Beiträge von neusser2015

    PS: er will auch keine Sachen wie kapitallebensvesicherung oder ähnliches abschließen. Versteht er alles nicht, und ihm gehts auch nicht drum, das geld irgendwie zu retten.


    insofern, danke dir nochmals, und nein, es ist keine wahl zwischen pest und cholera.
    er (wie auch viele andere) sind nur sauer auf corona.


    ich schreib ihm das mal gleich in einfacheren Worten, was du oben erklärt hast. das die bedarfe von ihm und seiner frau dann , wenn es tatsächlich in 10 Monaten soweit käme, dann unabhängig von dem Vermögen der Kinder berechnet werden.
    und die Kinder erstmal von derem vermögen, also weil die sparbücher auf deren Namen auch laufen, erstmal selbst leben und aufbrauchen müssen.

    hallo Giskard,


    du hast mir schon sehr geholfen! deine Antwort war zumindest mir beim ersten durchlesen verständlicher, als die Antworten, die ich im gutefrage Forum bekommen habe!
    tausend danke dir!
    (wobei ich glaub jetzt tatsächlich, meine Frage hab ich im letzten Absatz, etwas bescheuert / mißverständlich formuliert, und deswegen waren die Antworten aus dem GuteFrage Forum etwas, LOL, naja, jetzt versteh ich zumindest warum da sowohl oberschwellig als auch unterschwellig mir unterstellt wurde :


    a) ich wäre selbst die Person, für die ich angeblich frage.
    b) das die Frage dazu sein, herauszufinden, wie man das Sozialamt/Arbeitsagentur bescheissen kann!


    lol, dabei ich echt, weder das eine noch das andere wahr.


    der Bekannte wollte es wirklich nur wissen, weil er dachte (iund ich übrigens auch) dass das Geld der Kinder halt auf die ganze Familie angerechnet wird, ab dem Zeitpunkt der HartzIV antragstellung gibt er einfach ehrlich alles an (und nein, er plant nicht, unredlich einfach vorher die Sparbücher aufzulösen.. wäre das sowieso nicht nutzlos? ich dachte zumindest, die Arbeitsagentur darf sowieso rückwirkend dann solche dummen taktiken dann rückgängig machen, bzw dann fiktiv dann annehmen bei der berechnung, dass man immer noch die volle Summe auf den Sparbüchern hat, sie kann ja verlangen, dass man dann offenlegt, bzw die Sparkasse auch fragen...egal).


    und wenn er alles ehrlich angibt, dann ging er auch davon aus, ok, dann leben er und der Rest der Familie erstmal so lange, bis das Geld der Kinder runter auf die jeweils erlaubten 3100 + 750 runtergeschmolzen ist. und ab dann wird dann hartIV ausgezahlt vom Amt.


    bzw, dass sind eh alles fiktionale überlegungen, er ist verdammtnochmal noch keine 50 Jahre alt, und will arbeiten, und er ist erst 2 monate in ALG 1. und die Frau kann, wenn der behinderte Sohn auch mal endlich wieder in die Sonderschule kann, dann putzen gehen oder so, die frau ist auch noch jung.
    beide beten ja drum, dass corona bald schluss ist, und er meinetwegen über Zeitarbeit oder wasauchimmer, dann wieder (und sei es zum mindestlohn) dann wieder arbeit findet. echt jetzt, wer will hartIV?!?


    sorry, lol, dass ich dich jetzt so zugetextet habe.
    ich glaub ich bin noch sauer wegen dem anderen forum, da stellt man ne ehrliche Frage (ok, etwas blöd von mir formuliert) und dann wird einem unterstellt, man will sozialbetrug oder so, begehen..

    Hallo zusammen,
    ich frage für einen Bekannten.
    Verheiratet, Ehefrau (Hausfrau) und 2 Kinder (14 und 17 Jahre alt).
    Er und seine Frau haben bis auf Riestervertrag mit ca 11.000 EUR angespartem, kein Vermögen. 2 alte autos (er brauchte eins, wegen Arbeit. Sie braucht eins, wegen dem Sohn, damit sie ihn zu Sonderschule fahren kann)
    vor 2 Monaten arbeitslos geworden, wegen Corona, und seitdem normal ALG1.


    Die Kinder haben jeweils Sparbuch von 12.000 (17 jähriger Sohn) und 9000 (14 jährige Tochter).
    die Eltern haben vor allem beim 17 Jährigen so viel für ihn gespart (beide Sparbücher laufen auf den Namen der Kinder) weil er geistig etwas zurückgeblieben ist, und sie sonst nicht wissen, wie für ihn gesorgt wird, wenn sie sterben sollten (sie hoffen natürlich, dass die jüngere Schwester sich um ihren bruder irgendwie kümmert...)


    wenn jetzt also nochmal 10 Monate vergehen, und er immer noch nicht arbeit findet, dann muss er HartzIV beantragen.


