Beiträge von langerhans

    Sorry, war nicht genau genug. Ich sprechen von der GKV. Die Unterschiede sind ja nicht allzu groß, aber ich bin auf der Suche nach einer Übersicht.
    Bspw. bietet die AOK 300€ Bonus bei 460€ Selbstbehalt. Die TK 600€ Bonus bei 1100€ Selbstbehalt usw.
    Das für alle rauszusuchen ist eine kaum schaffbare Aufgabe, daher die Frage nach einer Übersicht.

    Gibt es sowas? Ich gehe quasi nie zum Arzt außerhalb der Vorsorge, da absolut gesund (hoffen wir, dass es so bleibt..), weswegen die Selbstbehalttarife für mich am interessantesten sind. Leider konnte ich dazu nirgends einen Vergleich finden, selbst auf den Webseiten der Versicherer muss man ganz schön suchen.

    Hallo zusammen,


    ich habe festgestellt, dass mein Wohnriester-Bausparer pro Jahr ca. 180€ Gebühren kostet, also mehr als die staatliche Förderung. Anbieter ist die BHW. Ist das in dieser Höhe normal?


    Viele Grüße

    Ich schaue auch immer parallel bei günstiger.de, die Unterschiede sind aber marginal.


    Seltsam: Ich habe kürzlich Autoreifen gekauft (bei Reifensuche.com) und die Reifen waren bei Idealo günstiger als auf der Website des Anbieters selbst....

    Das ist normal und liegt am Provisionsmodell, wie ich oben beschrieben hatte. Wenn Sie via Cashbackanbieter gekuaft hätten, wären Sie vermutlich noch mal billiger gefahren, so hat Idealo ein bisschen Geld an Ihnen verdient ;-)

    Das stimmt nicht ganz, langerhans. Der Nepp leigt m.E. ja nicht im Blocken der hohen Kaution. Das Procedere ist bekannt.
    Dennoch bin ich der Meinung dass noleggiare Probleme provoziert, indem sie den Betrag auf 1.200 Euro setzen. Viele Kreditkarten haben aus verständlichen Sicherheitsgründen eine auf 1.000 Euro limitierte Verfügungsgrenze pro Tag. Heftiger war, dass sie zunächst die Verwendung der Kreditkarte meiner Lebensgefährtin kategorisch ablehnten und diese dann nur unter der Voraussetzung zuließen, wenn wir eine zusätzliche Versicherung abschließen. Das erscheint mir doch als höchst unseriös.

    Die Höhe der Kaution bei 1.200€ ist für mich - und sicherlich auch für keinen Richter - unverhältnismäßig. Wenn Sie mit 1.000€ gerechnet haben und genau da das Limit liegt, ist das schon auch etwas knapp kalkuliert von Ihnen, oder? Wenn Sie am Flughafen schnell für 1,50€ ein Wasser gekauft hätten, hätte es ja mit den 1.000€ auch nicht gereicht...
    Dass solche Billigstanbieter natürlich den ein oder anderen Trick auf Lager haben (so wie noch extremer früher Ryanair zB), sollte auch bekannt sein.
    Dass die Kreditkarte einer anderen Person als dem Anmieter kategorisch abgelehnt wird, ist wie erwähnt ebenfalls Standard.
    Wie gesagt: Lehrgeld.

    Für eine Beurteilung/Einschätzung der Situation wäre ich sehr dankbar, um daran anknüpfend dann ggf. weitere rechtliche Schritte einleiten zu können. Von Car Del Mar habe ich bislang sowohl am Telefon noch per Mail keine Unterstützung oder Erklärungsansätze erhalten. Sondern nur die Aussage, dass es nicht in ihrer Zuständigkeit bzw. in der Zuständigkeit von noleggiare liegt.


    Kann absolut keinen Nepp erkennen, ggf. mit Ausnahme dessen, dass 380 statt 286€ abgebucht wurden. Eventuell kam die MwSt. noch drauf?
    Es ist allgemein bekannt, dass eine gewisse Kaution vom Versicherer einbehalten wird, wenn man wie Sie einen Tarif bucht, bei dem die Vollkaskoversicherung getrennt vom Vermieter über eine dritte Gesellschaft läuft. Im Schadensfall müssen Sie dann dem Vermieter zunächst den Schaden ersetzen und bekommen diesen dann vom Versicherer wieder.
    Aus diesem Grund ist es immer so, dass eine Kaution hinterlegt werden muss, auch immer von einer KK des Mieters.


    Das klingt jetzt vielleicht hart, aber es ist nun mal so, dass solche "billigst" Buchungen via Internet nur entsprechend von Profis gemacht werden sollten, die sich mit der Materie auskennen, bzw. bereit sind, sich einzulesen (o.g. Informationen wären für Sie verfügbar gewesen). Der Rest fährt mit einer Buchung im Reisebüro zumeist besser, da sich dann - hoffentlich - sowas vermeiden lässt.


    Zusammenfassend sollte Sie das, mit der Ausnahme des erhöhten Betrages, als Lehrgeld abschreiben.

