Beiträge von laura_cb

    Hallo zusammen,

    Ich stelle schon einige Jahre eine Minijobberin als Babysitter ein. Ein paar Jahre lang wurde sie uns vom FA unter Kinderbetreuung berücksichtigt.

    Letztes Jahr hat das FA sie mir komplett vom als haushaltsnahe Dienstleistung umdeklariert (-->geringe Erstattung). Wir haben leider nciht geschafft, rechtzietig Widerspruch einzulegen. Ich hatte die Vermutung, es könnte damit zu tun haben, dass die Kids älter werden und sie nicht mehr so eng betreut werden müssen (das älteste ist nun 12).

    Letztes Mal habe ich einen Teil als HH-Hilfe und einen Teil als Kinderbetreuung angegeben und wieder wurde alles umdeklariert.

    Wie kann man den Widerspruch begründen? Sei kümmert sich hauptsächlich um die Kinder (Hausaufgabebetreuung, kocht wenn wir spät arbeiten, hilft mit der Koordination der Aktivitäten usw.) und manchmal bügelt sie.


    Viele Grüße

    Ich würde gerne fragen, wie die Sache ausgegangen ist.

    Ich hatte schon eine Weile eine Minijobberin als Babysitter. Ein paar Jahre lang wurde sie uns vom FA unter Betreuung berücksichtigt. Letztes Jahr haben sie mir komplett vom FA als Haushaltsnahe Dienstleistung umdeklariert. Ich dachte, es hätte damit zu tun, dass die Kids älter werden und sie nicht mehr so eng betreut werden müssen (das älteste ist nun 12). Letztes Mal habe ich einen Teil als HH-Hilfe und einen Teil als Kinderbetreuung angegeben und wieder wurde alles umdeklariert. Die Erstattung ist in diesem Fall aber geringer.

    Danke im Voraus für eine Rückmeldung

    Mit dem Thema habe ich mich auf beschäftigt und gegen das einsetzen des riesters entschieden: der Grund war auch, dass aktuell die Zinsen für die Immobilienfinanzierung niedrieger sind als die des Wohnförderkontos aber auch, die Tatsache, dass die Miteinbeziehung des Wohnriesters auch bedeutet, ich soll die Immobilie bis ich 85 bin selbstnutzen oder Veräussern und woanders mir was kaufen. (sonst wäre es eine schädliche Verwendung)
    Hingegen war unsere Überlegung, irgendwann die Immobilie (die nach dem Auszug unserer Kinder zu gross für uns sein wird) zu vermieten und selbst in eine kleinere Wohnung zur Miete zu ziehen.
    Insgesamt finde ich die Nachteile eines wohnriesters im hoheren Alter erheblich und war sehr enttäuscht davon.
    Wir werden nur im Falle einer wesentlichen Steigerung der Zinsen bei einer Anschlussfinanzierung überlegen, etwas aus den Riester zu entnehmen mit dem Plan, das Geld aber auch wiedereinzuzahlen, um die Einschränkungen wieder los zu haben.

    Hallo Saidi,
    ich habe festgestellt, dass jetzt, nach 12 Jahren Laufzeit wir endlich zum Break-even gekommen sind: in meinem Vertrag ist ungefähr soviel drin, wie ich Beiträge und Zulagen eingezahlt habe.
    Obwohl ich mehr als entsetzt bin und nichts lieber täte, als mir einen besseren Anbieter auszusuchen, macht ein wechsel Sinn? Riester ist für uns grundsätzlich sinnvoll, glaube ich. Wenn ich aber mir jetzt einen neuen Anbieter aussuche, habe ich wieder die Abschlusskosten, die ich gerade endlich eingeholt habe, oder?
    VG,
    Laura

    Danke! Das ist gut zu wissen und beruhigt mich ein bisschen.
    Ich habe vor ein paar Tagen dem "Kundenservice" geschrieben, dass ich einen Kontostand und ein verbindliches Datum für die Wiederaufnahme in ihrem Auskunfssystem verlange und ihnen eine 14-Tägige Frist gesetzt.
    Den Absicht auf Kontowechsel hatte ich nicht angekündigt aber ich habe noch vor, unserem Berater darüber zu informieren.
    Gruß,
    Laura

