Beiträge von Kevjaam93

    Gerade durch nichtstun verbessert sich der Score in der Regel.
    Beispiel: Neues Konto eröffnet, Kredit aufgenommen, Kreditkarte beantragt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sinkt der Score dann erst einmal und berappelt sich dann wieder Stückchen für Stückchen über die Laufzeit. Aber eben vor allem nur, wenn "nichts" passiert.

    Wobei es für den Score zum Beispiel auch positiv sein wenn man einen Kredit hatte und ihn pünktlich und voll umfänglich bedient hat , hat man meistens einen bessern Score wie jemand der noch nie einen Kredit aufgenommen hat und nur sein normales Giro führt.

    Danke euch allen für die Antworten.

    Ich denk 1-2 mal jährlich werd ich sie wohl auch anfordern da mein Score bei der letzten Abfrage nicht der Hit war ( was ich auch nicht erwartet hatte) aber so seh ich dann auch wie und wann es wieder bergauf geht


    Grüße aus BaWü

    Guten Abend FT-Forum


    Ich hätte eine Frage bzgl. der kostenlosen Auskunft bei der Schufa die man 1x mal im Jahr beantragen kann.

    Gilt dies 1x pro Kalenderjahr oder 1 Jahr seit der letzten Antragstellung?


    Grüße aus BaWü

    In meinem 1. Post habe ich aufgezeigt, das z.B. eine quartalsweise oder halbjährliche Sparrate renditetechnisch besser gewesen wäre als eine monatliche Sparplanzahlung.

    Da frage ich mich ernsthaft, welchen 'gigantischen' Renditeboost man sich von einem Sparplan am 10. des Monats verspricht? :/


    Leute, beschäftigt Euch mit dem wesentlichen. Kümmert Euch darum, dass Ihr konsequent durchzieht und die Sparquote möglichst kontinuierlich erhöht!

    Ich kann damit auch nicht sonderlich viel anfangen ich habe auch den 1. gewählt da dann die Rate direkt gleich nach Geldeingang weggeht ( aus den Augen aus dem Sinn)

    Als ich in meinem alten Job den Lohn am 15. erhalten habe hatte ich dorthin auch den sparplan gelegt finde ich relativ praktisch, einen Renditenboost oder ähnliches erhoffe ich mir davon definitiv nicht :thumbsup:

    Ich glaube nicht das es der TE darum ging wirklich 8 sparpläne im Monat laufen zu lassen sonder eher darum nicht am 1. oder 15. zu kaufen, da dort die meisten Transaktionen stattfinden, sonder irgendwann „zwischendrin“.

    Was ja bei SC möglich wäre permanent seinen sparplan am 10. buchen zu lassen .


    Grüße aus BaWü

    Ich gehe davon das es nicht gestattet ist zwecks Geldwäsche Verdacht eventuell.

    Vielleicht nochmal und den AGB nachlesen oder den Support von Paypal kontaktieren.

    Alternativ zahlt/erstellt die andere Person sich ein Paypal Konto und man schickt dann das Geld von einem zum anderen Paypal Konto.

    Wobei man die Steuer jetzt auch nicht überbewerten sollte. Ich zahle gute 150€/Jahr. Ein 1,2l TSI mit ebenfalls 105 PS würde zwar nur 40€ kosten, die 110€ Unterschied habe ich durch den geringeren Verbrauch locker wieder drin. Versicherungstechnisch waren beide relativ gleich. Turbolader, Direkteinspritzer, Partikelfilter hat man ja eh mittlerweile sowohl bei Benzinern als auch bei Dieseln. (Grundsätzliche Aussagen sind aber eher schwer, denn mein vorher genutzter 2005er Corsa hat mich 90€/Jahr gekostet...)


    Und klar, man kann auch Benziner relativ sparsam fahren. Man muss nur Kurzstrecken, Stadtverkehr und sehr hohe Geschwindigkeiten meiden. Hier hilft es dass ich viel in der Schweiz unterwegs bin wo die Rennleitung nicht mehr als 120 km/h erlaubt. Auch in Deutschland fahre ich mittlerweile nur noch selten schneller, das Verhältnis von Stress und Mehrkosten steht einfach zu selten in einem guten Verhältnis zur tatsächlich eingesparten Zeit.

    Ok dann fällt bei dir der Steuerunterschied ja ziemlich gering aus.

