Beiträge von guemue

    Mir hängt auch noch eine BU mit KLV an und jedes Jahr ärgere ich mich aufs neue und überlege Dynamik ja/nein. Letztlich versuche ich nun um es mir schön zu reden jedes zweite Jahr auszusetzen, damit ich das Anrecht auf Dynamik nicht verliere. Macht die Sachlage retrospektiv auch nicht besser aber befrieidgt zumindest temporär meine Gefühlslage bis zur nächsten Benachrichtigung durch den Versicherer :S

    Der Gedanke zu diversifizieren ist zwar ganz nett aber eigentlich mit diesen ETF nicht umgesetzt.


    Ich würde statt World + EM direkt den ACWI als einzigen besparen. Die anderen ETFs kannst du verkaufen und Einmalanlage in den ACWI machen um es "sauber" zu haben oder einfach liegen lassen und Dividende erhalten.

    Die Idee der Familienperformance gefällt mir sehr gut - wird aber wohl wesentlich aufwendiger sein als jeder verfügbare Index.


    Wenn ich mich nicht verrechnet habe, dann wäre das eine durchschnittliche Verzinsung von 4,2% p.a. - finde ich nicht unrealistisch.

    Als Aussenstehender ist so eine Beurteilung immer schwierig. Mir würde sich als Gegenargument aufdrängen, warum dein Vater dieses Geld nicht separat anlegt - obwohl er dies eigentlich als Professor für XXX wissen sollte...


    Zum REXP kann ich nichts beisteuern. Wie kommst du darauf gerade dies als Berechnungsgrundlage zu nehmen? Man könnte auch Sparbuch Zinsen, Wertentwicklung MSCI World, und 1000 weitere Sachen verwenden?

    Ich habe auch vor einigen Jahren eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen. Damals habe ich Leistungen aber auch Beitrage für 30 Jahre berechnet (ohne möglichen Beitragsanpassungen) und habe dann eine nur "durchschnittliche" Versicherung abgeschlossen. Mein Zahnstatus ist sehr gut, dennoch würde ich nicht ausschliessen in diesem Zeitraum eine Behandlung zu benötigen.
    Wenn ich es richtig im Kopf habe werden auf diese 30 Jahre ca. 3000€ fällig. Ich könnte natürlich genauso das Geld an der Börse oder als Festgeld anlegen. Ich sehe es als reines Risikokapital und mir tut es über die Laufzeit nicht weh.
    Mal schauen, wie ich dann in 30 Jahren darüber denke...


    Zum Thema Optimierung durch Wechsel kann ich leider nichts beisteuern. Nächsten Monat soll jedoch ein neuer Test zu Zahnzusatz bei der Finanztest erscheinen.

    Ich habe durch Schichtarbeit sehr unterschiedliche Tagesabläufe. An einem normalen Tag geht es kurz vor 6 Uhr los. Dann erstmal Kaffee und ein Müsli. Nach einer Dusche geht es gegen 6.30-6-45 zur Arbeit.

    Ich glaube nicht, dass der eigene Garten günstiger ist. Wir pflanzen jedoch Sorten an, welche uns zusagen. Zudem schmeckt die eigene Tomate, Erdbeere, Paprika,... aus dem eigenen Garten am besten. Zudem habe ich Spass im Garten zu arbeiten und alles wachsen zu sehen. Unser Vorteil ist, dass wir viel Regenwasser nutzen und somit ein Kostenfaktor fast ganz wegfällt. Zudem benötigen wir aufgrund dem eigenen Kompost wenig Dünger.
    Trotzdem kosten natürlich die Samen, Gartenwerkzeug etc. Geld.
    Zudem darf man nicht vergessen, dass das eigene Gemüse in der Regel zur Hauptsaison pflückreif ist. Entsprechend kann ich meine Tomaten dann ernten, wenn sie im Supermarkt den Tiefstpreis erreicht haben. Trotz Gewächshaus ernten wir im Winter kaum etwas, sondern nutzen es als Überwinterungsmöglichkeit für einige frostempfindliche Pflanzen.

    Ich habe meinen ersten gebrauchten mit knapp 100T km und 5 Jahre alt gekauft.
    Hier war für mich das Gesamtpaket aus Preis und Ausstattung entscheidend.


    Ich glaube eher, dass man Langzeit Erfahrungsberichte und Probleme bei der Produktion (Serienfehler) recherchieren sollte. Dann noch ein Blick in die vorliegenden Rechnungen/Wartungen/TÜV und dann entscheiden. Ein Neuwagen kommt für mich aufgrund des Aufpreises im Vergleich zum Jahreswagen nicht in Frage (Ausnahme evtl. wenn ich einen phantastischen Preis für das alte Auto erhalte bei Aktionen wie z.B. "Abwrackprämie").

    Warum beziehst du dich auf die aktuelle Verzinsung für 2019 bezüglich der Dynamik? Oder meinst du Kosten der Dynamik in Kombination mit sinkender Verzinsung = doppelt schlecht für die Rendite?

    Wann wurde die Änderung auf 100% Zahlart beantragt? Meines Wissens geht dies tatsächlich nicht mehr. Ich habe die Karte selbst auch noch zu Zeiten mit 100% Zahloption beantragt und hatte sie jetzt erst im Urlaub im Einsatz. Für mich die perfekte Karte. Guter Umtauschkurs und wurde überall akzeptiert.


    Die Erfahrung mit dem schlechteren Kurs der comdirect habe icha uch gemacht. Allerdings nutze ich Kreditkarten so selten, dass selbst der schlechtere Kurs für mich nicht ins Gewicht fällt. Da ich das Girokonto der comdirect nutze würde es einiges an Komfort bringen alle Konten und Karten bei einem Anbieter zu haben. Das darf dann auch wenige Euro im Jahr kosten und ist - wie ich finde - gerechtfertigt.

    Inzwischen habe ich Antwort erhalten.
    Das grosse Problem einer Umstellung ist, dass nicht mehr 100% der Summe automatisch als Lastschrift abbuchbar sind. Somit entwickelt sich die Karte in Richtung Santander 1 Visa plus oder Advanzia gebuhrenfrei. Das sollte man vor Wechsel wissen. Lobenswert möchte ich erwähnen, dass mich der Support auf diese Änderung hingewiesen hat.

    Habe die Barclay New Visa und habe wie im letzten Newsletter empfohlen dem Kundendienst eine Anfrage gestellt, ob man mich auf die neue Karte und die besseren Konditionen umstellen kann. Leider bisher null Reaktion seitens Barclaycard....

    so wie @chris2702 mache ich es auch: kostenlose Auskunft anfordern ohne Account etc.
    Kam bisher immer recht flott, dafür dass es kostenlos ist (~2-3 Wochen)
    Mache ich übrigens nicht nur bei Schufa sondern auch bei den anderen "Großen". Gab hierzu mal einen Artikel bei der Stiftung Warentest