Beiträge von forenteilnehmer

    oh, oh, oh, es tröpfelt schon ein bisschen ;) .


    @Franziska Darf ich eigentlich auf andere Seiten verlinken hier? Auf telt...f.de steht aktuell ein schöner Artikel zum EU-DATENroaming, der mein u.a. Gesagtes bestätigt und einen schönen Überblick gibt, was über deutsche Anbieter in dieser Sache möglich ist....??
    Im Nachbarthread sind schon ähnliche Fragen zum Datenroaming aufgeworfen worden...

    Habe auch immer über eventim bestellt, dann aber bemerkt, dass diese immer 2 Euro mehr nehmen als mein lokaler Konzert-Kartenverkauf im Büro des lokalen Zeitungsanbieters um die Ecke. Zusätzlich nimmt eventim auch noch 4,90€ für den Kartenversand.
    So spare ich in "meinem" Shop, beim Kauf von zwei Tickets immer 2 + 2 + 4,90 = 8,90€ gegenüber den Kosten bei eventim.......im Internet ist nicht immer alles billiger!
    Wenn ich mich richtig erinnere ist eventim wegen zu großer Marktmacht (und zu hohen Aufschlägen) auch schon auf dem Kieker der Wettbewerbsbehörden.....

    Zum Beitrag von "Didi" vom 17.12.2014: "Nachteile sind auch, dass Buchungen zwischen den einzelnen DKB Konten wie bei Fremdkonten behandelt werden, dauern jeweils 1 Tag" ist noch zu sagen, dass Umbuchungen zwischen Giro- und Kreditkarten-Konto (und umgekehrt) taggenau gutgeschrieben werden, wenn sie jeweils bis 14:30 Uhr erfolgen. Diese Buchungen werden nur verspätet (ab 19:00 Uhr) angezeigt. In der Regel klappt das auch!

    Hallo Finanztip-Team, auf der Seite "Mit dem Handy günstig im Ausland telefonieren und surfen" sollten auch explizit die Eplus-Discounter Tarife erwähnt werden. Hier (simyo, blau, ALDI) gelten in der EU die gleichen Konditionen wie im Inland (Deutschland). Ankommende Gesprächen in der EU werden nicht mehr berechnet. SMS sind in der EU billiger (7ct) als in D (9ct). Mit den Sprachoptionen können die Minutenpreise nach D auf ca. 3,3Ct/Min (Aldi) bzw. 5Ct/min (Blau, Simyo) gedrückt werden. Mit diesen Tarifen muss man sich im (EU-) Urlaub keine Gedanken über Schock-(telefon-)rechnungen mehr machen. Aber Achtung beim Datenfunk, den sollte man nur mit dem 7 Tage EU-Paket 100 bzw. 150 MB/7Tage für 4,99€ austesten. Der Tarif gilt über die EU hinaus auch in Island, Norwegen, Schweiz und Liechtenstein.
    Für den "Weltweiten" Einsatz nutze ich seid 3 jahren XXsim.com, allerdings mit estnischer Telefonnummer...ist vielleicht etwas zu "special intrest".... :thumbup:

    "Verspäteten" Dank für die "Experteneinschätzung" meines Beitrages vom November 2014! Beim Überprüfen meiner MoneYou Festgeldübersicht habe ich bemerkt, dass vor dem 06.11.2014 abgeschlossene Festgelder, bei vorzeitiger Kündigung (doch wieder!?) mit 1,0% verzinst werden. Scheinbar hat sich MoneYou noch eines Besseren besonnen, mein Kritikpunk ist somit ausgeräumt :) .


