Beiträge von laura_cb

    Ich glaube Referat Janders meint, dass solche Versicherungsverkäufer gerne mal, andere "Strategien" vorschlagen, wenn sie nach 5 Jahren ihre komplette Provision aus solchen Verträgen erhalten haben. Dann macht es für den Verkäufer halt Sinn, wenn der Kunde etwas Neues abschließt, um eine neue Provision zu erhalten. Für den Kunden sieht es dann so aus, als würde sich jemand im Hintergrund wirklich Gedanken machen und sich kümmern. Sehr praktisch das Ganze... für den Verkäufer.

    der Berater hat uns angeboten, die Anlageklasse zu ändern und auf Aktienfonds zu switchen. Die Kosten dieser Aktion hat er nicht für uns zufriedenstellend erklärt. Ich warte noch auf das Protokoll von unserem Gespräch. Inzwischen geht es aber uns eher darum zu sondieren, wie dreist er ist. Ich werde kein euro mehr in die kinderpolicen stecken. Worüber ich mich noch nicht klar bin ist es, ob wir die Policen kündigen sollten und das Geld in die Depots anlegen, oder nur auf beitragsfrei umstellen.

    Ich hätte jetzt noch erwartet, dass nach fünf Jahren umgedeckt werden sollte. :rolleyes:

    Meinst Du damit, dass man die Verträge revidiert/anpasst?


    Ich habe mich definitiv zu wenig darum gekümmert, was wann gemacht werden sollte und unser Berater ist nur dann wach, wenn es etwas zu verkaufen gibt. An anderen Stellen hat uns auch die Pflege der Verträge vernachlässigt. Dafür allein sollten wir ihm auf Distanz gehen.

    Wenn mein Mann nicht so unseicher wäre, hätten wir mit ihm noch kaum etwas zu tun. Bei mir habe ich schon einiges eingestellt. Die Verträge der Kinder laufen bei ihm.

    Danke Euch, Tan  Kater.Ka!

    Ich bin seit einigen Jahren schon völlig unzufrieden aber mein Mann bekommt immer wieder kalte Füße, wenn ich vorschalge, alle Verträge mindestens beitragsfrei zu stellen.

    Diesmal ist es aber eindeutig, dass - wie Tan sagt - der MLP-Berater uns blöd verkauft. Schon an anderen Stellen hatte ich das Gefühl, seine Beratung ist nicht nur schlampig sondern wirklich irreführend. Jetzt sieht es sogar mein Mann so.

    Ich habe diese 0,5% Verwaltungskosten beim Depot nochmals hinterfragt: ich bin sehr auf seine Reaktion gespannt.


    Viele Grüße,


    Laura

    Hallo zusammen,


    ich habe noch eine Frage. Heute hat mir der "Berater" eine Berechnung geschickt, womit er mir beweisen möchte, dass die FG-LV vorteilhaft wäre.

    Ich habe ihm deutlich erklärt, dass wir einen kostenlosen Depot haben, in der Regel keine Kaufprovision zahlen, und unsere ETF zwischen 0,2 und 0,7 TER haben. Bei Verwaltungsgebühr hat uns nun auf Basis des TERs 0,5% unterstellt. Wenn ich aber ie Fußnote richtig verstehe (da wo "Wichtig" steht), die TER kommen in beiden Fällen (LV und Depot) hinzu, wenn wir von den gleichen Fonds ausgehen. Bei uns sollte also 0% stehen, oder?


    Danke für Eure Gedanken,


    Laura

    Danke Kater! Das war sehr hilfreich und klar.

    Das mit den Steuern war die letzte Info, die mir gefehlt hatte. Das, was Du schreibst, macht Sinn für mich (im Gegenteil zu dem, was der Typ meinte).

    Jetzt bin ich wirklich ärgerlich, weil der Typ für mein Empfinden schon an der Grenze der Fehlberatung geraten ist.

    Wir haben deutlich von ETF gesprochen und er kam mit den Kick-backs. Es ging nur um die Kinder und er kam mit der neuen Steuergesetzt vom 2018 "weshalb Versicherungen im Vorteil sind" und auf eindringlichen Nachfrage hat mir nur angeboten, mir Infomaterial dazu zu schicken (bin sehr gespannt drauf!).

    Er hat ein Protokoll angekündigt... darauf bin ich auch gespannt.

    da habe ich im Januar, wie von finanztip empfohlen, die Sparpläne geändert und kaufe solche im Angebot (ohne Kaufprovision).

