Beiträge von forenteilnehmer

    Habe aufgrund Hinweise hier im Portal vor 1,5 Jahren zur Interrisk gewechselt, jetzt wir sie im aktuellen Artikel gar nicht mehr erwähnt! Was ist da passiert, warum ist die Interrisk bei den Empfehlungen "rausgefallen"???


    Kann da mal jemand von Finanztip Stellung zu nehmen.....

    Deine "Ironie-Antenne" ist wohl gerade abgebrochen :D . Wer so Oberlehrermäßig daherkommt, muss sowas schon mal abkönnen....
    Keine Bank kann 100%ig sicherstellen wo ihr Geld "landet" oder wo es herkommt. Darüberhinaus ist deine "Kernaussage" natürlich richtig und mindestens bedenkenswert.... :thumbup:

    @zweifler


    Achtung vor asozialen Kommunikationsplattformen!


    Das Internet ist entwickelt aus dem ARPAnet der US-Militärs und die machen echt definitiv mit (A-)Bomben rum. Also wenn du uns ethisch korrekt über Binsenweisheiten informieren willst , dann nimm bitte ausreichend frankierte Briefe dafür, die nur von nichtprekär alimentierten Beamtenbriefträgern verteilt werden.....ok Telefon wäre auch noch erlaubt....aber Internet geht gar nicht.....
    ;(

    @chris2702


    Da ich nicht mehr editieren kann, noch´n neuer Post. Bei der Comdirekt betrifft es nur die Girocard und damit nur den Euroraum. Die Comdirekt Visacard im Non-Euro-Raum (Fremdwährungen) ist davon (noch?) nicht betroffen. Damit bleibt diese Karte ein "Geheimtipp" wenn man öfter mal Fremdwährungen im Gegenwert von unter 50 € benötigt, zum Beispiel 500 Kronen in Prag (~20€) wären bei der DKB dann ohne "Option" nicht mehr möglich. Bei der Diba scheint es ab Juli auch noch Fremdwährunge im Gegenwert von unter 50€ zu geben, aber weiterhin mit 1,75% Aufschlag. Glaubt man der neuen Preisliste bekommt man mit der Diba-Girocard an Fremdautomaten in D (gegen direktes Automatenentgelt) auch weiterhin Beträge unter 50€ ;( .
    Zum Trost: hat man weniger als 50€ auf dem Girokonto (könnte man ja so einrichten ;) ) und bei den "Kinderkonten" bekommt man bei allen Anbietern auch weniger als 50€ ausgezahlt....

    @Referat Janders

    Bei einem Einzelhändler (Name gerade entfallen) konnte man ab einem Umsatz von 20 EUR bis zu 200 EUR auszahlen lassen.


    ........ manchmal spielt das Gedächtnis einem auch Streiche. :S

    Die Augen wohl manchmal auch ;) .
    Ich "referierte" in Beitrag (5) darüber, Zitat:
    " Nach meiner Kenntnis zahlen Aldi Süd, DM, Netto und Marktkauf ab 10€ Kaufumsatz aus",
    viele weitere ab 20€ Umsatz :) .


    Man kann bis zu 200€ bekommen wenn man mit der Giro-Karte den jeweiligen Kaufumsatz begleicht.

    @forenteilnehmer Bei DKB und Comdirect wird die Option unter 50 Euro abzuheben schlicht nicht angeboten. Wenn jemand schon weniger als 50 Euro abheben will, sollte er wohl kaum dafür 10 Euro Grundgebühr zahlen, das wäre wirtschaftlicher Irrsinn. Etwa so als würde man an der Tankstelle für Käufe unter 10 Litern einfach pauschal 30 Euro zahlen.

    ...bei der DKB gibt es das schon, es heißt "Mini-Bargeld-Option" und kostet 15€/angefangener Monat, bei der Comdirekt bin ich jetzt nicht informiert wie das gelöst ist...

    Diesmal habe ich die Sparkasse Hannover (mit DKB Visa) getestet: Der ATM lässt einen erst einmal die gesamte Prozedur (Auswahl Summe, PIN etc.) durchführen um einem dann mitzuteilen dass man nur maximal 200€ "auswählen" darf. Reine Schikane, hätte man auch am Anfang mitteilen können ;( . Damit scheint die SK Hannover dem bundesweiten "Schikaneverbund" der Sparkassen zu folgen.....


