Beiträge von Therese

    Die Antwort von allianzGi ist eingetroffen, ich zitiere:


    "Sehr geehrte Frau.................,


    vielen Dank für Ihre Anfrage.


    Per 07.03.2022 fand für die Anteilsklasse A - EUR des Concentra eine sogenannte Nullthesaurierung statt.


    Grund dafür war, dass die im zugrunde liegenden Fondsgeschäftsjahr erwirtschafteten ordentlichen Erträge, d.h. in diesem Falle: Dividenden, abzüglich Fondskosten nicht ausreichten, um eine Ausschüttung der sogenannten ordentlichen Erträge darzustellen.


    Dieser Sachverhalt ist nicht wirklich neu.

    In den vergangenen Jahren haben wir als Kapitalverwaltungsgesellschaft aufgrund des Investmentsteuergesetzes (Vorabpauschale) eine Mindestausschüttung vorgenommen. Die Intension dabei war, eine Belastung des Geldkontos zu vermeiden, bei denjenigen Anlegern, die keinen oder einen nicht ausreichenden Freibetrag hinterlegt hatten.


    Der Fonds bleibt aber entsprechend der Regularien ausschüttend, d.h. in den Folgejahren besteht die Möglichkeit auszuschütten, wenn die ordentlichen Erträge in der Nachkostenbetrachtung dies ermöglichen.


    Gestatten Sie uns die Anmerkung, dass die Ausschüttung nur ein Teil der Beurteilung des Anlageerfolges sein sollte, zumal diese am Ausschüttungstag den Anteilspreis reduziert. Daneben sollte auch die Wertentwicklung der Fondsanteile in der Gesamtbeurteilung Berücksichtigung finden."

    Danke an Referat Janders und Senior!

    Ich hatte den Aufwand mit der Minijobzentrale größer eingeschätzt als die Anmeldung einer kurzen selbständigen Täigkeit und wollte den Eltern nicht auch noch Arbeit machen. Daher mein ursprünglicher Plan.

    Da ihr beide zur Minijob-Variante ratet, bin ich eines Besseren belehrt und werde das so in Angriff nehmen.

    Und das mit den 300€ ist auch geklärt,

    vielen Dank, :thumbsup:

    Therese

    Hallo,

    ich möchte auch ein Arbeitsverhältnis als Babysitterin für die Enkelin abschließen, aber mir ist noch Verschiedenes unklar:

    Ich habe an 2 Stellen bei Finanztip Informationen zur Energiepauschale für Rentner gefunden:


    Einmal im Newsletter vom 27. Mai 2022 und außerdem im Artikel „Haushaltshilfe Steuer“ mit Stand vom 24.Mai 2022.


    Im newsletter steht (letzter Satz), dass man beim oben genannten Vorgehen bis zu 300 € bekommt, in der „Haushaltshilfe Steuer“ ist von jeweils 300€ die Rede.


    Für mich stellt sich nun die Frage, ob man eine bestimmte Einkommenshöhe erreichen muss, um die vollen 300€ zu erhalten.

    Beispiel:

    Wenn man das wöchentliche 1stündige Babysitting nur 2 Monate (im August und September oder im September und Oktober) als selbständige Tätigkeit ausüben würde und dabei in diesen 9 Wochen (9 x 12 €) 108€ einnehmen und dann als Einnahme aus selbständiger Tätigkeit bei der Steuererklärung für 2022 Anlage S angeben würde, bekäme man dann die 300€ Energiepauschale?


    Falls nicht, wie wird die Höhe berechnet? Also ab wann lohnt sich der Aufwand der Eltern für die Vertragserstellung, Überweisung, Absetzung dieser Kosten in ihrer Steuererklärung sowie für mich als Rentnerin die Meldung einer selbständigen Nebentätigkeit bei der Krankenkasse sowie bei der Rentenversicherung zur evtl. Anrechnung auf die Witwenrente?

    Das würde ich gern vorher kalkulieren, bevor ich größere Einnahmen zu melden habe bzw. nur einen geringen Teil der 300€ ausgezahlt bekäme.

    Und:Wie hoch müssten die Einnahmen mindestens sein, um die vollen 300€ zu erhalten?


    Würde mich sehr freuen, wenn mir das jemand beantworten könnte.

    Therese

    Hallo,

    warum schüttet der Aktienfonds Concentra Inhaber-Anteile A (EUR) , WKN 847500, seit 2 Jahren (2021,2022) nichts mehr aus?

    Ich finde keine Informationen dazu. Wäre sehr dankbar, wenn ich eine Erklärung bekäme und/oder eine Info, wo man diese finden kann.

