Beiträge von guemue

    Meiner Erfahrung nach spart man kein Geld, da das meiste Gemüse dann reif wird, wenn es auch im Supermarkt am billigsten ist. Wie @Pumphut geschrieben hat, ist man aber stolz auf das Selbsterzeugte und besser schmecken tut es in der Regel auch. Nicht zu vergessen, dass man seinen Nachwuchs auch gut integrieren und etwas beibringen kann.

    Ich finde die Diskussion gerade sehr spannend.
    Was aber nicht zu vergessen ist: die Bezugsdauer oder wieviele Menschen BU werden sind rein statistische Werte. Wenn man selbst langfristg betroffen ist, ist man sicher über die abgeshclossene Versicherung dankbar oder ärgert sich keine zu haben.
    Was mich als statistische Grösse noch interessieren würde ist, wie hoch im Durchschnitt eine BU versichert wird. Gehen als mehr Versicherte den Weg "hauptsache BU versichert, wenn auch nur 500€" oder geht es eher in die Richtung, dass bis zu 70 oder 80% des Nettos versichert werden (entsprechend teuer).


    Kleine Anektote nebenbei: ich hatte ein Gespräch mit einer Versicherungsvertreterin und sie tätigte die Aussage, dass ich mich bei meinem Beruf sowieso nicht sorgen müsse, da ich die Versicherungsbeiträge immer ohne Probleme zahlen können würde. Ich habe mich dann im Umkehrschluss gefragt, ob ich dann überhaupt eine BU abschliessen sollte, wenn mir durch das Orakel in Form der Versicherungsvertreterin immer genug Finanzpolster prophezeit wird.

    knappe 9 Monate nach meinem letzten Bericht ein erneutes Update:


    Insgesamt 79 finanzierte Projekte. Aktuell 34 abbezahlt, 8 in Verwertung, 5 in Mahnstufe 1-3.


    Eine saubere Rendite kann ich aktuell nicht berechnen. Mir ist wichtig bei meinem auxmoney Abenteuer das Anfangsinvestment inkl. Gebühren wieder raus zu bekommen und den Rest wird man dann sehen.
    Aktuell habe ich ca. 1/3 meines Anfangskapitals wieder heraus geholt - in ca. einem Jahr erhoffe ich mir dann das gesamte Kapital wieder zu haben.


    Nächstes Update wieder in 6-12 Monaten

    @Pumphut einerseits ist es natürlich gut wenige Fragen beantworten zu müssen. Gibt es dafür im Vergleich zu "frei" erhältlichen BUs aber irgendwelche Verschlechterungen in den Bedingungen oder Leistungen?


    Auch ich bin der Meinung, dass der Gesetzgeber gefordert ist die BU aus der Privatwirtschaft wieder in die Sozialkassen zu integrieren. Ich empfinde es als große Ungerechtigkeit, dass gerade diejenigen die es sich nicht leisten können in der Realität am häufigsten BU werden.

    aber wäre das nicht nur der Fall wenn es ein Zusatzvertrag mit KapitalLV und BU ist?


    Angeboten wird mir eine reine Zusatz-BU.


    um hier mal den Wortlaut einzufügen:


    "die versicherte BU kann ohne erneute Gesundheitsprüfung um 100%, max auf 24T € jährlich erhöht werden wenn ein beruf aufgenommenw ir der dem Studienabshcluss entspricht (Ausnahme Versicherungsnehmer ist aktuell BU, Anzeigepflicht innerhalb 6 Monate)"


    Dies wurde damals in einer "Studentenklausel" so vereinbart. Hier sehe ich (als Laie) die Individualvereinbarung dieser Klausel über den restlichen AGB.


    Aber wie gesagt: ich frage mich vor allem als Laie ob mir durch den Zusatzvertrag Nachteile entstehen?


    Grundsätzlich bin ich natürlich bei Vertragsabschluss so naiv gewesen und habe gedacht, dass sie die Gesamt Leistung verdoppelt: also BU um 100% erhöhen und KapitalLV um 100% erhöhen (ein sinkender Zinssatz war schon absehbar...)

    Danke für die Antwort aber es handelt sich um den als Student Versicherten Beruf. Also keine Abweichung vom geplanten Beruf. Wenn es ein abweichender Beruf wäre dann haben sie aber recht mit den AGB. Dann steht eindeutig darin dass ein neuer Zusatzvertrag geschlossen wird.


    Letzten Endes ist mit ein neuer Zusatzvertrag auch egal aber ich verstehe nicht warum man es nicht im alten Vertrag realisieren kann und bin deshalb sehr skeptisch.


    Mal davon abgesehen finde ich die Argumentation mehr als fragwürdig zu sagen "...tja lieber Kunde wir haben einen Zusatzvertrag nicht eindeutig ausgeschlossen....dann können wir das ja so machen...."


    Da möchte ich gar nicht daran denken wie die Versivherung im Leistungsfall reagiert....

    Mein Ärger geht weiter. Initial die Zusage, dassmein Altvertrag erhöht werden kann. Antrag gestellt und 3 Monate nichts gehört. Nun wieder eine Anfrage und auf einmal gehen die Probleme los. Die Erhöhung im Altvertrag wäre doch nicht möglich. Ein neuer Vertrag ohne Gesundheitsprüfung und als reine BU müsse abgeschlossen werden.


    Ist das üblich, dass die Erhöhung als separater Vertrag ausgeführt wird? Oder liegt es daran, dass mein Vertrag mit Kapital LV zu einem aktuell ganz guten Zinssatz dran hängt?


    Ich hatte extra eine Klausel unterschrieben in welcher es heisst: "...die versicherte BU kann um max. 12T pro Jahr erhöht werden..." ohne etwaige Zusätze wie "zusatzvertrag/Neuvertrag etc". Aber genau hier redet sich das BackOffice des Versicherers heraus und sagt, dass auch nicht explizit in den AGB stehen würde, dass die Erhöhung über den aktuellen vertrag reaalisiert werden muss.


    Lohnt sich hier Ärger/Druck zu machen oder ist das ein Kampf gegen Windmühlen?


    Ein Vorteil hätte der Zusatzvertrag: ich kann in den nächsten 5 Jahren ohne erneute Gesundheitsprüfung und Anlass nochmals 6T €/Jahr BU aufstocken.


    ?(