Beiträge von Flo9999

    Danke für die Antworten!


    Ich bin noch nicht so tief in der Materie drin. Rein technisch weiß ich zwar, wie alles funktioniert. Allerdings habe ich mich noch nicht mit Hersteller und unterschiedlichen Anlagen auseinandergesetzt.


    Klar, Geld spielt immer eine Rolle, jedoch wäre mein Wunsch auch ein örtlicher Betrieb und ne Anlage die gewissenhaft funktioniert. Deswegen wäre ich auch bereit meine Zeit und ggfs. 500/1000€ mehr auszugeben.


    Aktuell scheint es aber sowieso eine bescheidene Zeit für das Projekt zu sein (Auslastungen bis teilweise Mitte 2023; Teile bis zu 40 Wochen Lieferzeit). Da ich das gekaufte Haus jedoch erst Ende Juli beziehen kann, werde ich dann auch erst richtig loslegen können…

    Mal noch Fragen zu den PV Anlagen:


    gibt es denn Hersteller, welche zu empfehlen sind oder auch nicht?


    Würdet ihr einen Betrieb nehmen, der Planung, Durchführung (all in one) anbietet oder jemanden, der die Planung macht und vermittelt bzw. mit anderen örtlichen Firmen zusammenarbeitet?


    Was ist euch sonst noch wichtig (gewesen)?

    (Mit/ohne Speicher/wallbox; Garantie; Wartung?)

    Du hast dich sicherlich intensiver mit dieser Sache beschäftigt als ich. Dennoch gehen meiner Meinung nach theoretische und praktische Abläufe unterschiedliche Wege (..Paragrafen hin oder her..).

    Wie du schon richtig schreibst, war es eine politische Errungenschaft den Euro ins Leben zu rufen. Leider gab es schon damals finanzielle Süd und Nord Unterschiede.

    Pauschal gesagt sind politische Entscheidungen zu finanziellen Sachen eben oft schwer zu kalkulieren. Dann gibts hier noch die ezb…so lange es noch die Möglichkeiten gab mit Prozentzahlen zu regeln, war es vielleicht schwierig. Aber wohin willst du das Rad drehen, wenn du bei null angekommen bist?

    Es stützen sich viele auf die Aussage, dass es vorübergehend mit Inflationen von 5-7% ist und, dass es bald besser wird. Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt.

    Nach Depressionen ging’s immer wieder nach oben, aber bis dahin müssen und werden einige Privatleute und Familien richtig leiden.

    Bis wieder vernünftig von dem Konstrukt ezb geregelt werden kann (nicht von 0,01 auf 0,015), wird zeit vergehen müssen. Ich hoffe, dass es keinen großen Knall gibt oder was anderes verrücktes passiert.

    Vom Grundprinzip gebe ich dir ja vollkommen recht.

    Leider muss dennoch, oft meist bei den jüngeren Generationen, das Verhalten mit Geld gelernt werden. Es glüht die Karte, mittlerweile wird mit Uhr bezahlt und das eigene Konto muss mit ner finanzapp überwacht werden. Kann man alles machen - jeder wie er’s brauch! Die eigene Zentrale darf aber nicht abgeschaltet werden! Wie du schon schreibst, die ältere Generation hat da eigentlich weniger Probleme. Jedoch, je jünger die Generation, desto mehr Wohlstand war/ist vorhanden. Ein Leben im Überfluss ist schwieriger zu reduzieren als umgekehrt. Mein Opa ist früher jeden Tag ca. 5km zu Arbeit gegangen - heute fährt jeder mit dem Auto bis zur Toilette. Und so wird dann auch eingekauft 🤷‍♀️

    Ok, danke für die Info.

    Ist das denn nur eine vertragliche Angelegenheit ( also kann man das buchen und kündigen beim stromversorger) oder ist tatsächlich noch was anderes in der Batterie drin (Überwachungssensorik, etc.), sodass ich mich direkt beim Kauf einmalig entscheiden müsste.


    Denn, sollte das Ganze sehr gut laufen und konzipiert sein, schön und gut. Kommt ne Wallbox mit e-Auto dazu, ist das System ja dann für die Tonne, oder?

