Beiträge von Maxim

    Hallo.


    Wir könnten auch die freiwillige Versicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle Personen öffnen (auch parallel zur Pflichtversicherung) und wer 4% seines Vorjahresbruttos einzahlt, bekommt als Bonus 175 Euro gutgeschrieben.


    Nur dann ist Maschy außen vor. :evil:

    Auch gut, aber aktuell wird ja nur darüber diskutiert entweder:

    Riester reformieren (was Finanzlobby will - sprich ohne 100 Prozent Garantien)

    oder Riester komplett abschaffen

    und dafür ein kostengünstiges Fonds-Produkt bereitstellen


    und da hat der Altersvorsorgesparer der sich für die Altersvorsorge null interessiert gar nix von

    Ziel soll ja sein, dass jeder was privat tut auch mit wenig finanziellen Mitteln - der Altersvorsorgesparer dann aber auch zusätzlich zur gesetzlichen Rente was garantiertes rausbekommt das auf alle Fälle mehr sein soll, als er einbezahlt hat.....


    und da sehe ich grad null sinnvolle Vorschläge.....

    Sie machen gar nix falsch!

    Das ist das gleiche mit dem Hauskauf - vor 20 Jahren war dies tendenziell billiger mit hohen Kreditzinsen heute....

    aber für diejenigen die gar nicht privat vorsorgen und sich mit der Thematik gar nicht beschäftigen ist dies das sinnvollste Instrument

    aufgrund der niedrigen Kostenquote und immerhin Garantie die eingezahlten Beiträge wieder rauszubekommen plus die staatlichen Förderungen die ja sogar von den Verbraucherzentralen als (Renditeturbo) bezeichnet werden - was sie faktisch auch sind im Nullzinszeitalter sind 175 Euro Förderung pro Jahr plus Steuererstattungen und Zuschüsse für Kinder echt gut

    Nein, ich bin Riester-Rentenbesitzer der 1. Stunde - und das ist mein "Platinum-Vertrag" - Riester wird immer nur schlecht geredet bzw. wurde von der Finanzlobby als Geschäftsmodell missbraucht - ansonsten ist der Riester ein Top Produkt

    und Hubertus Heil der Bundesarbeitsminister kann daraus jetzt wieder ein gutes Produkt machen wenn er nicht wieder auf die Finanzlobby hört (100 Prozent Garantien abschaffen usw) denn dann kommen die Arbeitnehmerinnen wieder ganz bestimmt vom Regen in die Traufe....bzw. das Versicherungsgeschäft der Finanzlobby das grosse Rad dreht sich weiter.....

    Hier geht es grad nicht um die absolute Rendite sondern um die Sicherheit...

    Es schließt sich ja nicht aus, dass ich weitere Geldanlagen haben nach dem Motto: "Niemals die Eier in ein Nest hinein" sondern in verschiedene

    habe ich auch neben einer Immobilie habe ich eine Betriebsrente die komplett mein AG zahlt, eine KV-Versicherung (uralt) plus den Riester über den Betrieb


    Hier ging es mir um die Sicherheitsfrage und sicher ist der Riester über den Betrieb mit wenig Kosten plus Rendite....

    Sicherer als über ETF-Sparen allemal - denn die Frage ist bisher nicht beantwortet - wie "entspare" ich einen ETF richtig so dass dieser bis in mein 90. Lebensjahr plus X sicher reicht??


    Alle wollen die Betriebsrente stärken und gleichzeitig den Riester reformieren - ich finde da kann man zwei Mücken mit einer Klappe schlagen -

    Jaaaa... eine der sichersten Methoden zur Geldvernichtung (auf den Realzins bezogen). Und im Alter kannst du dir dann zweimal im Monat ein paar Kugeln Eis kaufen ;-) und dies sogar lebenslang ... ich schmeiß mich weg.

    Der Kommentar ist Blödsinn....ich rede hier von der Betriebsrentenlösung per Riester - das ist nicht die Klassische Betriebsrente mit Entgeltumwandlung...

    Für den Verbraucher ist es ein tolles Produkt

    1. Niedrige Kosten

    2. Lebenslange garantierte Rente

    3. gute Rendite dank der 175 Euro Zuschuss vom Staat plus für jedes Kind 300 Euro plus Steuervorteile

    4. denn auf eine Riester-Rente über den Betrieb bezahlt man seit 2018 keine Krankenkassen- und Pflegebeiträge mehr

    5. Es gibt nach meiner Meinung nix besseres und günstigeres auf den Markt wenn es um totale Sicherheit geht

    Hallo!

