Beiträge von JudoPredator

    Ich habe keine und kann daher zu den Bedingungen nichts sagen.


    Aufgrund einer Frage hier im Forum hatte ich mir das mal in den Bedingungen bei verschiedenen Neos angeschaut. Ich habe das so verstanden, dass sowohl der Besitz der Bruchteile als auch die Dividende auf die Bruchteile der Aktien lediglich Ansprüche gegen den Broker sind und nicht wie sonst fremdverwahrtes Sondervermögen auf den Namen des Anlegers. Daher kaufe ich volle Stücke mit Einmalkauf, da das oberhalb der Grenze eh kostenlos ist.

    Ist aber nicht so dramatisch. Ich habe 200,763 Bayer Aktien. Ich kriege auch Dividende für 200,763 Bayer Aktien. Die 0,763 sind aber halt nur quasi vom Broker und diese können bspw. kein Recht an der Hauptversammlung verbriefen. Falls man sein Depot überträgt, dann können die Bruchstücke meistens (außer Depotbank intern), nicht übertragen werden. Diese werden dann an den Broker ohne Kosten verkauft.

    Aber naja anders lassen sich ja die konstanten Raten nicht erwirtschaften, wenn man konstante Stücke kauft, würde ja je nachdem jeden Monat etwas anderes abgebucht. Da hätte dann der Broker ein Problem, da er das ja dann mit nem gewissen Sicherheitspuffer abbuchen müsste.

    Die Sparpläne bei Scalable sind alle kostenlos

    JudoPredator: Was gefiel dir beim Depot der ING nicht?

    Faktisch war alles in Ordnung, negativ habe ich gesehen, dass ich fast nur ETF bespare und die ING nicht alle ETF hatte, die ich gerne gehabt hätte. Laut extraETF sind es bei Scalable 1117 von 1274 möglichen Aktien-ETF, bei der ING nur 597.

    ursprünglich habe ich die ING nur gewählt, weil ich einen Sparplan auf den Hausinvest ohne Ausgabeaufschlag haben wollte, quasi als Entschädigung für die lange Haltedauer. Dieses Angebot hatten sie aber nur kurze Zeit, was dann etwas ärgerlich war. An sich habe ich gar nichts gegen die ING. Ich habe dann nur irgendwann gemerkt, dass ich das Depot nicht brauche, wenn ich die anderen weiterführe. Daher habe ich dann die Bestände des Hausinvest übertragen und das Depot geschlossen. Letztlich hätte ich auch anstelle von Flatex das ING Depot weiterführen können.

    Also ich habe Erfahrung von folgenden Depotanbietern
    1. Depot Deka

    2. Depot LBBW (mittlerweile geschlossen)

    3. Depot comdirect

    4. Depot Scalable

    5. Depot ING (mittlerweile geschlossen)

    6. Depot Trade Republic

    7. Depot Finanzen.net Zero

    8. Depot Flatex

    Deka Depot, als ehemaliger Mitarbeiter der SPK, als Überbleibsel mit der Altersvorsorge, kann zum Beispiel an jedem Tag Sparpläne ausführen. Die Nachteile sind kein Börsenhandel, nur Deka und Partnerprodukte, keine standardmäßige Darstellung der Wertentwicklung (man kann es zwar zu jedem Zeitpunkt auswählen, aber es nervt), Automatische Wiederanlage von Erträgen muss extra per Formular beauftragt werden, generell viel immer nur über diverse schriftliche Formulare:

    Comdirect, bietet viel Angebot, das kostenlose Sparplanangebot war mir aber dann zu dürtig und die Kosten (teilweise 15€ pro Order) zu hoch. An sich aber ein sehr zuverlässiger Broker.