    Ich hab schon ergoogled, dass minderjährige Kinder Freibetrag von 3100 EUR haben dürfen.
    d.h., da beide zusammen schon so weit darüber liegen, heißt das, als familie, muss der Vater erstmal das Geld von den Sparbüchern abheben, und soweit verbrauchen, bis es dann runter ist auf jeweils 3100 für die beiden Kinder?
    bevor er hartzIV beantragen und erhalten darf?


    danke vorab!

    Hallo zusammen,
    meine Frage gilt heute einem Thema, vor dass sich die meisten (egal in welchem Alter) gerne drücken, und welches aber auch sehr unangenehm ist, und deswegen umso lieber verdrängt wird.
    Nun, den Luxus des Verdrängen hatte ich noch nie, denn zu meinem Hintergrund: ich stamme aus einer Flüchtlingsfamilie, mein Vater und Bruder haben damals vor 40 Jahren die Flucht nicht überlebt. Als meine Mutter hier aufgenommen wurde (und ein paar andere in der Familie, also Großeltern, und ein paar Tanten und Onkels) hatte sie nur noch mich.
    ich kümmere mich quasi um ihren gesamten Behördenkram (und den ein paar anderer Verwandter) seit ich ca 10 Jahre bin.
    Meine Mutter ist war bis zur Rente hier abwechselnd Putzfrau oder hat mal als Aushilfe in Bäckereien oder Gaststätten ausgeholfen, ansonsten hat sie sich um die eigenen Eltern, und die jüngeren Geschwister (also meine Onkels und Tanten) und mich gekümmert.
    Jetzt ist sie 69 Jahre alt, und erhält seit 5 Jahren ca 290 € Rente, plus noch 200 € Sozialhilfe hinzu. Es gibt weder Eigenheim, noch Vermögen, noch sonstwas an Einkünften. Vor 5 Jahren bin ich bereits komplett vom Sozial/Grundsicherungsamt durchleuchtet worden, als es darum ging, dass ihre Rente natürlich zum leben nicht reichte, und das Sozialamt noch bezuschussen musste. Das Ergebnis damals war , dass ich , da ich weder über 100,000 € verdiene, noch grossartiges Vermögen irgendwo rumliegen habe, dass ich nicht herangezogen wurde.
    und meine Mutter kümmert sich seit 5 jahren auch um die pflegebedürftige eigene Mutter.


    ich bin vor kurzem 40 geworden und habe durchgehend nach dem Studium (also seit gut 15 Jahren) gearbeitet, und habe sie fortwährend auch immer wieder mit unterstützt (ihr Reisen geschenkt, Sachen für den Haushalt gekauft wie Waschmaschinen, Kühlschränke, Fernseher, also grosse Einmalausgaben, und aber, da ich weder Mann noch Kinder habe, auch immer sehr viel vorgesorgt für mich im Alter (eigengenutzte Wohnung, gesetzliche Rente, bAV, Riesterrente, ETF Fonds seit 2 Jahren) , und mich selber anfange, über meine eigene Pflegeversicherung nachzudenken, denke ich jetzt auch, was sein sollte, wenn meine Mutter pflegebedürftig sein wird.
    Ich lebe , da ich weiß, dass ich im Alter niemanden habe, der sich um mich kümmert, sehr sparsam, man könnte fast sagen, egal wie weit ich im Job vorangekommen bin, ich leben in bestimmten Bereichen wie noch als Studentin vor 20 Jahren. Reisen tue ich alle 5 Jahre, wenn überhaupt, "Marken"kleidung kaufe ich, wenn überhaupt, dann im Schlussverkauf.


    Das alles mit dem Ziel, sollte ich mal alt werden und meinen Job nicht mehr ausüben können, dann weder auf der Strasse Flaschen sammeln muss, noch dann in die Situation komme, dass ich das Hausgeld meiner eigengenutzten Wohnung nicht zahlen kann. Ganz zu schweigen von dem Gedanken meiner eigenen Pflegebedürftigkeit.