    Was mir in allen Diskussionen über die Riester-Rente bisher fehlt....

    man sollte die Riester-Rente nicht abschaffen sondern nun endlich zu dem machen was Walter Riester immer vorhatte.

    Sie verpflichtend für jeden einführen -

    "Tot" ist die Riester-Rente aktuell deswegen weil sie kaum noch eine Versicherungsgesellschaft anbietet...

    Aber man kann sie kostengünstig weiterhin anbieten und wer absolute Sicherheit sucht ist im ETF Bereich nicht gut aufgehoben auch vor allem so lange die Frage nicht geklärt ist wann die Leute diesen ETF in eine lebenslange Rente ummodeln können - das ist nämlich der Knackpunkt am so tollen ETF Sparen...


    auch auf die Garantie der Beiträge zu verzichten ist nur wieder für die Versicherungs- und Bankenlobby ein lohnendes Geschäft...


    Jeder möchte die Betriebsrente stärken die ein Stiefmütterchen-Dasein fristet - und auch aktuell einfach schlecht ist

    so lang sie nicht komplett der Arbeitgeber bezahlt

    Punkt 1: Durch die Entgeltumwandlung mindert man seine gesetzliche Rente

    Punkt 2: Bei Renteneintritt zahlt man doppelt KV- und PV-Beiträge (AG und AN-Anteil)


    Sprich - die beste Lösung ist dort den Riester einzusetzen


    1. Kaum Kosten

    2. Garantie - Sicherheit

    3. Lebenslange Renteneinzahlung

    4. Gute Rendite dank der Zulagen vom Staat (direkt 175€ plus für jedes Kind 300 Euro) und Steuervorteile....


    Also ich finde so sollte Bundesminister Hubertus Heil die Riester-Rente reformieren und nicht anders...


    verpflichtend für alle und als Betriebsrente die man allerdings wenn einmal abgeschlossen immer beim gleichen Anbieter "besparen" kann bis zur Rente.....


    Was haltet ihr davon - denn bisher hab ich hier glaube ich noch nix darüber gelesen da wird entweder der Riester total schlecht gemacht eben wegen der hohen Kosten oder


    man spricht davon die Altersvorsorge auf ETF-Basis voranzubringen - allerdings ohne die Lösung der lebenslangen Rente die nur in einem Versicherungsmantel gegeben ist...


    was meint ihr?


    Würde mich interessieren was ihr dazu sagt?

    Das sicherste wäre wenn du über deine Firma/Betrieb eine Betriebsrente abschließt und zwar als "Riester-Vertrag" - so nimmst du garantiert die 175€ Grundzulage mit hast kaum kosten und auch wenn es keine Zinsen gibt so hast du dann ne lebenslange garantierte Rente....

    im Übrigen kann man so den Riester auch aktuell reformieren - über die Betriebsrente da seit 2018 durch Andrea Nahles wieder befreit von der nachgelagerten Krankenkassen- und Pflegeversicherungsgebühren...

    Hallo!


    Ich würde mal sagen entscheidend ist das Jahr in dem das Geld "geflossen" ist - sprich - wenn deine Umzugsfirma dir eine REchnung ausstellt dann hast du ja einen Beleg über die Kosten - und dann ist eben entscheidend ob du die noch im Dezember 2021 begleichst (dann gilt Steuerjahr 2021) oder eben erst 2022 bezahlst - dann gilt Steuerjahr 2022

    Ich verstehe die Petition zur Abschaffung der Riester-Rente - wenn man da nun neu einsteigt ist das besch.....weil die Anbieter viel zu hohe Kosten haben....

    Ich persönlich bin aber happy mit meinem Riester-Vertrag - da 0 Euro Gebühren und 3,25 Prozent garantierte Verzinsung - glaube ein Staatsfonds wird das nicht besser hinbekommen...

    dazu noch die Steuererstattung - ich bin glücklicher Riester-Sparer seit der ersten Stunde 2002... und werde es die nächsten mehr als 20 Jahre auch noch bleiben.....

    Hallo zusammen,


    hätte mal an euch eine Frage obwohl ich mich bei "Riester" sehr gut auskenne wird dieses Thema bisher in vielen Ratgebern noch nicht richtig "beleuchtet" und ausführlich angesprochen auch nicht hier bei Finanztip.