    Er behauptete, im Laufe der Zeit, aufgrund der Kick-backs und der unterschiedlichen Versteuerung, bei gleichen Anlageklasse würde eine Versicherung immer besser abscheiden als ein Depot. Die Aussage steht im krassen Widerspruch zu dem, was ich hier immer lese. und Die Erklärung von Finanzip, dass die Versicherung halt ihre Kosten sich irgendwoher holt, leuchtet mehr ein, als das Geschwürbe von unserem Berater (von dem ich mich immer mer dumm verkauft fühle)

    Liebe alle,


    wir hatten gerade ein Gespräch mit unserem MLP-Typ, weil ich entsetzt war, wie schlecht die fondsgebundene Lebensversicherungen unserer Kinder (nach 2005: 2008 und 2010 abgeschlossen) sich entwickeln. In einem Fall ist lediglich ein Dachfond hinterlegt und der läuft wesentlich schlechter als MCSI.

    Parallel sparen wir in einem Junior-Depot mit ETFs (Auswahl von Finanztip) bei der comdirect. Wir kaufen immer Fonds im Angebot, ohne Provision.

    Ich meckere schon eine Weile, dass diese Produkte unterirdisch sind, und jetzt wollte ich die Einzahlungen stoppen und ggf. die Fonds auf das Depot der Kinder übertragen. Der Berater hat daraufhin ein Gespäch vorgeschlagen und heute meinte, er könnte unsere Anlageklasse doch wechseln und ebenfalls ETFs auswählen, wenn wir uns so wünschen: die Abschlusskosten sind ja bezahlt so kämen wir zum Produkt, den wir wollemn. Er hatte uns eine Simulation gezeigt mit ähnlichen Produktklassen im Depot (mit 1% Jahreskosten) und einer fg-LV (,5% Jahreskosten) und meinte, aufgrund der unterschiedlichen steuerlichen Behandlung, käme dann bei der Versicherung mehr raus (Zeithorizont 50 Jahre).

    Wir haben erstmal darum gebeten, eine Liste der verfügbaren Fonds uns zukommen zu lassen und die Hintergrundinfos, wie die steuerliche Behandlung sich auswirkt.

    Ich habe das 1% Kosten beim depot in Frage gestellt: unser DEpot ist bei comdirect kostenlos. Provision haben wir nicht. Was kommt außer TER hinzu? er meinte, ob ich die Kickbacks kenne? (nö: keine Ahnung, was das ist). Das würde aber seine Annahme stützen.

    Jetzt brauche ich Euer Wissen: wir fühlen uns immer wieder verwirrt von ihm. Wir wollen nur unsere Anlagestrategie für die Kids bis sie volljährig sind. Ist die Steuerseite tatsächlich so unterschiedlich? Was im Himmel sind Kickbacks?


    Danke im Voraus!

    Laura

    Hallo zusammen,

    Ich stelle schon einige Jahre eine Minijobberin als Babysitter ein. Ein paar Jahre lang wurde sie uns vom FA unter Kinderbetreuung berücksichtigt.

    Letztes Jahr hat das FA sie mir komplett vom als haushaltsnahe Dienstleistung umdeklariert (-->geringe Erstattung). Wir haben leider nciht geschafft, rechtzietig Widerspruch einzulegen. Ich hatte die Vermutung, es könnte damit zu tun haben, dass die Kids älter werden und sie nicht mehr so eng betreut werden müssen (das älteste ist nun 12).

    Letztes Mal habe ich einen Teil als HH-Hilfe und einen Teil als Kinderbetreuung angegeben und wieder wurde alles umdeklariert.

    Wie kann man den Widerspruch begründen? Sei kümmert sich hauptsächlich um die Kinder (Hausaufgabebetreuung, kocht wenn wir spät arbeiten, hilft mit der Koordination der Aktivitäten usw.) und manchmal bügelt sie.


    Viele Grüße

    Ich würde gerne fragen, wie die Sache ausgegangen ist.

    Ich hatte schon eine Weile eine Minijobberin als Babysitter. Ein paar Jahre lang wurde sie uns vom FA unter Betreuung berücksichtigt. Letztes Jahr haben sie mir komplett vom FA als Haushaltsnahe Dienstleistung umdeklariert. Ich dachte, es hätte damit zu tun, dass die Kids älter werden und sie nicht mehr so eng betreut werden müssen (das älteste ist nun 12). Letztes Mal habe ich einen Teil als HH-Hilfe und einen Teil als Kinderbetreuung angegeben und wieder wurde alles umdeklariert. Die Erstattung ist in diesem Fall aber geringer.