    Liebe Community,


    mein Mann und ich sind leider Gottes MLP Kunden und haben auch jeweils einen Riester-Vertrag mit Heidelberger Leben.
    Ich schaue regelmäßig, wie sich die Verträge entwickeln und im Sommer 2016 habe ich festgestellt, dass der Vertrag meines Mannes im Finance Pilot nicht mehr sichtbar war.
    Auf Anfrage beim Berater hiess es, es sei ein IT Problem (Migration Verträge in ein neues System... bla bla). Ich frage auch regelmässig wieder nach und immer wieder bekomme ich eine Entschuldigung: der Vertrag ist aktiv, alles ok aber It Probleme bla bla bla. Vor einigen Monate haben wir auch schriftlich von HD Leben so ein blödes Schreiben erhalten. Der Vertrag wird aber immer noch nicht im FinancePilot aufgeführt und ich bekomme auch keine Informationen mehr zur Vertragsentwicklung und aktuellem Wert.
    Nun schauen wir uns auch aber nach eine selbstgenutzer Immobilien um und würden auch auf das Geld unserer Riester zurückgreifen: da unsere Verträge nur weniger Zeit auseinander abgeschlossen wurden, weiss ich ungefähr wie viel Geld da ist aber ich habe keine offiziellen Informationen, die ich bei einer Kreditberatung berücksichtigen kann. Und frage mich auch natürlich, wie schnell wir an das Geld kommen, da uns nicht klar ist, was genau da schief läuft.
    Ich bin inzwischen wütend und entsetzt und möchte etwas unternehmen.
    Ich gehe davon aus, dass wir auf Schadenersatz klagen können, wenn wir wegen der Unfähigkeit dieser Firma etwa schlechtere Kreditkonditionen erhalten oder wenn wir mehr Geld uns leihen müssen (Zinsen). Kann mir dazu jemand etwas sagen?
    Gibt es sonst aufgrund dieser Schilderung Gründe, gegen MLP/HD Leben Rechtsmittel anzuwenden? Gibt es eine Informationspflicht etwa, was diese Verträge angeht, die hierbei ggf. verletzt wurde?
    Dank im Voraus für Eure Antworten!


    Laura

    Hallo zusammen,
    Wie sicher ist das PhotoTAN Verfahren? ich habe noch nicht richtig verstanden, wie das funktioniert...
    ich habe bisher mobile Tans auf einem alten "nicht smarten" Handy empfangen, weil ich Sicherheitsbedenke hatte, TAN auf einem Gerät zu bekommen, das ich auch zum Einloggen benutze.
    Soll ich lieber ein separates Gerät dafür bestellen?


    Danke im Voraus für Eure Meinungen!
    GRuß,
    Laura

    Hallo zusammen,


    ich habe seit ein paar Monaten die - vielleicht verrückte - Idee, eine 4-stellige Summe in venture capital Geber zu investieren. Es geht mir ein bisschen um Prinzip, auch in Deutschland gute Geschäftsideen zu unterstützen.
    Ich habe allerdings keine Ahnung, welche Unternehmen in Frage kämen. :rolleyes:
    Ist jemand von Euch in dem Feld schon dabei? Idee, Anregungen?


    Liebe Grüße,


    Laura

    Mir geht es wie @chris2702: als wir angefangen haben, uns mit Altersvorsorge zu beschäftigen sind wir in einen MLP-Makler ertappt. Letztes Jahr habe ich mir ausgeben lassen können, wie viel wir an Provision bei den Zig-Verträgen gezahlt haben und nach hinein stellte ich fest, wir hätten uns Wochenlang von einem Top Provisionberater beraten lassen und hätten wir inzwischen viel sinnvoller Verträge. Die Information, dass der Berater auch noch dazu verdient wenn wir eine Dynamik annehmen war für mich die Krönung...
    Ich bin noch dabei, den Haufen auszumisten, da bei einigen Sachen kann ich nicht allein klären, ob ich die Zahlungen einstellen soll oder nicht. Deshalb habe ich vor, die bestehenden Verträge prüfen zu lassen... (Riester, Rürup, Fondsgebundene LV etc pp...)
    Kann mir übrigens jemand sagen, von wie viele Stunden pro Vertrag ich Pi mal Daum ausgehen soll?
    Liebe Grüße,


    Laura

    Ihr Lieben,


    habt Ihr auch den Bericht gelesen?
    Ich war nach der Lektüre schon ein bisschen besorgt...
    Beim Online banking bin ich -ich glaube- sehr vorsichtig. Meine mobile-tans gehen auf ein altes "un-smartes" Handy, das ich nur dafür benutzte und versuche online banking eher aus dem PC zu benutzten, wo antivirus und firewall immer aktuell sind.
    Aber wie schaut es mit andere Zahlungsmöglichkeiten, wie paypal, amazon, oder sofort Überweisungen... Macht Ihr etwas besonderes, um Euch zu schützen? Gibt es Zahlungsarten, die Ihr aus Sicherheitsgründen vermeidet? Ich habe in der Regel lieber auf Rechnung bestellt, um meine Kredit Karten Daten nicht zu oft einzugeben aber ich habe nun deshalb bei der Schufa ein leicht schlechteres Rating...
    Und wie sicher sind die mobile Zahlungsgeräte in Kneipen und Restaurant oder auf Wochenmärkte (die per W-lan Transaktionen erledigen?)
    Ich freue mich auf Eure Antworten.
    VG, Laura

    @chris2702, die Steuerimplikationen die mich interessieren beziehen sich auf Fonds, nicht Riester/Rürup und co.
    (die haben wir auch zwar, aber das ist eine andere Geschichte).
    Es sind eher die Dinge, die @Oekonom erwähnt: worauf muss ich bei der Steuererklärung achten, was mache ich bei den Kindern (NV), was ändert sich ab 2018 bei den thesaurierenden Fonds...
    Apropos: Danke für die Infos!


