Beiträge von KlinglBeutl

    Soweit ich weiss Eröffnet die Netbank Konten für Bürger die im Ausland leben. Allerdings dann generell ohne Dispo, also nur im Guthaben geführt (glaube ich so in Erinnerung zu haben).


    Und wie schon hier mein Vorgänger sagte könnte die Identitätsprüfung zum Problem werden.
    Könnte mir allerdings vorstellen, dass eine Prüfung auch von einer deutschen Botschaft im
    Ausland durchgeführt werden könnte. Jedoch keine Ahnung ob die das machen.

    Hallo,


    Wenn ein Dienstleister eine Geschäftsbeziehung nicht weiter fortführen möchte und diese fristgerecht auf Basis der Vertragsbedingungen kündigt, muss man das meistens akzeptieren.


    ABER ...


    Keinesfalls musst den neuen Vertrag akzeptieren. Insbesondere würde ich beim neuen Vertrag mir die Konditionen genauer anschauen. Beispielsweise enthält dieser vermutlich eine lange Laufzeit (regulär 24 Monate).


    Je nach persönlichem Nutzungsverhalten und/oder vorhandener alternativ - Anbieter (die Auswahl variiert meist aufgrund technischer bzw. geografischer Gegebenheiten) könntest die Dienstleistung auch vom anderen Anbieter beziehen.


    Da man heutzutage seine Rufnummer generell auch zum anderen Telefonanbieter mitnehmen kann, gibt es nur ganz selten triftige Gründe den Anbieter nicht zu wechseln. Wohnt man ländlich, könnte beispielsweise an Ermangelung von alternativen schlichtweg keine andere Option vorhanden sein.


    Gesetzt dem Fall das abgesehen von einem Festnetzanschluss und ein wenig Internet keinerlei technische Spielereien und/oder besondere Funktionen benötigt werden, würde ich persönlich alternative Angebote einholen.


    Ein normaler Anschluss + Internet Flatrate ist schon ab 20€ monatlich erhältlich. Das Angebot der Telekom wäre mir zu teuer. Üblicherweise gibt es genug Optionen jedoch solltest ggf. zeitnah handeln und auch keine fristen verpassen.

    Hallo,


    Das erfragst Du am besten direkt bei der Bank bzw. schaust in die AGB / Preis-Leistungsbeschreibung rein.


    Meist gibt es unterschiedliche Limits für das Bezahlen in Geschäften, Online- oder für Barverfügungen.


    Manchmal lassen sich solche Grenzen ändern, wenn man das bei der Bank beantragt und manchmal auch nicht.


    Jede Bank handhabt dies anders. Da kannst nicht pauschal von irgendwas ausgehen.

    Hallo!


    Ich beobachtete vermehrt in letzter Zeit, dass unliebsame Verträge unter dem Deckmantel aufgelöst werden, indem Kunden auf neue Kontenmodelle überführt werden. Wer die neuen Angebote nicht akzeptiert, erhält üblicherweise die Kündigung, sodass der alte Vertrag nicht fortgeführt wird. Generell eine legitime Option in der Geschäftswelt. In meinem Fall habe ich es bislang jedoch nirgends erlebt, dass nach einer solchen Kontoumstellung bzw. Vertragsanpassung beim Kunden auch tatsächlich Vorteile entstanden wären. Derartige Änderungen waren bei mir nahezu ausnahmslos nachteilig und ohne Vorzüge.
    Meist führte es zur Kündigung bzw. einem Bankwechsel meinerseits, weil mir solche "friss oder stirb" Methoden ohne hin ein Dorn im Auge sind.


    Das letzte für mich negative Beispiel erlebe ich aktuell mit der Sparda Bank. Herzlichen Dank im Übrigen.


    Kaum war ich in etwa 1 Jahr Kunde, führte die Bank gebühren für die EC-Karte ein. Da ich nicht auf die Bankkarte der Sparda Bank angewiesen bin, und die Geschäftsbedingungen es erlauben, führe ich bisher noch das Konto ohne weiter.


