Beiträge von Seo

    In diesem Zusammenhang finde ich es von Werkstätten dreist, wenn die einem bei einem Kaskoschaden zwei Kostenvoranschläge geben. Einen für die Versicherung, und einen, wenn man es selbst zahlt, der dann deutlich niedriger ist. Bei mir war das Letztens ein Unterschied von 800€…

    Da haben sie „mit dem Lackierer geredet“, daher war es dann so viel billiger als ich sagte, ich würde es selbst zahlen.

    Erst die Versicherung abzocken wollen (und am Ende auch mich, da ich das durch eine schlechtere SF ja bezahle), und dann so eine gewaltige Kostenreduzierung nach einem „Gespräch mit dem Lackierer“…

    Ich kam mir völlig verarscht vor, und werde da auch nicht mehr hingehen. War übrigens eine Markenwerkstatt eines dt. Premiumherstellers.

    Wir haben ein gemeinsames Konto, zwei gemeinsame Depots und die Immobilie gehört uns auch 50:50.

    Wir hatten auch über einen Ehevertrag nachgedacht, aber es dann bleiben lassen.

    Und weder meine Frau noch ich werden jemals nennenswertes Vermögen erben.


    Wenns in die Brüche geht, teilen wir 50:50, da sind wir uns einig. Natürlich ändern sich Menschen, aber wir sind da eher ein Spezialfall. Wir haben uns damals im Büro kennengelernt (ich hatte sie eingestellt), und nach diversen Berufswechseln arbeiten wir seit 4 Jahren wieder zusammen, wir sitzen sogar im selben Büro und sitzen uns am Schreibtisch gegebüber. Sie arbeitet 60%, ich Vollzeit.

    Funktioniert 1a.

    Meine Frau kümmert sich um die alltäglichen Ausgaben und macht unsere Steuer, ich bin für Vermögensaufbau, Finanzierungen und Versicherungen zuständig.


    Ich fühl mich gut damit. :-)

    Wieso nicht einfach den korrekten Zählerstand zum Vertragsende nachmelden? Dann wird die Schlussrechnung korrigiert.


    Falls der Zähkerstand zu besagtem Zeitpunkt nicht vorhanden ist, was ich annehme, sonst müssten die ja nicht schätzen, dann einfach den heutigen Zählerstand nachmelden. Die können das dann zurückrechnen. Trifft dann wahrscheinlich nicht den exakten Verbrauch, aber wenn die Schätzung tatsächlich viel zu hoch ist, sollte die Neuberechnung anhand echter Zahlen deutlich näher an der Realität sein.

    Am besten morgen da einfach mal anrufen.

    Genau, nehmt es von den Leute mit den 'fetten' Renten. Kürzen wir doch einem Maurer, der 47 Jahre auf dem Bau gearbeitet hat mal eben die Rente!

    Wie viel Kürzung soll es denn sein!? 1%, 2% oder doch gleich 5%?

    Als ob ich das so gesagt hätte.

    Ich finde nur, die Politik müsste endlich mal Tacheles reden und den Leuten erklären, dass das Rentensystem so wie es ist nicht mehr funktioniert. Und endlich mal aufhören, an dem System so unsäglich rum zu flicken und sich an eine echte Lösung wagen.

    Aber das traut sich eben niemand.

    Naja, ich kanns schon verstehen. Ich habe in weiser Voraussicht letzten September bereits einen Gasvertrag mit Start 01.03.2022 abgeschlossen. (Wobei ich damals nicht davon ausgegangen bin, dass es Krieg in der Ukraine gibt, ich hatte nur den damaligen moderaten Anstieg der Preise beobachtet).

    Jetzt zahl ich glücklicherweise nur 5,33ct/kWh.

    Hätte ich das nicht gemacht, und müsste jetzt abschließen, müsste ich 18ct zahlen. Würde bedeuten, von 75€ Abschlag im Monat auf 275€ im Monat. Einfach so.

    Will sagen, es ist nicht immer nur „Geplapper“, manche (viele) spüren das jetzt gerade extrem im Geldbeutel. Da ist man dann sicher anfälliger für Populismus.

    Die Erhöhung passt halt nicht in die Zeit, bzw. ist sehr hoch. Überall hört und liest man, man soll sich auf „schwere Zeiten“ einstellen, die IG BCE geht ohne konkrete Zielvorgaben in Tarifverhandlungen, weil die Zeiten so unsicher sind, Energiepreise und damit fast alles andere explodieren, und dann kommen die mit ~6% Erhöhung um die Ecke. Logisch, dass das so manchem sauer aufstösst.

    Mich ärgert eher, dass man für dumm verkauft werden soll. Natürlich ist die Rentenentwicklung an die Entwicklung der Löhne des Vorjahres gekoppelt, aber halt nur in eine Richtung. Ehrlicherweise hätte es sonst letztes Jahr eine Reduzierung gegeben, und nicht nur eine Nullrunde. Ich weiß, dass das gesetzlich gar nicht erlaubt ist, aber dann sollen sie diese Kopplung nicht wie eine Monstranz vor sich hertragen und so tun, als bliebe gar nichts anderes übrig. Es ginge schon, aber an die heilige Kuh der Rentner traut sich niemand ran. Sind Rentner nicht auch die grösste Wählergruppe?


    Naja, ich hoffe, ich erlebe meine Rente noch (und es gibt dann auch noch eine), darum freue ich mich einfach jetzt schon mal vorsorglich über die Erhöhung. Abholen kann ich es dann in 23 Jahren…;-)

    Das erste was mir einfällt: wenn du arbeitslos bist, verlangt das Arbeitsamt von dir eine gewisse regelmässig Zahl von Bewerbungen. Du bekommst auch Stellenangebote von denen und musst dich darauf bewerben. Das kann lästig werden. Desweiteren erhälst du nur 12 Monate ALG, danach müsstest du ALG2 beantragen. Zumindestens, wenn du weiter krankenversichert sein möchtest. Bist du eh schon privat versichert, spielt das natürlich keine Rolle.