Beiträge von Mueller-Ralf

    Huhu,
    ich bin davon überzeugt, die BSK hatten nicht (so schnell) mit einem Urteildes BGH gerechnet. Vor allem nicht zu ihren Ungunsten. Ich bin der Meinung, dieBSK hatten das gelassen gesehen. Deshalb haben auch viele BSK „die Einrede aufVerzicht der Verjährung“ unterschrieben. Die Rechtslage war zwar unklar aberaus Sicht der BSK, alles wird gut.


    Der BGH hatte aber anders entschieden und von daher rollt nun eine Lawineder Rückforderungen auf die BSK zu. Da versucht man jetzt noch schnell bis zumJahresende, sich in die Verjährung zu reden. Da werden die BSK zehntausendewenn nicht sogar hunderttausende Euro einsparen.


    Dann versuchen die BSK über Vergleiche noch einige zehntausende von EuroEinsparversuche zu starten. Da werden die BSK auch noch viele Erfolge erzielen.


    Zusammengefasst, werden die doch so seriösen BSK ganz bestimmt hunderttausendeEuro zu Unrecht einbehaltende Gelder, nicht mehr an den Kunden zurück fließenlassen. Im Gegenteil, einige Kunden werden evtl. sogar ihren Rechtsanwalt dennochselbst zahlen.


    Es sollte jeder wissen, wie er jetzt handelt. Ich habe nichts zu verschenkenund ziehe die Sache bis zum Ende durch. Da hat sich meiner Meinung nach, auch Hartnäckigkeitund Kämpfen gelohnt. Alles andere wäre eine „Teilniederlage“ in meinem Sinne.


    Guten Rutsch und bleibt Gesund


    Viel Erfolg - Gemeinsam sind wird stark

    Huhu,


    kurze Info :


    Die De..ka hat es endlich geschafft, nach fast 6 Wochen, den Eingang meines Schreibens zu prüfen. Am Sonntag hatte ich die BaFin eingeschaltet.


    Bin mal gespannt wie lange es dauert zu prüfen, ob der BGH mit seinem Urteil Recht hat. In ihrem Antwortschreiben hatte sich die BSK auf die derzeitige Rechtslage berufen.


    Was gibt es da noch zu prüfen. Die Rechtslage ist klar und deutlich.


    Frohe Festtagen wünsche ich allen

    Huhu Brunno,


    tatsächlich antwortet die De..ka nicht. Ich habe genau den gleichen Weg eingeschlagen und die De..ka aufgefordert mit meinen Forderungen NUR den Eingang des Schreiben zu bestätigen. Leider habe ich bisher keine Antwort bekommen.


    So viel zu einem angeblichen seriösen Unternehmen. Ich vermute mal, die wollen sich bis Jahresende retten und das dadurch einige Forderungen verjähren. Da bin ich Gott sein Dank nicht davon betroffen. Aber deren Rechtsabteilung wird ganz bestimmt mit Hochdruck daran arbeiten, um Wege zu finden, nichts rückzahlen zu müssen.


    Ich schalte jetzt mal wieder die BAFIN ein und kündige meine Riesterrente bei der De..ka. Zahlen müssen sie genau wie andere Unternehmen aber trotzdem. Von daher sehe ich das jetzt ganz entspannt und dazu bekomme ich ja auch einen Zinssatz, den wir derzeit nirgendwo bekommen ;-)


    Ich rege jetzt mal an, schreibt doch auch mal eure Erfahrung hier im Forum!! Ist bestimmt ganz gut für das Image.


    Schönes Wochenende

    27.04.2015


    Das Amts­gericht Ludwigs­burg hat die Bausparkasse


    Wüstenrot dazu verurteilt, genau 2 539,05 Euro Darlehens­gebühren zu


    erstatten. Außerdem muss die Bausparkasse Zinsen in Höhe von fünf


    Prozent­punkten über dem jeweiligen Basiszins­satz seit Anfang 2007


    zahlen. Das sind bis heute weitere 1 216,98 Euro. Genau wie


    Kredit­bearbeitungs­gebühren bei Banken und Sparkassen sei die


    Darlehens­gebühr der Bausparkasse ein zusätzliches


    lauf­zeit­unabhängiges Entgelt und als solches unwirk­sam, argumentiert


    das Gericht. Rechtsanwalt Uwe Mattis aus Burg Stargard hatte den Bausparer vertreten.