    Zuvor wechselte ich bewusst zur Sparda Bank, weil deren Geschäftspolitik zuvor das Konto inklusive EC-Karte kostenlos beinhaltete und ich keineswegs jemals damit gerechnet hätte, dass sich so schnell daran etwas geändert hatte. Prinzipiell ist es mir affengestanden auch absolut gleich, welchen Stempel gebühren aufgedrückt bekämen, um plötzlich beim Kunden doch abzukassieren.


    Immerhin konnte man noch die sogenannte SpardaSparcard verwenden, um Bargeld vom Sparkonto abzuheben oder einzuzahlen. Nachträglich war eine Umbuchung auf das Girokonto möglich, womit ich auch leben konnte.


    Zum 31.1.2017 wird das SpardaSparcard Konto umgestellt. Die Bank erwähnte darin zwar, dass keine direkten Barabhebungen vom erwähnten Sparkonto danach mehr möglich wären, aber erwähnt ebenfalls nicht, dass Einzahlungen am Automaten nicht mehr möglich sind. Die Karte des Sparkontos entfällt nämlich ersatzlos. Dies führt dazu dass bei einer Filialbank, soweit ich weiß, kein Geld mehr eingezahlt werden kann, weil es schlicht keine Schalter dafür in den Filialen gibt.


    Natürlich bot die Bank mir direkt die EC Karte zum Girokonto wieder an. Die ich allerdings auch - oh wunder - bezahlen dürfte.


    Zugegeben, ich bin knauserig, was Gebühren betrifft, aber lasse mich auch ungern für blöd verkaufen.


    Das Girokonto nutze ich aus Bequemlichkeit kostenfrei zwar weiter, aber grundsätzlich werde ich mit der Bank keine langfristigen Geschäfte mehr eingehen. Passt mir was nicht, wird auch umgehend die Bank gewechselt.


    Brennend interessiert mich vor allem auch, wie Ihr diesen Sachverhalt persönlich seht und wie es von Euch gehandhabt wird wann immer plötzlich über Umwege kosten aufgebrummt werden sollen.

    Mag sein das es für den Kunden zusätzliche Funktionalitäten bietet, jedoch halte ich davon absolut gar nichts. Wirklich neu ist diese Idee wohl auch nicht, denn ss gibt auch zahllose Software von Banken z.B. Apps für Handys / Tablets mit, der auch Fremdkonten geführt werden können.


    Aus meiner Perspektive schaut es schlichtweg so aus, dass solche "Services" dem Kunden zwar als Mehrwert angeboten werden, jedoch wohl insgesamt vornehmlich der Informationsbeschaffung dienlich sein dürften.


    Es würde mit hoher Wahrscheinlichkeit auch gegen die AGB der kontoführenden Bank verstoßen, sofern ein Kunde beim anderen Kreditinstitut Zugangsdaten für Fremdkonten im anderen Bank-System hinterlegt. Wie genau soll dieses Multibanking denn technisch funktionieren? Würde mich mal brennend interessieren.


    Grundsätzlich würde ich davon abstand nehmen und verwende selbst auch nur eine unabhängige Banking Software.

    @Kater.Ka


    Vermutlich, deinem Betreff nach zu urteilen, wird es wohl keinen all zu großen Trennungsschmerz gegeben haben. Persönlich muss ich mich schon schwer im Zaum halten, um nicht der Verlockung nachzugeben unverblümt zu formulieren, wie ich über das Geschäftsgebaren dieser Bank tatsächlich denke.


    Dein Beitrag entlockte mir jedoch schon ein leichtes Grinsen. Interessant finde ich ebenfalls auch, dass die Postbank laut einem Artikel der Verbraucherzentrale Hamburg mit Erfolg abgemahnt wurde, weil die Postbank beabsichtigte bei Kunden Gebühren kassieren zu wollen, die vorab explizit in den AGB als besonderes Merkmal (Klausel) bei Kontoeröffnung zugunsten des Kunden ausgeschlossen wurden.