    Danke im Voraus für eine Rückmeldung

    Mit dem Thema habe ich mich auf beschäftigt und gegen das einsetzen des riesters entschieden: der Grund war auch, dass aktuell die Zinsen für die Immobilienfinanzierung niedrieger sind als die des Wohnförderkontos aber auch, die Tatsache, dass die Miteinbeziehung des Wohnriesters auch bedeutet, ich soll die Immobilie bis ich 85 bin selbstnutzen oder Veräussern und woanders mir was kaufen. (sonst wäre es eine schädliche Verwendung)
    Hingegen war unsere Überlegung, irgendwann die Immobilie (die nach dem Auszug unserer Kinder zu gross für uns sein wird) zu vermieten und selbst in eine kleinere Wohnung zur Miete zu ziehen.
    Insgesamt finde ich die Nachteile eines wohnriesters im hoheren Alter erheblich und war sehr enttäuscht davon.
    Wir werden nur im Falle einer wesentlichen Steigerung der Zinsen bei einer Anschlussfinanzierung überlegen, etwas aus den Riester zu entnehmen mit dem Plan, das Geld aber auch wiedereinzuzahlen, um die Einschränkungen wieder los zu haben.

    Hallo Saidi,
    ich habe festgestellt, dass jetzt, nach 12 Jahren Laufzeit wir endlich zum Break-even gekommen sind: in meinem Vertrag ist ungefähr soviel drin, wie ich Beiträge und Zulagen eingezahlt habe.
    Obwohl ich mehr als entsetzt bin und nichts lieber täte, als mir einen besseren Anbieter auszusuchen, macht ein wechsel Sinn? Riester ist für uns grundsätzlich sinnvoll, glaube ich. Wenn ich aber mir jetzt einen neuen Anbieter aussuche, habe ich wieder die Abschlusskosten, die ich gerade endlich eingeholt habe, oder?
    VG,
    Laura

    Danke! Das ist gut zu wissen und beruhigt mich ein bisschen.
    Ich habe vor ein paar Tagen dem "Kundenservice" geschrieben, dass ich einen Kontostand und ein verbindliches Datum für die Wiederaufnahme in ihrem Auskunfssystem verlange und ihnen eine 14-Tägige Frist gesetzt.
    Den Absicht auf Kontowechsel hatte ich nicht angekündigt aber ich habe noch vor, unserem Berater darüber zu informieren.
    Gruß,
    Laura

    Liebe Community,


    mein Mann und ich sind leider Gottes MLP Kunden und haben auch jeweils einen Riester-Vertrag mit Heidelberger Leben.
    Ich schaue regelmäßig, wie sich die Verträge entwickeln und im Sommer 2016 habe ich festgestellt, dass der Vertrag meines Mannes im Finance Pilot nicht mehr sichtbar war.
    Auf Anfrage beim Berater hiess es, es sei ein IT Problem (Migration Verträge in ein neues System... bla bla). Ich frage auch regelmässig wieder nach und immer wieder bekomme ich eine Entschuldigung: der Vertrag ist aktiv, alles ok aber It Probleme bla bla bla. Vor einigen Monate haben wir auch schriftlich von HD Leben so ein blödes Schreiben erhalten. Der Vertrag wird aber immer noch nicht im FinancePilot aufgeführt und ich bekomme auch keine Informationen mehr zur Vertragsentwicklung und aktuellem Wert.
    Nun schauen wir uns auch aber nach eine selbstgenutzer Immobilien um und würden auch auf das Geld unserer Riester zurückgreifen: da unsere Verträge nur weniger Zeit auseinander abgeschlossen wurden, weiss ich ungefähr wie viel Geld da ist aber ich habe keine offiziellen Informationen, die ich bei einer Kreditberatung berücksichtigen kann. Und frage mich auch natürlich, wie schnell wir an das Geld kommen, da uns nicht klar ist, was genau da schief läuft.
    Ich bin inzwischen wütend und entsetzt und möchte etwas unternehmen.
    Ich gehe davon aus, dass wir auf Schadenersatz klagen können, wenn wir wegen der Unfähigkeit dieser Firma etwa schlechtere Kreditkonditionen erhalten oder wenn wir mehr Geld uns leihen müssen (Zinsen). Kann mir dazu jemand etwas sagen?
    Gibt es sonst aufgrund dieser Schilderung Gründe, gegen MLP/HD Leben Rechtsmittel anzuwenden? Gibt es eine Informationspflicht etwa, was diese Verträge angeht, die hierbei ggf. verletzt wurde?
    Dank im Voraus für Eure Antworten!


    Laura

    Hallo zusammen,
    Wie sicher ist das PhotoTAN Verfahren? ich habe noch nicht richtig verstanden, wie das funktioniert...
    ich habe bisher mobile Tans auf einem alten "nicht smarten" Handy empfangen, weil ich Sicherheitsbedenke hatte, TAN auf einem Gerät zu bekommen, das ich auch zum Einloggen benutze.
    Soll ich lieber ein separates Gerät dafür bestellen?


    Danke im Voraus für Eure Meinungen!
    GRuß,
    Laura