    P.S.: auch bei der Credit Europe verliert man bei vorzeitiger Kündigung nicht die gesamten Zinsen, es werden nur 0,25% pro Quartal vor Endfälligkeit abgezogen. Die 0,25 sind mindestens seit 2009 konstant. So kann man auch ein 7jähriges Festgeld nach 5 Jahren kündigen und hat unter dem Strich noch eine "anständige" Verzinsung. In der "Hochzinsphase" vor 2008 konnte es sich so lohnen zum höheren Zinsatz für 10 Jahre abschließen und schon nach 7 oder 8 Jahren zu kündigen (verglichen mit der kürzeren Laufzeit). Manchmal enthalten die AGB auch "positive" Überraschungen.... ;) .

    Wie gesagt, die Tatsache, dass es scheinbar noch kein Gerichtsurteil über die Konstellation "BGB489/1/2 im Zusammenhang mit noch nicht übersparten Verträgen" gibt, lässt mich hoffen, dass die BHW die Kündigung zurückzieht, weil sie vor Gericht wohl selbst eine Niederlage befürchten. Um den "Nervenkrieg" für den Kunden zu verschärfen, werden sie die gesetzten Antwortfristen wohl verstreichen lassen und die Kündigung "nur unter Vorbehalt" zurücknehmen und es ein Jahr säpter wieder versuchen bis der Letzte mürbe geworden ist.
    Eine "Sammelklage" gibt es in D ja nicht, so können große Konzerne nach Lust und Laune das Prinzip "teile und herrsche" anwenden. Wenn sich nur 10% über den Tisch ziehen lassen haben sie schon viel gewonnen. Und denen die sich wehren wirft man ein paar Brosamen hin.
    Daher nochmal meine Frage: gibt es für unsere Fallkonstellationen nicht so etwas wie eine Feststellungsklage, in der das Gericht die "vertragsgemäße Fortführung des Vertrages anordnet"?

    Ja, ich glaube auch, solange der Disput zwischen Kasse und Kunde bleibt, reicht eine "Rücknahme der Kündigung". Wenn das Ganze aber vor Gericht geht (der Ombudsmann wird keine vebindliche Klärung herbeiführen können), muß man wohl eine Art "Feststellungsklage" herbeiführen. Vielleicht finden sich hier ja Juristen die mal skizzieren könnten, wie es vor Gericht weitergeht, wenn die außergerichtlichen "Vorgeplänkel" nichts bringen sollten!?

    Hallo Waeller 1,


    danke für deine Einschätzung zum BGB §489! Mein Tenor ging ja in die gleiche Richtung (nur nicht so fundiert ;) ).
    Ich hoffe ja, dass die BHW ihre Kündigung zurücknimmt, zumindest bei denen die sich einigermaßen "vernünftig" wehren. Bei den wenigen Vorgängen, die der Ombudsman inden letzten Jahren bearbeitet hat, glaube ich nicht, dass viele Fälle "unserer Art" dabei waren. Und selbst wenn der Ombudsman "auf unserer Seite" sein sollte, sind die Kassen nur bis 5000€ Streitwert (wie bemisst er sich hier?) gebunden. Am besten wäre ein Grundsatzurteil, aber das werden die Kassen in letzter Konsequenz mit allen Mitteln verhindern wollen. Auch die Bankenaufsicht reisst sich für uns wohl kein Bein aus, für die ist wichtiger, dass die Bausparkassen "gut dastehen" und nicht Pleite gehen. Dann müsste die Bafin ja auch ihr Scheitern eingestehen.
    Leider wird der Verbraucherschutz in unserem Lande nicht so groß geschrieben, hier gibt es nur ein "survival of the fitest". Besser wäre wenn die (BHW-) Betroffenen gemeinsam eine öffentlichkeitswirksame "Wirkung" entfalten könnte....dann wäre dieser nervige Spuk vielleicht ganz schnell vorbei....

