Beiträge von grinsekatze

    Hallo, ein ernstgemeinte Frage eines Hobbyaktionärs


    Nehmen wir den Fall an:

    1) Ich verkaufe Aktien und habe dabei einen Gewinn von € 10.000 , dann zahle ich davon 25% Steuern, also € 2.500.-

    Freibetrag von € 800 kann ich abziehen also zahle ich € 1.700 Steuern?


    2) Nun habe ich einen Verlustopf von Wirecrad Aktien mit einem von Gesamtverlust zb € 2.000.-


    Werden nun aus diesem Verlusttopf € 1.700 hergenommen und ich zahle somit in diesem Fall keinerlei Steuer?

    Im Verlusttopf bleiben dann noch € 300 für die nächsten Jahre über?


    Oder ist es so das bei dem Gewinn € 10.000 der Verlusttopf mit € 2.000 abgezogen wird und dann die Steuer von € 8000 berechnet wird? Bedeutet ich zahle dann € 2000 -800 = € 1200 Steuer


    gruß & danke im voraus

    danke mal für die Antwort. Ich habe gelesen das


    "Nun, die Rente aus einer betriebliche Altersvorsorge (2. Schicht) wird zu 100% besteuert."
    zudem
    "Außerdem wird auf die Betriebsrente der komplette Krankenkassen- und Pflegebeitrag fällig."


    Anders gesagt: Was ich im Berufsleben an Sozialversicherungsbeiträgen „einspare“, zahle ich später „zurück“. Ähnlich ist es mit der Steuer. Das gilt im Übrigen auch für die „Riester-Rente“.



    ich überlege ernsthaft meine BR stillzulegen.

    Hallo
    aktuell zahle ich € 150 in die BR ein. Macht vom Netto paar € 50 Netto weniger aus.
    Das ganze wird aber zum Schuh wenn ihc dann in der Rente wieder nachversteuere.


    Wenn ich dann bei der Altersvorsorge weniger Alterrente bekomme macht eine BR also keinen Sinn.


    hallo, bin hausbauer und habe angfang 2018 meine 10 jahre und nutze dann sonderkündigungsrecht.
    hierfür sind dann noch 6 monate einzuplanenn so das ich mitte 2018 aus meinem 15 jährigen darlehensvertrag rauskomme.
    habe nun aktuell anschlussfinanzierung abgeschlossen - weitere 15 jahre für 1,5% effektiv.

    guten morgen


    hätte mal eine grundsätzliche frage.
    ich bin vollzeit in der arbeit und meine frau war 20 stunden beschäftigt.
    mein verdienst liegt bei 3500 brutto und meine frau hatte 1000 brutto. wegen jährlicher steuernachzahlungen hatten wir beide in die steuerklasse 4 gewechselt.


    nun ist meine frau arbeitslos geworden und bekommt € 550 arbeitslosengeld.


    1) kann, darf oder soll ich in die steuerklasse 3 wechseln damit wir monatlich mehr netto haben?
    2) sparen bzw gewinne ich dadurch etwas oder kommt bei der steuererklärung dann wieder eine nachzahlung ?


    ich gehe mal vom allerschlechtesten fall aus das ich plötzlich auch arbeitslos werde dann geht das arbeitslosengeld ja vom nettoverdienst. somit wäre es ja besser wenn ich die steuerklasse 3 habe und mehr nettoverdienst.


    - bei hartz4 habe ich gelesen kann einen das arbeitsamt sogar zwingen die steuerklasse zu wechseln.


    gruß

    habe tatsächlich keinerlei finanzsünden da ich immer auf mein geld aufgepasst habe.
    bei meinen aktienkäufen habe ich das gesamtpaket gesehen und nicht ob da die ein oder andere im minus war.
    beim hauskauf habe ich dann alle aktien auf einmal verkauft.


    das darlehen vom haus war und ist so angelegt das ich das im notfall mit prospekten austragen finanzieren kann.


    ok die vielen kinder benötigen mittlerweile viel geld aber die waren anfangs kostenlos ;)