Beiträge von forenteilnehmer

    @Hayd
    Ich denke auch, dass das Risiko und der Aufwand beim Kauf eines Hauses immer größer ist, als der Erwerb eines MSCI-basierten-ETF. Die Immobilienpreise sind z.Z. hoch (zumindest da, wo man auch "gut" vermieten kann) und das Risiko einer "Schrottimmobilie" bzw. von "Mietnomaden" (oder auch gemäßigte Varianten davon) machen so eine "Alterssicherung" unkalkulierbar. Besonders wenn man vorher noch nie mit Immobilien zu tun hatte. Auch das "steuerliche Handling" ist sehr viel schwieriger als bei ETFs (speziell ab 2018).
    Also ETF vs. Immobilie ist für die meisten keine sinnvolle Alternativauswahl.....

    @Wantsum_Getsum
    Es ist immer etwas schwierig sich in das Gedankenumfeld und den" Wissensumfang" (und Vermögensstatus) eines anderen hereinzudenken. Für jeden sind andere Aspekte vorrangig...und auch ich bin kein ETF oder Altersvorsorgeprofi.


    Mit "hinterlassen" wollte ich andeuten, dass bei einer ETF-Anlage der noch vorhandene Teil an Nachkommen weitergegeben werden kann, bei einer Rentenversicherung "verfällt" die eingezahlte Summe meist. Auch der Begriff "nachhaltig" ist so ein "Modewort", und ein unbestimmter Rechtsbegriff: der eine findet Pfandflaschen nachhaltig der nächste Tetrapacks....wer will das bei einem passiven Investment wirklich (regelmäßig) überprüfen? Eigentlich unmöglich, oder? Zum ETF selbst: er ist relativ "klein" (180 Mio.) und hat relativ hohe Kosten (0,60%). Die Fondswährung USD ist nicht besichert. Er baut auf den Dow Jones auf (aber ohne: "Alcohol, Tobacco, Gambling, Armaments & Firearms and Adult Entertainment"). Er kann so das Gewissen etwas beruhigen aber wahrscheinlich nicht so gut "performen" wie der gesamte DowJones-Index?


    Entnahmeplan? Das ist ja etwas "was man selbst machen muß", soweit ich weiß. Und regelmäßige Entnahme kostet jedes mal. Meine Theorie: Ausschütt-ETF, da bekommt man "immer mal etwas", in meine Fall etwa 2,5% Auschüttung/Jahr (quartalsweise) ohne Verkaufskosten und der "restliche" Wertzuwachs "thesauriert" ja trotzdem noch. Vor meiner Anlage hatte ich auch gedacht, man bekäme den gesamten Wertzuwach (~5-7%) ausgezahlt und das ETF-Volumen stagniert dann.....
    Also, wenn man "ab sofort" immer mal eine "kleine Belohnung" aus seinem Investment haben möchte: Ausschütten
    :) . Ansonsten ist das auch eher eine Frage der persönlichen Steueroptimierung.



    Mein Tipp: probiert es zum Einstieg mal mit einem normalen, von Finanztip empfohlenen, ETF auf den MSCI-World, um ein "Feeling" für diese Form der Anlage zu bekommen, damit kann man am wenigsten falsch machen. Und "wenn´s sein muß" auch mal in den angegebenen nachhaltigen ETF, als Vergleichsprobe. Dann nach einem Jahr vergleichen. Ernstgemeint.

