Beiträge von Pumphut

    Hallo,


    zumindest nach der WDR- Darstellung hat die junge Frau ja alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Unabhängig von der Frage Limit, wo die Bank wahrscheinlich auch nicht ganz korrekt gehandelt hat, sollte man als Kleinanleger sich nicht von Emotionen (Krebsmedikament) sondern von Zahlen leiten lassen. Und alles Geld auf eine einzelne Aktie zu setzen (selbst wenn blue chip), ist für einen Kleinanleger wohl auch nicht die empfehlenswerteste Strategie.


    Insofern zumindest Danke an den Frau Schulz, den WDR und EF1980, andere Anleger zu sensibilisieren.


    Gruß Pumphut

    Hallo tukil,


    es ist immer empfehlenswert, sich die Homepage eines potentiellen Geschäftspartners durchzulesen. Da werden Sie hier finden, dass die Vivid Money GmbH keine Bank ist, sondern ein Vermittler für die solarisBank AG.


    Also fragen Sie sich, ob Sie Ihr Geld der solarisBank AG anvertrauen wollen. Vivid bietet schicke Banking- Aps auf dem Smartphon an. Ob die funktionieren, weiß ich nicht. Vielleicht hat hier schon jemand Nutzungserfahrungen.


    Gruß Pumphut

    Hallo,


    einmal vorweg:

    Wir haben uns hier rein auf die Beratung des Notars verlassen.

    Auch in Ihrem Schenkungsvertrag wird ein Satz der Art drinstehen, dass der Notar steuerlich nicht beraten hat.


    Wenn es hier um viel Geld geht, würde ich empfehlen, sich einen Anwalt zu suchen, der auf Steuer- und Erbrecht spezialisiert ist. Das kostet dann bisschen, aber man sollte nicht am falschen Ende sparen.


    Gruß Pumphut

    Hallo Dallalaban,


    noch ein Aspekt, den Said in seinem Video nicht berücksichtigen kann. Er geht davon aus, dass die Steuerregelungen 30 Jahre konstant bleiben. Eine mehr als unwahrscheinliche Annahme, auch für die hier diskutierten 18 Jahre. Nun habe ich auch nicht die Glaskugel, aber m.E. ist es wahrscheinlicher, dass sich in Zukunft die Steuerregelungen für Kapitalanleger verschlechtern als das auf bereits gezahlte Steuern noch nachträglich Steuern aufgeschlagen werden. Um bei Saids Beispiel zu bleiben, wenn nach 15 Jahren der Steuersatz für Kapitalerträge plötzlich auf z.B. 45% erhöht wird, hat die Methode „Chris“ deutliche Nachteile gegenüber der Methode „Emre“.


    Auch diese Überlegung spricht für die Ausschöpfung der aktuellen Freistellungsregelungen jetzt und jedes Jahr.


    Gruß Pumphut

    Hallo,


    ich sehe es wie JDS. Nach den Schilderungen dürfte rechtlich kaum etwas zu machen sein. Aber dieser absolut fehlende Kundenservice, zumal frau den Kundenbetreuer teuer bezahlt hat, sollte schon öffentlich gewürdigt werden.


    Jonas L., wenn Sie sich mit Ihrer Faktendarstellung sicher sind, würde ich es als legitim ansehen, den Namen der Bank auch hier zu nennen.


    Gruß Pumphut

    Hallo Melli,

    Doch, sie nehmen am Ombudsmannverfahren teil, werde mich dann damit auch noch einmal befassen.

    Ich habe die CACI Life dac zwar nicht in der Liste des Ombudsmannes https://www.versicherungsombud…de/der-verein/mitglieder/

    gefunden, aber wenn sie trotzdem teilnehmen, würde ich es probieren. Das Verfahren ist kostenlos und der Aufwand hält sich in Grenzen. Mein Hauptargument wäre, die Klausel benachteiligt den Versicherungsnehmer so deutlich, dass sie den Zweck der Versicherung aushebelt. Deshalb ist die Klausel ungültig. Den Versuch wäre es wert.


    Gruß Pumphut

    Hallo Melli,


    nach den Buchstaben der Bedingungen hat die Versicherung vermutlich recht.


    Aber!


    Nach meinem ganz persönlichen vollkommen unverbindlichen Gefühl benachteiligt die Klausel Sie in Ihrem Fall so deutlich, dass ich Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Klausel habe. Wie Sie schon schreiben, Sie wurden bestraft, dass Sie schnell wieder Arbeit gefunden hatten. Das ist letztendlich auch nicht im Sinne der Versicherungsgesellschaft.

