Beiträge von forenteilnehmer

    Jetzt bin ich doch neugierig geworden. Auch durch den Screenshot. Die H24 gibt es ja auch schon länger und hat viele Kunden, da sollte so ein Online-Angebot schon ausgereift sein. Hilfreich wäre es natürlich wenn man solche Einblicke in den Ablauf (Screenshot) schon vom Anbieter bekommen würde....

    Was bei der "normalen" HUK noch nervt: die senden die neue Beitragsrechnung immer erst in den letzten Novembertagen aber ohne Absendedatum. Wenn man dann mit einer Preiserhöhung innerhalb 4 Wochen in die HUK-Bude pilgert, versuchen sie es erst immer mit "die Wechselfrist endet im November" und man kann dann nicht beweisen wann man die Erhöhung bekommen hat. Wann verkündet die H24 die aktuellen Jahresrechnungen normalerweise?

    Das Thema nimmt noch mal Fahrt auf ;)


    Wenn die Schaden-Kosten-Quote gering ist, wie bei der H24, heisst das doch, die sind "geizig" bei der Schadensabwicklung, was dann eher meine Unfallgegner betrifft. Ich bekomme davon doch nichts mit! Oder sehe ich das falsch?

    Eigentlich habe ich mit der Online-Abwicklung auch keine Probleme, aber manche Dinge lassen sich schriftlich eben nicht so gut lösen wie mündlich bzw. vor Ort. Beispiel: Versicherungsverträge bzw. Autos "über Kreuz" tauschen und solche "Tricks" kann die "HUK-Bude und die Ecke" doch schneller als das "Online-Interface" 8). Dann muß ich wohl vorher noch alles "in Ordnung bringen" und dann wechseln......

    Kater.Ka

    Danke fürs Feedback! Welche Emailadresse wäre für Neukunden zu enpfehlen?

    Bin eigentlich nicht so Online-Scheu, bei bestimmten Fragen (Rabattmit- bzw. Übernahme, Zweitwagen, Ummeldung auf neues Auto, zusätzlich Motorrad oder Wohnmobil, usw.) kann man aber beim "Agenten vor Ort" schnell eine Antwort bekommen). Online gibt es da viel Hin- und Her, bis man das Problem löst. Kann nicht so ganz verstehen, das es überhaupt keine Hotline gibt. Und was ist, wenn einem die IT "abraucht"? Leider gibt es wohl auch keine wirklich umfassenden FAQ, die die obigen Fragen klären.....aber der Preisabschlag lockt doch schon 8)

    Bin derzeit bei der HUK und überlege zur HUK24 zu wechseln. Ich hätte aber gern noch ein paar Fragen geklärt (was man bei der HUK24 ja telefonisch nicht kann ;( :) )

    - Bekommt man von der HUK24 alle Unterlagen (Vertragsunterlagen, Versicherungsbedingungen und Beitragsrechnungen) nur noch Online oder gibt es das Alles noch auf Papier?

    - Kann man genauso schmerzlos wieder von der HUK24 zur HUK wechseln, falls man doch den "größeren Service" braucht?

    - Und kann man auch die SF-Klassen (mit den "rabattgeretten" Jahren!) zwischen beiden Gesellschaften mitnehmen, oder wird man zurückgestuft wie zwischen "fremden" Versicherungen?

    Wow, nach 5 Jahren Pause wieder Leben hier. Eventim ist eben ein fast-Monopolist der tatsächlich "echte" Eintrittskarten verkauft und somit schneidet er in einem Haifischbecken in dem sich viele unseriöse Zweit-Anbieter tummeln eben ganz gut ab, zumindest wenn man vorher schon auf "echte" Ganoven reingefalllen ist.

    Die besten Erfahrungen mit Eventim hat man wohl aber wenn man Aktionär an dem Unternehmen ist......8)

    In meiner Erinnerung konnte man bei der Vollmachterstellung diverse Einstellungen (welche Konten, welche Karten und Art der Vollmacht) auswählen.
    Bei uns wurde für das Tagesgeldkonto (Kreditkartenkonto) zwar eine eigene Kreditkarte (mit eigener Nummer) ausgestellt, man kann aber auf das "eigentliche"KK-Konto zugreifen (Überweisung auf das Girokonto).
    Ich verstehe die gegebene Vollmacht auch "als über den Tod hinaus"...
    Daher bin ich mir nicht sicher ob ich den Hinweis aus dem obigen Post verstanden habe...??

