Beiträge von Maxim

    Richtig lukrativ ist es wenn man besonders langjährig Versicherter ist - wenn man mit 50 Jahren anfängt die Abschläge einzuzahlen ist der Einzahlungsbetrag pro Jahr nicht soo groß und man spart extrem an Steuern - wenn man sowieso noch z.B. durch Vermietung usw. hohe Werbungskosten hat dann zahlt drückt man so schon massiv die Steuerlast - grad ab 50 Jahren ist normalerweise die Steuerlast am höchsten da auch normalerweise das Einkommen am höchsten ist -

    wenn man dann nach aktuellem Rentenrecht nicht mit 63 Jahren in Rente geht sondern bis zum 65. Lebensjahr durchhält gibt es die eingezahlten Beiträge zur nicht reduzierten Rente abschlagsfrei on Top obendrauf (einziges Minus sind die zwei Jahre bis zur Regelaltersrente in der keine Beiträge mehr bezahlt werden)...

    Die Steuerlast ist in der Rente dann normalerweise auch noch geringer mit einem kleinen Verdienst nebenher lassen sich auch noch genügend Werbungskosten absetzen so dass man auch für die zusätzliche Rente kaum Steuern bezahlt...

    So wird es lohnend und man kann auch zwei Jahre früher in den wohlverdienten Ruhestand und in dieser Zeit dann auch noch machen was man will -

    neben den Geldzeitungen sollte der Faktor "Zeit" auch eine Rolle für den schönen Lebensabend spielen.....

    Das Problem war in den Jahren 2004-2018 da haben echt immer weniger so einen Riester-Vertrag über den Betrieb abgeschlossen eben wegen der Krankenkassen-Beiträge die man dann im Rentenalter zahlen musste....

    Da sagte ich mir: Na ja hab ich halt noch nen Gold-Vertrag

    und danke Andrea Nahles die die Krankenkassenbeiträge für Riester-Verträge über den Betrieb 2018 wieder aufgehoben hab - hab ich seitdem wieder nen Platinum-Vertrag

    Der Clou: Die BVK hat sogar gestattet bis zu 15.000€ freiwillige Beiträge dort mit einzuzahlen was natürlich aufgrund der Gesetzeslage niemand gemacht hat...

    Nun hat auch seit 2008-2021 die BVK Zusatzversorgung die Verträge massiv "verschlechtert" mit Garantiezins von nur noch 0,9 Prozent - aber immerhin - man kann auch nur noch bis maximal zur Erreichung seiner maximalen staatlichen Zulage sprich die 4 Prozent einzahlen - ja so ist die Geschichte des Betriebs-Riesters.....

    Hi Tom,


    ja mein Riester-Vertrag ist auch nicht "normal" um das mal so zu sagen - bin im öffentlichen Dienst und da erhalte ich vom Arbeitgeber ja eine Betriebsrente die dieser für mich zahlt - das erfolgt über die BVK Zusatzversorgung - und damals 2001 haben die die Riester-Rente mit gleichem Muster aufgelegt also du sammelst pro Jahr wie auch bei der gesetzlichen Rente Punkte - berechnet sich einerseits durch deinen Beitrag plus Zulagen plus Altersfaktortabelle plus Zulage durch Verzicht auf Hinterbliebenenversorgung usw. sprich ich mache da gut 40 Euro/Rentenanspruch pro Jahr/Monat mehr - bediene den seit 2001 und wenn ich den weiter bis 2048 so bespare dann waren das gute 47 Sparjahre....der Zinseszinseffekt tut da sein Bestes noch mit dazu....und dann geht auch jeder Euro auf mein Konto und es werden keinerlei Gebühren abgezogen....

    Von dem her ein wirklicher "Ausnahmevertrag" aber deswegen melde ich mich um eben zu sagen - Riester an sich ist nicht nur schlecht sondern es gibt auch einige sehr, sehr gute Verträge die sich mehr als lohnen....

    Und woher soll die Rendite kommen, damit am Ende auch etwas für den Rentner hängen bleibt?

    Die Rendite kommt auf alle Fälle durch die Förderung vom Staat - sprich die Grundzulagen und Kinderzulagen (bei welchem Garantieprodukt bekommt man seit Jahren so hohe Zinsen - sprich die 175€ Grundzulage plus 300 Euro pro Kind und zusätzlich der Steuerersparnis

    Zusätzlich gibt es dann noch den Garantiezins der Versicherung (Riester-Verträge sind ja mehrheitlich noch immer Versicherungsprodukte) sprich da ist von 3,25 Prozent Garantieverzinsung bis 0,9 Prozent noch alles dabei

    beim Fond gibts die Zusatzrendite über die Anlage - da eben "Sicher" wird immer umgeschichtet

    Ich sehe das seit meinem Berufsbeginn als Zusatzrente zahle da jeden Monat 200 Euro rein und werde garantiert dann bei Auszahlung jeden Monat 1055 Euro erhalten - von dem her bin ich Riester-Befürworter zur Wahrheit gehört eben aber auch, dass ich Sparer der 1. Stunde bin und wie so oft auch bei der BU gabs da noch sehr, sehr attraktive Versicherungslösungen die sich aber über die Jahre leider immer mehr verschlechtert haben - aber grundsätzlich ist es so, dass die Rendite der Riester über die Zulagen des Staates geht....