    Sorry, wenn ich die vielleicht blöde Frage stelle: Was ist eine cloud im Bezug auf PV und welche Vor und Nachteile soll sie ggfs. haben?

    Ich hole mir gerade auch Angebote für eine PV ein.

    Unabhängig vom Thema, kann man das Finanzamt ggfs. um Aufschub zum einreichen der Erklärung bitten. Das mache ich fast jedes Jahr problemlos und hilft mir die Zeit zu überbrücken, bis die Banken und Versicherer aus dem Quark kommen.

    Paragrafen hin oder her.. erstmal muss der Bürger blechen, wenn er einkauft, egal was, wieviel und wo.

    Und JDS: ich finde, dass für mache Gesellschaftsschichten die Situation schon neu ist. Klar, hat sich im laufe der Jahre alles verteuert. Aber eben nicht so viele Sachen in so kurzer Zeit. Kraftstoffpreise sind binnen weniger Tage um 20-50 Cent pro Liter gestiegen, Käse 60 Cent teurer, von Mehl, Reis, Gas und Strom will ich gar nicht anfangen.. es sind zum Teil selbstverständliche Sachen, die nun im schlimmsten Fall rationiert werden müssen.

    Das schlimme für viele Familien ist doch, dass dieser ganze Mist mehr oder weniger unverschuldet ist (COVID, Ukrainekrieg).

    Ich kann persönlich für mich sagen, dass ich das ganze schon merke, aber mich eben noch in einer akzeptablen Lage befinde. Wie schon geschrieben, es ist nörgeln auf hohem Niveau, wenn man sich zb das Eis vom Italiener nicht mehr leisten möchte, aus welchem Grund auch immer🙂

    Daher kann ich die Frage schon verstehen, um sich vielleicht Ideen zu holen, was und wo man versuchen kann einzusparen oder das Geld besser einzusetzen.

    Hallo!

    Ich habe mich vor 2 Jahren intensiv mit Hausbau beschäftigt. Zu groß geplant mit 3 verschiedenen häuslebauer, Grundstück reserviert, kleiner geplant, finanziellen Rahmen abgesteckt. Grundstücksreservierung zurückgezogen und abgewartet. 5 Häuser angeschaut und letztes Jahr ein Haus angeschaut und nach einer halben Stunde Besichtigung vor Ort die Zusage gegeben.

    -soweit so gut-

    Jetzt kommt’s:

    Alle 3 Hausbauer haben uns als hervorragend eingestuft, hätten Ggfs. Sogar eine Bank für die Finanzierung gehabt. Alles schön und gut, aber überleg dir genau, wieviel Spielraum du hast. Wir hätten 30-35jahre wie die bekloppten arbeiten müssen, da zu dem Abtrag nochmal 400-600€ steuern, Müll, etc. Dazukommen. Weiter hast du ein Haus, ohne Inhalt (Küche, Inneneinrichtung,…) und auch ums Haus kannst du schnell mal eben 20 Kilo versenken und hast 0815 und viel Eigenarbeit.

    Das Kapitel hätte ich gerne anders gehabt, aber zugeschlagen. Gerade die Hausbauer möchten am Ende doch auch nur das Haus verkaufen. Gute sympathische Menschen, aber du musst am Ende in der Lage sein es zu blechen.

    Geh unabhängig vom Vorhaben zur eigenen Bank, erstmal völlig egal welche (meiner Meinung nach). Offen und ehrlich sprechen und eine ganz grobe Einschätzung und Sichtweise der Bank bekommen, vielleicht sogar ein empfohlener Maximalwert, wenn es ein guter Berater ist.

    Ich war seit Beginn bei der Sparkasse Kunde, habe gelacht über die Summe, welche mir genannt wurde und dachte: für die Summe bekommst du entweder nie ein eigenes zu Hause oder eine Bruchbude.

    Da ich so ganz grob wusste worauf ich mich einlasse, habe ich das Haus zugesagt ohne kreditprüfung, Formularen, etc. Ehrlicherweise denke ich, sollte man das nicht machen, sondern bei zumindest einer Bank eine Zusage der Finanzierung haben, unabhängig, ob man dort später finanziert oder nicht.