    Ich weiß nicht wie man diese Schufa-Scores werten kann und ob die Ablehnung damit zu tun hat. Möglicherweise ist die DKB auch wählerischer geworden. Meine Schufa-Scores sind beim letzten Nachfragen alle über 99,5 gewesen, ich bin aber sicher, dass ich (wegen nicht regelmäßiger Einkünfte und fehlender Kredithistorie und vieler bestehender Konten bei diversen Direktbanken) auch nicht alle gewünschten Verträge bekomme....Leider wird man die wahren Ablehnungsgründe selten erfahren... :( .
    Nimmt die DKB dich trotzdem als "normalen" DKB-Cash-Girokontenkunden?


    stefsch

    Gratulation, dass der Vertrag die Kündigungswelle so lange überstanden hat. Viele hat es ja schon viel früher und auch "kalt" überrascht. Gerade wenn jetzt auch noch ein Bauprojekt ansteht, Günther Jauch würde sagen "alles richtig gemacht" :) .
    Alles Richtig gemacht? Wurde auch schon (noch) rechtzeitig der Bonus beantragt bzw das Darlehen abgelehnt oder soll es genutzt werden? Wenn die Kündigung jetzt kam ist wahrscheinlich noch 6 Monate Zeit darüber nachzudenken....


    Ja, wer jetzt noch (oberhalb der Geldentwertung) sparen will, sollte sich wahrscheinlich in Richtung MSCI-ETF bewegen, obwohl die Kurse im Moment schon sehr hoch sind....


    stefsch

    Die Comdirekt gehört auch zu den empfehlungswerten (weitgehed) kostenfreien Direktbanken. Das Problem (oder Ungewissheit) ist, wie geht es nach der Übernahme durch die Commerzbank weiter. Zieht der Geist den Commerzbank (und deren Preistabelle) ein oder orientiert sich die neue Bank eher an der Comdirekt....
    Die Wahl der Bank sollte auch nach "weichen" Faktoren wie TAN-Verfahren oder Bargeld Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten oder Kreditkartenkonditionen im Euro-Ausland erfolgen!


    stefsch

    Bei der ING (DiBa) ist aber (zumindest für Bestandskunden?) auch weiterhin MobileTan (mTan), also Tan per SMS auf´s Handy (im Gegensatz zur Comdirekt sogar kostenlos) möglich. Es entstehen somit keine zusätzlichen Kosten für neue "Hardware" oder gesendete SMS.


    stefsch

    @cydia


    Die Bank geht wohl davon aus: wenn kein Einkommen, dann auch wenig Ausgaben und ohne Ausgaben die über die Giro- oder Visa-Karte getätigt werden auch keine "Karteneinsatzentgelte" und somit kein Verdienst am Kunden. Und wenn der Kunde "in die Miesen" geht weiß man als Bank nicht, ob man das Geld wiederbekommt.....und kostenloses Konto heißt noch lange nicht, dass jeder als Kunde angenommen wird...


    Wenn man unbedingt ING(-Diba) Kunde werden will, könnte man es über den Umweg "Extra-Konto"-Kunde (und/oder Depotkunde) versuchen und dann "später" als Bestandskunde zusätzlich "Girokonto" anklicken. So habe ich es vor 6 Jahren auch ohne Bonitätsprüfung zum Girokonto gebracht, ich war schon ~15 Jahre vorher Extra-Konto-Kunde....


    !Achtung - Dies ist keine Garantie für eine Girokonteneröffnung!


    Edit: da der obige Post nachträglich verändert wurde die Frage: Die Kontoeröffnungsanfrage wurde aber schon direkt an die Diba gestellt und nicht an ein Vergleichsportal o.ä.???

    @cydia


    NIcht genommen? Wegen Bonität oder vielleicht wg. nichtdeutschen Wohnsitz (Staatsbürgerschaft)?
    Kam die Ablehnung im Telefongespräch oder beim Onlineantrag?


    Dann kommt vielleicht doch die Comdirekt in die Auswahl. die Comdirekt wird in Zukunft enger mit der Mutter Commerzbank zusammengehen, da wird sich zeigen ob die Konditionen möglicherweise "angepasst" werden. Das ist bis jetzt nur Spekulation, die Comdirekt ist keine zweite Wahl!

