der ETF Anbieter wird dann entsprechend die Aktien verkaufen und andere dafür kaufen.

    Du besitzt nur den ETF und musst dir keine Gedanken darüber machen welche Aktien zu welchem Zeitpunkt im Index waren bzw. welchen Wert diese hatten. Dafür "bezahlst" du den ETF Anbieter, erkennbar am TER (total expense ratio) und der TD (tracking difference).


    Weitere grundlege Infos zu ETFs, der verschiedenen Arten und zu den Indizes findest du in den entsprechenden Artikeln auf finanztip.de


    Ansonsten hier gerne weiter Fragen.

    Wie die Anderen schon erwähnt haben, spricht nichts dagegen von einem externen Giro Konto abzubuchen.

    Letzten Monat habe testweise das Ref Konto geändert (auch extern) hat funktioniert. Kann dies jetzt leider im Moment nicht ändern, da ich erst 30 Tage warten muss bis ich es wieder ändern kann.

    Ansonten geht es über "Referenzkonto ändern", dort sollte ein Button sein. Das aktuelle Konto war auch bei Eröffnung des Depots der ING nicht bekannt. Werde es in den nächsten Tagen mal ändern um so prüfen ob es noch geht.

    Wenn das nicht auf die Namen der Kinder laufen soll, kannst Du ja auch eine separate Buchführung machen, ich denke mir, so würde ich das machen.

    Gruß


    Altsachse

    Ist auch eine Möglichkeit und selbermachen ist hier auch sehr präferiert.


    Ob es den Aufwand lohnt oder man einen passenden Broker wählt wo es automagisch geht und auch nicht besonders teuerer ist, muss man natürlich auch selbst entscheiden.


    Aber Excel sollte hier bestimmt viele Freunde haben, "pen and paper" geht natürlich auch. Die Kaufabrechnungen kann und sollte man sicherheitshalber auch aufheben und diese dann entsprechend ablegen.

    Kater.Ka hat da schon Ein-Broker Lösungen vorgeschlagen.

    Ich nutzte Smartbroker, da kann ganz einfach zwischen den Unterdepots gewechselt werden für Kauf/Verkauf/Sparplan Aktionen. Auch werden diese einzeln in der Gesamtübersicht angezeigt.

    Zu Scalable kann ich nichts direkt etwas sagen, aber ich glaube die Frage gab es schonmal in ähnlicher Form und es schien nicht zu gehen. Ist auch irgenwie verständlich, da es sich um das selbe Wertpapier handelt.

    Lösungen wurde oben ja schon skizziert.

    Wenn Du bei Scalable bleiben willst besteht wohl nur die Möglichkeit die Käufe auf unteschiedliche ETF auf den gleichen Index zu machen. Für den MSCI World gibt es da ja eine große Auswahlt / FT Empfehlungen mit vergleichbaren Parametern.

    Wenn Du einen anderem Index nimmst, müsstest Du dann schauen was es für andere Alternativen gibt.

    Bei mir habe ich keine Schufa-Anfrage gesehen, bzw. glaube ich habe auch keine Erlaubnis zu erteilt. Lombard habe ich noch nicht.

    Das Verrechnungskonto wird auf Guthabenbasis geführt.


    Bei einem Lombardkredit wird evtl. eine Schufa Anfrage gemacht, aber dieser wird auch nur auf Basis des Depotwertes eingeräumt, ist also darüber abgesichert. Den Beleihungswert kann man im Depot einsehen. Der Lombardkredit wird auch erst ab 25k € Beleihungswert eingeräumt werden. Der Beleihungswert ist abhängig vom Wertpapier und liegt, empirisch ermittelt zw. 50 % und 70 %. Bei meinem systetischem ETF ist wohl er bei null, es spielen anscheinend auch noch andere Parameter eine Rolle, evtl. Alter oder Volumen.


    https://smartbroker.de/lombardkredit-hinweise