Beiträge von groschenroman

    Ein Auto ist keine Investition sondern ein Konsumgut. Auf jeden Fall ist es eine finanzielle Verpflichtung.

    naja, es muss sich doch trotzdem rechnen... auf eine gewisse art und weise ist ein auto schon eine investition. es bringt wenig, wenn die anschaffungskosten gering sind, es dann aber dauernd kaputt wird oder viel treibstoff frisst...


    Ich stehe auf dem Standpunkt: Alles was nicht da ist, kann auch nicht kaputt gehen!

    stimmt, so habe ich das noch gar nicht gesehen.



    Wie lange wollt ihr das auto behalten ?

    schon solange es geht.


    Automatisierung ist generell auf dem Vormarsch. Und zwar nicht nur was Assistenzsysteme angeht, sondern auch was die Herstellung von Autos und ihren Einzelteilen angeht.

    ja, automatisierung entwickelt sich echt rasant weiter. was die herstellung betrifft: da habe ich keinen richtigen einblick. passiert da denn vieles schon automatisch mit maschinen?

    Hallo zusammen, mein partner und ich überlegen schon länger, uns eines von den modernen fahrzeugen zuzulegen, die von selber einparken können. für mich wäre das eine große erleichterung, weil ich nicht leicht in parklücken reinfinde. meint ihr, zahlt sich da eine investition aus? ich habe mich ein bisschen belesen und es geht ja inzwischen schon einiges automatisch bei manchen modellen und die zukunft sieht da noch was vor. nun ist eben die überlegung, ob wir da bald einmal zuschlagen sollten, oder doch noch ein bisschen warten und schauen, was in ein, zwei jahren dann schon möglich wäre... ist natürlich alles eine frage der finanzen... wie seht ihr die automatisierung in der automobilindustrie? könnte ja eigentlich alles eine erleicherung werden, oder?

    Zum letzten Termin sollte er eigentlich die von uns gewünschten Änderungen umgesetzt haben, hat das aber nur ungefähr zur Hälfte auf die Reihe gekriegt.

    oje, dann hoffe ich, dass ihr bald besser voran kommt!

    Ist ja nicht nur eine Frage des eigenen Geldbeutels, sondern auch der Umwelt.

    ja auf jeden fall. die umwelt darf auch nicht außer acht gelassen werden.

    Geht ja nicht nur ums Eigenheim. Auch die Mieten steigen. Und die Heizkosten. Und die Lebenshaltungskosten. Irgendwie muss Leben ohne viel Luxus und Schnickschnack ja eigentlich für Vollzeitarbeitende leistbar bleiben.

    ja, wohnen wird immer teurer... auf die nächste stromrechnung bin ich auch schon gespannt, was uns erwarten wird. habe schon einige anstiege in meinem umfeld mitbekommen... bezüglich lebensmitteln merke ich es auch. da greifen wir jetzt immer öfter auf gerettete lebensmittel zurück. die sind zum einen deutlich günstiger und ist eine maßnahme gegen verschwendung.

    okay, also fand der spatenstich noch nicht statt und ihr seid noch mitten in der planungsphase. ich kann mich erinnern, dass das bei uns schon recht viel arbeit war, das alles anzupassen und genehmigen zu lassen. Ging dann aber im endeffekt eh alles so durch, wie wir uns das vorgestellt haben. Aber es war ein kleines hin und her. Ich hoffe, das verläuft bei euch alles reibungslos!

    ja die preise steigen... in jedem bereich, das ist ziemlich frustrierend anzusehen. aber ja, wie du sagst: was will man machen. Man kann für sich versuchen, die effizienteste Lösung herauszusuchen. wenn man sich ansieht, was da gerade in der welt passiert. wer weiß, was da noch auf die preise zukommt... ch bin froh, dass uns das nichtmehr betrifft, aber viele kommen dem ja nicht aus. also wenn die möglichkeit gegeben ist, wäre es sicherlich gut, sich für ein alternatives Heizsystem zu entscheiden. ja, ich verstehe viele, die sagen, sie tun sich das nicht an wegen der preise. was soll man denn machen, wenn man die nötigen mittel einfach nicht hat? dann muss man sich was überlegen... bei uns ist es sich auch mit ach und krach ausgegangen, wir mussten ja eben überziehen, das tat schon gewissermaßen weh. wie es jetzt den leuten gehen muss, die eigentlich bald bauen wollten und es sich einfach doch nichtmehr leisten können. ich hoffe du behältst recht damit, dass sich die preise mit sinkender nachfrage ebenfalls wieder etwas normalisieren. so kann das ja nicht weitergehen... aber ja, natürlich: in die zukunft können wir nicht schauen. theoretisch wäre es ja auch möglich, dass die preise noch mehr ansteigen und normalverdiener dann noch mehr am eigenheim gehindert werden... davon möchte ich aber nicht ausgehen. :)

    schön, dass sich inzwischen einiges zu einem konkreten plan entwickelt hat. bis wann müsst ihr eure entgültige entscheidung denn treffen? Und mich würde interessieren, warum euch genau diese variante anspricht.