    Es geht konkret um einen normal laufenden Riester-Vertrag - den ich ab meinem 60. Lebensjahr auch für eine Darlehenstilgung für mein Haus komplett dafür entnehmen darf.


    So gut so schön. Mir geht es um die steuerliche Behandlung.


    Beim normalen Wohn-Riester gibt es ja das Wohnförderkonto das mit 2 Prozent verzinst wird jährlich.


    Wie ist das nun mit einer Komplettentnahme für eine Darlehenstilgung.


    Wenn ich mit 65 Jahre in Rente gehe und den Riester-Vertrag zur Entschuldung hernehme - dann wird doch kein Wohnförderkonto mehr gebildet weil das nur bis Eintritt Rente geht...


    Sprich: Gehe ich richtig in der Annahme, dass ich dann "nur" den entnommenen Riester-Betrag besteuern muss mit der Möglichkeit wenn ich die Steuer sofort bezahle, dass ich die 30 Prozent Rabatt darauf bekomme?


    Vielen Dank schon mal für die Hinweise und Anmerkungen

    Hallo!

    Das ist richtig - vom Finanzamt bekommst du die Lohnsteuer/Soli die zu viel bezahlt worden sind erstattet - dann geht der Bescheid ans zuständige Kirchensteueramt und in der Regel ca. 4 Wochen später bekommst du von dort dann auch einen Bescheid mit der Rückerstattung -

    Hallo zusammen,


    weil auch hier im Finanztip Artikel darüber diskutiert wurde - ich habe meine Maskenkäufe 2020 (Frühjahr 2020 - Behelfsmasken) und Herbst 2020 (FFP 2 Masken) bei der Steuer als "außergewöhntliche Belastungen" angegeben und das Finanzamt hat dies so anerkannt


    da ja im Artikel die Experten uneinig waren ob man diese überhaupt absetzen könne und wenn ja als "Werbungskosten" oder als "außergewöhnliche Belastung"


    Für alle die also noch ihre Erklärung 2020 machen wollen/müssen als Tip


    Gruß

    Nachdem ich gerade dabei bin das Haus meiner Großeltern (Baujahr 1955) als KFW Haus 55 kern zu sanieren kann ich mal gerne meinen Senf dazugeben. Von der Lage her ist es ungefähr wie bei euch - ca. 50 km von Nürnberg entfernt also Umland - bei uns steigen die Immopreise aktuell ca. 11 Prozent pro Jahr


    Das Haus und Grundstück ist im Familienbesitz - Wohnfläche 2 Wohneinheiten ca. 250 qm

    Allein für die Heizung (Nachtspeicheröfen) zahlten wir ca. 200€ - also ein Fass ohne Boden


    Deswegen die Entscheidung die Grundmauern stehen zu lassen und quasi einen "Neubau" im Altbestand zu wagen - sprich alles neu vom Dach über Elektrik, Leitungen, Kanalanschluss usw. - Baukosten ca. 450.000€ ohne Einrichtung, Küche aber inkl. Wärmepumpe und PV-Anlage.


    Da wir ja zwei Wohneinheiten haben gibt's nun von der KFW für das KFW 55 Haus einen Zuschuss (haben uns nicht für das Darlehen entschieden) in Höhe von 96.000€ plus 4.000€ für die zwingende Baubegleitung


    20.000€ vom "alten 10.000 Häuser Programm des Freistaats Bayern


    12.500€ für zwei Wohneinheiten Barrierefreies Haus


    45.000€ von der BAFA - da wir einen Öltank noch im Haus hatten (meine Großmutter hatte noch einen alten Ölofen damals im Gebrauch deswegen können wir die beste BAFA Förderung bekommen aufgrund neuer Heizung und eben Öltank Entsorgung


    Sprich: 177.500€ Zuschuss vom Staat für dieses neue energetische Haus


    bin ich absolut happy damit -


    bei einem Abriss und Neubau ohne Bestand gäbs die ganzen schönen Zuschüsse so nicht...


    und die Wärmepumpe mit PV ist so ausgelegt, dass der Strom der eingekauft werden muss im Jahresschnitt durch die Überschüssige Einspeisung ins Netz bezahlt wird - so dass wir mehr oder minder für Stromkosten nix mehr bezahlen....