    Neobroker: Ich finde Finanzen.net Zero am Übersichtlichsten, der Service ist Mega schnell. Ich hatte teilweise innerhalb von 30 Minuten Rückmeldung auf ein Ticket. Kostenlose Sparpläne und Orders. Leider nicht so viel Auswahl an ETFs.
    TradeRepublic. Manchmal bisle unübersichtlich, auch etwas kleineres Angebot, jede Order nur 1€ kann ich damit leben.
    Scalable finde ich mit der 35€ flat am Besten. Mega ETF Auswahl, aber leider auch etwas unübersichtlich was die Wertentwicklung angeht.
    Die Neobroker haben leider oft nur Xetra mit relativ geringer Gebühr und Gettex/L&S als Handelsplätze und damit einen größeren Spread.

    Flatex ist m.E. ein günstiges Pendant zur Comdirect. Hat auch relativ viel Auswahl, leider nicht so viel wie Scalable und verlangt Negativzinsen auf das Guthaben. Ich habe die Möglichkeit der automatischen Wiederanlage und die Integration des CFD Handels. Ich kann über mehr Börsen handeln, allerdings fallen bei der Aktienanlage Depotgebühren an, bei ETFs nicht.

    Also pauschal kann man es nicht wirklich sagen, ohne zu wissen, was dein Ziel ist. Ich bin absolut überzeugt von den Neobrokern. Ich hoffe die EU sanktioniert diese Geschäftsmodelle nicht. Wenn ich mir ausmale, wie viel Gebühren ich mir hätte sparen können, dann wäre ich persönlich viel früher weggewechselt.

    Falls du noch eine konkrete Frage hast oder eine konkrete Empfehlung für einen der o.g. Broker brauchst, dann schreib einfach.

    Dann erübrigen sich solche Überlegung sofort:

    Weil so wie im oberen Zitat beschrieben ist, kann man nur dann denken, wenn man einfach so entschieden hat, ohne jeglichen Grund. Einfach zufällig Würfel geworfen und die Zahlen genommen. Dann ist es natürlich klar, dass es für mich keinen Sinn man zu re-balancen. Weil ich gar nicht zu den Zahlen stehe.

    Sorry aber das ist doch Humbug. Wenn ich so überzeugt bin von meinem 80/20 Ansatz bin, dann hakt es doch schon am richtigen Zeitpunkt. Wenn ich immer am 31.01. hingehe und stur rebalance, obwohl es absolut absehbar ist, was mit bspw. den Zinsen durch eine Zinserhöhung der FED passiert, dann ist das absolut nicht durchdacht.

    Ich habe übrigens in dem Post für den Normalo plädiert, der aufgrund der Betrachtung des Einstandswertes viel einfacher rebalancen kann, als mit 5 ETFs rumzudoktorn wegen 5% hin oder her.

    Hier nochmal der Verweis zwecks Börse oder Kommissionsgeschäft:

    Wertpapieraufträge für das DekaBank Depot führen wir im Kommissionsgeschäft aus. Das bedeutet, Sie erteilen uns z. B. per "deka.de" Aufträge (Kauf, Verkauf, Tausch), die wir schnellstmöglich - üblicherweise taggleich - an die jeweilige Kapitalanlagegesellschaft weiterleiten. Das können die Kapitalanlagegesellschaften der DekaBank Gruppe sein (z. B. Deka Investment GmbH, Deka International S. A. Luxembourg, Deka International (Ireland) Ltd.) oder Kapitalanlagegesellschaften, mit denen wir kooperieren (z. B. JPMorgan, Threadneedle, Schroders, BlackRock).

    Darf ich dem Widerspruch präzisieren, da die Aussage mMn missverständlich ist:

    Du kannst den Bestand, den Du 24 Monate hattest, zurückgeben, auch wenn in dieser Zeit eine Wiederanlage erfolgte.

    Das ist richtig, dass der Wert gen Null strebt, aber ich bin nicht sicher, was passiert, wenn es nie Null wird.

    Den Verkauf nach der Haltefrist habe ich implizit nicht erwähnt, das war nicht mein Anliegen. Mir gings darum, dass mit der automatischen Wiederanlage Probleme entstehen können, wenn diese Fristen von Neuem loslaufen und man eben diesen genau widersprechen kann.

