Beiträge von Schuminho69

    Zwischenstand nach 3 Monaten. Nach einigem hin und her liege ich derzeit bei ca. -10 % vom Einstandswert, was m. M. m. derzeit völlig normal ist. Portfolio hat sich nochmal geändert, stelle ich in einem halben Jahr mal rein, wenn ich einen längeren Zeitraum betrachten kann.

    Schau dir mal SynBiotic SE DE000A3E5A59 an, wenn es unbedingt der^^ Bereich sein soll:whistling: Hat aber mit Altersvorsorge mal rein gar nichts zu tun, habe ich mit einem geringen Betrag als Zock-Anteil in Hinsicht auf die kommende Legalisierung in D beim mir im Portfolio.

    Hallo Karl,

    die Mindestpension beträgt nach 5 Jahren Dienstzeit derzeit m. M. n. ca. 1850 abzügl. Steuern und Private KV. Wenn man dann noch die 1.400 on Top rechnen kann sollte das doch reichen. Den Rest würde die Versicherung sicher gerne verkaufen... Das die Dienstunfähigkeit laut Vertrag abgesichert ist, würde ich mir explizit schriftlich geben lassen. Hat mit Berufsunfähigkeit nichts zu tun, da Beamtenrecht.

    Grüße

    Wir werden mit Sicherheit umziehen, da uns die Wohnung mittlerweile zu klein (3 Zimmer auf 68 m² mit Dachschräge) ist, an einer lauten Straße liegt und außerdem im 2. Stock ohne Aufzug... Man muss ja ans Alter denken:sleeping:

    Kredit versuchen wir zu vermeiden, wenn es geht. Ist mir zu aufregend, gerade als Beamter:P

    Ich bin da bei monstermania ,

    wäre mir zu viel Spielgeld... die letzten 4 Fonds sind auch schon sehr speziell. Bei mir liegen 80% im ETF, 20% Sicherheit (Tagesgeld). Beim ETF bin ich 90% im MSCI World und spiele mit den restlichen 10% im Bereich künstliche Intelligenz und erneuerbare Energien. Alles andere ist verkauft und in die Töpfe eingeflossen. Somit habe ich den Überblick, bei mir ist es aber eine reine Altersvorsorge, außerdem verlebe ich im hier und jetzt auch einen großen Teil meiner monatlichen Einnahmen, was nützt eine große Summe für das Alter wenn man beizeiten ablebt und die Erben eine Polonaise vor Freude starten. Thema zu US lastig hatten wir hier auch schon oft diskutiert, der Großteil der Firmen ist weltweit unterwegs, damit relativiert sich der US Anteil....

    Von den letzten vier gibt es ja seit Gestern nur noch den Bitcoin/Ethereum. Zu der großen Summe Tagesgeld siehe weiter oben, Thema Umzug in größere Eigentumswohnung und 2 Kfz-Anschaffungen in den nächsten Jahren.

    'Spannung' brauche ich persönlich bei der Geldanlage nicht. Aber OK, als Beamter... ;)

    Anleihen sind zur Zeit eher bäh!

    Mir wäre der Anteil an TG schlichtweg zu hoch! Selbst wenn Ihr Euch die 2. Gebrauchtwagen kauft (30K€), wozu braucht Ihr dann noch 40K€ auf dem TG?:/


    Das mit den 10.000€ im Schließfach kann ich nicht so recht nachvollziehen. Wenn schon Fluchtgeld für die Apokalypse würde ich eher sehen, dass ich neben ein paar € Schweizer Franken und US$ im Schließfach vorhalte.:/

    Da bei uns in 4-5 Jahren ein Umzug in eine andere (größere) Eigentumswohnung evtl. ansteht, Finanzierung soll über den Verkauf der aktuell von uns bewohnten Wohnung erfolgen plus X, ohne Kreditaufnahme, daher die 40K auf dem Tagesgeld.


    Das mit dem Schließfach kann ich auch nicht so recht verstehen:thumbup:, jedoch hat auch meine Frau ein Mitspracherecht, hier gilt für mich der Spruch "happy wife, happy life";)

    Ist unsinnig. Die Dinger sofort verkaufen und in den ETF packen. Die Verluste können sich besser in einem weltweiten ETF wieder ausgleichen. Stell dir vor die Fonds laufen ab jetzt nur noch seitwärts, während die ETFs steigen... Davon ab kannst du besser mit Verlusten verkaufen, denn dann musst du auch keine Steuer zahlen ;)

    Da der Gedanke schon schwelte, letztlich brannte, habe ich Gestern die drei Anlagen verkauft und werde sie in den MSCI World, und den Euro 600-ETF packen.