    Hat jemand das Buch von Finanzewesir gelesen? @Altsachse?


    Liebe Grüße,
    Laura

    Hi zusammen,


    noch eine Frage von mir.
    Ich habe im Sommer ein paar Anteil von einem Dax-basiert ETF gekauft: DE000ETFL011
    Es sollte eigentlich ein thesaurierender Fond sein aber nun habe ich doch im Januar eine Ausschüttung überwiesen bekommen. Kann man mir sagen, wie es dazu kam? :P



    LG,
    Laura

    @chris2702 & @DividendenFiete
    Sorry, wenn ich das Post "highjacke".
    Ich habe bisher thesaurierende Fonds gekauft aber nun bin ich mir unsicher, ob diese eine gute Entscheidung war, denn unsere Kinder, die eigene Anlage haben und von ihrem Freibetrag noch nicht Gebrauch machen.
    Was ist Euer Rat dazu?


    Gruß,
    Laura

    Ihr habe natürlich Recht, dass die Autorinnen schliesslich ihr Geschäft hoch preisen.
    Es ärgert mich aber besonders, weil das Buch regt hier auch da auch zu Recht an, man könne auch mit wenig Geld irgendetwas für die eigene Altersvorsorge tun. Umso mehr Schade, wenn von dem hart ersparten Geld ein nicht unwesentlicher Teil als Provision in die Taschen des Beraters verschwindet.


    Habt Ihr eine alternative Lektüre für mich? Ich suche vor allem etwas, womit ich die Steuerimplikationen von unserem Depot und denen unserer Kinder besser verstehen kann...
    Hier findet man viel aber der Einstiegnieveau der Diskussion ist mir schon zu technisch...
    Danke & Liebe Grüße,


    Laura

    Ich hatte das Buch von Helma Sick "ein Mann ist keine Altersvorsorge" gelesen und fand es sehr gut, weshalb ich mir dann auch das andere Buch bestellt habe. Und war bitter enttäuscht!
    Das Buch ist überhaupt nicht zu empfehlen und die Anlagestrategien, die die Autorinnen geben, sind nicht nachvollziehbar: ETF werden verteufelt als hoch riskant am Beispiel von DAX Verlust im Jahr der Lehman-Krise. Dass es auch andere, risikoarmere Index gibt wird so nicht gesagt. Stattdessen wird gesagt, dass man sich um ein ETF Depot ständig kümmern muss, wobei die Idee eigentlich wäre, dass man längerfristig investiert. Aktiv gemananged Fonds gelten für die Autorinnen als viel bessere Strategie. Das Thema Kosten wird kleingeredet.
    Das A &O sind laut Autorinnen Riester und Rürup Renten. Dass Riester nicht gleich Riester ist und dass es grottenschlechte Riester Verträge gibt wird mit keinem Wort erwähnt.
    Auch klassiche Kapitallebensversicherung werden eher empfohlen. Selbst die Bausparverträge werden gut bewertet und auch da kein Wort über die Kosten... ich bin fassungslos... Das Buch ist nicht so alt: 2014! Aber die Strategien die propagiert werden sind von Vorgestern.
    Totaler Flop!

    Mein Mann ist beim deutschen Ring: er hatte auch 5 Jahre keine Erhöhungen (sogar mini-Sänkungen) und nun +26%. Der Versicherungsverkäufer (MLP - keine Kommentare bitte...) verteidigt die Versicherung: im Schnitt wuchs der Beitrag weniger als um 5%/Jahr, was seiner Meinung nach zu erwarten wäre.
    Ich hatte versucht das Thema Selbstbeteiligung anzusprechen (Mein Mann hat derzeit 400€) und er wies uns darauf hin, dass wir nur teilweise von Vergünstigung der Prämien profitieren, da seine Prämien (nächstes Jahr um die 600€/Monat) zusammen mit den 2 Kinder (á 125€/Kind) nur knapp über der zuschussfähigen Grenze lägen.
    Ich bin hin und her gerissen: wir haben schon die Zahlung auf Jahreszahlung geändert, damit wir immerhin 3% Rabatt bekommen, aber hat er recht mit der SB?
    Momentan geniessen Mann und Kind beste Gesundheit und kriegen immer wieder etwas zurück, weil ihre Kosten Erstattungen sind. Wie kann ich rechnen, ob wir die SB erhöhen sollen?
    Danke im Voraus

    Hallo zusammen,


    ab Februar werden wir eine Nanny/Leihoma oder ä. brauchen, die unsere Kinder von der Schule abholt und zuhause ein paar Stunden/ Tag betreut.
    Wie macht das richtig? Soll ich die Betreuerin als Minijobber anmelden oder gibt es andere Wege? Was lässt sich dann absetzen? Bei der Minijobzentrale ist von max. 510€ im Jahr die Rede aber darf ich nicht Haushaltsnahe Dienstleistungen zu 20% bis 4000€ im Jahr absetzten? ich bin verwirrt.
    Voraussichtlich werden es 2 Personen sein, die jeweils 250-300€ von uns bekommen.
    Gruß,
    Laura