Beiträge von finanztipleser

    Vielen Dank "MUC"!


    Das scheint zu bedeuten, dass es für mich schwierig wird:
    von 19-33 Jahre: Einzahlung in gesetzliche RV (mit Ausnahme Studienzeiten von 3 Jahren)
    von 33-47 Jahre: keine Einzahlungen
    von 47-67 Jahre: Einzahlung in gesetzliche RV
    => 48 Jahre Erwerbsleben, davon Hälfte = 24, davon 90% = 21,6 Jahre
    => Wenn nur die 2. Hälfte des Erwerbslebens zählt, wird es sehr schwer für mich als Rentner pflichtversichert zu werden
    (es sei denn ich arbeite als Angestellter bis 71 Jahre, was eher unwahrscheinlich ist)
    => D.h. es ist irrlevant, ob ich insgesamt den Großteil meines Lebens in die gesetzliche RV eingezahlt habe, da nur die 2. Hälfte des Berufslebens zählt. Oder habe ich das mißverstanden?
    => Lässt sich dies beheben, indem man nachträglich in die gesetzliche RV einzahlt?

    Hallo,
    ich bin 47 Jahre alt, selbständig und seit 1998 in der PKV.
    Ich habe nun ein Angebot für eine Festanstellung erhalten, wodurch ich wieder in die GKV gelangen würde (als Pflichtversicherter, da Verdienst unterhalb relevanter Jahresarbeitsentgeltgrenze).


    Ein Bekannter hat mir erzählt, dass ich mit Beginn der Rente wieder nur freiwillig versichert in der GKV sein werde, sofern ich nicht 20 Jahre in der GKV drin war (so sei das auch bei ihm)?
    Stimmt das?
    Zusatzfrage: Beziehen sich die 20 Jahre auf die Zeit insgesamt in der GKV oder nur auf die Zeit unmittelbar vor Renteneintritt?