Beiträge von punktvorstrich

    Hallo!


    Ich beschäftige mich gerade mit dem Thema Wohnungsbauprämie und mir kamen da einige Fragen auf, wo mir Google nicht gereicht hat.

    Vielleicht hat ja der ein oder andere einen Ratschlag. (:


    Ich bin November 1990 geboren und habe einen Bausparvertrag 19.11.2015 abgeschlossen (nach meinem 25. Geburtstag). Ich weiß, dass man von der wohnwirtschaftlichen Verwendung befreit ist, wenn man das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Zählt hier taggenau? Ich gehe von aus, dass das knapp verfehlt ist bei mir, aber die Hoffnung stirbt zu letzt. ^^


    Bekommt man die Prämie dauerhaft? Also nicht nur die ersten 7 Jahre? Es klingt auf manchen Seiten so als wäre das auf 7 Jahre befristet. Ich habe den Vertrag bisher nicht bespart und möchte jetzt 700 EUR jährlich einzahlen, um so die 10% Förderung zu bekommen.


    Den Vertrag möchte ich dann später teilen und eine vermietete Wohnung kaufen. Gleichzeitig weiter besparen und Prämie dann in 7 Jahren für den erneuten Kauf einer vermietete Wohnung verwenden.

    Vielen Dank schon mal!

    Als ich letzte mal geschaut habe, waren mir die Gebühren bei allen Anbietern für VL zu hoch.


    Ich bin jetzt bei meiner Hausbank geblieben. Depot ist umsonst und der ETF-Sparplan auch. (Commerzbank, ja man mag es nicht glauben). Einziger Nachteil ist, dass ich alle 3 Jahre den ETF je nach Angebot wechseln muss. Mal gucken, wie lange das gut geht.


    Bei Oskar fehlt mir zugegeben der Einblick, ob sich die Kosten dort lohnen. Da gibt es vielleicht jemanden hier, der dazu mehr sagen kann.

    Galileo auf die vollen 1900 EUR komme ich nicht.

    Haftpflicht sind vllt. 70 EUR. Dazu kommt noch 70 EUR für eine DU und 60 EUR Pflege. Also ins. 1630 EUR jährlich. Die wollte ich auch jährlich zahlen, da es da auch Skonto geben sollte / gibt (muss ich nochmal nachschauen).


    Ich wollt etwas mehr rausholen als "nur" Tagesgeld. Na mal gucken, was von anderen noch so als Ideen / Vorschläge kommt. Danke schon mal bis hier hin! (:

    Ich wechsle demnächst zur Barmenia und dort sind es ebenfalls 4%.


    Galileo Ich bin Beamter. Bekomme also Beihilfe.

    Weißt du, wie es sich da verhält und ob ich so was auch bei WISO simulieren kann? Höre davon, wie du es beschreibst, auch zum ersten mal. Legst du das Geld unterjährig dann irgendwo an, oder besparst du das auf einem Tagesgeldkonto?

    Also 4% gibt auf den Jahresbeitrag. Ob ich bin 4% auf ein Jahr nehme oder 4% auf beide Jahre ist ja im Endeffekt das gleiche.


    Die Idee war den regulären Beitrag zu besparen und den üblichen Beitrag / Skonto im Fonds / Depot zu lassen und so anzusparen.


    Den Steuervorteile für andere Produkte möchte ich so natürlich nutzen. Für 3 Jahre vorauszuzahlen, ist es mir zu viel Kapital was ich dort binden müsste.


    Auf eine Sicht von über 40 Jahren müsste doch so (wie eine Art Sparplan) etwas zusammen kommen.

    Mache mir eher Sorgen wegen der Volatility.

    Hallo!


    Ich möchte meine PKV Beiträge für 2 Jahre im Voraus zahlen. Ich bekomme bei meinem Versicherer dafür 4% Skonto

    Anschließend möchte ich 2 Jahre mit einem Sparplan das Geld ansparen und anschließend wieder 2 Jahre im Voraus zahlen.


    In welches Produkt würdet ihr selbst die ca 360 EUR monatlich besparen?


    Möchte ein bisschen Ideen sammeln. :S

    Hallo zusammen!


    Kennt jemand einen Depotanbieter, wo ich kostenlose Unterdepots führen kann. Bzw. man das Depot, ähnlich wie Evergreen, in Töpfe einteilen kann.

    Evergreen als solche möchte ich nicht diskutieren, da mich das Produkt sonst nicht überzeugt.


    Ich möchte für verschiedene Dinge sparen und teils gleiche ETF's nehmen. Das aber gedanklich so besser voneinander trennen.

    Wäre also auch super, wenn ETF-Sparpläne kostenlos wären.


    Konnte per Suche nichts finden.


    Danke schonmal!

    Hallo!


    Wenn man die Beitragsrückerstattung schon erhalten hat, kann man ja bei der PKV trotzdem noch Rechnungen für bis zu 3 Jahre einreichen.

    Was passiert dann mit der bereits erhaltenen BRE. Wird diese dann zurück gefordert?