    @cydia


    "Trostlos" oder auch bedenkenlos :D kann man jedes der drei Konten nehmen. Bei allen sind Überweisungen (abgehend/ankommend) kostenlos. Ob das für Vorgänge aus dem nicht-EURO/Sepa-Raum für beide Seiten immer kostenlos ist sollte vorher, anhand des betreffenden Landes(Währung), geprüft werden. Besonders Gutschriften außerhalb des Sepa-Raumes, auch von Schecks, könnten etwas kosten...


    Das ING-Konto ist ein gutes Allround-Konto für den Euro-Raum. Achtung: die Visa-Karte ist nur noch eine "Debit-Karte" (keine Kreditfunktion).
    Auch die Comdirekt ist ok, nur ist nicht klar wie es mit der Commerzbanktochter weitergeht. Gut ist jedenfalls die Bareinzahlmöglichkeit, wenn man eine Commerzbankfiliale in der nähe hat. Manch eine bekommt hier "nur" eine Prepaid-Visa.
    Die DKB ist erste Wahl, wenn man die Visakarte auch im Ausland (speziell auch nicht-Euro-Raum) nutzen will. Wer mehr als 700€ Geldeingang auf dem Girokonto hat, ist ein "Aktivkunde" und hat noch mehr Vorteile, speziell im Ausland. Hier bekommt man eine "echte" Visa-Card mit "Credit"-Funktion (man kann sein LImit durch Einzahlung beliebig erweitern) und z.B. Offline-PIN-Abfrage. Allerdings ist bei der DKB auch die "Aufnahmeprüfung" am strengsten....


    Tipp am Rande: man sollte das Konto auch anhand der angebotenen TAN-Verfahren wählen, vor allem wenn man kein Smartfone oder teure Photo-Tan-Geräte nutzen will.

    @Miri0408
    Da sind ja alle relevanten Vorüberlegungen und Vorbereitungen schon gemacht. Hört sich insgesamt vernünftig an.


    Zu den Kindern meinte ich nur: vieleicht jeden Monat nur ein Kind "besparen", also lieber seltener aber mit höheren Raten um die Gebühren zu optimieren? Habe mich aber ehrlich gesagt mit den Sparplan-Gebührenmodellen noch nicht beschäftigt....


    @Kater.Ka
    Bei den Kindern ist das mit der NV-Bescheinigung ein guter Hinweis! Allerdings müssten bei einem alleinigen "handelsüblichen" MSCI-World-Ausschütter(-Sparplan) schon Anteilswerte über ~35.000€ zusammenkommen, bis man den Sparerfreibetrag von 801€ reißt. Aber besser ist, man ist auf alles vorbereitet :D .

    @Miri0408
    Inwiefern wurden diese Tipps schon umgesetzt? Ist ein Depot eingerichtet? Ist eine Anlagestrategie ausgewählt: welcher index, welche "Sicherheit", welcher Anlagehorizont?
    Auch wenn ich aus "Forschergeist" als Anfänger 9 verschiedene ETFs gekauft habe, würde ich heute einem blutigen Anfänger raten seine strategischen Phantasien nicht zu überfrachten: einen (guten) ETF auf den MSCI World als Startpunkt für das Depot kaufen und erstmal das Feeling für den Vorgang bekommen. Bei einer Einmalanlage (15TSD) lohnt es sich mMn auch auf einen "kleinen" Kurseinbruch zu warten und dabei pro Anteil mal ´ne Mark zu sparen. Diese Gelegenheiten bieten sich z.Z. einigermaßen oft, wenn z.B. Trump/Johnson gerade einen Knaller loslässt (höhere Zölle für China, Brexithorrormeldungen o.ä). Es fühlt sich einfach besser an wenn man vom niedrigen Ausganspunkt den Wertzuwachs beobachtet und dabei im Plus bleibt :D .
    Ja gut, und ob der ETF ausschütten oder ansammeln (thesaurieren) soll, wäre auch eine wichtige Entscheidung. Im ersten Fall bekommt man "übers Jahr" so 2 bis 2,5% des Anteilswertes als Dividende ausgeschüttet. Damit kann man den Sparerfreibetrag ausnutzen und sich auch so daran erfreuen ;) .
    Ob justetf einem dabei hilfreich zur Seite stehen kann (machen die Vorschläge? Was kostet das?) kann ich nicht beurteilen.
    Ob mehrere Depots/Sparpläne (und monatliche Kleckerbeträge) sinnvoll sind weiß ich nicht. Dann vielleicht alle 3 - 6 Monate selber nachkaufen, reihum, Kind1, K2, K3, eigenes Depot. Muß jeder selber überlegen.....
    Einen oder mehrere ETF? Mehrere sind eigentlich nur sinnvoll wenn wenn man die unterschiedlichen Anlagestrategien dahinter versteht und diese sich für einen sinnvoll ergänzen: MSCI World oder Europe, Emerging Markets, Rentenfonds,....