    Der rentenpolitische Sprecher hat es doch schon gesagt: Die Riester-Rente und die Beitragsgarantien gehören zusammen - der Staat wird es niemals akzeptieren, die Beitragsgarantien abzuschaffen - und das auch zu Recht - die Riester-Rente ist kein "Nice to have" Produkt sondern eigentlich für jeden künftigen Rentner als "Zusatzrente" gedacht - und zwar als lebenslange Rente.....und kein Rendite-Produkt wie so oft generiert..


    Was ich mir eben vorstellen kann ist die Variante, dass man mit Riester den Sektor der BAV (betriebliche Altersvorsorge) stärken kann was man ja auch vorhat aber durch die Unattraktive Entgeltumwandlung ja bisher auch so ein "Rohrkrepierer" ist -da hätte Riester also seinen Sinn


    Ansonsten können die Vorsorgesparer ihr Geld wahrscheinlich in den von der FDP geforderten 10 Milliarden Aktienrententopf mit reinbuttern - dann ist da wenigstens mehr drin.......

    Reine Katastrophe :thumbdown:bin Mitte des Jahres dorthin gewechselt (weil man die beantragte Beitragserhöhung nicht auf der Homepage vermerkt hatte) und nach vielen Runden in der Telefon-Warteschleife bei der ersten Gelegenheit wieder weg.

    Die Beitragserhöhung der HKK für 2022 wurde erst kurz vor Weihnachten 2021 beschlossen - die hatten 2021 mit einem Zuwachs in Höhe von max. 50.000 neuen Mitgliedern gerechnet - 2021 kamen allerdings weit mehr als 150.000 neue Mitglieder zur HKK und dies muss man erst mal stemmen - da gibt es dann auch ganz viele die sich gelinde gesagt auch "blöd" anstellen und nicht checken wie man kündigt die Fristen usw.

    Ganz klar das auch deswegen erhöhtes Arbeitsaufkommen bei der HKK war und nicht alles so reibungslos verlief

    Eine Krankenkasse ist für mich jedenfalls wichtig, dass die sich bei "Krankheit" um alles super kümmert und alles gut erfolgt und nicht wie lange ich in ner Warteschlange bei "Wechsel" drin bin oder wenn mal "verwaltungstechnisch" was schief läuft.....

    Hallo Christian,


    also zu Frage 1: da kannst den Vertrag immer "ruhend" stellen ohne Beitrag


    zu Frage 2: Dann bekommst du auch keine Zulage mehr wenn nix von dir eingezahlt wird - und dann bekommst du auch keine Steuerrückerstattungen da du ja nix mehr eingezahlt hast

    Sprich wenn du 2021 Beiträge gezahlt hast könntest du 2022 über die Steuererklärung 2021 eventuelle Steuervorteile erhalten


    zu Frage 3: Versteuern musst du dann gar nix - du bekommst halt keine eventuellen Steuervorteile falls das die Zulage übersteigt


    zu Frage 4: Das klingt nun unlogisch - warum willst du den Vertrag "beitragsfrei stellen" und jetzt dann trotzdem 20.000 Euro einzahlen? Wenn du einen Wohn-Riester-Vertrag hast dann hast du den immer - entweder du lässt ihn "stilllegen" oder du kündigst - wenn du kündigst musst du allerdings alle Zulagen und Steuervorteile zurückzahlen


    wenn du 20.000 Euro einzahlst dann aktiviertst du den Vertrag ja wieder und dann stehen dir auch Zulagen und Steuervorteile wieder zu.....

    Manche sagen (und singen) gar, es sei das Gegenteil.

    Reformiert ist er daher auch schnell...

    Grundfehler 1: Man hat den "Riester" der Versicherungswirtschaft überlassen....das wollte Walter Riester nie - aber dank der tollen "Bild-Zeitung" und Co.......