    Problem: 1 1/2 Jahre Planung - man muss die richtigen Leute/Gewerke Baufirma dafür finden und jemand der das alles drauf hat mit der KFW und der BAFA - die zwei Beantragungen sind unterschiedlich und das ist schon eine kleine "Wissenschaft" alles für sich -


    im Enddeffekt sag ich heute - es hat sich alles gelohnt - das Haus ist top - war die richtige Entscheidung -würde ich wieder so machen......


    nur ihr müsstet ja erst mal eine gebrauchte Immobilie erwerben und die kostet ja auch etwas...


    von dem her - man muss echt alles abwägen..... und dann für sich eine hoffentlich richtige Entscheidung treffen....

    Also ich denke das kommt wirklich auf jede Versicherung/Gesellschaft einzeln an.


    ich habe ja auch einen Altvertrag aus 1999 und nehme seit dem jede Dynamisierung an - die garantiere Kapitalauszahlungssumme erhöht sich dabei bis jetzt mehr als der jährlich neu zu zahlende Beitrag - von dem her ist das nicht bei jeder Gesellschaft so, dass die Dynamik die jetzigen Garantiezinsen 0,9 widerspiegeln sondern es gibt auch Gesellschaften die weiterhin 4 Prozent garantiert geben.

    Ja, aber die abschlagsfreie Rente "Für besonders langjährig Versicherte" gibt es wenn man genau diese 45 Jahre erfüllt - ansonsten wäre es eine "Altersrente für langjährig Versicherte" mit Abschlägen es sei denn man zahlt Beiträge freiwillig ein

    Hallo!


    Also freiwillige Rentenbeiträge kann man bei der Rentenart "Besonders langjährig Versicherte" - 45 Jahre nicht einzahlen


    diejenigen können aber sagen - wir möchten mit 63 Jahren abschlagsfrei in Ruhestand - dann wird berechnet bis zum tatsächlichen Ruhestand und so werden die Beiträge berechnet bis 65 Jahre bzw. 67 Jahre....


    Man kann dann mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen oder man geht mit 65 Jahren (jüngere Semester) und bekommt dann seine abschlagsfreie Rente plus die eingezahlten freiwilligen Beiträge raus


    zu den 45 Beitragsjahren zählen allerdings die freiwillig eingezahlten Beiträge für eine noch frühere Verrentung nicht - da muss man dann mit Abschlägen gehen ab 63 kann ja jeder in Rente gehen....


    Gruß

    Bei der Deutschen Rentenversicherung gibt es ein Sprichwort: JEDER MONAT zählt- da ist so viel wahres dran - denn


    es ist bei der Rente eigentlich das beste, wenn du über 35 Jahre plus x durchschnittlich gut Verdienst mit wenigen Ausreißern nach oben als auch nach unten - heisst..


    Jährlicher Durchschnittsverdienst plus jährliche Steigerungen ist für die gesetzliche Rente das beste


    Sprich: die 38.901€ sind 2019 das Durchschnittsgehalt - das Entspricht genau 1 Entgeltpunkt in der Rente mit Wert ab Juli 2019 von 33,05€


    Nächstes Jahr steigt das wahrscheinlich auf 39.400€ - und wenn die Löhne und Gehälter steigen dann steigt auch der Entgeltpunkt jedes Jahr -in der öffentlichen Meinung völlig falsch - nicht nur für aktive Rentner sondern für uns alle.


    also wenn du 35 Jahre zusammenbekommst in der gesetzlichen Rentenversicherung ist das schon mal super!


    Denn dann hast du einige Möglichkeiten - z.B. REntenabschläge auszugleichen -


    das gilt auch, wenn du früher in Rente gehst - die Rentenmitteilung sagt dir jedes Jahr was du bereits sicher erworben hast also Entgeltpunkte und wie viel das dann hochgerechnet bis zu deinem persönlichen Renteneintrittsalter steht auch gleich ganz am Anfang dann ausmacht wenn du weiterhin die Beiträge einzahlst wie jetzt..


    Sprich: Wenn du mit 67 Jahren erst in Rente gehen könntest du aber mit 63 schon gehst dann fehlen dir in der RV die 4 Jahre Beiträge - die könntest du dann ab dem 50. Lebensjahr einbezahlen damit du dann doch noch die volle Rente bekommst...


    Wichtig ist immer: Möglichst durchschnittlich gut verdienen und möglichst 35 Jahre plus X ohne große Lücken - dann ist die RV auch heute noch richtig, richtig gut.....