Beiträge von xandoo

    atypisch - sehr interessanter Link. Also jetzt bin ich auch angefixt.

    ETF, Gold, etc. bleibt zwar bestehen (in meinem Vorhaben), aber ich habe noch Cryptos und da könnte man ja durchaus mehr rausholen.


    Wer kennt sich mit dem Thema weit genug aus, dass er paar Links teilen kann - auch gerne per PN. UG/GmbH oder gleich ins Ausland - damit habe ich überhaupt kein Problem. Solange der aufwand überschaubar ist, kann ich mich darum auch selbst kümmern. Die Idee, dass der Statt nur das mindeste an Steuern bekommt, gefällt mir sehr...

    Ja, also Crypto ist durchaus sehr risikohaft - gebe ich zu. Das Haus hat in der Tat einen anderen Background ;) (und sichert trotzdem ab im Notfall).


    Einiges Werde ich umdenken - dennoch. Also danke für die Denkanstöße.


    Kinderdepots schaue ich mir an. Vielen Dank.


    Guten Rutsch!

    Danke für eure Einschätzung. Kann man eigentlich später Sparpläne „übertragen“? Sprich Eltern-Depot => Kind-Depot? Wo habt ihr Depots für eure Kinder?


    Das Ferienhaus ist soweit berechnet. Ist im Ausland (Polen) und damit auch bezahlbar. Ist der Plan B, wenn es hier kracht und man gern lieber woanders wäre. In der Ortschaft lebt auch die Family.


    70% Risiko ist hoch, habe dies aber auch so nicht betrachtet. Irgendwie verstehe ich deine Anmerkung da ehrlich gesagt nicht. Demnach wäre nur die Barreserve sicher?


    Das Haus ist für mich - wie gesagt - auch kein Risiko. Eher eine Absicherung. Und meine Rente werde ich dort verbringen.


    Crypto ist eine Risiko-Investition, jedoch bezweifle ich, dass das einkracht. Blockchain wird bleiben - auch wenn alle sagen „Nö!“. Bin da optimistisch - ich denke, dass da 2022 gut sein wird. Worauf man achten muss, ist, auch rechtzeitig zu Coins zu wechseln. Wer weiß, welcher Coin 2022 den alten Hasen zeigt, wie es besser geht ;)

    Und nein, nicht nur BTC. ETH, ADA, SOL, etc.


    Auch Gold ist für mich kein Risiko. Betrachte ich nicht so. Das ist eher als Sicherheit gedacht, wenn es mal ordentlich kracht.


    Und nicht falsch verstehen. Risiko hat man immer. Das ist mir schon klar. Aber besser als nur auf dem Konto sammeln.


    Und ich lasse mich gern überzeugen. Bin ja neu im Thema und möglicherweise fehlt mir hier und da noch der entsprechende Blick.


    Vielen Dank also auch für die Hilfe und Geduld hier :)

    Guten Abend


    Vielen Dank für die Antworten.


    Ja, ausreichend. Gute Frage. Ausreichend = besser, als nur die dt. Rente. Ich sollte mal ausrechnen, was ich da bekomme. So wie ich es verstanden habe, ist sind die MSCI soweit okay. Ob ausschüttend oder thesaurierend macht für die Steuer keinen unterschied - für mich auch nicht. Würde da eher eh "überschüssiges" direkt investieren. Wo ich mich aber irgendwie besser fühlen werde, ist die Wahl eines physisch replizierenden ETFs.


    Stimmt es, dass die Wahl $ oder € auf diesen Zeitraum keinen Unterschied macht? Sollte man eher die eine Währung bevorzugen, als die andere?


    Anleihen sind übrigens wieder vom Tisch.


    Was Cash angeht: Insgesamt stehen übrigens 100k zur Verfügung.


    Barreserve soll in der Tat auf 30k reduziert werden.


    18k liegen in Cryptos, was aber auf 10k reduziert werden soll (aber schauen wir uns mal die Kurse im Januar und Februar an ;) ). So war aber der ursprüngliche Plan. Da ich aber Ende November eingestiegen bin und genau danach die Kurse fielen, habe ich vor kurzem noch etwas nachgekauft, um so denn durchschnittlichen Einkaufspreis beim Bitcoin zu reduzieren.


    Weitere 10k sollen in Gold investiert werden.

    Mit den 10k im ETF wären das 60K.


    Die anderen 40K sind für ein Ferienhaus gedacht (Grundstück bereits gekauft), wo der restliche Betrag mit einem Kredit bedient wird. Aber das ist ein anderes Thema.


    Zu den Anbietern: Da sind die drei gleich gut, was man so liesst. Habt Ihr noch dazu paar Tipps? Welchen nutzt ihr? Was würdet ihr empfehlen?


    Vielen Dank.


    VG

    Hallo zusammen,


    nachdem ich das Thema schleifen liess und bis dato auch nur klassische Produkte aus der deutschen Versicherungslandschaft hatte, mich aber auch endlich von diesen befreit habe (bei Hanse Merkur läuft noch was, aber wer weiß wie lange), wird es nun Zeit, das Neue Jahr mit einen Sparplan für die nächsten 25 Jahre anzufangen - für mich zur Rente und für die Kinder zum Berufsstart nach dem Studium (so der Plan).


    Möglichkeiten einen Sparplan anzulegen hab ich bei TradeRepublic, Scalable.capital und meiner Hausbank DKB (Gebühren).

    (Jeweils ein Konto vorhanden.)


    Ursprünglich dachte, ich nehme einfach einen MSCI World und bespare den entsprechend. Aber wie ich feststellen durfte, gibt es auch dort einige Auswahlmöglichkeiten. Ausschüttend, etc.


    Dann habe ich noch gelesen, dass man auch sein Portfolio etwas robust aufstellen sollte, falls der Index fällt, z.B. in Form von Anleihen. Sind diese Empfehlenswert? Oder wäre das erst einmal zu viel? Was sollte ich mir euer Meinung nach anschauen (Keine Anlagenberatung!)?


    Ich lese mich erst ins Thema ein (auch neu im Forum), möchte zwar schon anfangen, hätte aber kein Problem, später ggf. umzuändern ;)


    Mein Plan ist wie folgt:

    MSCI World 70% - 75%

    MSCI EM 25% - 30%


    Einmalanlage Eltern 10.000 EUR


    Sparrate:

    - 200 EUR Eltern (150 EUR / 50 EUR)

    - je 75 EUR Kids (50 EUR / 25 EUR)


    Alternative war ursprünglich der MSCI ACWI (Aufteilung dort ist 86% / 14%).


    So als Neuling stelle ich mir die Frage, ob das ausreichend ist. Ich denke nicht, dass ich mehrer ETFs brauchen würde, möchte aber eine gute Abdeckung haben, wohlwissend, dass auch ein gewisses Risiko dabei ist.


    Würde mich über Anregungen freuen.

    Vielen Dank schon an der Stelle.


    VG