    In meinem Tarif sind Einreichungen von nicht Vorsorgerechnungen BRE-schädlich. Der BRE-Anspruch verfällt dann komplett.



    Danke für die Antworten!

    Das sind Beiträge, die ich natürlich schon gelesen habe.

    Eine pauschale Versteuerung wird vom AG hier nicht vorgenommen.


    Wenn ich Lohnsteuer zahle, wie ich hoch ist diese? Bin ich in der Steuerklasse 6 und kann ich nachträglich auf die 25% wechseln oder sonstiges über die Steuererklärung mindern?

    Zahle ich meine normale Lohnsteuer?

    Hallo!


    Ich bin Beamtenanwärter und bekomme monatl. ca. 1400 EUR. Nebenbei nehme ich seit 3 Monaten über Zenjob einige Jobs (kurzfristige Beschäftigung) an. IdR für wenige Tage im Monat. Komme aber nie über 450 EUR im Monat.


    Wie werden diese versteuert? Bei Google finde ich häufig nur die Antwort, dass es bei Studenten ja häufig unter dem Freibeitrag bleibt oder der Arbeitgeber dies Pauschal mit 25% besteuern kann.

    Der Arbeitgeber wechselt dort bei jedem Job und die versteuern das nicht pauschal.


    Durch meine Besoldung komme ich alleine schon über den Grundfreibetrag.


    Zahle ich dann im Rahmen der Steuererklärung einfach nur die Lohnsteuer? Falls nein: Ist es die Steuerklasse 6 und wie hoch wird da etwa der Steuersatz sein? Kann ich das nachträglich über die Pauschalsteuer selbst geltend machen?


    Wie gesagt, bei Google habe ich keine befriedigende Antwort gefunden. Hoffentlich ist hier jemand schlauer als ich. (: Danke schon mal!

    Das kommt drauf an.


    Ich würde erstmal die Frage stellen, wie viel Geld brauche ich im Alter (Wegfall der Miete, Wegfall der BU-Versicherung? Usw). Welchen Lebensstandard möchte ich und wie viel kann/ will ich dafür aufbringen.


    Im nächsten Schritt kann man schauen, was man später an Einkünften hat: Gesetzliche / Private Rente, sonstige Einnahmen, Einnahmen durch Verkäufe von Wertpapieren


    Dann ergibt sich eine Lücke: Versorgungslücke genannt.


    Angenommen du gehst mit 67 in Rente und unterstellst mal großzügig eine Lebenserwartung bis 92 (sind 25 Jahre). Versorgungslücke * 12 * 25 = Summe die du mit Renteneintritt benötigt.

    Jetzt kannst du dir errechnen, wie viel du zu monatlich bei einer Rendite X% zurücklegen musst, um darauf zu kommen.


    Achtung! Das ist hier gerade stark vereinfacht und individuell. Auch die eigene Risikoneigung bei einer ETF-Anlage (Wertpapieranlage generell) sollte beachtet werden. Es könnte auch sinnvoll sein das Risiko der Anlage mit der Zeit anzupassen. Ebenfalls kann man das Kapital mit 67 weiterhin am Kapitalmarkt teilhaben lassen, was die Rechnung erweitert. Zu beachten sind auch steuerliche Aspekte, Inflation und Kaufkraft.

    Dafür gibt es Rechner:

    Fonds-Renditerechner, Auszahlplanrechner, etc.


    :) Viel Spaß! Rechnung kannst du gerne posten und wir können drüber diskutieren.

    Bitte um Stellungnahme, klingt als wäre dir hier jemand eine Dienstleistung schuldig?

    Du könntest dir doch selber ausrechnen, was dir das Produkt an Rendite (nach Kosten) bringt und das mit einem ETF-Portfolio vergleichen.

    Das ganze dann unter Berücksichtigung der Steuern und dann kannst du abwägen.


    Beachten würde ich die Punkte der Flexibilität, Vererbbarkeit, (Steuer, und Kosten/Rendite).


    Wenn ich die Daten überfliege, würde ich bei einer jährlichen Wertentwicklung von 7% unterstellen, dass der ETF besser läuft und eine Kündigung denkbar lohnend sein könnte. Das solltest du dir aber ruhig noch mal selbst durchrechnen.


    Die Rechnung kannst du hier dann gerne zeigen und dann haben wir etwas zum diskutieren. :-)


    Interessant wäre: Wie alt du bist und wann du in Rente gehen möchtest.

    Mein Arbeitgeber (bin Beamter) gibt auch nur gerade einen Kleinstbetrag i.H.v. 6,65 EUR / monatlich, welchen ich auf 25 EUR auffülle. Meine Bank bietet einen kostenlosen Sparplan (bei gebührenfreiem Depot) und dort bespare ich das in einen ETF.


    Manchmal lohnt es sich bei so was, bei der Hausbank nachzufragen. Online hatte ich nichts kostenfreies in der Hinsicht gefunden.

    Ich meinte damit, dass ich mir das investierte Geld erst mal nicht auszahlen lasse, bis der Verlust ausgeglichen ist. Hab zum Glück nicht so viel reingebuttert, das kann also erst mal liegen bleiben.