    Wenn diese Mutter z.B. einen Sohn hat, nennen wir ihn Max, ist das Investment in ETF sicher besser als eine Sofortrente einer Versicherung o.ä.. Somit kann Max, wenn "noch später" etwas übrig ist, auch noch mal davon profitieren ;) .
    Warum aber nicht einen ausschütettenden ETF wählen? Dann hat man auch ohne Verkauf eine kleine "selbstgebastelte" Sofortrente und einen Wertzuwachs? bei 200.000€ könnte man schon eine schöne Ausschüttung z.B im Quartal realisieren, speziell wenn man noch Sparerfreibetrag übrig hat (oder als "armer" Rentner sogar eine Nichtveranlagungsbescheinigung bekommen kann).
    Zur Auszahlung (im Rentenalter) aus den ETF-Anlagen hat der Finanztip-Saidi auch gerade ein Video veröffentlicht, soviel Werbung muss sein :thumbsup:

    Hier scheint dann der Coup der Comdirekt, im Euro-Land die Girokarte (über Co-Branding) für Abhebungen zu nutzen, torpediert zu werden. Während Visa(-Europe / bei DIBA, DKB) vorschreiben kann, das keine Gebühren für Abhebungen anfallen, kann die Comdirekt die Gebührenfreiheit für die Girokarte nicht durchsetzen/garantieren, EU-Regeln hin oder her!
    Danke für den Hinweis, damit wird die Kreditkarte immer wichtiger, auch im Euroland....

    Heute kam eine Mail der DKB mit Hinweisen was sich zur PSD2-Umstellung "Konkret" ändern soll:


    -Die iTAN wird eingestellt, es sind nur noch TAN2go und chipTAN möglich. (Das war ja seit dem Frühjahr bekannt!)


    -Beim Login in Ihr Banking wird zusätzlich eine TAN oder ein anderer Sicherheitsfaktor benötigt. (Das hätte man auch in einem Rutsch mit den anderen Änderungen einführen oder zumindest ankündigen können. Jetzt sieht es so aus, als wäre die DKB von dieser Vorschrift auch überrascht worden)


    -Immer mehr Online-Kreditkartenzahlungen müssen mit Verified by Visa bestätigt werden. (da werden sich viele Fragen "was ist das und wie macht man das?")

    .....
    Die Gebühren, dass Barabhebungen unter € 50 möglich sind, für EUR 15 finde ich unmöglich.
    Dass Direktbanken schauen, dass Sie Ihre Kosten im Griff haben kann ich verstehen......

    Als Workaround: (fast) alles Guthaben auf die Girokarte umbuchen, so dass nur nach der gewünschte Betrag (kleiner 50€) auf der Visakarte ist (Visa-Dispo beachten!) und dann diesen abheben, sollte laut Preisliste funktionieren ^^ . Ok, wird schwierig, da wohl (fast) jeder einen Dispo von 100€ bekommt ;( .
    Oder die Umbuchungen in umgekehrte Richtung vornehmen und mit Girokarte abheben, wenn man einen DKB-ATM "zur Hand" hat ;) .


    In Euro ist das Limit ja noch gut nachvollziebar, da der DKB sonst zu hohe Kosten entstehen. Wer die 15€ scheut, kann ja auch ein Konto bei der Sparkasse oder Volksbank führen, da gibt es die "Mini-Bargeld-Option" schon ab ca. 2,50€/Monat.
    Bei Fremdwährungen ist dieses (vor Ort meist auch unbekannte) Mindestlimit schon sehr lästig.


    Bei der ING-Diba kostet die "Kleinbetrags-Option" "nur" 10€, bei der Comdirekt gibt es für die Abhebungen von Fremdwährungen mit der Visakarte kein "Mindestverzehr"


    Muss man sich schon gut überlegen, ob man wegen der "Minimum-Optionen" die Bank wechselt........irgendein Nachteil gibts halt immer......

    @Referat Janders danke, das ist ja schon mal ne Menge Info für einen der sich noch nie mit beschäftigt hat!


    Bei mir geht es nicht um einen vorzeitigen Rentenbeginn, sondern um "ganz normal". Gilt da auch die Regel "Zeitfenster somit von 50 bis 65+X." für freiwillige Zahlungen. Ich hatte mal "gehört" es gäbe dafür ein Höchstalter (50J ?) für den freiwilligen Zahlungsbeginn, dass wäre die aktuellste Sorge, dass man da Fristen verpasst.....

