Beiträge von Nutzpflanze

    "Mir fehlt das Wissen, wie diese Voraussetzungen geprüft werden"

    Jedes Jahr schickt die GKV meiner Frau einen Fragebogen, dem die Steuererklärung des Vorjahres beigefügt werden muß. Ob das alle GKVer so machen, weiß ich nicht.

    Gesamteinkommen regelmäßig im Monat ein Zwölftel der Jahresarbeitsentgeltgrenze übersteigt und regelmäßig höher als das Gesamteinkommen des Mitglieds

    Danke, das hatte ich noch nicht gelesen. Dann muß meine Frau wohl bei ihrer GKV anrufen, um das sicher zu erfragen.

    Ok, gleitender Schenkungszeitraum, danke. Das wäre eine Möglichkeit. Da muß man dann also nur aufpassen, daß der Ehepartner auch stets das richtige Gewerk beauftragt oder Auto kauft, und keine Galapagosreise ; )


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    Ich meinte natürlich ganz oben "die beiden Kinder somit für zusammen ca. €400 im Monat in der GKV versichert werden müßten". Schreibfehler; ich kann den Originalbeitrag leider nicht mehr bearbeiten.

    Ich nehme ungern Kredite über hohe Summen auf, ca. €85000 incl. Material, Baustoffpreise sind inflationär.


    Für solche Fälle, oder wenn das Auto schlapp macht, und für frühen Renteneintritt, habe ich extra Wertpapiersparen betrieben, wurde ja stets empfohlen. Man darf also nie Gewinne realisieren, weil sonst Kinder-PKV droht? Das wäre tatsächlich eine Bombe. Oder man läßt sich scheiden?

    Mein Einkommen, Arbeitgeber im EU Ausland, liegt ca. €100 unter dem meiner Frau, Arbeitgeber in Deutschland. Ich bin seit 1995 in der PKV und meine Frau seit 1999 in der GKV. Unsere beiden Kinder im Teenageralter sind in der Familienversicherung, der GKV, meiner Frau mitversichert.


    Ich muß nach vielen Jahren einige Wertpapiere mit Gewinn verkaufen, um Handwerkerarbeiten zu finanzieren. Das würde jedoch bedeuten, daß mein Einkommen dann über dem meiner Frau läge, und die beiden Kinder somit für zusammen ca. €400 im Monat in der PKV versichert werden müßten. Es fielen dann also Zusatzkosten von ca. €4800 pro Jahr an.


    Gibt es für diese Situation einen Ausweg? Oder ist die Altersvorsorge mit Wertpapieren zu einer Art finanziellen Bombe geworden? Falls ja, was ist, wenn ich im Folgejahr keine Wertpapiere verkaufe; kommen die Kinder dann wieder in die GKV zurück, oder verbleiben sie bis zu einer gewissen Altersgrenze in der PKV?


    Vielen Dank vorab!