    Sprich: Wenn der Riester nun nur noch über die Deutsche Rentenversicherung Gebührenneutral vermittelt wird und/oder nur noch als Betriebsrente hat man sie schon "gerettet" - dann wäre es zumindest ein kostengünstiges Produkt das zumindest für die Niedrigverdiener ein Plus zur Gesetzlichen Rente bietet - da ist das Plus berechtigt denn die Riester gibts dann zur gesetzlichen Rente noch obendrauf


    nur bis 2001 war halt die gesetzliche Rente vom Niveau her noch höher deswegen müsste ja eigentlich jeder Riester machen um das "auszugleichen"

    Man muss immer mal wieder darauf hinweisen, dass der Riester nie eingeführt worden ist um ein Plus zu machen sondern er dient schlicht und einfach dazu die abgesenkte gesetzliche Rente "auszugleichen" - deswegen auch die 4 Prozent vom Brutto-Regel......

    deswegen auch die Verrentung bei Riester und nicht wie bei der KV-Versicherung Auszahlung und "mach was du willst damit"......

    Also die BVK Plus Punkt Rente habe ich auch - und das ist eines der besten Riester-Produkte auf dem Markt (leider nur für den öffentlichen Dienst abschließbar) - die Garantiezinsen sind da leider auch von 3,25 Prozent nun nur noch bei 0,9 Prozent

    allerdings zieht die BVK keine Kosten ab da die Pflichtbeiträge ja vom Arbeitgeber für die Betriebsrente dort eingehen -

    sprich: Wenn Riester dann über Betrieb

    und da ist die Plus Punkt Rente der BVK Bayern eine Platinum-Produkt wie ich immer zu sagen Pflege.....:)

    Hallo.


    Wir könnten auch die freiwillige Versicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle Personen öffnen (auch parallel zur Pflichtversicherung) und wer 4% seines Vorjahresbruttos einzahlt, bekommt als Bonus 175 Euro gutgeschrieben.


    Nur dann ist Maschy außen vor. :evil:

    Auch gut, aber aktuell wird ja nur darüber diskutiert entweder:

    Riester reformieren (was Finanzlobby will - sprich ohne 100 Prozent Garantien)

    oder Riester komplett abschaffen

    und dafür ein kostengünstiges Fonds-Produkt bereitstellen


    und da hat der Altersvorsorgesparer der sich für die Altersvorsorge null interessiert gar nix von

    Ziel soll ja sein, dass jeder was privat tut auch mit wenig finanziellen Mitteln - der Altersvorsorgesparer dann aber auch zusätzlich zur gesetzlichen Rente was garantiertes rausbekommt das auf alle Fälle mehr sein soll, als er einbezahlt hat.....


    und da sehe ich grad null sinnvolle Vorschläge.....

    Sie machen gar nix falsch!

    Das ist das gleiche mit dem Hauskauf - vor 20 Jahren war dies tendenziell billiger mit hohen Kreditzinsen heute....

    aber für diejenigen die gar nicht privat vorsorgen und sich mit der Thematik gar nicht beschäftigen ist dies das sinnvollste Instrument

    aufgrund der niedrigen Kostenquote und immerhin Garantie die eingezahlten Beiträge wieder rauszubekommen plus die staatlichen Förderungen die ja sogar von den Verbraucherzentralen als (Renditeturbo) bezeichnet werden - was sie faktisch auch sind im Nullzinszeitalter sind 175 Euro Förderung pro Jahr plus Steuererstattungen und Zuschüsse für Kinder echt gut

    Nein, ich bin Riester-Rentenbesitzer der 1. Stunde - und das ist mein "Platinum-Vertrag" - Riester wird immer nur schlecht geredet bzw. wurde von der Finanzlobby als Geschäftsmodell missbraucht - ansonsten ist der Riester ein Top Produkt

    und Hubertus Heil der Bundesarbeitsminister kann daraus jetzt wieder ein gutes Produkt machen wenn er nicht wieder auf die Finanzlobby hört (100 Prozent Garantien abschaffen usw) denn dann kommen die Arbeitnehmerinnen wieder ganz bestimmt vom Regen in die Traufe....bzw. das Versicherungsgeschäft der Finanzlobby das grosse Rad dreht sich weiter.....

    Hier geht es grad nicht um die absolute Rendite sondern um die Sicherheit...

    Es schließt sich ja nicht aus, dass ich weitere Geldanlagen haben nach dem Motto: "Niemals die Eier in ein Nest hinein" sondern in verschiedene

    habe ich auch neben einer Immobilie habe ich eine Betriebsrente die komplett mein AG zahlt, eine KV-Versicherung (uralt) plus den Riester über den Betrieb


    Hier ging es mir um die Sicherheitsfrage und sicher ist der Riester über den Betrieb mit wenig Kosten plus Rendite....