    @Referat Janders und andere...


    Interssiere mich auch gerade für "freiwillige Einzahlungen" in die gesetzliche Rente um das Niveau ein bisschen anzuheben. Habe mich mit diesem Thema noch nie auseinandergesetzt und wäre dankbar für jeden Hinweis, wie man so etwas angeht, bzw. nach welchen Vorgaben/Modellen so etwas abläuft.


    Gibt es eine Mindest-/Höchstaltersgrenze für den Beginn solcher freiwilligen Zahlungen?


    p.s. Einen Beratungstermin bei der Rentenversicherung online zu vereinbaren (zumindest Region Hannover) setzt scheinbar monatelange Wartezeit voraus.... ;(

    Vor vier Jahren (7/2015) habe ich, in meiner Erinnerung durch die Empfehlung von Finanztip, eine Auslandskrankenversicherung bei der Allianz ("Meine GesundeReise, für Einzelpersonen, damals noch 9,80€ heute 11,90/Jahr, https://www.allianz.de/gesundheit/reisekrankenversicherung/ ) abgeschlossen. Damals war die Versicherung empfehlenswert. Was kann sich geändert haben, dass diese Versicherung von Finanztip nicht (mehr) erwähnt wird. Sind die Wettbewerber so viel besser/billiger geworden?



    Die ist mMn generell ein Kritikpunkt an Finanztip: was heute (dieses Jahr) noch empfohlen wurde, wird möglicherweise nächstes Jahr schon nicht mehr erwähnt, obwohl das Produkt nicht schlechter geworden ist. Das ist mir schon in mehreren Kategorien aufgefallen und löst so einige "Unsicherheit" aus, wenn man sich öfter/länger über die Finanztip-Seiten informiert. Wäre es nicht besser (für "Betroffene"/Interessierte) auch die Vorjahressieger noch zu erwähnen?

    Da es für den Zugang zu ING-Depot und Brokerage relevant ist, hier mal die Kopie meines Beitrages aus dem Nachbarthread:


    Heute hatte ich ein PDF mit folgendem Text in der ING-Postbox:


    ---Zitat/Auszug
    Ihr Internetbanking wird noch sicherer:
    Beim Log-in kommt die mTAN dazu
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    vielleicht haben Sie schon von PSD2 gehört: Das ist die EU-Richtlinie, die den Online-Zahlungsverkehr noch
    sicherer macht. Deshalb ändert sich Ihr Log-in zum Internetbanking. Als neuer Sicherheits-Faktor kommt die
    mTAN dazu: Sie loggen sich weiter wie gewohnt ein und bestätigen den Log-in zusätzlich per mTAN. Fertig!
    ---


    Damit scheint sicher: "mTan Kunden" kommen in Zukunft mit einer zusätzlich aufs Handy gesendeten mTan ins (Web-)Onlinebanking rein. Vom Kauf eines Tangenerators ist keine Rede!


    PS: Meine Mutter hat bei der ING nur Extra-Konto und Depot und fällt damit ja nicht unter die PSD2-Richtlinie. Folgerichtig hat sie die obige Mitteilung auch (noch???) nicht bekommen und müsste somit auch weiterhin ohne zusätzliche mTan ins ING-Banking/Brokerage kommen!?


    Über das Vorgehen bei Banking-Programmen (Star-Money usw.) wurde noch nichts gesagt.....