    Therese

    Ich habe den FAQ zwar entnommen, dass das BGH-Urteil auch Depotgebühren betrifft, aber mir ist nicht klar, ob Provisionen an die Bank, die bei An- und Verkauf von Papieren fällig werden, die auch im Preis- u. Leistungsverzeichnis der Bank aufgeführt und auch erhöht werden, ob diese Provisionen auch Gebühren sind.

    Oder fällt das nicht unter Gebühren und kann ich auch nicht nach dem BGH-Urteil eine Erstattung fordern?

    Leider hat auf meine Frage, die ich dazu am 21. Januar gestellt habe, noch niemand geantwortet. Ich wäre sehr froh, wenn mir hier jemand weiterhelfen könnte. Bitte informiert mich, danke.

    Hallo,

    bei meinem Depot von maxblue wurden nicht Kontoführungsgebühren erhöht bzw. eingeführt, aber die Provision der Bank, die bei An-und Verkauf von Papieren anfällt, wurde seit der Depoteröffnung erhöht (auch durch Mitteilung über ein neues Preisverzeichnis, ohne dass man zustimmen musste).

    Kann man die erhöhten Provisionen nach dem BGH-Urteil auch zurückfordern?

    Geht es bei dem Urteil nur um Giro- und Depotgebühren? Was ist mit den Sparkonten (Sparcards) der Postbank? Früher konnte man damit an Geldautomaten mit dem Visa-plus-Symbol im Ausland beliebig oft gebührenfrei Geld abheben, dann (ich weiß nicht mehr ab welchem Jahr) nur noch 4x jährlich und jetzt seit 1.2.21 wird für jede Abhebung 5,99€ berechnet. Sind diese Gebühren nun ungültig und gelten stattdessen die Gebühren zum Zeitpunkt der Beantragung der sparcard, also auch unbegrenzt gebührenfreie Abhebungen?

    Unter bestimmten Umständen sind Prozesskosten (Anwalt/Gericht) als außergewöhnliche Belastung in der Einkommensteuererklärung absetzbar.
    Gilt das auch für die Kosten der Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft? Es musste eine Teilungsversteigerung für ein Haus durchgeführt werden, die beträchtliche Kosten verursacht hat.
    Erbschaftssteuer fällt nicht an, so dass die Kosten nicht in diesem Zusammenhang abgesetzt werden können.
    Weiß da jemand Bescheid?Ich würde mich freuen!
    ?(

    Hallo,
    ich habe den Kostenbericht für 2018 von der Deutschen Bank für mein Depot erhalten. Was fange ich mit diesen Informationen an? Sollte ich die Produktkosten berücksichtigen bei der Frage, ob ich einen Aktienfonds behalte oder spielt da nicht die Wertentwicklung die Hauptrolle? Ich kann die Höhe und Sinnhaftigkeit der Kosten auch nicht miteinander vergleichen, es gibt keinen Maßstab.
    Kann mir jemand sagen, was er/sie mit diesen Informationen anfängt?Einfach nur abheften?
    Danke

    Auf eure aktuellen Empfehlungen hin wollte ich meinen Handyvertrag kündigen und einen neuen bei Maxxim oder Premiumsim abschließen. Dort gibt es eine Telefonflat (ausgenommen........Rückrufe von der Mailbox und weitergeleitete Anrufe).
    Wenn ich jemanden anrufe, weiß ich ja nicht, ob derjenige eine Weiterleitung geschaltet hat. Verstehe ich richtig, dass ich diesen Anruf dann extra bezahlen müsste? Bei meinem alten Vertrag von 2016 waren diese Anrufe nicht ausgenommen.
    Dann sind die empfohlenen Tarife doch vielleicht nicht so günstig!
    Würdet ihr einen Wechsel trotzdem empfehlen?

    Hallo,


    mein Sohn ist Student und mit 25 Jahren jetzt nicht mehr bei mir familienversichert. Er ist nun als Student gesetzlich Kranken- und Pflegeversichert und zahlt dafür monatlich ca. 90 Euro. Außerdem bekommt er eine Halbwaisenrente. Für diese zahlt er seit seinem 25. Geburtstag im August 2017 ebenfalls einen Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag. Vorher hat er die Rente ohne Abzüge ausgezahlt bekommen.
    Ein Anruf bei der Krankenkasse ergab, dass es ein neues Gesetz gäbe, das zu dieser Situation der doppelten Einhaltung von Beiträgen führe. Von der Rentenversicherung würden die Beiträge erstattet, wenn er dies beantrage.
    Die Rentenversicherung verwies zur Erstattung an die Krankenkasse.
    Was für ein Gesetz ist das und an wen muss er sich nun zur Erstattung wenden? Worauf kann er sich dabei berufen?
    Ich würde mich über eine Aufklärung freuen; das Geld ist für einen Studenten knapp :( und er würde die Erstattung gerne auf den Weg bringen.

