Beiträge von Kevjaam93

    Ich gehe davon das es nicht gestattet ist zwecks Geldwäsche Verdacht eventuell.

    Vielleicht nochmal und den AGB nachlesen oder den Support von Paypal kontaktieren.

    Alternativ zahlt/erstellt die andere Person sich ein Paypal Konto und man schickt dann das Geld von einem zum anderen Paypal Konto.

    Wobei man die Steuer jetzt auch nicht überbewerten sollte. Ich zahle gute 150€/Jahr. Ein 1,2l TSI mit ebenfalls 105 PS würde zwar nur 40€ kosten, die 110€ Unterschied habe ich durch den geringeren Verbrauch locker wieder drin. Versicherungstechnisch waren beide relativ gleich. Turbolader, Direkteinspritzer, Partikelfilter hat man ja eh mittlerweile sowohl bei Benzinern als auch bei Dieseln. (Grundsätzliche Aussagen sind aber eher schwer, denn mein vorher genutzter 2005er Corsa hat mich 90€/Jahr gekostet...)


    Und klar, man kann auch Benziner relativ sparsam fahren. Man muss nur Kurzstrecken, Stadtverkehr und sehr hohe Geschwindigkeiten meiden. Hier hilft es dass ich viel in der Schweiz unterwegs bin wo die Rennleitung nicht mehr als 120 km/h erlaubt. Auch in Deutschland fahre ich mittlerweile nur noch selten schneller, das Verhältnis von Stress und Mehrkosten steht einfach zu selten in einem guten Verhältnis zur tatsächlich eingesparten Zeit.

    Ok dann fällt bei dir der Steuerunterschied ja ziemlich gering aus.

    Hatte als einzigen Referenzpunkt den alten Toyota RAV 4 meiner Mutter der steuerlich irgendwo um die 350€ lag und da zur Zeit ja Diesel fast gleich dem Benzin Preis war, war diese deutlich höhere Belastung kaum „reinfahrbar“.

    Ja meine ca 6 Liter kombiniert hab ich auf ca 1/3 Aufteilung (Stadt,Land und Autobahn)

    Aber fahre eben auch auf der Autobahn relativ konstant meine ~130 km/h.

    Jemand der jeden Tag 2 Stunden im Stau steht in Stuttgart wird das dank stop and Go kaum hinbekommen.


    Grundlegend ging es mir mit dem Thread darum ob wirklich jemand in seiner Region die ca 27 Cent Ersparnis feststellen konnte(?)

    Da es von Seite des ADAC ja hieß im Durchschnitt um ca 27cent sprich wenn es bei mir grade mal 10 Cent müssten ja irgendwo in Deutschland 44cent gespart wurden sein( mir ist klar das es zigtausende Tankstellen in Deutschland gibt und man es ja nicht 1:1 rechnen kann)


    Danke für den Austausch bisher


    Grüße aus BaWü

    Hallo Bibop


    Ich gehe davon aus er darf dir sagen ob oder wieviele Leute Interesse an dem Objekt haben ( natürlich darf er keine Daten der Interessenten raus geben, oder mögliche Verhandlungsstände)


    Ich denke er wird es dir aus strategischen Gründen nicht verraten oder wegen Vorgaben seines Chefes.

    Aber wenn ich da jetzt mal meinen 2013er Octavia als Maßstab anlege...als Combi (bei Skoda mit C weil das Marketing drauf bestand ;) ) definitiv familientauglich. Als 1,6 TDI mit 105 PS weder mit Anhänger noch am Pass untermotorisiert (und selbst als Kombination mit Anhänger am Pass noch gut unterwegs), braucht gute 4,5l, mit Anhänger natürlich etwas mehr. Als böser Euro5 Diesel auch sicherlich günstig auf dem Gebrauchtmarkt zu bekommen falls nicht schon alle davon nach Osteuropa exportiert wurden. Und selbst damals als Neuwagen deutlich günstiger als die Spritfresser sogenannter Premiumhersteller.

    Effiziente Autos gibt es schon lange, der Markt hat nur nicht ernsthaft danach verlangt. Das vermeintliche Prestige eines Trumm von Auto war halt wichtiger.


    PS: Letzte Woche Dienstag zu 1,98 getankt und Freitag nochmal zu 1,91 nachgetankt vor es in den Urlaub ging.

    Ja mit einem Diesel sind natürlich auch um die 5 Liter realistisch bei einem Familienwagen. Ich bin in dem Fall mal von einem normalen Benziner ausgegangen die man natürlich auch um die 6-7 Liter fahren kann.

    Beim Diesel kommt dafür eben die höhere KFZ Steuer und diese grade Euro5 und Ähnliche wurde ja komplett verteufelt und wohl einige schon exportiert, gerade vor ein paar Jahren wo das ganze mit Unweltzonen etc. anfing.