    Da es für die Entscheidung für einen der drei Anbieter auch relevant ist, hier mal die Kopie meines Beitrages aus dem Nachbarthread:


    Heute hatte ich ein PDF mit folgendem Text in der ING-Postbox:


    ---Zitat/Auszug
    Ihr Internetbanking wird noch sicherer:
    Beim Log-in kommt die mTAN dazu
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    vielleicht haben Sie schon von PSD2 gehört: Das ist die EU-Richtlinie, die den Online-Zahlungsverkehr noch
    sicherer macht. Deshalb ändert sich Ihr Log-in zum Internetbanking. Als neuer Sicherheits-Faktor kommt die
    mTAN dazu: Sie loggen sich weiter wie gewohnt ein und bestätigen den Log-in zusätzlich per mTAN. Fertig!
    ---


    Damit scheint sicher: mTan Kunden kommen in Zukunft mit einer zusätzlich aufs Handy gesendeten mTan ins (Web-)Onlinebanking rein. Vom Kauf eines Tangenerators ist keine Rede!


    PS: Meine Mutter hat bei der ING nur Extra-Konto und Depot und fällt damit ja nicht unter die PSD2-Richtlinie. Folgerichtig hat sie die obige Mitteilung auch (noch???) nicht bekommen und müsste somit auch weiterhin ohne zusätzliche mTan ins ING-Banking/Brokerage kommen!?


    Über das Vorgehen bei Banking-Programmen (Star-Money usw.) wurde noch nichts gesagt.....

    Heute hatte ich ein PDF mit folgendem Text in der ING-Postbox:


    ---Zitat/Auszug
    Ihr Internetbanking wird noch sicherer:
    Beim Log-in kommt die mTAN dazu
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    vielleicht haben Sie schon von PSD2 gehört: Das ist die EU-Richtlinie, die den Online-Zahlungsverkehr noch
    sicherer macht. Deshalb ändert sich Ihr Log-in zum Internetbanking. Als neuer Sicherheits-Faktor kommt die
    mTAN dazu: Sie loggen sich weiter wie gewohnt ein und bestätigen den Log-in zusätzlich per mTAN. Fertig!
    ---


    Damit scheint sicher: mTan Kunden kommen in Zukunft mit einer zusätzlich aufs Handy gesendeten mTan ins (Web-)Onlinebanking rein. Vom Kauf eines Tangenerators ist keine Rede!


    PS: Meine Mutter hat bei der ING nur Extra-Konto und Depot und fällt damit ja nicht unter die PSD2-Richtlinie. Folgerichtig hat sie die obige Mitteilung auch (noch???) nicht bekommen und müsste somit auch weiterhin ohne zusätzliche mTan ins ING-Banking/Brokerage kommen!?


    Über das Vorgehen bei Banking-Programmen (Star-Money usw.) wurde noch nichts gesagt.....

    Vielleicht ganz hilfreich:
    https://www.ing.de/ueber-uns/wissenswert/psd2/
    wer nur Depot und/oder Extrakonten verwalten muß/will kann bei seinem alten Verfahren bleiben (z.B iTAN über Starmoney) ein Girokonto könnte man dann separat über WEB-Zugang mit mTAN betreiben.
    Auch relevant:
    https://www.ing.de/kundenservice/sicherheit/psd2/ und
    https://www.ing.de/kundenservi…en/banking-und-brokerage/



    Das von mir "gesuchte" Verfahren nennt sich wohl "App-TAN" und ist auf meinem alten Smartphone nicht lauffähig....


    Aber auch hier soll man die TAN-Liste auf jeden Fall behalten, um das Smartfone evtl. erneut mit dem Webinterface koppeln zu können, laut ING!


    Achja, für Starmoneyuser:
    https://www.starmoney.de/forum…hp?f=179&t=40071&start=15
    und unter https://www.ing.de/kundenservi…ng-to-go/service/#1074514 Absatz "Autorisierungsverfahren" steht man kann auch von App-TAN wieder zu i-und mTAN zurückwechseln.