    ja, du hast recht, ich kenne auch leute, die solche bauprojekte gerne haben. ich gehöre definitiv nicht dazu, denn uns hat das wirklich nerven gekostet damals. wir mussten nicht nur einmal unsere pläne umschmeißen, weil sich unerwartete hindernisse gezeigt haben. zudem kommen dann ja auch unerwartete mehrkosten auf einen zu... bei der wärmepumpe waren wir froh, dass das eines der dinge war, die wir nicht selbst eingebaut haben, das haben wir uns machen lassen. auch das ausmalen und später den kücheneinbau haben wir uns durch eine malerfirma bzw. den möbelhändler gegönnt. sonst haben wir alles selbst gemacht oder unterstützend mitgewirkt. jetzt im nachhinein, wo alles fertig ist, bin ich schon sehr stolz auf uns, aber wenn ich die wahl hätte, würde ich das nicht wieder selber machen. bei uns wars aber einfach eine kostenfrage und so wie wir das gelöst haben, haben wir uns echt was erspart. aber nerven hat es uns dafür umso mehr gekostet. ^^ aber nichtsdestotrotz wars auch irgendwie ein erlebnis. das kann ich jetzt locker lässig sagen, wo der ganze stress vorbei ist :P wie läuft euer bau bisher? ich hoffe, ihr habt mit keinen unannehmlichkeiten zu kämpfen!

    Für Glückwünsche ist es noch viel zu früh, aber danke. Ja, ist alles eine große Herausfoderung und hat, auch wenn faktisch noch gar nichts geschehen ist, jetzt bereits durchaus einige Auswirkungen auf die Belastbarkeit. Ich glaube, beim Bauen muss man wirklich froh sein um jede Unterstützung, die man bekommen kann.

    Wir waren in Wien bei Vaillant im Showroom und haben dort eine Weile mit einem kompetent wirkenden Berater geplaudert und konnten ein paar Fragen loswerden. Leider war unsere Zeit begrenzt, so dass noch nicht alle offenen Punkte geklärt werden konnten. Im Frühling wird es wohl wieder eigene Beratungstage geben. Das behalten wir im Auge und wollen nach Möglichkeit teilnehmen. Eine Entscheidung für die eine oder andere Heizung sollte dann im Idealfall zeitnah danach fallen. Geht ja nicht nur um Materialien, die bei (noch) nicht Verfügbarkeit zu Verzögerungen führen können. Auch wenn man sich nicht zügig entscheiden kann, führt das ja zu einem weiteren Rückstau von praktisch allem.

    ja, so ein bau ist einfach ein riesiges projekt, es muss soviel organisiert und entschieden werden. das kostet ganz schön viel kraft. dann kommt noch die ganze körperliche arbeit dazu, denn auch, wenn vieles die engagierten firman machen, bleibt ja noch extrem viel übrig wie aufräumarbeiten, bei uns waren es auch so sachen wie stämmen und teile schleppen. im großen und ganzen hat es mir spaß gemacht, da mit zu wirken, aber ich war echt froh, als alles fertig war. ist echt nicht ohne... noch dazu, wenn man ja auch noch normal arbeiten geht und den alltag irgendwie bewerkstelligen muss. dann geht die ganze freizeit in die baustelle und es bleibt kaum noch zeit für Erholung.

    freut mich, dass ihr bei vaillant gut beraten wurdet. ich hoffe, euch fällt die entscheidung im endeffekt leicht. habt ihr denn schon eine tendenz?

    hey, glückwunsch zum zukünftigen eigenheim! ist nicht ohne die planungsphase, ich weiß noch wie das bei meiner schwester und ihrem mann gewesen ist! die sind im herbst eingezogen und waren bis dahin und darüber hinaus eingespannt. inzwischen hat sich das gelegt, jetzt stehen nurmehr kleinigkeiten an und der garten, darum werden sie sich im frühjahr kümmern. und ja, bei ihnen kam es teilweise auch zu enormen verzögerungen, weil material nicht geliefert werden konnte. das hat die beiden ganz schön nerven gekostet.

    dass ihr nicht unbedingt mit holz heizen wollt, kann ich echt gut verstehen. ist zwar ganz gemütlich und in einem fenster-ofen gemütlich und schön anzusehen, aber das holz aufbereiten ist anstrengend! meine eltern machen das und da müssen wir immer alle zusammen helfen. meine schwester hat zwar ein ordentliches, neues heizsystem, aber zur deko einen holzofen im wohnzimmer, denn ja, jede andere heizmethode benötigt strom zum zünden.

    wenn ihr euch für eine wärmepumpe interessiert, müsstet ihr euch mal für ein gerät entscheiden und erst dann kann man sagen, wie die kosten aussehen würden. ich habe hier schon die verschiedensten erfahrungen gelesen, finde das echt interessant. es wurde hier eh auch schon geschrieben: es kommt ganz darauf an, was ihr wollt und wo ihr baut. eventuell ist eine erdbohrung möglich, dann käme theoretisch eine erdwärmepumpe in frage. die ist vom verbrauch her echt okay, es muss halt mit entsprechenden anschaffungskosten gerechnet werden. oder ihr sagt, ihr wollt ein modell und dazu vielleicht eine photivoltaikanlage, die auch für andere dinge genutzt werden könnte. habt ihr euch inzwischen schon beraten lassen? ich denke fast, dass ein ruhiges beratungsgespräch mit einer fachperson, die sich zeit für all eure details nimmt, besser wäre, als ein flüchtiges gespräch auf einer baumesse. allerdings lassen sich dort natürlich auch gut ideen sammeln. aber ja, ist natürlich auch die frage, ob es sich für euch noch auszahlt, wenn diese erst im sommer wieder stattfinden. bis wann wollt ihr denn die planung der heizung fixieren?