    @Wantsum_Getsum
    Man muss zwei Dinge unterscheiden: die regelmäßigen Erträge/Ausschüttungen (kommen von allein :D ) und die Entnahmen aus der "Anteilesubstanz".
    Die regelmäigen Erträge "kommen" monatlich, im Qurtal, halbjärlich oder einmal pro Jahr und fallen jedes mal "etwas unterschiedlich" aus. Als Beispiel führe ich hier mal einen von mir gehaltenen ETF an, die Ausschüttungen kann man bei justetf ansehen: https://www.justetf.com/de/etf…E000A1C9KL8&tab=dividends
    Die Ausschüttungen pro Jahr liegen bei ~30Ct, bei einem Anteilspreis von ~19€ nicht mal 2%/jahr! Das war für mich auch überraschend wenig. Das sind weniger als 2000€ bei 100.000€ Anlage. Vor diesen Ausschüttungen gehen wohl noch die jeweiligen Quellensteuern ab und die Verwaltungskosten (TER).
    Wenn man also in der "Rentnerphase" davon leben will, muß man wohl regelmäßig auch Anteile (mit Gewinn) verkaufen, denn die Mama will/soll/brauch ja in unserem Beispiel nix hinterlassen.... ;) . Bei mir war der Wertzuwachs in den 18 Monaten ab Kauf ~+20%, ich weiß, nur eine Momentaufnahme.


    Mein Fazit: Der "Gewinn" bei so einem MSCI-ETF liegt hauptsächlich im Wertzuwachs, die regelmäßigen Ausschüttungen sind nur bei hohen Anlagesummen aussreichend für den Lebensunterhalt.
    Immerhin: beim obigen ETF (und auch weiteren) werden die Ausschüttungen meistens "rechtzeitig" zur jeweilgen Quartalsmitte "wertgestellt". D.h. man kann damit bequem Kosten kompensieren die genau in der Qartalsmitte abgebucht werden: Grundbesitzabgaben, Grundsteuer, "GEZ", u.ä. Auch die Gesetzliche Krankenversicherung bucht bei mir immer zum 15. eines Monats ab und kann so mitkompensiert werden. So kann ein ETF-Investment wenigstens einige Schmerzen des Girokontos lindern :thumbsup: .



    Anmerkungen:
    Bei einem "Thesaurierer" gibt es keine Ausschüttungen, "Geld" bekommt man nur durch Verkauf der (hoffentlich wertgesteigerten) Anteile, also nix automatisch.
    Worauf sich die -0,5% beim nachhaltigen ETF beziegen, kann ich nicht beurteilen: Wertzuwachs, Ausschüttung?
    Ich kann hier nur noch einmal dazu raten "mal einen ETF auszuprobieren", ETF sind in der Theorie nur schwer erklärbar. Persönlich habe ich Anfang 2018 den "Sprung ins Unbekannte" gewagt und während der "Gratiskaufphase" bei der ING-Diba mal 9 Verschiedene ETF gekauft um mal ein Feeling dafür zu bekommen, wie das in verschiedenen Kategorien so läuft. Bis auf einen sind alle "gut" im Plus, der mit dem "leichten Minus" hat dafür die höchsten Ausschüttungen....


    Tipp: auf justetf.com mal nachschauen, wie der Wunsch-ETF in der Vergangenheit "performt" hat (und wann wieviel Ausschüttet, wenn es ein "Ausschütter" ist).


    Also, probieren geht über studieren.