    @Christian_1983 (und die Anderen ;-) )


    Habe eine identische Schreiben am 18.12.14 von der BHW bekommen und noch vor Weihnachten per Einschreiben "widersprochen". Dabei habe ich bis zum 20.01.15 um Zusendung einer Rücknahme der Kündigung "gebeten", damit ggf. noch Zeit für den Rechtsweg bis zum 01.07.15 bleibt. Die Rechtschutzversicherung sagt, dass solche Fälle, bei positiver Erstberatung, von der Versicherung gedeckt würden.
    Da die Baussparsumme für die in den nächsten 10-15 Jahren spätestens anstehende Modernisierung einer 60iger-Jahre Bestandsimmobilie benötigt wird, kann ich auf die Summe von 130.000 DM auch nicht "kampflos" verzichten. Mein Vertrag ist ebenfalls zu 2/3 angespart und natürlich "Zuteilungsreif", aber meiner Meinung nach nicht zum 01.07.15 "Zuteilungspflichtig"!
    Der Vorwurf der Baussparvertrag wird von mir nicht für "Wohnwirtschaftliche Zwecke" bespart ist weder richtig noch von der Kasse belegbar. Außerdem wurde ja wohl auch so gut wie jedem Kunden gesagt "wenn du´s nicht für´s Haus brauchst und kein Darlehen nimmst geben wir dir noch´n Bonus obendrauf".
    Den Rückgriff auf BGB §489 Abs. 1 Nr. 2 finde ich als Nichtjurist auch "gewagt", könnte man doch jeden Kunden nach 10 Jahren (und Zuteilungsreife) vor erreichen der Baussparziele rauswerfen!?
    Ich würde sagen, auf jeden Fall erstmal dagegen wehren, ein Urteil bei "noch nicht voll besparten" Verträgen gibt es m.W. noch nicht, wahrscheinlich haben sich die Kassen bisher davor gescheut.


    Und nochmal speziell Christian_1983:
    Der Bonus wird nachträglich gewährt, steht ja auch in Deinem PDF zum Dispo-Plus. Aber es sollen manche Kassen auch schon eine "laufende" Bonuszerzinsung versucht haben, damit der Vertrag schneller "fertig" wird. Die BHW führt dies aber nicht als Kündigungsgrund an....

    Unter: Festgeld / 6Monate / Moneyou
    steht immer noch "vorzeitige Kündigung möglich bei reduziertem Zinssatz von 1,0 Prozent" bzw. "Sie können Ihr Konto vorzeitig kündigen und erhalten noch immer einen Zinssatz von 1,0 Prozent pro Jahr.
    Bei 12 Monaten steht dagegen richtigerweise schon 0,7%.
    Und gibt es schon eine Experteneinschätzung ob die nachträgliche Reduzierung des Zinssatzes bei vorzeitiger Festgeldauflösung rechtmäßig ist?
    Und wie schätzen Juristen die Diskriminierung deutscher Sparer ein, weil sie nicht bei Moneyou.nl Festgeld anlegen dürfen? Eine z.B. niedriegere Mwst. auf den Canaren würde ich nicht als vergleichbaren Fall ansehen....

    Um doch noch etwas Wasser in den Moneyou-Wein zu schütten:
    In den Niederlanden bietet Moneyou.nl mit 1,60% TG, 1,70% FG 6Mon. und 1,75% FG 12Mon. "sensationelle Konditionen" an. So weit so gut.
    Nicht so gut :thumbdown: :
    Das ist nur für Niederländische Bürger, bzw. für "Wohnsitze" in NL gültig, siehe:
    http://www.moneyou.nl/sparen/P…cht-en-rentetarieven.aspx bzw. dann
    https://secure.moneyou.nl/moneyou-aop-nl/pages/aopSelect.jsf
    Zitat:
    ....
    Ik ben woonachtig in Nederland
    Ik ben in het bezit van een geldig paspoort en/of EU - identiteitskaart, en/of Nederlands rijbewijs
    Ik ben in het bezit van een geldig BSN - nummer (burgerservicenummer)
    .....
    Ist es in der EU überhaupt erlaubt nicht niederländische "Unionsbürger" so zu diskriminieren? (analog zur Ausländermaut!?) Welcher EU-Rechtsvorschriften könnten dagegen stehen? Wer ist zuständig?
    Ich hoffe ich sprenge mit dieser Fragestellung nicht den Rahmen dieses Portals.......