    Ansonsten kann ich verstehen wie es am Anfang natürlich ist, für mich sind es aber zu viel ETFs mit verschwindend geringen %, die vermutlich kaum was bringen, außer das Portfolio komplizierter zur machen. Aber das kann jeder so machen wie er will

    Naja, jetzt sind es ja schon drei ETF weniger^^ Aber ich mag das komplizierte bisher, die Zeit und Erfahrung wird mir den Weg weisen.

    Hallo Forumsmitglieder,


    zu mir, bin 52 verbeamtet, verheiratet, keine Kinder. Durch einen Immobilienverkauf kam ich erstmal in meinem Leben in die Verlegenheit:thumbsup: mich mit meiner Vermögensverwaltung zu beschäftigen.

    Durch den Verkauf kamen nach Abzug der Restschuld 140.000 € auf unser Konto. Nach langem Überlegen, Informationen sammeln (sehr viel auch in diesem Forum) hier der Stand der Dinge und meine Überlegungen dazu:


    15.000 habe ich an meine Eltern und meine Schwiegermutter weitergeleitet, für die finanzielle Unterstützung in den letzten Jahren wenn´s mal knapp war:thumbup:

    70.000 liegen momentan noch auf dem Tagesgeldkonto, in 2-3 Jahren brauchen wir wohl 2 gebrauchte Autos, dafür rechne ich mal mit 25-30.000.

    10.000 in Bar liegen vor allem auf Wunsch meiner Frau zusammen mit Gold und Silber für ca. 8.000 im Schließfach.


    Von unserem monatlichen Einkommen bleiben theoretisch ca. 500 im Monat übrig, 100 gehen davon in einen Sparplan für 4 gemanagte Fonds (Union-Depot), Stand ca. 3.500. Diese werde ich wohl sobald meine bisherigen Verluste sich wieder ausgeglichen haben in meine ETF packen, da dies für mich mehr Sinn ergibt (Kosten!).


    37.000 habe ich nach langem hin und her zum Lernen der ganzen Begrifflichkeiten Ende Feb./Anf. März in folgende ETF bei der Diba investiert und wie folgt aufgeteilt:

    Aktien

    ca.

    25 % in einen MSCI World, Klassiker

    13 % in einen Stoxx Europe 600, da mir mein Portfolio sonst zu USA-lastig wäre

    10 % in einen MSCI EM, mal schauen

    8 % in einen MSCI Small Cap, war mir wichtig

    8 % in einen Wasserstoff Economy-ETF, der war total am Boden läuft aber sehr gut an

    5 % in einen Clean Energy-ETF, sollte Zukunft haben

    5 % in einen Global-Infrastruktur ETF, repariert und neu gebaut wird immer und überall

    alle thesaurierend.


    Ich habe lange überlegt und dann auch noch in Anleihen investiert (bereue ich mittlerweile aber schon wieder.. werde ich wohl demnächst lieber in meinen Aktien-Anteil stecken)

    ca.

    8 % in einen Eurozone Bond, div. Laufzeiten thesaurierend

    5 % in variabel verz. Schuldverschreibungen US-Unternehmen, lief in der Vergangenheit ganz gut, ausschüttend

    5 % in einen Inflationsgebundenen EM-ETF, ausschüttend


    Dann noch zum Spielen

    6 % in Bitcoin und Ethereum Zertifikate, wenn´s gut läuft kommen die weg und ich probier was Neues und gönn mir/uns von dem Gewinn was.


    Das ganze Portfolio habe ich auch im Morning-Star Manager und liege von den Benchmarks eigentlich zu 90 % im Rahmen. Leider ist Asien mit 21 % etwas zu überbewertet, werde ich wohl spätestens bei Neukäufen, neuer Sparplan oder dem Auflösen der Anlagen gegensteuern.


    Aber erstmal Buy and Hold;)! Ziel ist es das die Aktien-ETF möglichst unverändert belassen werden, in den nächsten 10-15 Jahren gut laufen und man dann in der Pension/Rente immer wieder etwas entnehmen kann für Urlaub, Konsum etc. pp.


    Warum nicht alles in einen MSCI oder FTSE-Allworld? Konnte einfach nicht widerstehen ist ja wie im Supermarkt am Anfang:/ und so finde ich es einfach spannender, auch wenn es evtl. ein bisschen weniger Rendite bringt. Ansonsten bin ich relativ krisenfest angesichts Corona und Ukraine, was wohl auch an meinem Alter liegt. Erzählungen der Großeltern vom 2. WK, kalter Krieg, Börsencrashs, Tschernobyl, saurer Regen, Digitalisierung, Klimakrise unzählige Kriege etc. auf dieser Welt in den letzten Jahrzehnten hat man ja schon mitbekommen8)


    Wenn Euch etwas auffällt, bitte gerne. Bin als Neuling offen für Ratschläge und Hinweise, natürlich auch Kritik!

    Viele Grüße

    T.