    Wenn ich es richtig sehe, nimmt der Versicherer nicht am Ombudsmannverfahren teil. Die Bafin wird sich mit ihrem Fall nicht beschäftigen. Je nach ausstehender Summe müssten Sie entscheiden, ob Sie noch einmal Geld investieren wollen, z.B. für eine Einzelberatung bei der Verbraucherzentrale oder einen Anwalt.


    Was ich jetzt allerdings schon an dem von Ihnen geschilderten Regulierungsverhalten feststellen möchte, die CreditPlusBankAG hat sich mit der CACI Life dac einen Versicherer ausgesucht, der äußerst kundenunfreundlich reguliert. Der Abschluss einer Restschuldversicherung bei dieser Versicherung – und soweit zwingender Bestandteil des Kreditvertrages – der Abschluss eines Kreditvertrages bei der CreditPlusBankAG sollte man sich gut überlegen.


    Gruß Pumphut

    Hallo JDS,

    Im letzten Herbst hatte ich mal im Edeka gefragt, ob sie auch Ripple haben und wo ich diese finde. Die Trulla hat mich dann zu den Knabbersachen geschickt... Vermutlich hatte sie Ripple mit Pringles verwechselt

    Die „Trulla“ hat bei ihrem stressigen und schlecht bezahlten Job weder Zeit noch Anlass, sich mit Ripples zu beschäftigen. Bitte kommen Sie von ihrem hohen Ross herunter.


    Danke Pumphut

    Hallo,

    Liebe Mandantinnen und Mandanten, liebe Interessierte und Interessent:innen,...usw.

    Als Satire nicht schlecht.


    Sehr geehrte Maria, falls Sie wirklich im Namen von Gansel Rechtsanwälte schreiben, haben Sie Ihrem Arbeitgeber aber einen Bärendienst erwiesen. Eine professionelle PR wäre zu empfehlen.


    Gruß Pumphut

    Hallo swiggityswooty,


    Danke für Ihren Erfahrungsbericht. In einem Punkt drücken Sie sich aber unpräzise aus:


    "Ich denke Königswege ist und bleibt ein Versicherungsunternehmen,..."


    Die Königswege GmbH ist kein Versicherungsunternehmen (VU) sondern ein Versicherungsmakler, wie auch vollkommen korrekt im Impressum steht. Da sind Welten dazwischen. Der Makler verdient nur und nur durch die Provision, die ihm das VU bezahlt. Das VU verdient an der Prämie abzüglich Schadenzahlungen und Kosten. Das VU hat also durchaus einmal ein Interesse, einen Abschluss nicht zu tätigen, der Makler will jeden Abschluss.


    Noch eine Detailfrage zu Ihrer Beratung: Wer hat Sie beraten, einer der Angestellten der Königswege GmbH oder ein selbständiger Makler, der unter dem Logo Königswege agiert?


    Gruß Pumphut

    Hallo eric,


    ich gratuliere Ihnen zu Ihren Fragen. Manche stellen sie zu spät. Nach Überfliegen der Homepage würde ich sagen, die Inhaber der Königswege GmbH versuchen den Herrn Maschmeyer zu kopieren, d.h. einen Strukturvertrieb mit Akademikern zu betreiben. Bevor hier jemand auf Abmahnideen kommt, ein absolut legales Geschäft.

    und nun stehe ich vor der Herausforderung zu entscheiden ob ich in der Firma zu einem guten und vor allem Kundenorientierten und nicht Provisionsorientierten Berater werden kann.

    Sie wollen die Quadratur des Kreises. Entweder werden Sie ein kundenorientierter „Berater“, dann sind Sie kein erfolgreicher Mitarbeiter und werden von der Provision nicht leben können. Oder Sie verkaufen Ihren Kunden möglichst alles und möglichst teuer und werden vermutlich ein gutes Einkommen haben. Prüfen Sie, welcher Typ Sie sind.


    Gruß Pumphut

    Hallo d90,


    in den Tiefen der Versicherungsbedingungen Ihrer Versicherung muss eine Bestimmung stehen, die zu dem von Ihnen zitierten Ergebnis führt. Suchen Sie einmal unter den Stichworten „Grundlagen der Berechnung und Anpassung des Beitrags“ oder z.B. „Anpassung der Versicherungssumme“.