    Bin jetzt seit einem Jahr bei Moneyou und finde Konditionen und Geschaftsgebahren eigentlich ganz OK. Mit zwei kleinen Einschränkungen: Bei MoneYou ist es nicht möglich, jemandem eine Vollmacht über Ihr MoneYou Tagesgeldkonto zu erteilen (Zitat: Moneyou-FAQ). OK, dadurch können die wohl die internen Abläufe vor potentiellen Problemen schützen, ist nur etwas unschön wenn man im "Verhinderungsfall" seine Geschäfte von Dritten besorgen lassen will.
    Zweitens: Moneyou hat zum 06.11.14 die Zinsätze um durchgehend 0,15% p.a. gesenkt und vorbildlicherweise seine Kunden 3 Tage vorher informiert, damit man ev. noch zu besseren Konditionen anlegen konnte. Was man nicht gesagt hat: die Verzinsung bei vorzeitiger Anlageauflösung wurde bei allen Anlagen (auch von vor dem 06.11.14!) von 1,0% auf 0,7% gesenkt (auf Finztipp.de steht noch 1,0%!!). Damit greift man doch in bestehende Verträge ein? Man muss sich doch auf das bei Abschluss gesagte verlassen können (Vertragsbestandteil, oder? Was sagt ihre Rechtsabteilung zu diesem Gebahren?
    Schlauer von Moneyou wäre es einen festen "Abschlag" von z.B. 0,3% bei vorzeitiger Auflösung zu vereinbahren!?

    Hallo forenteilnehmer - toller Name übrigens ;-)


    Das werde ich natürlich an die Experten weitergeben. Danke auch auf die Blumen - wir tun hier alle unser Bestes, um verbraucherrelevante Information schnell und unkompliziert zur Verfügung zu stellen.

    Danke für die Blumen für den phantasievollen Namen :D . Wo ich gerade sehe, dass die Änderung noch nicht stattgefunden hat. Es gib da noch etwas, was mir gerade auffällt:
    "Falls Ihr Girokonto nicht ausreichend gedeckt ist, fallen Dispozinsen in Höhe von effektiv 8,08 Prozent pro Jahr an."
    passt nicht zu
    "Soll- und Überziehungszins von 8,14 Prozent effektiv pro Jahr"
    kurz darunter! Dann kann das gleich miterledigt werden :) .

    Das DIBA-Girokonto (+VisaCard) wird bei ihnen mit dem Merkmal:
    "kostenlos Bargeld abheben mit der Kreditkarte im In- und Ausland an Automaten mit Visa-Zeichen" vorgestellt.
    Das hört sich nach weltweit an!?


    Auf der Diba-Seite "https://www.ing-diba.de/kundenservice/konditionen/leistungsverzeichnis/#!09563" heisst es dagegen:
    "Kostenfrei Bargeld mit der VISA Card an allen VISA Geldautomaten in Ländern mit Euro-Währung."
    Nach meiner Kenntnis wurde die "weltweite" Kostenfreiheit in 2009 aufgegeben.
    Da ist ihre Formulierung mindestens missverständlich!? Ob die Kostenfreiheit für alle Auszahlungen in Euro auch z.B. im Kosovo, Montenegro, Vatican, Monaco, Andorra und San Marinogilt, also mit Eurowährung (aber kein "Euro-Land") sowie bei Euro Auszahlungen in Drittländern (Türkei, Russland) gilt ist mir nicht bekannt und wäre doch mal eine Recherche wert für ihre Seite ;-)


    Ansonsten ist Finanztipp eine tolle Seite, habe sie leider erst heute durch den Beitrag von Herrn Tenhagen im Deutschlandfunk kennengelernt.