    Ein Verkauf über die Börse ist bei der DEKA meine ich nicht möglich, da gibt es nur die Rückgabe über die Fondsgesellschaft. Außer es gäbe einen schriftlichen Auftrag hierfür. Ich habe aber bisher bei keinem Deka Fonds, den ich gesehen habe und der im Deka Depot aufbewahrt wurde einen Börsenhandel gesehen. Hierfür wurde meist den Kunden ein LBBW Depot eröffnet.

    Hallo Zusammen,


    eine rein hyptothetische Frage.

    Angenommen ihr wollt euer Depot von lästigen Altlasten befreien und habt folgende Situation


    3 Wertpapiere, die man zukünftig besparen möchte, A,B,C

    1 Wertpapier, dass verkauft und nicht weiter investiert werden soll D
    3 Wertpapiere, die auch aufgelöst werden sollen, aber derzeit noch deutlich im Minus sind, man aber berechtige Hoffnung auf einen Kursanstieg haben kann, allerdings vielleicht nicht auf den bezahlten Einstandspreis. E,F,G

    Jetzt verkauft man das Wertpapier D.

    Würdet Ihr jetzt in A,B,C investieren, da dort ja das zukünftige Kernportfolio liegen soll, aber die Altlasten u.U. länger vorhanden bleiben

    oder in E,F,G, da dort durch den Nachkauf der Einstandspreis deutlich gesenkt werden kann, man also bei geringeren Kursanstiegen schon die Altslast loswird?


    Beides klingt für mich reizvoll, ich könnte mir bei Variante E,F,G vorstellen, dass es dann einen Dominoeffekt gibt. E wird verkauft, in F und G umgeschichtet, danach sind es bspw. nicht mehr 6% Aufholbedarf sondern nur noch 2% und das wirkt sich wieder positiv aus.

    Voraussetzung ist natürlich, dass die erwarteten Kursansteige auch kommen. Das habe ich ja aber grundsätzlich bei der Geldanlage in WP.

    3. Der ETF ist zwar ausschüttend, aber im Deka-Depot werden Ausschüttungen immer automatisch wieder zum Nachkauf verwendet. Beim Verkauf von Anteilen fallen gar keine Gebühren an. Wie üblich kann die Sparrate natürlich jederzeit geändert oder abgeschaltet werden.

    Dem kann man widersprechen! Wenn du bspw. sonst einen ausschüttenden Immobilienfonds hättest, würdest du aufgrund der Wiederanlage und der damit verbundenen Haltefrist von 2 Jahren, nie wieder den Fonds loswerden können. Ich habe das im Übrigen selbst auch so gemacht, weil ich noch einen Immobilienfonds hatte.

    Ich finde das regelmäßige Rebalancing für den Normalo auch nicht sinnvoll.

    Ich habe mehr Aufwand, oft sind die Beträge gering, es entstehen Transaktionskosten und der Kurs der Anlage unterliegt je nachdem nur kurzfristigen Schwankungen oder ich verpasse langfristige Trends. Wer da stur rebelanced verschenkt m.E. Potenzial.

    Letztlich könnte man ja auch hingehen und nicht auf Basis des Kurswertes, sondern auf Basis des Kaufwertes rebalancen. Argumentation ist hier, dass man bspw. bereit ist 30% seines Kapitals in Aktien Europa, 30% in Amerika und 40% in Anleihen zu stecken. Was am Ende dabei rauskommt unterliegt der Schwankung, aber das Balancing eben nicht. Ob das dann aber wirklich rebelancen ist, naja.

    Ich möchte nur ein Beispiel geben, was mit der o.g. Methode besser laufen kann.

    Angenommen ich habe 80%/20% Aktien/Renten (Anleihen). Dieses Verhältnis erachte ich als Beispielanleger sinnvoll, dann kann ich das einfach über einen Sparplan laufen lassen, dass 80% in Aktien und 20% in Renten gehen, meine gewünschte Balance hält sich. Der Normalo muss keine Schwankungen in seiner Berechnung/Umschichtung aushalten.