    Im Jahr nach dem Tod des Ehepartners bleibt man als Witwe noch in der Steuerklasse 3, man wird also noch wie bisher nach dem Splittingtarif versteuert.
    Verhält es sich mit dem Sparerpauschbetrag ebenso? Bleibt in dem genannten Jahr auch der Freibetrag für Ehepaare gültig (1602 €) oder greift dann schon der Betrag für Alleinstehende (801 €)?
    ?(

    Zum Thema "Vermieter und Sanierungsaufwand als Werbungskosten absetzen" habe ich den ausführlichen Artikel, auf den in Finanztip 52/2016 verwiesen wurde, gelesen. Als Bezugsgröße für den absetzbaren Aufwand werden dort die Anschaffungskosten genannt.
    Meine Geschwister und ich haben ein vermietetes Haus geerbt, insofern gibt es keine Anschaffungskosten. Gibt s hier auch Grenzen für Renovierung oder Sanierung, bis zu denen man seine Kosten absetzen kann? Oder kann man alle Kosten eines Jahres absetzen, egal wie viel?

    ich hatte in der Beschwerde folgende Argumente vorgebracht:
    .........

    • Es ist nicht ersichtlich, dass die Frage eines Verdachts auf Eingehungsbetrug geprüft wurde. Ein solcher Eingehungsbetrug könnte vorliegen. Denn hätte mich Herr C. von vornherein über die Tatsache aufgeklärt, dass er sich im Insolvenzverfahren befindet, hätte ich mit ihm keinen Vertrag abgeschlossen.


    • Von einem redlichen Vertragspartner ist zu erwarten, dass er seine möglichen Kunden bereits vor Vertragsschluss über die Tatsache eines Insolvenzverfahrens aufklärt. Damit liegt bereits in der Verletzung dieser Aufklärungspflicht eine betrügerische Handlung durch Unterlassen. Auf eine mögliche innere Überzeugung des Herrn C., seinen vertraglichen Verpflichtungen nachzukommen, käme es insoweit nicht mehr an.


    • Ob Herr C. persönlich anwesend war, ist ungeklärt. Bei Vorlage eines Fotos oder einer Gegenüberstellung könnte ich dazu Auskunft geben.Davon abgesehen gibt es im Strafrecht auch den § 25 Abs. 1 StGB. Danach wird auch derjenige als Täter bestraft, der die Tat (hier als Chef der Firma) durch einen anderen begeht. Insofern könnte Herr C. sich auch als Hintermann strafbar gemacht haben (wenn er nicht tatsächlich vor Ort war).

    .............


    Die Antwort der Generalstaatsanwaltschaft ist nun da:


    ....."Der Tatbestand des Betruges setzt eine Täuschung voraus, die zu einer irrtumsbedingten Vermögensverfügung führt, die einen Schaden beim Getäuschten verursacht, dem eine schadensgleiche Vermögensmehrung beim Täter gegenüber steht. Die einzige Verfügung über Ihr Vermögen, die Sie hier getroffen haben, ist die Beauftragung der Firma des Beschuldigten mit der Reparatur. Für die Frage aber, ob die Firma des Beschuldigten die Reparatur durchführen kann, ist der Umstand, dass die Firma insolvent gewesen sein soll, ohne Bedeutung. Dass der Beschuldigte Ihnen die Reparaturkosten nicht zurückzahlte, ist keine unmittelbar kausale Folge der möglichen Täuschung über die Fähigkeit, die Reparatur durchzuführen. Eine Aufklärungspflicht über eine Insolvenz besteht jedenfalls im strafrechtlichen Bereich hier nicht, da der Beschuldigte keine Garantenstellung zum Schutz Ihres Vermögens innehatte." .....


    Ich bin gar nicht ganz sicher, ob alle von mir genannten Argumente berücksichtigt wurden.


    Aber das Verfahren ist damit eingestellt und damit hat sich die Sache auch erledigt, denn ich könnte nur noch eine kostenpflichtige gerichtliche Entscheidung beantragen, unter Hinzuziehung eines Rechtsanwalts.
    Dieser Reparaturdienst kommt also tatsächlich ungeschoren davon!! Das entspricht zwar nicht dem "gesunden Menschenverstand", aber ich muss das akzeptieren.


    Bei allen, die mir Informationen gegeben haben, möchte ich mich nochmals sehr herzlich für die Unterstützung bedanken. Ich habe jedenfalls das Gefühl, dass ich dadurch alles getan habe, was mir möglich war.