    Danke, stecke schon mittendrin. Sind wirklich sehr gute Sachen bei, vor allem weil die sich nicht zu sehr im Detail verstricken!

    Das ist mMn ein häufiger "Fehler" bei Neuanlegern.


    Wenn du das jetzt verkaufst und in einen MSCI World / All World ETF umschichtest, kommst du vielleicht schneller auf deinen Ausgangsbetrag als wenn du es liegen lässt.


    Den Verlust einfach nur vor sich herzuschieben, weil ihn zu realisieren schmerzhaft ist, bringt dich ja finanziell nicht weiter voran als wenn du gleich in einen renditestärkeren Fonds wechselst.

    Liegen lassen wegen des Verlustausgleichs ist eine sehr emotionale und weniger eine rationale Entscheidung.


    Natürlich kann keiner voraussehen, wie sich Evergreen VS World-ETFs entwickeln, aber unter der Annahme, dass es wie bisher für Evergreen schlechter aussieht, solltest du doch sofort lieber alles wechseln?

    Die Bank wird ihr Recht wahrnehmen zu kündigen. In der Regel wird sie dafür noch einige Erinnerungsschreiben erstellen. Als letzte Maßnahme wird ggf. nochmals angerufen.

    Daher: Entweder zustimmen oder wechseln.


    Ich bin bei so was generell ein Pfennigfuchser.

    Wenn es umsonst bei gleicher Leistung angeboten wird, wechsle ich.

    Das gilt für Depot, wie für Konto. Aber auch bei Handyverträgen, Strom usw.

    Da kommt übers Jahr einiges zusammen.

    Davon habe ich bisher noch nichts gehört. Ich weiß nur, dass über Apple Pay / Google Pay eine Art virtuelle Kreditkarte erzeugt wird, die dann halt direkt vom Konto abbucht. Also man hat nicht direkt eine Kreditkarte im klassischen Sinne, sondern nur ein virtuelles Verrechnungskonto.


    Soviel ich weiß funktioniert die Nutzung der Girocard (im Volksmund EC-Karte genannt) mit Apple Pay derzeit ausschließlich bei der Sparkasse.

    Das muss ich mir mal anschauen. Vielleicht tut sich ja mal am Markt was.

    Ja, jeder hat Anspruch auf EIN Basiskonto. D.h., wenn du bereits ein Konto bei einer Bank hast (was über die SCHUFA für eine Bank einsehbar ist), kann eine weitere Bank darauf verweisen.

    Ausnahmen bilden Banken, wie Tomorrow One, weil die nicht mit der SCHUFA kooperieren.


    In der Praxis habe ich teilweise schon erlebt, dass vermeintlich bonitätsschwache Kunden in Filialen abgewiegelt werden. Teilweise auch mit respektlosen Kommentaren, wie "Tut mir leid. Ist ausverkauft." - war aber eher die absolute Seltenheit.

    Also die Erfahrungen mit diesen Finanzstrukturvertrieben waren bisher sehr schlecht.


    Die Verträge sind sehr teuer und werden schöngeredet. Teilweise wurde sogar falsche Tatsachen einfach behauptet. Perfide finde ich immer, dass die einen Freundschaft machen, was emotionalen Druck aufbaut. Das lernen die auch so: Beziehungsebene schlägt Sachebene. Das funktioniert gut. Viele unterschreiben dann aus einem Verpflichtungsgefühl. Gerade bei einer Riesterrente wird der Preis der Freundschaft sehr teuer.


    So, wie du es jetzt vor hast, finde ich es gut. Sich selbst weiterbilden und dann nochmal neu ansetzen. Zudem hast du eine große Community, wo man sich viel Feedback holen kann. Alternativ gibts ja noch ein weiteres größeres Forum.

    Ich hatte mir Evergreen auch angeschaut und mir einen Chartvergleich seit Auflage der Evergreenfonds (Yang) im Vergleich mit Vanguard FTSE All Word / MSCI World gemacht.


    Was Evergreen gut gemacht hat, ist das Risiko der Corona-Krise aufzufangen. Was hingegen mMn eine absolute Katastrophe ist, war die Aufschwungphase nach dem Tief (s. Screenshot)


    Ganz ehrlich: Das Produkt ist absolut enttäuschend. Als ich davon gelesen habe, fand ich die Idee toll. Mit den Futures die Gebühren geringer zu halten - ok (hat Nachteile, wie von LebenimSueden erklärt). Aber die Performance... Da lass ich die Finger von.


    Das einzige, was an dem Produkt aus meiner Sicht für den "faulen Anleger" toll ist, ist die automatisierte Steueroptimierung (oder wie die das nennen). Sie nutzen also den Sparerpauschbetrag aus.

    Wenn du z.B. 10k anlegst und 10% Rendite in einem Jahr erwirtschaftet, verkauft Evergreen so viel, dass genau 801 (oder individueller Betrag) steuerfrei genutzt und wiederangelegt werden. Auf lange Sicht käme da etwas zusammen, wenn Evergreen denn auch performen würde. Und da schließt sich der Kreis.