    Sicherer als über ETF-Sparen allemal - denn die Frage ist bisher nicht beantwortet - wie "entspare" ich einen ETF richtig so dass dieser bis in mein 90. Lebensjahr plus X sicher reicht??


    Alle wollen die Betriebsrente stärken und gleichzeitig den Riester reformieren - ich finde da kann man zwei Mücken mit einer Klappe schlagen -

    Jaaaa... eine der sichersten Methoden zur Geldvernichtung (auf den Realzins bezogen). Und im Alter kannst du dir dann zweimal im Monat ein paar Kugeln Eis kaufen ;-) und dies sogar lebenslang ... ich schmeiß mich weg.

    Der Kommentar ist Blödsinn....ich rede hier von der Betriebsrentenlösung per Riester - das ist nicht die Klassische Betriebsrente mit Entgeltumwandlung...

    Für den Verbraucher ist es ein tolles Produkt

    1. Niedrige Kosten

    2. Lebenslange garantierte Rente

    3. gute Rendite dank der 175 Euro Zuschuss vom Staat plus für jedes Kind 300 Euro plus Steuervorteile

    4. denn auf eine Riester-Rente über den Betrieb bezahlt man seit 2018 keine Krankenkassen- und Pflegebeiträge mehr

    5. Es gibt nach meiner Meinung nix besseres und günstigeres auf den Markt wenn es um totale Sicherheit geht

    Hallo!

    Was mir in allen Diskussionen über die Riester-Rente bisher fehlt....

    man sollte die Riester-Rente nicht abschaffen sondern nun endlich zu dem machen was Walter Riester immer vorhatte.

    Sie verpflichtend für jeden einführen -

    "Tot" ist die Riester-Rente aktuell deswegen weil sie kaum noch eine Versicherungsgesellschaft anbietet...

    Aber man kann sie kostengünstig weiterhin anbieten und wer absolute Sicherheit sucht ist im ETF Bereich nicht gut aufgehoben auch vor allem so lange die Frage nicht geklärt ist wann die Leute diesen ETF in eine lebenslange Rente ummodeln können - das ist nämlich der Knackpunkt am so tollen ETF Sparen...


    auch auf die Garantie der Beiträge zu verzichten ist nur wieder für die Versicherungs- und Bankenlobby ein lohnendes Geschäft...


    Jeder möchte die Betriebsrente stärken die ein Stiefmütterchen-Dasein fristet - und auch aktuell einfach schlecht ist

    so lang sie nicht komplett der Arbeitgeber bezahlt

    Punkt 1: Durch die Entgeltumwandlung mindert man seine gesetzliche Rente

    Punkt 2: Bei Renteneintritt zahlt man doppelt KV- und PV-Beiträge (AG und AN-Anteil)


    Sprich - die beste Lösung ist dort den Riester einzusetzen


    1. Kaum Kosten

    2. Garantie - Sicherheit

    3. Lebenslange Renteneinzahlung

    4. Gute Rendite dank der Zulagen vom Staat (direkt 175€ plus für jedes Kind 300 Euro) und Steuervorteile....


    Also ich finde so sollte Bundesminister Hubertus Heil die Riester-Rente reformieren und nicht anders...


    verpflichtend für alle und als Betriebsrente die man allerdings wenn einmal abgeschlossen immer beim gleichen Anbieter "besparen" kann bis zur Rente.....


    Was haltet ihr davon - denn bisher hab ich hier glaube ich noch nix darüber gelesen da wird entweder der Riester total schlecht gemacht eben wegen der hohen Kosten oder


    man spricht davon die Altersvorsorge auf ETF-Basis voranzubringen - allerdings ohne die Lösung der lebenslangen Rente die nur in einem Versicherungsmantel gegeben ist...


    was meint ihr?


    Würde mich interessieren was ihr dazu sagt?

    Das sicherste wäre wenn du über deine Firma/Betrieb eine Betriebsrente abschließt und zwar als "Riester-Vertrag" - so nimmst du garantiert die 175€ Grundzulage mit hast kaum kosten und auch wenn es keine Zinsen gibt so hast du dann ne lebenslange garantierte Rente....

    im Übrigen kann man so den Riester auch aktuell reformieren - über die Betriebsrente da seit 2018 durch Andrea Nahles wieder befreit von der nachgelagerten Krankenkassen- und Pflegeversicherungsgebühren...

    Hallo!


    Ich würde mal sagen entscheidend ist das Jahr in dem das Geld "geflossen" ist - sprich - wenn deine Umzugsfirma dir eine REchnung ausstellt dann hast du ja einen Beleg über die Kosten - und dann ist eben entscheidend ob du die noch im Dezember 2021 begleichst (dann gilt Steuerjahr 2021) oder eben erst 2022 bezahlst - dann gilt Steuerjahr 2022