    @lieberjott
    Ohne Gefahren ist wohl kein Verfahren, obwohl, die Tan-Liste im Tresor ist eigentlich das Einzige was man (als Mensch) wirklich noch nachvollzihen kann...ansonsten kommt die Tan bei mir noch auf ein "altes" Handy ohne Androit und so. Und dass die SMS kostenpflichtig werden, sehe ich auch nicht, man würde sehr viele "normale" Kunden verprellen. Ich denke die Diba hat da sehr gute konditionen ausgehandelt und kann sich die SMS auch leisten, bei dem Gewinn....
    Ich wollte mit meinem Beitrag auch nur mitteilen, dass es eine einfachere Zugangsmöglichkeit gibt (noch?).

    @limuc und auch @lieberjott
    bis Punkt 4 gehe ich mit. Aber dann bin ich auch schon "drinne". Wenn ich dann konkret "broken" will muss ich dann (wenn ich die Option wähle) eine Session-Tan eingeben, die ich postwendend auf´s Handy (nix mit Smartphone und App) bekomme. Dann kann ich kaufen/verkaufen bis ich die Session beende. Ich hoffe das bleibt so? Bin vielleicht Altkunde der auch irgendwann zwangsumgestellt wird? Zur Diba gehe ich über Starmoney mit iTan "rein" (kein Brokerage) und im Webinterface mit SMStan....bis jetzt wurde mir noch keine Änderung angedroht/angekündigt. Und was zur Hölle ist FaceID, wer weiß ob ich mit meinem Gesicht überhaupt noch broken darf :D . Vielleicht seid ihr etwas Over-Engineert mit der ganzen Technik und müsst nur ein "Downgrade" auf SMStan machen
    :?:


    und @Samuel
    Ergänzung zur Auflistung: Bargeldeinzahlungen sind jetzt auch an einigen (wenigen, aber immerhin) Diba-ATM (z.Z. wohl nur bis 1000€) möglich, siehe auch die Aktuelle Preisliste. An der Diba Niederlassung Hannover habe ich schon so einen ATM (mit Touchscreen) gesehen. Früher konnte man zusätzlich (nach Voranmeldung bei der Diba) auch Geld bei Degussa-Bank-Fillialen einzahlen ober größeren Mengen abheben. Vor ca. 3 Jahren hat mir die Diba dies noch bestätigt obwohl es schon lange nicht mehr im Web beworben wird.

    Bin irritiert!? Habe bei der Diba: Giro-, Extra- und Depot-Konto und benutze über Webzugang immer (noch?) die SMS-tan, mit Smartfone und APP mache ich gar nix bei der Diba. Wenn ich also eine TAN brauche macht es "plink" auf dem Handy und ich gebe die (Session-) Tan ein...!?
    Und: soweit ich weiß, gilt die Richtlinie auch nur für Girokonten und nicht für Tagesgeldkonten oder Depots. So sollte sich z.B. bei Moneyou oder Crediteurope auch nichts ändern. Und auch nicht bei nur Depotanbietern. Hoffentlich.
    Es wäre aber hilfreich zu wissen, was in der Richtlinie wirklich steht, vermutlich wissen auch die verantwortlichen Akteure noch nicht genau, was genau zu tun ist..... 8o .

    Für die DKB habe ich den "REINER SCT tanJack optic CX TAN-Generator" bei Conrad (Aktion 11,99€) mitgenommen. Bisher nutze ich nur die manuelle Eingabe, bisher klappt es, nur beim erstmaligen "koppeln" brauchte ich zwei Anläufe.


    Das Teil habe ich auch schon vorsorglich für Comdirekt und Diba (und Volksbank) mit angeschafft und bemerke erst jetzt, dass dies Verfahren bei denen gar nicht vorgesehen ist ;( .


    Bis jetzt haben sich Diba (iTan +SMStan) und Comdirekt (iTan) noch gar nicht bei mir gemeldet, wie es weiter gehen soll. Sieht so aus, als wenn es zum 14 September noch ne Menge Ärger mit der Umstellung geben wird. Da kann sich die EU wieder auf einen Shitstorm gefasst machen. Motto: soll´n die sich doch lieber um Gurkenkrümmungen kümmern und nicht um Tan-Listen...... :D .