    Und die „Premiumhersteller“ stellen ja auch nicht nur Spritfresser her ( Meinen E200 Benziner fahre ich auch mit knapp über 6 Liter)

    Kommt natürlich immer auch mit auf die Motorisierung an.

    Aufs Jahr ! Seit 2014 oder so sind die Kosten für Heizung und Treibstoff Jahrelang gesunken, da hat auch keiner nach Steuererhöhungen zum Ausgleich gerufen. Da muss man schon mal damit rechnen, dass das nicht ewig so weiter geht und legt vllt Geld zurück oder investiert in ein sparsameres Auto als 8l pro 100km. Ja es ist nicht schön wenn etwas teurer wird aber es muss auch nicht immer alles schön sein in Kriegszeiten. Zumal z.b. ein Teil der 500€ Mehrkosten über a dere Entlastungsmaßnahmen aufgefangen wird, der Rest kann durch steigende Löhne weiter abgemildert werden und schon sinds was 150€ weniger im Jahr? Das muss nach +10 Jahren Wirtschaftsboom drin sein. Wer auf sein Auto angewiesen ist sollte auch mal steigende Kosten einplanen.

    Steigende Kosten schön und gut, auch nachvollziehbar nur wenn ein gross angekündigtes Entlastungspaket dann so gut wie 0 beim Endverbraucher ankommt sehe ich die Logik dahinter nicht ( außer natürlich für die Ölmultis)

    Daher wäre der Ansatz eventuell sinnvoller gewesen diese Entlastung auf einem direkteren Weg an die Bevölkerung weiterzugeben.

    Also hätte sich in diesem Jahr plötzlich die KFZ Versicherung sowie KFZ Steuer und TÜV Gebühren verdoppelt wäre dies auch ganz legitim deiner Ansicht nach?

    Bei 8 Liter bin ich mal von einem Mittelwert ausgegangen, da viele Leute sich auch nicht unbedingt ein neues effizienteres Auto leisten können oder eine Familie mit 3 Kindern vllt nicht in einen VW UP! pressen wollen/dürfen.

    Die Entlastung sollte ja eher z.B den Leuten helfen die eventuell Alleinverdiener sind (+ x-Kinder) mit etwas über Mindestlohn die sich dann eben auch nicht den kleinsten Neuwagen zwängen können. Ich glaub dem Geschäftsführer mit seinem G63 AMG mit einem

    Verbauch um die 20 Liter interessieren die paar Scheine dann weniger.


    Grüße aus BaWü

    Der Markt wird das regeln ;-) Habe keine relevante Veränderung feststellen können. Wer TÜV, Versicherung, Steuer und Instandhaltung bezahlen kann schafft auch einen Kraftstoffpreis der gerade mal 20-50cent über den Preisen von vor ca. 10 Jahren liegt. Wer knapp bei Kasse ist fährt sicher ein sparsames Auto und heizt nicht unnötig rum :-)

    Ich hoffe in diesem Beitrag steckt eine Menge Sarkasmus.

    Hier in einer etwas ländlichen Region kommt man schnell auf 12000 Kilometer Laufleistung pro Jahr.

    Nehmen wir einen Verbauch von 8 Liter/100km

    Sind wir bei einem Jahresverbrauch von knapp 1000 Litern

    Bei einem Preisunterschied von ca 50 Cent zum Vorjahr macht dies 500€ an der Zapfsäule extra.

    Mit diesen 500€ wären die KFZ Versicherung + Steuer +TÜV abgedeckt, daher finde ich das für Normalverdiener schon einen relativ großen Einschnitt.

    Von dieser Erhöhung geh ich ebenfalls aus sodass wir demnächst Preise Richtung 2,50€ pro Liter haben.

    Es wäre wohl effektiver gewesen diese Jahr die KFZ Steuer zu senken/streichen. Oder jedem KFZ Besitzer eine gewisse Pauschale auszuzahlen.

    Hallo Finaztip Community


    Laut ADAC sank der Spritpreis pro Liter super E10 im Schnitt um ca 27 Cent.

    In meiner Region sind es lediglich ca 5-10 Cent effektiv da am Dienstag die Preise nochmal erhöht wurden bei uns liegt der Liter noch immer um ca 2€, dazu wollte ich fragen wie es bei euch aussieht ob ihr solch eine Senkung feststellen konntet oder ob man einfach noch ein paar Tage warten sollten ( dank Pfingsten eventuell)


    Freue mich über eure Meinungen/Beiträge

    Grüße aus BaWü

    Hallo Alex99

    Mir wurde von meiner Bank erklärt das es bei Einzahlung in einem „kurzen Zeitraum“ beim übersteigen von 10000€ Belege benötigt, allerdings konnte mir der kurze Zeitraum nicht näher erläutert werden.

    Aber wenn du nichts zu verstecken hast gibt es dafür ja bestimmt Belege.