    Der geneigte Bankkunde möge sich dazu im Bedarfsfall seine eigene Meinung bilden.


    p.s: Quälgeist? Nö, ich sehe es genau so wie Du. Niemand muss wortlos alles hinnehmen, insbesondere auch dann nicht, wenn die Banken dies sicherlich exakt genau so am liebsten hätten ...

    Hallo,


    Bin seit knapp 2 Jahre DKB Kunde prinzipiell zufrieden.
    Nur die CUT OFF Zeiten bis 14 Uhr des Banktages, zur Buchung am selben Tag, stören mich ein wenig.


    Ansonsten eine sehr solide Bank mit gutem Service.


    @winter


    Scheinbar fangen alle Banken an sich nach und nach vom iTAN Verfahren trennen zu wollen. So lange es kostenfreie alternativen gibt, die nicht wie beim mTAN-Verfahren zusätzliche Kosten verursachen, finde ich das angemessen. Die Begründung der Sicherheit erschließt sich mir nicht so ganz. Vermute eher es hat u.a. auch Gründe zur Kostensenkung (TAN Listen Drucken, Versand ect). Immerhin tut man der Umwelt auch indirekt was gutes damit, von daher geschenkt.


    Nicht nur die DKB geht diesen Weg. Auch andere Banken wie z.B. die Sparda Bank hat die Abschaltung des iTAN-Verfahrens bereits ebenfalls angekündigt.


    Überall dort wo derzeitig die Bank eine iTAN von der Liste abfragte, so glaube ich, wird ersatzweise eine TAN per APP, mTAN, CHIP-TAN oder sonstigem Verfahren angefordert werden.

    @Theo Rie


    KaiRe hat bereits auf den dazu passenden Beitrag verlinkt, in dem auch ich eindeutig meine Meinung dazu geäußert habe. Solche "Optimierungen" ,bei denen die wenigsten Kunden tatsächlich auch Vorteile haben, scheinen im Bankensektor an der Tagesordnung zu sein. Sofern von der Bank keine (finanzielle) Abhängigkeit besteht, würde Ich ...


    1. Schriftlich die Bank dazu auffordern die Jahresgebühr der Kreditkarte anteilig zu erstatten, weil diese Gebühr auf Grundlage der aktuellen Verträge für 1 Jahr im vorab bezahlt wurde und die Bank zum Nachteil des Kunden Gebühren für Dienstleistungen erhört, die damit unmittelbar in Verbindung stehen.



    Beiläufig kannst im Schreiben auch erwähnen, dass Du Dich ggf. an die Regulierungsbehörde der Banken sowie an die Verbraucherzentralen wenden wirst, falls dies von Nöten wäre.


    2. Die Erstattung der Kreditkartengebühr abwarten und (fristgerecht) Widerspruch gegen die angekündigte Gebührenerhöhung einlegen. Erfahrungsgemäß wird die Bank das Konto dann kündigen deshalb wäre es klug vorab schon mal (ohne es angekündigt zu haben) ein neues Konto bei einer anderen Bank zu eröffnen.


    3. Auch im Falle eines Bankwechsels nicht locker lassen und anteilig die Erstattung fordern. Juristisch gegen die Bank vorgehen würde ich im schlimmsten Fall vermutlich wohl nicht, es sei denn, die Rechtslage wäre eindeutig, aber es ist zu erwarten, dass die Bank die Gebühren wieder herausrücken wird, sofern man nicht locker lässt.


    Fazit: Falls nicht vor hast klein beizugeben und am Ende mehr zu bezahlen nur nicht abwimmeln lassen.

    @Franziska


    Als Mac Anwender bevorzuge ich eindeutig die Nutzung von iOS Geräte, wobei ich allerdings auch sehr preisbewusst meine (Apple) Geräte für mehrere Jahre Nutzungsdauer auswähle. Insbesondere kaufe ich nicht jedes Jahr neu und vor allem auch nicht ständig die aktuellen "Top-Produkte". Vor allem weil die Preise, für meinen Geschmack, meist zu überzogen sind.


    Mit der Android-Welt sympathisiere ich als regelmäßiger Linux Nutzer sehr, die Microsoft-Produkte kommen mir allerdings aufgrund persönlicher Abneigungen nicht ins Haus.


    @chris2702


    Sollte die Finanztip Redaktion ein solches "Sinnvolles Handy" Thema fundiert aufgreifen, gerne mit Umfrage ect , hätte ich dort einiges beizutragen. Sicherlich wirst Dich in diesem Bereich auch gut auskennen. Ich für meinen Teil hätte da mittlerweile auch schon einige Erfahrungswerte vorzuweisen, um ggf. fachkundig weiterhelfen zu können.

    @winter


    Kommt auf die Rahmenbedingungen an. Bist längerfristig vertraglich gebunden und/oder brauchst schnell(en) Ersatz? Allgemein wird meines Wissens immer eine Gebühr erhoben. Umgehen lässt sich das meist nur, von Kulanz des Providers mal abgesehen, wenn man eine Karte bestellt die kostenfrei angeboten wird.


    Beispielsweise hatte ich mal den Fall, dass ich eine uralte SIM-Karte ersetzen wollte, die nicht 3G tauglich war. Da der Provider mir nicht entgegen kommen wollte, diese kostenfrei zu tauschen, habe ich den Anbieter gewechselt.



    Knapp 30€ Austauschgebühr empfand ich als Wucher und war ich nicht bereit zu bezahlen.

    Hi,


    Ich würde, sofern die Karte überhaupt noch gewünscht ist, die Bank anschreiben und um erneute manuelle Prüfung des Antrages bitten. Alternativ geben Banken auf Nachfrage auch einen Hinweis wo das Problem liegt inklusive Kontaktdaten.


    Automatische Prüfungen führen gelegentlich zu Fehler. Unrichtige negative Einträge bei Auskunfteien oder Verwechselungen bei Personen passieren selten auch manchmal.

    @'all


    Bislang habe ich schon öfters die Bank gewechselt. Das Muster ist allgemein, wie von farnsworth beschrieben, das gleiche geblieben, nämlich dem Kontoinhaber vermeintliche Vorteile für neue Kontenmodelle schmackhaft machen zu wollen.


    Die alten Verträge werden üblicherweise aufgekündigt so das der Kunde gezwungenermaßen eine Entscheidung fällen muss. Grundsätzlich hätte ich eher Verständnis, sofern wirtschaftliche Belange drastische Schritte zulasten des Kunden erfordern würden. Leider wird so was gerne zweckentfremdet um unliebsame Verträge (z. B. kostenfreie Konten) abzuwürgen und ungeniert dem Kontoinhaber über neue Verträge in die Hosentasche greifen zu wollen.


    Für dumm verkaufen kann ich mich jedoch allein. Da habe ich Ruck-Zuck meine Koffer gepackt ...


    farnsworth


    Die 1822direkt bzw. die DKB Bank ist durchaus eine Option, sofern man kein Bargeld auf das eigene Konto günstig einzahlen möchte. Bareinzahlungen über Fremdbanken sind nämlich allgemein richtig teuer.


    Alternative:
    Gebührenfreies GiroKonto bei der Sparda Bank ohne Sparda EC Karte (10€ Kartengebühr jährlich) und dann die dauerhaft kostenfreie "Barclaycard New Visa" mit zugehöriger EC Karte (zum bezahlen im Geschäft) beantragen. Barclaycard alle Umsätze ohne Teilzahlung zu 100% vom Konto abbuchen lassen und man hat seine Ruhe.


    Nutzt man ausschließlich nur die Visacard von Barclaycard, um kostenfrei Bargeld abzuheben, ist es auch ziemlich egal, bei welcher Bank man sein Geld aus dem Automaten abholt. Von der Visa aktuell kostenfrei, auch bei Sparkassen :P

    @farnsworth


    Banken kalkulieren aus meiner Sicht allzu gern mit der Bequemlichkeit des Kunden und spekulieren darauf, dass ihre Kunden eher zähneknirschend bezahlen, anstatt die Bank zu wechseln. Erfahrungsgemäß bleibt dem hiervon betroffenen Kunden keine Alternative, da die Bank üblicherweise die alten Kontomodelle nach einer angekündigten Frist nicht fortführen wird. Ich akzeptiere solche "Friss oder Stirb-Methoden" prinzipiell jedoch nicht und wechsele dann umgehend die Bank, sofern kein alternatives kostenfreies Konto-Modell zur Verfügung steht.


    Letzten Endes trifft natürlich jeder die Entscheidung selbst, inwieweit man sich (möglicherweise) verschaukeln lässt ...

    Hallo Raini76,


    Ich würde bei der Schufa gemäß Datenübersicht nach § 34 Bundesdatenschutzgesetz eine kostenfreie
    Schufaauskunft inkusive der aktuellen Wahrscheinlichkeitswerte (Score) per Fax beantragen.


    Das Formular befindet sich online bei der Schufa verschiedenen Sprachen.


    Bestellformular Datenübersicht nach § 34 BDSG:
    https://www.meineschufa.de/index.php?site=11_3_1


    Diese Auskunft ist kostenlos. Den Teil über kostenpflichtige "Bonitätsauskunfts" im selbe
    Formular würde ich streichen und nicht ausfüllen.


    Nach erhalt die Schufaauskunft prüfen und ggf. falsche bzw. veraltete Daten löschen lassen.


    Ebenso wäre es Sinnvoll persönlich mit einem Mitarbeiter der Bank zu sprechen und
    darum zu bitten nochmals die Auskunft bei der Schufa einzuholen. Klappt dabei irgendwas
    nicht dann nachfragen weshalb die Anfrage nicht erfolgen konnte.


    Normalerweise wird bei Kontoeröffnung die Schufa Klausel unterschrieben und somit müsste
    die Bank eigentlich eine Abfrage durchführen können.


    Die Informationen dann nutzen und bei der Schufa nachhaken.


    Allgemeine Fragen kann ich womöglich hier beantworten falls neue Erkenntnisse vorliegen.


    Viel Erfolg!

    @Guisie


    Mein Familienangehöriger lässt alle Kartenumsätze zu 100 % bei Fälligkeit per Lastschrift begleichen.
    Das man erst das Kartenkonto ausgleichen muss, damit danach wieder zinsfrei verfügt werden könnte,
    ist mir bereits bekannt (gewesen).


    Dennoch ein weniger Hinweis. Insbesondere für zukünftige New Visa Kunden.


    Soweit so gut. Im Falle meines Angehörigen sind bei den AGB zum Zeitpunkt
    des Vertragsabschlusses ebenfalls Bargeld Verfügungen zinsfrei.


    An Neukunden: Vorab besser das kleingedruckte nochmals Prüfen um sicher zu gehen!

    @'Gussie'


    Danke für die Rückmeldung. Ich bin persönlich bisher noch kein Barclaycard Kunde sondern habe
    nur vorab mal für jemanden aus meiner Familie nachgefragt. Gibt 3 Optionen:


    1. Kommunikationsproblem wobei ich jedoch genauestens nachgefragt hatte.
    2. Ich erhielt vom Barclaycard Kundenservice eine falsche Information.
    3. Die Konditionen bzw. AGB haben sich vielleicht mal diesbezüglich geändert?


    Handelt es sich hierbei auch um eine "Barclaycard New Visa" Kreditkarte?


    Werde das in jedem Fall mal genauer im Auge behalten :)

    Interessante Kolumne,


    aber bei Girokonten wirken diese Lockvogel Angebote bei mir nicht. Die Bedingungen sind wie in der hier erwähnten Kolumne einfach zu verschnörkelt. Mir als Kunde bleibt davon oft weniger als Versprochen oder im ungünstigsten Fall gar nichts. Dann kämen noch Faktoren wie bsp. die Schufa hinzu bei derer ein häufiger Bankwechsel sich u.U. negativ auf Score Werte auswirkt.


    Zu viele Giro Konten wird womöglich auch (bei Banken bzw. Bonität / Score Unternehmen) kritisch beäugt.


    So lange sich die Konditionen nicht ändern (nutze i.d.R. nur Gebührenfreie Konten) mache ich allgemein bei Giro Konten nichts. Allenfalls in Kombination (derzeitige Bank führt Gebühren ein, neue lockt mit lukrativem Angebot) würde ich das angenehme mit dem nützlichen Verbinden.


    Bei Tagesgeld ist die Schwelle schon deutlich niedriger. Boni bzw. Cashback beziehen und sobald der "Neukunden" Zins weg fällt ziehe ich nur nächsten Bank weiter. Sehe es nicht zuzuschauen wie die Banken mit meinem Geld spielen und der brave Kunde wird bei langjähriger Kundentreue mit mini Zinsen abgespeist.

    Übrigens, da ich mehrere Konten verschiedener Kreditinstitute nutze habe ich der Preisänderung
    widersprochen und die Sparda Bankcard zum Ende diesen Monats gekündigt. Alle anderen
    Verträge/Konten können unabhängig davon weiter fortgeführt werden.


    Wer mal in Schwierigkeiten steckte wird wissen, dass Banken einen meist schneller fallen lassen
    als man gucken kann. Wenn nicht unbedingt erforderlich Handel ich nun auch entsprechend.


    Es gibt ja genug alternativen zur Bargeld Versorgung. Eine ist z.B. die Barclaycard New Visa bei der
    auch eine EC Karte dauerhaft kostenfrei inklusive ist. Ein zusätzliches GiroKonto wird nicht benötigt.
    Kartenumsätze kann der Karteninhaber per Lastschrift vom Giro Konto abbuchen lassen.


    Wer nicht finanziell abhängig oder von der Schufa gebeutelt ist sollte ebenfalls Handeln
    anstatt sein Geld aus Bequemlichkeit einfach zu verschenken.


    Zusätzliche Hinweise findet ihr durch klick auf den unten stehenden Link hier im FinanzTip Forum.


    Infos gibt´s hier.

    Die Barclaycard New Visa ist eine hervorragende Option für kurzfristige grössere Anschaffungen.


    Ich habe mangels Zeit nicht alle Antworten durchgelesen. Allerdings hat vor kurzem auf meine Empfehlung
    jemand die kostenfreie o.g. Kredit + EC-Karte zwecks "Ersatz" bestellt, um auf die Sparda EC Karte schmerzfrei
    verzichten zu können. Ab April diesen Jahres kostet die Sparda Bankcard neuerdings 2,50€ pro Quartal.


    Wichtiger Hinweis zum Beitrag.


    Nach meinem Kenntnisstand sind Einkäufe bis zu 2 Monate zinsfrei.


    Bargeld Verfügungen am Automat sind, wie mir auf Nachfrage mitgeteilt wurde, auch kostenfrei möglich.


    aber ...


    Zinsfrei bleiben Bargeld-Verfügungen maximal 28 Tage, wenn bis dahin auch das
    Kreditkarten Konto ausgeglichen ist. Meine Anfrage bei Barclaycard bezog sich dabei auf
    die 100% Rückzahlung zum Zeitpunkt der Abrechnungserstellung per Lastschrift.


    Möglicherweise berechnet Barclaycard eventuell Zinsen, wenn der Kunde die Kartenbelastungen
    nicht 100% begleichen lässt sondern eine Mindestrate zur Rückzahlung vereinbart wurde.


    Eventuell gelten auch hier die 28 Tage zinsfrei z.B. wenn der Karteninhaber innerhalb von
    28 Tage per Überweisung das KartenKonto ausgleicht.


    Ich empfehle also vorher das ganze abzuklopfen bzw. bei Barclaycard nachzufragen.