    Angenommen ich mache das an der Kursentwicklung fest, dann entwickelt sich in den letzten Jahren der Anleihemarkt deutlich schlechter als der Aktienmarkt. Ich muss also permanent Aktien Anteile verkaufen (habe also keine Parizipation mehr in steigende Kurse) und in Anleihen investieren, um mein Portfolio in das gewünschte Verhältnis zu drücken. Was mache ich, wenn wir unfassbar schnelle, volatile Märkte haben, mein Verhältnis wird sich laufend verändern, ungewiss, ob ich das als Normalo hinkriege.


    Alleine die Prozentrechnung ist für die meisten Normalo Anleger hier schon ein Hindernis. Man möchte sich eigentlich nicht wirklich aktiv seine Geldanlage kümmern.

    Aber klar gibt es auch Argumente für das Rebalancing auf Basis des Kurswertes, man nimmt Gewinne mit, man hat auf Basis der aktuellen Kurse eine Balance, man befasst sich aktiv mit Interesse mit seiner Geldanlage.

    1) Wenn ich in deiner Situation wäre (es wird gerade eine Immo abbezahlt) würde ich schon versuchen, den Riester kurz vor Auszahlungsbeginn des Riester-Vertrages in die Finanzierung einfließen zu lassen.

    Hallo Tom, danke für die Antwort. Mein Riester Vertrag wird erst mit 62 fällig, daher die 26 Jahre Verzinsung auf dem Wohnförderkonto. Bis dahin habe ich die Finanzierung ohne Riester abgeschlossen. Letztenendes könnte es in etwa 5 Jahren nochmal Interessant werden, da dort das Darlehen die gesetzlich mögliche Kündigungsmöglichkeit nach 10 Jahren erreicht hat.

    Mich stören halt echt die laufenden Kosten an der Geschichte. Jetzt mag das alles noch im Rahmen sein. Bei einer Verdoppelung des Kapitals habe ich 920€ Gebühren pro Jahr, so viel Steuervorteil werde ich im Normalfall nicht haben. Andererseits habe ich derzeit noch 100% Aktienquote mit drin, auch wenn die letzten zwei Jahre da auch nicht überragend berauschend liefen. Die Garantie gibt mir ja auch keiner bei einem DAX, MSCI oder FTSE ETF.

    Letztlich ist man sich beim Abschluss nicht so über die Kosten bewusst gewesen oder hat es unterschätzt. Mit Abschaffung des AA ist ja zumindest mal ein Schritt in die richtige Richtung gegangen worden.

    Ich verstehe manchmal eure Beitragsfreistellung nicht. Klar laufen die Erträge weiter, aber ich muss ja erst mal etwas erwirtschaften. Angenommen wir haben jetzt 5 Jahre seitwärts tendierende Aktienmärkte, dann zahlst du ja trotzdem deine 400-500€ Gebühren und siehst dein Kapital abschmelzen.

    Aber gut seis drum, wahrscheinlich werde ich das Kapital für die Ablösung des Kredits in 5 Jahren nutzen und schauen, was mit 2% auf dem Wohnförderkonto rauskommt. Danach wäre der Riestervertrag eh so gut wie tot.

    Jetzt noch mal kurz für dumme, die aktuelle Situation bei mir

    Stand Einzahlungen etwa 15.000€

    Stand inkl. Zulage, Steuer und Wertsteigerung 30.000€

    Wenn ich kündige, dann habe ich (der Einfachheit halber 154€ als Zulage)
    von 2007 bis 2021 = 15 Jahre *154 € erhalten =2310€
    Steuer zwischen 100 und 400 Euro also pauschal 15*250€ = 3750€

    Steuer auf die Wertsteigerung 15000 * 20% Grenzsteuersatz = 3000€

    Würde bei mir durch die Wertsteigerung immer noch ein plus ergeben, auch wenn ich kündige?