    27.04.2015


    Das Amts­gericht Ludwigs­burg hat die Bausparkasse
    Wüstenrot dazu verurteilt, genau 2 539,05 Euro Darlehens­gebühren zu
    erstatten. Außerdem muss die Bausparkasse Zinsen in Höhe von fünf
    Prozent­punkten über dem jeweiligen Basiszins­satz seit Anfang 2007
    zahlen. Das sind bis heute weitere 1 216,98 Euro. Genau wie
    Kredit­bearbeitungs­gebühren bei Banken und Sparkassen sei die
    Darlehens­gebühr der Bausparkasse ein zusätzliches
    lauf­zeit­unabhängiges Entgelt und als solches unwirk­sam, argumentiert
    das Gericht. Rechtsanwalt Uwe Mattis aus Burg Stargard hatte den Bausparer vertreten.

    Huhu,



    ich hatte auch ein Baustein
    Vorfinanzierungsdarlehen Konstant und Bausparer bei der Debeka 2006
    abgeschlossen.


    Die Debeka bot mir eine vorzeitige Verlängerung
    (12 Monate vor Ablauf gerechnet) der heutige Zinssätzen
    an.
    Natürlich habe wir eingewilligt und den günstigeren Zinssatz
    von 2,xx für 15 Jahren anstatt 5,xx Bausparer, mit der
    Debeka
    abgeschlossen. In dem alten Darlehensvertrag von 2006 wurde
    neben der hohen Abschlussgebühr bei Zuteilung der
    Bausparverträge
    eine Darlehensgebühr von 1,5% fällig. Jedoch werden wir das
    Darlehen überhaupt nicht in Anspruch nehmen und
    haben den og.
    neuen Baustein bei der Debeka abgeschlossen. Die Debeka besteht
    weiterhin auf die Darlehensgebühr von fast 1800 Euro.


    Unabhängig
    von der BGH Rechtsprechung vertreten wir die Auffassung, das die
    Darlehensgebühr nicht erhoben werden dürfte, weil das
    Darlehen
    gar nicht in Anspruch genommen wird. Ein seriöses Unternehmen, bei
    dem wir außerdem noch weitere Bausteine unterschrieben
    hatten
    sollte aus Kulanz gründen die Darlehensgebühren weglassen. Leider
    gibt die Debeka in mehren Schriftwechsel nicht nach. Die
    Debeka
    besteht darauf. Lediglich nach Nachfrage auf den den
    Verzicht der Einrede der Verjährung, kommt die Debeka uns entgegen.
    Wenigstens haben
    wir etwas in der Hand. Sollte der BGH zu Gunsten
    der Verbraucher das Urteil auf die BSK anwendbar machen, haben wir
    eine 5% Verzinsung für unser
    Geld bekommen. Diese Verzinsung
    bekommst Du zur Zeit nirgendwo. Von daher muss man einen langen Atem
    und Geduld haben.


    Das Darlehen wurde für eine
    Hausfinanzierung genommen und ein Baustein von ca. 57000 Euro steht
    nächstes Jahr an. Den werden wir dann nicht
    bei der Debeka
    nehmen, außer die zahlen die Darlehensgebühr an uns zurück. An
    sonsten wandern wir als Neukunde ab und bekommen bessere
    Konditionen
    bei anderen Kreditunternehmen. Hoffentlich machen das viele Kunden
    so. Dehalb schreibe ich diesen Beitrag, vielleicht gibt es noch
    andere Kunden die ähnliche Erfahrungen machen mit der Debeka und
    sich hier äußern wollen. Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen
    und nur "Gemeinsam sind wir stark".


    Die BaFin wurde von uns bereits informiert und wurde tätig in der Sache.