    Aber mir ist durch Lesen in das Thema Pflegedürftigkeit nun eingefallen, was ist wenn meine Mutter die nächsten paar Jahren (oder im Unglücksfall schon nächste Woche) mir nichts dir nichts ein Pflegefall wird?
    wir leben 3 Stunden auseinander, und mein Vollzeitjob wird es auch nicht zulassen, dass ich irgendwelche Pflegetätigkeiten ausüben kann.
    Sie selber hat nichts, dass es zu verwerten gibt.
    d.h., also es wird auf mich zugegriffen. alles was ich jetzt anspare, das Vermögen, dass mir helfen sollte, wenn ich mal arbeitslos werde, und das ich nutzen müsste, bevor ich selber hartz IV bekäme (meine eigene Kindheit und meine bisherige Arbeits- und Lebenserfahrung bisher sagen mir, es ist wie mit Murphys Law, es kann immer zum schlimmsten kommen, und die Denke, bestimmte Dinge würden mir nicht zustoßen? diese Art Selbstsicherheit, wie ich sie im deutschen Bekannten- und Kollegenkreis immer mal wieder sehe, besitze ich nicht. ) das würde erstmal alles, was nicht sicher ist, dann von mir genommen, damit meine Mutter gepflegt werden kann, richtig?


    ich weiß, dass ich Selbstbehalt natürlich noch habe und eigengenutzte Wohnungen nicht verwertet werden müssen, und ich kenne die Summen in der Düsseldorfer Tabelle, was den Selbstbehalt beim Gehalt angeht. und dass der eigenen Lebensstandard nicht unzumutbar eingeschränkt werden darf, etc
    Aber tatsache ist nunmal, ich lebe einen Lebensstandard , der weiter unter dem ist, was theoretisch mit meinem aktuellen Gehalt möglich wäre.
    Ich fahre mit ÖPNV , besitz kein Auto, mach kaum Urlaub..


    Lange Rede, kurzer Sinn:
    was macht jemand in meiner Situation?
    ich hab kein Problem damit, auch ohne Zwang vom Sozialamt etc , meine Mutter zu unterstützen.
    aber ich hab aktuell angst davor, was kann ich tun, um mich selber zu schützen, damit alles, was ich bisher für mich erarbeitet habe, zu meiner eigenen Altersvorsorge , und Rücklagen , dann nicht für meine Mutter aufgebraucht wird, und am Ende ich dann ohne Rücklagen verbleibe?


    Macht es überhaupt, in Ihrem Alter noch eine Pflegeversicherung abzuschließen? ist das überhaupt mit fast 70 Jahren überhaupt noch möglich? und wenn ja, und ich die Prämienzahlungen übernehme, mit was müsste ich ungefähr rechnen?


    ich hab zwar wenig Hoffnung, dass jemand anders hier im Forum vor ähnlichen "Problemen" steht wie ich, aber ich hoffe, einige von euch, können mir schon mal Tipps geben (und zwar welche, die nicht drauf hinzielen, von wegen, verbrauch und leb doch wie ein normaler durchschnittlicher Mensch, und spare nicht 50 - 60 % von deinem Nettolohn).


    Danke vorab.

    hallo zusammen,
    wie mein Titel sagt, ich bin bei Onvista, und trotz deren Preiserhebung ab dem 1 Juni denke ich, bleibe ich bei denen.


    ich würde aber gern in einem ETF Sparplan meiner Wahl schon einen Sockelbeitrag einzahlen, bevor dann die vierteljährlichen Sparraten eingezahlt werden.


    geht das bei Onvista? soweit ich die Eingabemasken richtig deute, denke ich jetzt eigentlich eher nicht.


    aber gibt es diese Möglichkeit überhaupt? bei irgendeiner anderen Bank?


    Danke!

    Ich weiß jetzt nicht, ob du nicht Anspruch auf eine konkrete Abrechung nur für drei Monate hättest, da kenne ich mich im WEG-Recht nicht aus. Davon abgesehen, würde ich es genau so machen, wie du es beschrieben hast:



    ich glaub, bei der geringen Summe brauch ich erstmal für letztes Jahr keine konkrete Abrechnung.
    ich sprech mit meiner WG Genossin, und gucke mal ob die überhaupt eine Steuererklärung macht (hat sie die letzten 20 Jahre auch schon so gut wie nie gemacht). , wenn nicht, dann nehme ich die 250 EUR für mich in Anspruch. ansonsten splitten wir.


    (finanztip ist ja echt toll, ich hatte dieselbe Frage auch bei finanzfrage gestellt, da hatte mir keiner so konkret weiterhelfen können, so dass ich schon daran gedacht hab, entweder lohnsteuerhilfeverein, oder Steuerberater aufzusuchen zu müssen (wobei die Summen dann so klein sind, dass sich das auch kaum lohnt, und da unsere Verhältnisse auch sehr überschaubar sind, also keine EInkünfte ausser Gehalt vorhanden sind, wäre das alles zu viel vermutlich gewesen).

    "Wie hätte da meine Tante eher zahlen können ohne Rechnung"


    Wäre schon gegangen, zB im Rahmen einer Anzahlung / Abschlagszahlung, aber ist jetzt natürlich zu spät - und wer denkt in so einem Moment zuerst an die Steuer??? ?(

    ahh, super, daran hab ich natürlich gar nicht gedacht, dass das bei Ärzten auch geht .
    irgendwie hab ich anzahlung im privaten Bereich nur bei Möbelanschaffungen oder so, im kopf.


    für meine Tante ist es leider zu spät, aber dann weiß ich wenigstens für mich selbst und für die andere Verwandschaft in Zukunft Bescheid, und kann dann ggf bei den Ärzten bitten, eine Abschlagszahlung zu leisten!


    jedenfalls tausend dank wieder für deine Hilfe!

    hallo!


    meine Tante (verdient brutto ca 20,000 EUR) hatte letztes Jahr ziemlich viele Zahnprobleme, und hat sie alle reparieren lassen.
    waren fast 4000 EUR aus ihren Ersparnissen, und der Zahnarzt hatte auch alles in 2016 ausgeführt, bis in den Dezember hinein.
    die letzte Rechnung hat er aber erst 5 . Januar 2017 ausgestellt , so dass meine Tante dann erst kurz danach das Geld überwiesen hat.


    Jetzt mach ich die Steuererklärung 2016 für sie, und liege ich richtig, das ich nur die Rechnungen absetzen kann als ausserwöhnliche Belastung, die auch in 2016 ausgestellt wurden?
    d.h., obwohl der Zahnarzt die Leistung noch letztes Jahr erbracht hat, er aber die Rechnung nicht mehr zeitig ausgestellt hat, muss ich für sie damit dann in der Steuererklärung für 2017 warten?


    danke.

    hallo zusammen,


    ich und meine Miteigentümerin der Wohnung, die wir zusammen letztes Jahr gekauft und im Oktober eingezogen sind, haben jetzt von der Wohnungsverwaltungsgesellschaft die hausgeldabrechnung 2016 bekommen. darin sind die Haushaltsnahen Handwerkerleistungen (Lohnanteil) auch säuberlich getrennt aufgelistet, mit unserem Anteil, der ca 1000 EUR hoch ist.


    meine Fragen: da wir ja nur 3 Monate darin bisher gelebt haben, und Hausgeld bezahlt haben, stehen uns davon also nur 300 EUR zu, richtig? weil der Voreigentümer wird die Summe , die entstanden ist bis zu seinem Auszug, auch geltend machen wollen.


    da wir beide zu gleichen Anteilen Eigentümer der Wohnung sind, und jeweils komplett als singles separat unsere Steuererklärungen machen: ist es richtig, dass dann davon jeder von uns 150 EUR in die Steuererklärung einsetzen kann?


    vielen Dank!

    Ich weiss nicht , ob dies das richtige Unterforum ist , wenn nicht, bitte ich die Moderatoren, es zu verschieben:


    Thema ist, dass ich fragen möchte, wie es mit der Besteuerung von Mieteinnahmen ist, wenn man ein Zimmer seiner eigenen Wohnung vermietet?
    Normalfall ist ja eher, dass man eine komplette Wohnung oder ein Haus vermietet. Und Instandhaltungskosten etc steuerlich absetzen kann, aber natürlich in der Steuererklärung auch die Mieteinkünfte angeben muss.


    in meinem Fall möchte ich bald eine Wohnung kaufen, die ich auch komplett mit eigenkapital finanzieren kann, und die ich selber bewohnen will.
    4 Zimmer, ich bin single, und da ein Zimmer übrig ist, und eine jüngere Cousine auch in derselben Stadt studieren wird, und wir beide , trotz des Altersunterschied von 10 Jahren, uns gut verstehen, spricht erstmal nichts dagegen, es ihr zu vermieten. (Sie bekommt Bafög, und wohnt noch in einem Studentwohnheim).
    Wir werden auch einen einfachen Mietvertrag aufsetzen.


    wie schaut es aber aus mit den Mieteinkünften , was ist zu beachten?


    vielen Dank.

    Vielen Dank, Klarplus, für deine Antwort.
    anhand der Tatsache, dass bis auf deine Antwort (verflixt und zugenäht, ich hab immer noch nicht rausgefunden, wo ich es einstellen kann, dass ich bei Antworten auf finanztip dann emai lBenachrichtigungen kriege) keine Antworten gekommen sind, dass fairr.de noch zu "jung" ist, und damit kaum Erfahrungswerte dazu existieren.


    ich bin mir noch nicht sicher, ob ich den Riestervertrag verrente, oder direkt das bisher eingesparte Kapital plus den zulagen, und Dividenden, die bis dato sich angesammelt haben (laut Bescheid, hatte meine Variante der Riesterrente bei der Cosmosdirekt in 2013 ca 1000 EUR Ertrag, in 2014 ca 500 EUR, die Zahlen davor hab ich nicht mehr im Kopf) zur Gänze für den Wohnungskauf einsetze, oder weiter bespare.

    Hallo community,


    ich beziehe mich auf diese ganzen Artikel, über die ich heute gestossen bin, bei euch, und den anderen finanzblogs:
    http://www.finanzwesir.com/blog/fairr-riester
    http://etf-blog.com/altersvors…-mit-etfs-in-zwei-stufen/
    http://www.finanztip.de/riester/riestern-mit-fonds/


    da dieses Produkt ziemlich neu ist, und auch der Artikel bei Finanztip dazu, kann man natürlich nicht von Erfahrungswerten sprechen, aber ich beziehe mich da auch auf einem ganz bestimmten Satz in dem Finanztip Artikel :


    "Diese Konditionen sind marktüblich und liegen im Bereich dessen, was auch andere Direktversicherer anbieten."


    d.h. doch im Umkehrschluss, wenn ich z.b schon eine fondsbasierte Riesterversicherung bei einem Direktversicherer wie cosmosdirekt seit 9 Jahren habe, dann lohnt es sich nicht wirklich, über fairr.de nachzudenken, oder?


    nachdem ich nächstes Jahr eine Eigentumswohnung kaufen will, die komplett mit Eigenkapital finanziert wird, möchte ich parallel dazu auch weiter meine Altersvorsorge dann planen, die auf 3 oder eben mehr säulen ruhen soll:
    ich rechne natürlich mit der niedrigen gesetzlichen Rente, dann will in der Firma noch mich erkundigen über die bAV, dann einen Teil in ETF Fonds besparen, und natürlich auch weiter Riestern (werden genug leute sagen, lohnt sich für mich als 37jährige Singlefrau nicht, da ich auch keine Kinder hab, aber ich finde einfach, die 154 EUR Zulage, plus den Steuerlichen Vorteilen für "nur" 2100 EUR jährliche einzahlung mitzunehmen , ist schon ok).
    hinzu kommt dann noch vermutlich eine Pflegezusatzversicherung (weil ich schon eben seit ich 13 bin, weiss dass ich keine Kinder will, und ein Ehemann oder nicht, ist und war für mich auch nie eine "Altersvorsorge" wie es anscheinend bei entsetzlich vielen Frauen noch in den Köpfen vorschwebt), da ich ausser mir niemanden habe, der im Alter für mich sorgt.


    danke im Voraus für eure Meinungen zu fairr.de!

    Wer kennt das nicht? Störende Werbung auf dem Display. In letzter Zeit nimmt die ungewollte Werbung besonders im mobilen Bereich stark zu. Problem: Hinter einigen Werbebannern in kostenlosen Apps stecken schadhafte Werbebanner, deren Anbieter dem Kunden nach Klick hohe Beträge in Rechnung stellen. Den Unterschied erkennt man oft nicht.


    Es besteht die Möglichkeit, solche Kostenfallen von vornherein zu verhindern: mit einer Drittanbietersperre. Haben Sie so etwas schon einmal eingerichtet? Wie wichtig finde Sie das als "Vorsorgemaßnahme" ?


    ich kann jedem nur raten, die Drittanbietersperre SOFORT einzurichten.
    meine Cousine, ihres Zeichen eine kaum-smartphone Nutzerin, hat einen Minivertrag mit 50 min, 50 MB, und 50 SMS; hat sich letzten Monat angeblich ein Abo über 15 EUR bei mypengo zugelegt, dass TADA auch noch sofort gekündigt wurde.
    Weder hatte sie eine Ahnung, wie und wann sie an das Abo kam, oder angeblich abgeschlossen und dann gekündigt haben soll, noch, was der Dienst überhaupt beinhaltet.
    Sie schöpft nicht mal ihre 50 Min aus, noch die 50 MB, es ist ein totaler Witz, dass der Anbieter dann quasi Inkasso für diese betrüger Sonderdienstleister/Drittanbieter spielen muss, und nichts tun kann, und immer nur auf den Drittanbieter verweisst.


    wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung hätte, hätte ich ihr schon längst geraten, diesen Verein anzuzeigen.