    Manche Banken geben sich auch zufrieden mit dem Hinweis Hochzeitsgeschenke z.B.

    Not your keys, not your coins ;) Aber ehrlichweise muss ich sagen, dass ich momentan auch noch meine Coins da liegen habe, da der Wert der Coins in noch keinem guten Verhältnis zum Kaufpreis einer Wallet ist. Geplant ist bei höheren Werten aber der Kauf einer eigenen Wallet und dann die Coins zu übertragen

    Ich habe keine Erfahrungen dazu

    Ok vielen Dank hierfür schonmal. Das bringt mich aufjedenfall mal eher weg von ETP bei meinem Broker.

    Wie sieht des aus mit den „normalen Wallets“ , Exodus o.ä.?

    Gibts dort etwa auch Kosten?

    Ich denke mal mit den Kosten geht es eher um eine coldwallet oder?


    Vielen Dank Mit freundlichen Grüßen

    Bei Bison zahlst du nur einen Spread von 0,7%. Einzahlen kannst du normal über Überweisung. Im Zuge der Eröffnung eröffnest du ein Konto bei der Solarisbank als Verrechnungskonto. Das gute bei Bison ist, dass du kostenlos deine Coins auf deine Wallet übertragen kannst. Das kostet normalerweise bei allen anderen Anbietern was

    Ok danke für die Infos bisher.

    Ist ne Wallet zu empfehlen oder reicht es auf der Börse liegen zu lassen?

    Gibt es noch Erfahrungen für z. B. Coinbase?

    Wenn du coins bei einer Börse kaufst, sind es deine Coins. Crypto-ETPs sind nur Zertifikate. Not your Keys, not your coins!

    Ich persönlich kaufe nur richtige Coins (bei Bison)

    Ok sprich du würdest eine Crypto Börse empfehlen?

    Wie verhält es sich bei bison so mit den Kosten und Ein- und Auszahlungemethoden?

    Hatte mir schon coinbase angeschaut welches für Anfänger recht simpel sein soll für den Einstieg.

    Danke für eure ganzen Erfahrungen und Meinungen.

    Ich werde wohl zuerst eine Anfrage an die ING senden zwecks Kontoeröffnung, ist zwar nicht ganz kostenlos allerdings sind die 99cent monatlich verkraftbar.

    Ich habe mein Konto bei der Commerzbank. Keine Kontogebühren, da entsprechender monatlicher Mindesteingang. Zusätzlich noch ein Tagesgeldkonto.

    Alle Überweisungen tätige ich am Automaten in einer Filiale.

    Die monatlichen Kontoauszüge drucke ich am PC/Drucker zu Hause.

    Direkt über die Commerzbank? Oder nur in Verbindung mit einer Verischerung, Bausparer o.ä?

    Wie hoch ist hierfür der Mindesteingang?

    Gibt es auch online Banking dafür?

    Hallo Finanztip Forum


    Ich wollte mal nachfragen wie ihr so zum Thema Crypto steht?

    Ich würde gerne in Zukunft gerne monatlich mir ein paar Coins zu zulegen, mir ist bewusst das der Crypto Markt hoch spekulativ ist , allerdings habe ich die Hoffnung vllt nochmal etwas zu erwischen das ähnlich steil geht wie der BTC.

    Meine Frage wäre noch worin der grosse Unterschied besteht zwischen den coins die ich z.B bei coinbase kaufen kann zu den Crypto-ETP die ich auch zum Beispiel per sparplan bei meinem Broker besparen könnte?


    Hoffe auf viele Informationen und Meinungen


    Vielen Dank schonmal. :thumbsup:

    Meines Wissens muss jeder Bürger ein!! Girokonto haben. Auf Guthabenbasis darf es nicht abgelehnt werden.

    Ein Tagesgeldkonto dürfte unkritisch sein (da Guthabenbasis).

    So Ähnliches hatte ich des auch verstanden das es ein Basiskonto gibt das jedem im Deutschland lebendem Bürger ein Konto ermöglicht, allerdings eben ohne Dispo und KK.

    Aber dies wollte ich ja auch vorerst nicht bis die Schufa Einträge gelöscht sind.


    Ich stehe jetzt noch vor der Entscheidung zwischen ING und comdirect.


    Vllt haben noch ein paar Leute Erfahrungswerte hier zu.

    Dazu wäre auch noch die Frage „ab 700€ Geldeingang kostenlos.“

    Bezieht sich das auf den ganze Monat oder müssen einmal monatlich mindestens 700€ drauf kommen?


    Vielen Dank euch schonmal

    Guten Abend Finanztip Community


    Hoffentlich kann mir jemand von euch weiter helfen.

    Ich habe derzeit noch ein Konto bei der Sparkasse, mir ist es nicht möglich SEPA Überweisungen auszuführen, weiß hier jemand eventuell wie oder ob ich das im online Banking freischalten kann?


    Vielen Dank schonmal :thumbsup: