Beiträge von Altair83

    Na na na! Bankberater und Vermögensverbrater sind zwei unterschiedliche Gattungen, die man nicht in den gleiches Sack stecken sollte, bevor man mit dem Knüppel darauf einschlägt.

    Klar doch, es gibt ganz große Unterschiede. Die Bankberater müssen die Produkte der eigener Bank und der Partner der Bank dem Kunden verkaufen. Unabhängige Vermögensberater können sich die Produkte auswählen, die mehr Provision abwerfen. Hauptsache der Kunde lässt sich überreden Unterschrift unter dem Vertrag zu setzen. :)

    Seit Jahren hasse ich alle Vermögensberater.


    Habe mal (ist schon definitiv 15 Jahre vergangen) von meiner Bank ein Schreiben

    bekommen. Da stand, dass die Bank jetzt einen ganz tollen Berater hat und diese

    Dame mich unbedingt treffen und ansprechen will. Sie kann mir ganz tollen extra

    auf meine Bedürfnisse zugeschnittenen Anlage-Möglichkeiten anbieten und mich

    beraten.


    Dann habe ich gedacht, gehe ich mal hin und höre mir an, was die Bank / die Beraterin

    mir so erzählen und anbieten kann.


    Was hat die Tante mir angeboten? BAUSPARVERTRAG ! ! !


    Die Tante hat nicht mal geschaut, ob ich bereits einen habe, ob ich ein Depot führe,

    ob in dem Depot bereits Anteile von diversen Fonds liegen.


    Da war ich richtig sauer, habe direkt die Bank gewechselt.


    Ich bin jetzt bei Consorsbank und habe noch ein extra Depot bei ebase - ergänzt

    ganz gut die Möglichkeiten, die Consorsbank bietet.


    Übrigens, ich habe auch eine Visa Gold Double von Barclays - ist auch kostenfrei

    ab 3500 € Jahresumsatz.


    Vergiss alle Berater. Die interessieren sich nur für Verkauf von Produkten, die fette

    Provisionen abwerfen. Nimm Deine Finanzen in Deine Hände. Informiere Dich ordentlich

    mit Hilfe von Finanztip und anderen ähnlichen Portalen im Internet. Schöpfe immer die

    Möglichkeiten voll aus Gebühren zu sparen. Verteile dein Geld auf mehrere Anlagen,

    die von Dir angesprochene klingt nicht schlecht. Denke aber daran parallel zu dieser

    Anlage weitere Möglichkeiten zu nutzen, eben die angesprochenen ETF und andere Fonds.


    Viel Erfolg.

    Ich habe ein Reihenhaus in einer neuen Reihenhaussiedlung gekauft. Die Grundstücke sind zwar geteilt, aber es gibt auch eine Gemeinschaftsfläche und ein Parkhaus. Diese zwei Objekte werden nach WEG verwaltet.


    Ich führe privat einen Gerichtsstreit mit der Firma, die das Haus gebaut hat. Es gibt halt diverse Mängel. Anscheinend typisch ist so was.


    Parallel streitet unsere WEG ( Parkhaus & Gemeinschaftsfläche ) mit der gleichen Firma wegen Mängel an diesen Objekten.


    Meine Kosten aus den Gerichtsstreit ( Anwalt, Gutachter, Gericht ) habe ich in der Steuererklärung angegeben. Es schein auch so zu sein, dass diese Kosten von dem Finanzamt anerkannt werden.


    Ist es auch möglich anteilig die Kosten aus den Streitigkeiten der WEG mit dem Hersteller anzugeben ? Werden diese anerkannt ?