    Tja - gegen sowas hilft leider nur neuen, teureren Vertrag abschließen und danach die Differenz von Altanbieter einklagen. Sonst wird sich bei solche Praktiken nichts tun. Wenn man dann allerdings noch seine Rufnummer mitnehmen möchte, ist man dem Anbieter komplett ausgeliefert. Da hilft dann nur noch die Kröte schlucken, den Altanbieter in Zukunft meiden und auf allen einschlägigen Portalen 1* Bewertungen hinterlassen ;)

    Ich habe derzeit mit der AVIS Autovermietung Streit um eine Rechnung. Ich hatte schon zum zweiten Male einen Leihwagen an der Filiale in der toskanischen Stadt Chiusi gemietet. Der Preis für 12 Tage war beide Male mit 214 Euro günstig. Doch dieses Mal stolperte ich über die Rechnung: Da standen auf einmal weitere 100 Euro "Flughafengebühr". Als ich die Hotline anrief und darauf hinwies, dass dort weit und breit kein Flughafen sei, bekam ich die Antwort: "Aber offenbar ein Bahnhof." Die Flughafengebühr könne auch bei Stationen an Bahnhöfen erhoben werden. Tatsächlich ist 200 Meter entfernt ein Bahnhof. Weder bei der Onlinebuchung noch beim Übergabeprotokoll tauchten diese 100 Euro auf. Die Lehre darauf: Aufpassen und bei der Buchung für Klarheit sorgen. Ich hoffe jetzt, dass AVIS einlenkt.

    Mal in die AGB geschaut? Da steht eigentlich alles drin: https://docs.abgcarrental.com/rental/avis/DE/de
    Punkt 4, Seite 7. Laut diesem Punkt sollen diese Zusatzgebühren bereit in den Komplettpreis bei Reservierung/Buchung eingerechnet sein. Wenn Sie also eine Buchungsbestätigung mit 100€ weniger drauf haben, dann würde ich Avis auf ihre eigenen AGB hinweisen und auf Rückerstattung bestehen, notfalls mit anwaltlichem Beistand - die Lage ist m.E. 100% klar.

    Ich gehe ebenso vor und entscheide dann, ob die Kritikpunkte auch für mich von Relevanz sind.
    Und auch wenn ich Bewertungsportale als hilfreich und sinnvoll erachte, war ich doch ziemlich irritiert, als ich in einem Radiobeitrag auf Bayern 2 erfahren habe, dass es Firmen gibt, deren Dienstleistung darin besteht, dafür Sorge zu tragen, dass ihre Auftraggeber in Bewertungsportalen mit ausreichend guten Bewertungen positioniert sind ?(

    Ja, solche Firmen gibt es - leider. Meines Erachtens gehen sie aber ziemlich dilletantisch dabei vor - solche Jubelperserbiträge sind beim Durchlesen eigentlich sehr einfach zu erkennen, wenn man kein Brett vor dem Kopf hat.

    Es ist nicht möglich, dort eine NEgativerfahrung zu machen. FÜr mich das besten deutsche PVG Portal. Immer bedenken: Wer über den Idealolink einkauft, verschafft dem Seitenbetreiber Provision. Diese Provision kann man sich aber auch selber einstecken, zB via Qipu o.Ä.

    90% Holidaycheck ist für mich - genügend Bewertungen vorausgesetzt - ein Grund dafür, dieses Hotel wenn nicht direkt auszuschließen, so doch die negativen Bewertungen genau anzusehen. Bei zB 500 Bewertungen im letzten Jahr sind das ja bereits 50 Leute, die es dort offensichtlich ziemlich mies fanden.


    Bei Hotels die in die nähere Auswahl rücken, prüfe ich die letzten Bewertungen genauer; Meines Erachtens lässt sich die Verlässlichkeit bzw. Echtheit einer Bewertung mit einer sehr hohen Trefferwahrscheinlichkeit einfach durch lesen selbiger erkennen und kann somit berücksichtigt werden oder auch nicht.


    Im Allgemeinen finde ich Tripadvisor etwas verlässlicher als Holidaycheck, es kommt aber auch stark auf die Art des Urlaubs an. Wer einen Pauschalurlaub in eines der üblichen Länder (Türkei, Nordafrika, Spanien) machen möchte, kommt an Holidaycheck nicht vorbei. Alles anderen fahren mit TA besser.

    Kurzes Feedback zur Beratung bei H&P:


    Habe via H&P vor Kurzem eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen. Der Erstkontakt mit dem Berater war sehr angenehm und hat den Großteil der wichtigen Punkte abgedeckt.
    Der ganze Ablauf war sehr langwierig (wie wohl fast immer bei BU, obwohl ich in einem Bürojob arbeite), und während des Ablaufs zeigte sich dann immer mehr, dass der Makler nicht unfehlbar ist, bzw. man sich keinesfalls blind auf ihn verlassen sollte.


    -Pluspunkt 1: Sehr gute Übersicht über den Leistungsumfang der verschiedenen Versicherer an Hand einer ähnlichen Liste, wie es sie hier auf FT gibt. Ohne so eine Liste ist man wirklich verloren und DER Grund überhaupt, warum man in Sachen BU zum Makler MUSS (es sei denn, man möchte nächtelang die Versicherungsbedingungen von 50 verschiedenen Versicherungen wälzen....)