    Ein heißer tip noch an dieser Stelle: es gibt versicherungsagenturen, welche deine gewünschte Summe in einem bankenpool ausschreibt und du kannst dir das günstigste Angebot aussuchen (sowas wie check24, nur mit Kompetenz und Beratung hinter - keine Ahnung wie das bei Check 24 läuft 🤷‍♀️)

    Trotzdem ist es bei uns die örtliche Volksbank gewesen, welche das beste Angebot hatte - ohne Nachverhandlungen!! Da hätte ich keinen Pfifferling drauf gesetzt.


    Und: Ggfs. Todesfall Lebensversicherung abschließen.


    Ich würde wieder so handeln und in erster Linie eine Summe ausgeben, die man mit sich vereinbaren kann.


    Am Ende kannst du dir 1000 verschiedene Meinungen anhören, musst aber selbst entscheiden und bezahlen. (Einmal 5€ fürs Phrasenschwein 🙂)

    Hallo!


    Ich kann lieberjott und ralph_s, aber auch den anderen Personen ebenfalls nur beipflichten.


    Wir haben letztes Jahr ein Haus gekauft, welches in 2 Monaten bezogen wird. In den nächsten Monaten gibts hoffentlich noch ne pv aufs Dach. Für mich persönlich eine bessere Investition als in etf‘s, aktien, o. ä. ( Ausnahmen wird’s wahrscheinlich trotzdem geben).


    Mittlerweile teile ich mir ein Auto mit meinem Schwager. Da ich sowieso Radfahrer bin, hat mich mein Auto nach knapp 300.000km verlassen.


    Außerdem laufen wir sehr oft in der kalten Jahreshälfte im Pulli rum und nehmen uns wolldecken, wenn wir tv sehen. Zusätzlich haben wir an vielen Steckdosen eine Mehrfachsteckdose mit Kippschalter. Dann ist alles aus.


    Tatsächlich sind mir beim Einkaufen schon einige Produkte aufgefallen, welche wesentlich teurer geworden sind. Zb günstiger ja-Käse. Dafür habe ich keine Lösung gefunden. Der wird halt gekauft.


    Also es gibt halt viele kleine Stellschrauben. Bei dem sogenannten Mittelstand und alles was darüber liegt, ist es eine Frage des Komforts und nörgeln auf hohem Niveau. Ich zähle mich da voll zu. Denn es gibt viele, die können nicht mehr mehr einsparen.

    Seo: ja, wir haben ein Haus gekauft und dieses wird über einen Bausparer mitfinanziert. Deswegen ist es im Endeffekt nicht ganz so schlimm.


    Ich habe mich nur gewundert, dass sowas überhaupt geht. Ich kenne das ganze nur so, dass der AG den Mindestbetrag oder bis maximal 40€ hinzu zahlt.

    Im Internet hatte ich dann noch diese Variante gefunden, welche vorteilhaft für Geringverdiener, Studenten und ähnlichen Angestellten sein kann.


    Aber unter dem Strich, verstehe ich diese VL nicht und aber auch den AG nicht, welcher die VL gewährt, aber keinen Zuschuss gibt. 🤨


    Danke trotzdem für alle Antworten! 🙂

    Danke für die Antworten.

    Tatsächlich sehe ich das so ein bisschen, wie von euch beiden beschrieben. Es ist zwar nicht viel Geld, aber 6€ im Monat über 30 Jahre ist halt trotzdem Geld. Aber wenn ich 40€ selbst bezahle, dann brauche ich keinen vl Vertrag dafür..

    Leider besteht keine Chance auf Wohnungsbauprämie,Arbeitnehmersparzulage oder Ähnliches, da der Verdienst zu hoch ist.


    Wenn jemand noch einen anderen schlauen Vorschlag hat, immer raus damit 🙂

    Hallo!


    Folgende Frage:

    Meine Frau ist beruflich "normal" angestellt (also keine Beamtin o. ä.), hat einen Verdienst, welcher keine Sparzulagen mehr zulässig machen. Der Arbeitgeber steuert zu der VL nichts bei, also werden die 40Euro vom Nettolohn abgezogen und fließen in einen Bausparvertrag.

    Macht eine solche VL Sinn? Hat sie Steuerliche vor oder Nachteile?


    Ich bitte um hilfreiche Antworten.

    Danke!