    Was mir noch auffiel: die Diba hat klammheimlich die Fremdkundengebühr von 1,95€ auf 3,95€ "angepasst". Die 1,95€ Werbung an den Automaten-Seiten fehlt nun. Im ATM-Menu kann der Preis nachgelesen werden. Dieser "Geheimtipp" entfällt nun also auch...

    @elijah2807
    Dann passt aber auch kein Papiergeld rein 8o . Wenn man nicht mit Bargeld zahlen will, muß man ja nicht, ist mir auch recht :D .
    Verstehe nur nicht warum man das erhaltene Wechselgeld nicht bei den nächsten Einkäufen gleich wieder "unterbringt"? Beim Bäcker, Fleischer, Kiosk. Haben die "Menschen" früher immer so gemacht, ging gar nicht anders. Ok es gab damals auch schon "welche", die haben die Pfennige zur Bank getragen, die Banker waren darüber aber schon damals nicht glücklich.....


    @chris2702
    Geht mir ähnlich. Wenn ich bei Albrecht in der Schlange stehe, gucke ich welchen Betrag ich in Münzen habe und bringe so viele Münzen unter wie sinnvoll möglich ist. Nach dem zweiten Laden ist dann fast kein Metall mehr in der Tasche und die Scheinchen müssen nicht so oft angebrochen werden... ;)


    Ja, das mit der Comdirekt ging mir auch durch den Kopf, ich glaube das geht nur mit 50 Münzen pro Aktion habe das aber auch noch noch nicht getestet. Wieviel Münzen sind wohl 3Kilo Münzen =O ?
    Wenn man das Comdirekt Tagesgeldkonto zusätzlich hat, soll man darauf wohl auch unbegrenzt bar (auch am Schalter) einzahlen dürfen. Habe ich aber auch noch nicht verifiziert....

    Dass die allermeisten Banken für diese eigentlich ureigensten Aufgaben (leider/dreisterweise) Gebühren nehmen, dürfte inzwischen bekannt sein. Aber was spricht dagegen, wenn man sowieso mit Bargeld bezahlt, die Kaufsumme dann mit Kleingeld "genau" zu bezahlen? Dazu nimmt man ca. 5-10€ in Münzen mit und hat die "3 Kilo" dann relativ schnell "ganz einfach" ausgegeben! Verstehe das Problem nicht, mache ich regelmäßig (natürlich nicht immer) so. War bei Großmutter und Muttern noch allgemein so üblich....aber die Musikanten freuen sich wahrscheinlich auch über Münzen :D .

    @Wakomata


    Habe gestern nochmal einen Automaten der "Hannoverschen Volksbank" mit einer DKB-Visa-Karte getestet und 500€ abgehoben. Nach Eingabe der PIN wurde sogar ein Verfügungsrahmen von 1000€ angezeigt, also die Tageshöchstabhebesumme der DKB-Visa.
    Ich nehme an, dass die Volksbanken in "Ballungsräumen" (wo es mehr Automatenkonkurrenz gibt) nicht so restriktiv sind wie "auf dem Lande". Außerdem verdient man ja auch etwas (1,74€??) am Fremdkunden....aber die negativen Beriche über Volksbanken auf der Dontox-Seite sind auf jeden Fall "im Hinterkopf" zu behalten...

    @Wakomata
    ....die 200€ bezogen sich nur auf die (mehrzahl(?) der) Sparkassen, die meisten Volksbanken sind kulanter. Habe diese Hinweise hier gefunden:
    https://www.dontox.de/431-die-…tkarten-der-direktbanken/
    Auf dieser Seite werden die "Maßnahmen gegen deutsche Direktbanken Visa-Karten" thematisiert. Für die Entscheidungsfindung sicher ganz interessant!
    Wer in D (und im Euroraum) lieber mir Girocard (kostenlos) Geld abheben möchte, sollte zur Comdirekt gehen, man sollte dann aber Cash-Group Automaten "in der Nähe" haben.....