    Oft wird die Versicherungssumme – und daran angeknüpft die Prämie – an den Preisindex des Statistischen Bundesamtes für Verbrauchsgüter angebunden. Was Sie zitieren, deutet in die Richtung.


    Falls dann noch Fragen bestehen, zitieren Sie einmal den betreffenden Passus Ihres Vertrages.


    Gruß Pumphut


    H.-H.Lorenz: Es gibt keine dummen Fragen.

    Hallo nika22,


    einmal der Versuch einer sachlichen Betrachtung:


    Eingangsfrage: Haben Sie die ausgebauten Bremsenteile? Falls nein: Verbuchen Sie den Vorfall unter Erfahrungen.


    Falls ja: Gehen Sie mit den Teilen zu einer anderen Kfz- Werkstatt, wo z.B. ein Bekannter guter Kunde ist, oder zu einem Kfz- Sachverständigen (TÜV, DEKRA usw.). Wenn Sie die freundlich fragen, werfen die vielleicht einmal einen kostenlosen Blick drauf und sagen Ihnen: Var. A, die sehen nicht gut aus und es war schon richtig, die Teile auszutauschen oder Var.B fast wie neu. Nur bei Var. B können Sie überlegen, ob Sie beim Sachverständigen ein Gutachten in Auftrag geben oder sich an Ihre nächste Kfz- Schiedsstelle wenden.


    Und noch etwas zum Trost; auch mir (männlich) sind solche Erlebnisse nicht unbekannt.


    Gruß Pumphut

    Hallo chris2702,


    ich denke, bevor über die Rechtskonstruktion nachgedacht wird, sollte sich die Familie erst einmal über das familiär und emotional Gewollte klar werden. Sehr nachvollziehbar, wenn die Elterngeneration ihr Lebenswerk in der Familie weiter fortgeführt sehen wollen. Aber wollen das auch die Kinder? Wie Sie schreiben drei definitiv nicht. Wie ist das mit dem potentiellen Nachfolger? Ist er der gute Handwerker, der liebend gern die Firma weiter führen möchte und nur die Geschwister zweifeln am Unternehmergen? Oder will er den Eltern nur einen Gefallen tun und nach deren Versterben orientiert er sich neu?


    Im ersten Fall wäre es m.E. angemessen, dass die anderen drei Geschwister die Erfüllung des Elternwunsches mit einem gewissen finanziellen Verlust honorieren. Schließlich hätten auch sie grundsätzlich den Betrieb übernehmen können. Und wenn Verlust, dann sollte er gleich realisiert werden und man blickt unbelastet in die Zukunft und auf die Familienbeziehungen.


    Wenn das vierte Kind sich letztendlich „opfert“, könnte man ggf. auch über ganz andere Varianten nachdenken. Z.B. Umwandlung in eine GmbH mit Fortführung des Familiennamens; Schenkung von 50% an das Kind und Fremdverkauf der anderen 50% (als Basis der Altersvorsorge der Eltern). Das Kind wird technischer GF und der Miteigentümer der Kaufmännische. Die Verteilung des potentiellen Erbes wird per Erbvertrag geregelt. Und wenn die Eltern verstorben sind, kann das Mitinhaber- Kind neu entscheiden.


    Keine einfache Situation aber ich denke, wenn man die Prioritäten richtig setzt (und die lautet nicht Geld) kommt man zu einer Lösung.


    Gruß Pumphut

    Hallo Patri22,

    Die Haftpflichtversicherung meiner Mutter möchte nun nur eine neue Festplatte , aber nicht die Datenwiederherstellung von mehreren hundert Euro zahlen.

    Muss ich das eurer Meinung nach so hinnehmen ?

    Das hängt davon ab, welche konkreten Leistungen Ihre Mutter mit ihrer Privathaftpflichtversicherung gekauft hat.


    In den Standardbedingungen des GDV ist die Datenwiederherstellung ausgeschlossen:


    „7 Ausschlüsse

    Falls im Versicherungsschein oder seinen Nachträgen nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist, sind von der Versicherung ausgeschlossen:…

    7.15 Haftpflichtansprüche wegen Schäden aus dem Austausch, der Übermittlung und der Bereitstellung elektronischer Daten, soweit es sich handelt um Schäden aus

    (1) Löschung, Unterdrückung, Unbrauchbarmachung oder Veränderung von Daten,…“


    Es gibt Versicherungsgesellschaften, die diesen Ausschluss abbedingen.


    Gruß Pumphut