    Andererseits

    Zulage 175

    Steuervorteil 400€

    - Kosten fix 20€

    - Verwaltungskosten 460€
    ergibt vom Konstrukt immer noch eine positive Bilanz. Die würde ich ja derzeit selbst mit nem MSCI World ETF und 0,09% TER nicht schaffen.

    Bei einer Beitragsfreistellung fallen mir ja die gerade genannten positiven Beiträge weg, was nur noch die Kosten und keinen Steuervorteil bedeutet.

    Ansonsten ginge bei mir noch die Sondertilgung, allerdings habe ich dann etwa 30000€ auf dem Wohnförderkonto, die noch 26 Jahre verzinst werden, da der Bauzins bei mir noch recht niedrig war, ist das eher kein gutes Modell. Und ich hätte noch zusätzlich den Steuernachteil, dass ich die Schuldzinsen nicht mehr beim Arbeitszimmer anrechnen kann.

    Es ist irgendwie gerade frustrierend. Jede Möglichkeit hat mehrere Haken und die Alternativen sind meistens noch schlechter

    Guten Morgen,



    ich habe 2007, damals als Mitarbeiter der Sparkasse, eine Deka Bonusrente abgeschlossen. Die Kosten waren damals sehr niedrig, da man eben vergünstigte Sparkassenkonditionen erhalten hatte. Seither habe ich den Vertrag bespart und klar aufgrund der negativen Effekte bei einer Vertragsauflösung nicht weiter angeschaut.

    Jetzt habe ich heute aber mal die Kostenaufstellung erhalten, die im Übrigen nicht in einem gesonderten Riester-Fondsreporting dargestellt werden, erhalten. Es fielen tatsächlich etwa 400€ an Verwaltungsgebühren an. Der Ausgabeaufschlag, im Übrigen im Fondsreporting enthalten, beträgt seit 2007 insgesamt 525€, wurde aber jetzt abgeschafft. Die Produkt-/Depotkosten sind mit 10€ p.a. zu vernachlässigen.

    Jetzt habe ich für das Jahr 2021 mal meinen Nutzen/Kosten gegenübergestellt:
    175€ Zulage
    + 460€ Steuervorteil (laut Steuersparerklärung)
    - 10€ Produktkosten

    - 400€ Verwaltung
    - 29€ Ausgabeaufschlag
    = Differenz von 196€ ohne Berücksichtigung der Wertentwicklung

    Wenn ich den Vertrag weiter bespare, kommen weitere Kosten auf mich zu:


    Verwaltungskosten einmalig auf Beitrag zur Leibrentenversicherung 0,90%
    Verwaltungskosten Aufschubphase auf Deckungsstockkapital bei Rentenbeginn jährlich 0,08%3
    Verwaltungskosten ab Rentenbeginn auf Gesamtrente jährlich 2,00%Ich denke, das wird mich in etwa 4000€ kosten, wenn der Beitrag von 85 - 90 Jahren (Sterbetafel) kalkuliert wird.

    Wenn ich jetzt etwas weiter denke bin ich beim Steuervorteil schon an der Grenze, mehr wird es grob nicht werden. Die Verwaltungsgebühren, werden in etwa 5 Jahren die derzeitigen Steuervorteile schlucken, danach ist es ein Drauflegegeschäft.

    Wenn ich nun aber den Vertrag veräußere, kostet es mich natürlich die bekannten Steuervorteile, Zulagen und die Abgeltungssteuer auf die Wertsteigerung. Die Wertsteigerung ist immerhin etwa 15000€ d.h. ich könnte nach Abzug aller Steuer und Rückzahlungen immer noch mit einem Gewinn rausgehen.

    Wenn ich den Vertrag stilllege, habe ich weiterhin sämtliche Verwaltungskosten, aber die Gegenposition der Zulagen + Steuer eben nicht.

    Den Vertrag zu einem günstigeren Anbieter übertragen fällt mir schwer, bis ich mich da durch die PLVs und Bedingungen gekämpft habe, das nervt mich zu sehr.

    Was sollte ich also in diesem Fall tun?