    Hatte als einzigen Referenzpunkt den alten Toyota RAV 4 meiner Mutter der steuerlich irgendwo um die 350€ lag und da zur Zeit ja Diesel fast gleich dem Benzin Preis war, war diese deutlich höhere Belastung kaum „reinfahrbar“.

    Ja meine ca 6 Liter kombiniert hab ich auf ca 1/3 Aufteilung (Stadt,Land und Autobahn)

    Aber fahre eben auch auf der Autobahn relativ konstant meine ~130 km/h.

    Jemand der jeden Tag 2 Stunden im Stau steht in Stuttgart wird das dank stop and Go kaum hinbekommen.


    Grundlegend ging es mir mit dem Thread darum ob wirklich jemand in seiner Region die ca 27 Cent Ersparnis feststellen konnte(?)

    Da es von Seite des ADAC ja hieß im Durchschnitt um ca 27cent sprich wenn es bei mir grade mal 10 Cent müssten ja irgendwo in Deutschland 44cent gespart wurden sein( mir ist klar das es zigtausende Tankstellen in Deutschland gibt und man es ja nicht 1:1 rechnen kann)


    Danke für den Austausch bisher


    Grüße aus BaWü

    Hallo Bibop


    Ich gehe davon aus er darf dir sagen ob oder wieviele Leute Interesse an dem Objekt haben ( natürlich darf er keine Daten der Interessenten raus geben, oder mögliche Verhandlungsstände)


    Ich denke er wird es dir aus strategischen Gründen nicht verraten oder wegen Vorgaben seines Chefes.

    Aber wenn ich da jetzt mal meinen 2013er Octavia als Maßstab anlege...als Combi (bei Skoda mit C weil das Marketing drauf bestand ;) ) definitiv familientauglich. Als 1,6 TDI mit 105 PS weder mit Anhänger noch am Pass untermotorisiert (und selbst als Kombination mit Anhänger am Pass noch gut unterwegs), braucht gute 4,5l, mit Anhänger natürlich etwas mehr. Als böser Euro5 Diesel auch sicherlich günstig auf dem Gebrauchtmarkt zu bekommen falls nicht schon alle davon nach Osteuropa exportiert wurden. Und selbst damals als Neuwagen deutlich günstiger als die Spritfresser sogenannter Premiumhersteller.

    Effiziente Autos gibt es schon lange, der Markt hat nur nicht ernsthaft danach verlangt. Das vermeintliche Prestige eines Trumm von Auto war halt wichtiger.


    PS: Letzte Woche Dienstag zu 1,98 getankt und Freitag nochmal zu 1,91 nachgetankt vor es in den Urlaub ging.

    Ja mit einem Diesel sind natürlich auch um die 5 Liter realistisch bei einem Familienwagen. Ich bin in dem Fall mal von einem normalen Benziner ausgegangen die man natürlich auch um die 6-7 Liter fahren kann.

    Beim Diesel kommt dafür eben die höhere KFZ Steuer und diese grade Euro5 und Ähnliche wurde ja komplett verteufelt und wohl einige schon exportiert, gerade vor ein paar Jahren wo das ganze mit Unweltzonen etc. anfing.

    Und die „Premiumhersteller“ stellen ja auch nicht nur Spritfresser her ( Meinen E200 Benziner fahre ich auch mit knapp über 6 Liter)

    Kommt natürlich immer auch mit auf die Motorisierung an.

    Aufs Jahr ! Seit 2014 oder so sind die Kosten für Heizung und Treibstoff Jahrelang gesunken, da hat auch keiner nach Steuererhöhungen zum Ausgleich gerufen. Da muss man schon mal damit rechnen, dass das nicht ewig so weiter geht und legt vllt Geld zurück oder investiert in ein sparsameres Auto als 8l pro 100km. Ja es ist nicht schön wenn etwas teurer wird aber es muss auch nicht immer alles schön sein in Kriegszeiten. Zumal z.b. ein Teil der 500€ Mehrkosten über a dere Entlastungsmaßnahmen aufgefangen wird, der Rest kann durch steigende Löhne weiter abgemildert werden und schon sinds was 150€ weniger im Jahr? Das muss nach +10 Jahren Wirtschaftsboom drin sein. Wer auf sein Auto angewiesen ist sollte auch mal steigende Kosten einplanen.