    -Pluspunkt 2: Angenehme Athmosphäre, sehr gute Erreichbarkeit. Auch Anrufe nach 20:00 stellten kein Probem dar, Emails wurden postwended bearbeitet


    -Pluspunkt 3: Reibungslose Abwicklung. Die Dokumente wurden mir per Mail zugeschickt, ich habe sie ausgedruckt, unterschrieben, mit dem Handy fotographiert und zurückgemailt. War alles kein Problem und man braucht keinen Scanner oder muss umständlich den Postweg beschreiten


    -Kritikpunkt 1: Wir stellten eine Vorabanfrage bei 3 in Frage kommenden Versicherern. Nachdem die 2 billigeren diese vergleichsweise negativ zurückgaben (=Anforderung vieler zusätzlicher Unterlagen), empfahl der Berater pauschal die Wahl der teuersten Versicherung. Für 20€ im Monat dürfte doch allerdings jeder bereit sein, ein paar Unterlagen bereitzustellen - und tatsächlich hat meine Wunschversicherung nach Erbringung der Unterlagen letztlich zugesagt.


    -Kritikpunkt 2: Die Vorabanfrage, die hier auf FT auch immer empfohlen wird, wurde leider nicht anonym gestellt. Das klingt zunächst mal nicht schlimm, denn laut Makler erpart das einfach Arbeit und Zeit, da der Versicherer bei Anfrage der tatsächlichen Versicherung dann direkt bei der Vorabanfrage weitermachen kann. Bei mir kam es jedoch zu folgender Situation: Alle Arztbesuche der letzten 5 Jahre müssen bei der Vorabanfrage angegeben werden, diese Liste erstellte ich für die Vorabanfrage aus dem Gedächtnis. Beim tatsächlichen Antrag an die Versicherung habe ich dann allerdings noch einmal die genauen KK-Unterlagen überprüft und dabei festgestellt, dass dieser Arztbesuch knapp außerhalb der 5-Jahres-Frist lag - ich hätte ihn also nicht angeben müssen und habe ihn daher im Antrag auch nicht erwähnt. Nun war es aber bereits zu spät - durch meine Vorarbanfrage wusste die Versicherung bescheid und bestand auf Unterlagen zu dieser Situation. Es gilt in dem Fall wohl, wer freiwillig oder versehentlich Angaben über die Frist hinaus macht, der wird auf diese auch festgenagelt, ein "Vergessen" gibt es also nicht. Das Ende der Geschichte war, dass genau dieser Körperteil jetzt von der BU ausgeschlossen wird. Im Nachhinein sehr ärgerlich!



    Alles in allem würde ich H&P bedingt weiterempfehlen. BU ohne Makler geht nicht, ob es bei anderen Maklern in den genannten Punkten besser oder schlechter ist, wäre Kaffeesatzleserei.
    Wer nicht blind dem Makler vertraut und sich kundig macht, welche Punkte ihm bei einer BU besonders wichtig sind, kann nicht viel falsch machen.

    Ich habe mich wegen einer anstehenden Anschlussfinanzierung an die Interhyp gewendet. Am Anfang lief alles ganz gut und das Angebot war auch echt günstig im Vergleich zur Hausbank. Aber Stück für Stück wurden immer mehr und teilweise absurde Unterlagen und Nachweise verlangt. Auf meine Frage, warum die erste Unterlagenliste so kurz sei und dann so viel nachgefordert werde war die Antwort: Wenn wir gleich sagen, was alles benötigt wird, "bekommen die Kunden Schnappatmung".


    Für mich ist das unehrlich - nie wieder Interhyp!


    Das ist doch genau das Gegenteil, nämlich sehr ehrlich ;)
    Haben Sie denn einen Vergleich, also mal woanders einen Kredit angefragt? Ich vermute, dass Sie auch dort diese "absurden Unterlagen" erbringen werden müssen.

    Mit der "Märzklausel" hat das nichts zu tun. Denn zum einen betrifft die Märzklausel nur Sozialabgaben und nicht die Lohnsteuer. Und zum anderen müssten Sie dann im Vorjahr mit einem halben Jahresgehalt mehr als die Beitragsbemessungsgrenze des Jahres 2014 verdient haben. Bei einem Berufsanfänger erscheint mir das eher unwahrscheinlich - und Sie schreiben selbst von "ziemlich geringen Jahreslohn 2014".


    Auf Nachfrage wurde ich nur auf die Märzklausel verwiesen. Was hat es denn mit Ihrer Aussage auf sich, dass ich 2014 bereits mehr als die Beitragsbemessungsgrenze verdient haben müsste, inwiefern findet das Berücksichtigung?

    Schon bei 80€ fand ich die VW Aktie noch deutlich zu riskant: Die genauen Kosten der Strafzahlungen in den USA kann keiner abschätzen. Diese Situation hat sich m.E. nicht geändert, durch den starken Kursanstieg ist VW noch mal deutlich uninteressanter geworden. Meine unbedeutende Meinung: Finger weg von VW.