    Die drei Banken unterscheiden sich erstmal in der Automatenverfügbarkeit für die Girocard (Diba-ATM´s, Cash-Group bei Comdirekt und wenige eigene DKB-ATM´s) und in der Form der Visa-Kreditkarte (Debit, Guthaben + Kreditrahmen, evtl. Prepaid). Die Visa-Karten von allen deutschen Dirketbanken werden von Volksbanken und Sparkassen (nur 200€ pro Abhebung?) gleich schlecht behandelt.
    Die Konditionen werden sich immer Ähnlicher: als letzte hat jetzt die Diba eine Mindestabhebesumme von 50€ in Einführung. Mit der Comdirekt-Visa gibt es noch eine Ausnahme außerhalb des Euroraums.
    Wenn man sich viel außerhalb des Euroraums bewegt, hat die Diba dann doch einen klaren Nachteil: sowohl Bargeldbezug als auch Kaufumsatz kosten bei beiden Karten einen Aufschlag.


    Eine klare Entscheidung/Empfehlung kann es nur geben wenn man ein klares "Pflichtenheft" hat, was das Konto können soll und/oder muß

    @Beuteschema


    Keine Ahnung wie die Besonderheiten bei der Comdirekt sind. Ich habe 2013 die Diba beauftragt meine "Papiere" vom SBroker zu "holen". Das ging problemlos und schneller als angekündigt. Zum Thema Steuer sollte man darauf achten, dass eventuell das Merkmal "Steuerfreier Altbestand" (bezüglich von Änderungen im Steuerrecht) mitübertragen wird. Das hat in meinem Fall auch geklappt! Bei ETF´s gibt es wohl noch den Altregelungsfreibetrag bis 31.12.2017 von 100.000€, aber darüber führt wohl eher das Finanzamt Buch? Ob heutzutage auch die Kaufkurse/Kaufkosten mitübertragen werden können sollte man vorher erfragen oder vorsichtshalber selber notieren und wieder einpflegen. Welcher Steueraspekte könnte sonst noch zu beachten sein?

    @PeterM und @berghaus


    Ich meine, die BHW hat damals "kurz vor Weihnachten 2014" die "Frohe Botschaft" überbracht, das der Vertrag nach 6 Monaten Kündigungsfrist (gemessen ab dem 01.01.15) von Seiten der BHW beendet wird.
    Wären sie so frech gewesen die Abrechnung erst nach Ablauf des Vertrages (also nach dem 01.07.15) zuzustellen, wäre das Ganze wohl schwieriger für mich gewesen.
    Ich kann nur raten, die Vetragsumstellung auf Bonuszahlung schon bald nach dem Erhalt der Kündigung (aber nicht vorher, immer erst abwarten ob tatsächlich gekündigt wird, dann ist immer noch genug Zeit!) zu verlangen, damit man nicht in Zeitnot gerät. Vor allem, wenn man ein Weiterbestehen des Vertrages (wegen "geringer Summen" oder "Aussichtlosigkeit") eigentlich nicht anstrebt.
    Allerdings würde ich in dem Schreiben trotzdem darauf hinzuweisen, mir rechtliche Schritte vorzubehalten (falls sich im speziellen Falle doch noch ein Hintertürchen auftut) um zu erreichen, dass der Vertrag weiterbesteht bzw. wieder auflebt.
    Ein Fax hat bei mir gereicht, sogar mein Widerspruch gegen die einseitige Kündigung wurde mir damals bestätigt.

    @PeterM


    Ich stand zum 01.07.2015 vor gleichem Problem, der Vertrag wurde zu diesem Termin von der BHW gekündigt. Am 29.06.2015 (also einen Tag vorher!) erhielt ich die Vertragsabrechnung ohne Berücksichtigung des Bonuses! Da ich damals noch nicht wissen konnte wie der BGH die Sache mal endgültig sehen würde habe ich "in letzter Sekunde" am 30.06.2015 noch ein Fax (mit Sendeprotokoll!) geschickt in dem ich auf den Kredit verzichte (und damit den Bonus fordere), für den Fall das der BGH die Vertragskündigungen "gutheißt". Im anderen Fall würde ich das "Wiederaufleben" des Vertrages fordern.
    Daraufhin kam 10 Tage später eine korrigierte Abrechnung, in der 12.000€ Bonus hinzuadiert wurden, die mir ohne "Vertragsänderung" wahrscheinlich (zumindest ohne juristische Gegenwehr) vorenthalten worden wären.
    Ich habe deinen Vertragstext nicht gelesen. Wenn aber keine (juristische) Hoffnung auf Fortbestehen des Vertrages besteht, würde ich "vorsichtshalber" den Vertrag auf Bonuszinsen umstellen und auf das Darlehen verzichten...