    Steigende Kosten schön und gut, auch nachvollziehbar nur wenn ein gross angekündigtes Entlastungspaket dann so gut wie 0 beim Endverbraucher ankommt sehe ich die Logik dahinter nicht ( außer natürlich für die Ölmultis)

    Daher wäre der Ansatz eventuell sinnvoller gewesen diese Entlastung auf einem direkteren Weg an die Bevölkerung weiterzugeben.

    Also hätte sich in diesem Jahr plötzlich die KFZ Versicherung sowie KFZ Steuer und TÜV Gebühren verdoppelt wäre dies auch ganz legitim deiner Ansicht nach?

    Bei 8 Liter bin ich mal von einem Mittelwert ausgegangen, da viele Leute sich auch nicht unbedingt ein neues effizienteres Auto leisten können oder eine Familie mit 3 Kindern vllt nicht in einen VW UP! pressen wollen/dürfen.

    Die Entlastung sollte ja eher z.B den Leuten helfen die eventuell Alleinverdiener sind (+ x-Kinder) mit etwas über Mindestlohn die sich dann eben auch nicht den kleinsten Neuwagen zwängen können. Ich glaub dem Geschäftsführer mit seinem G63 AMG mit einem

    Verbauch um die 20 Liter interessieren die paar Scheine dann weniger.


    Grüße aus BaWü

    Der Markt wird das regeln ;-) Habe keine relevante Veränderung feststellen können. Wer TÜV, Versicherung, Steuer und Instandhaltung bezahlen kann schafft auch einen Kraftstoffpreis der gerade mal 20-50cent über den Preisen von vor ca. 10 Jahren liegt. Wer knapp bei Kasse ist fährt sicher ein sparsames Auto und heizt nicht unnötig rum :-)

    Ich hoffe in diesem Beitrag steckt eine Menge Sarkasmus.

    Hier in einer etwas ländlichen Region kommt man schnell auf 12000 Kilometer Laufleistung pro Jahr.

    Nehmen wir einen Verbauch von 8 Liter/100km

    Sind wir bei einem Jahresverbrauch von knapp 1000 Litern

    Bei einem Preisunterschied von ca 50 Cent zum Vorjahr macht dies 500€ an der Zapfsäule extra.

    Mit diesen 500€ wären die KFZ Versicherung + Steuer +TÜV abgedeckt, daher finde ich das für Normalverdiener schon einen relativ großen Einschnitt.

    Von dieser Erhöhung geh ich ebenfalls aus sodass wir demnächst Preise Richtung 2,50€ pro Liter haben.

    Es wäre wohl effektiver gewesen diese Jahr die KFZ Steuer zu senken/streichen. Oder jedem KFZ Besitzer eine gewisse Pauschale auszuzahlen.

    Hallo Finaztip Community


    Laut ADAC sank der Spritpreis pro Liter super E10 im Schnitt um ca 27 Cent.

    In meiner Region sind es lediglich ca 5-10 Cent effektiv da am Dienstag die Preise nochmal erhöht wurden bei uns liegt der Liter noch immer um ca 2€, dazu wollte ich fragen wie es bei euch aussieht ob ihr solch eine Senkung feststellen konntet oder ob man einfach noch ein paar Tage warten sollten ( dank Pfingsten eventuell)


    Freue mich über eure Meinungen/Beiträge

    Grüße aus BaWü

    Hallo Alex99

    Mir wurde von meiner Bank erklärt das es bei Einzahlung in einem „kurzen Zeitraum“ beim übersteigen von 10000€ Belege benötigt, allerdings konnte mir der kurze Zeitraum nicht näher erläutert werden.

    Aber wenn du nichts zu verstecken hast gibt es dafür ja bestimmt Belege.

    Manche Banken geben sich auch zufrieden mit dem Hinweis Hochzeitsgeschenke z.B.

    Not your keys, not your coins ;) Aber ehrlichweise muss ich sagen, dass ich momentan auch noch meine Coins da liegen habe, da der Wert der Coins in noch keinem guten Verhältnis zum Kaufpreis einer Wallet ist. Geplant ist bei höheren Werten aber der Kauf einer eigenen Wallet und dann die Coins zu übertragen

    Ich habe keine Erfahrungen dazu

    Ok vielen Dank hierfür schonmal. Das bringt mich aufjedenfall mal eher weg von ETP bei meinem Broker.

    Wie sieht des aus mit den „normalen Wallets“ , Exodus o.ä.?

    Gibts dort etwa auch Kosten?

    Ich denke mal mit den Kosten geht es eher um eine coldwallet oder?


    Vielen Dank Mit freundlichen Grüßen