Beiträge von darwin

    Sieht bei mir ähnlich aus: Seit 2005 dabei, jeweils widersprochen wie von FT empfohlen, Deportwert 42.000€, Ansparphase geht noch bis 2033 laut Vertrag.


    Heute bei UI angerufen, der Mitarbeiter teilte mir mit, dass es keine Umschichtung gegeben hat, derzeit aber meine monatlichen Beträge in EuroRenta-Anteile gehen. Wann das wieder in UniGlobal geht, konnte er mir nicht sagen.


    Was macht man denn damit? Gut ist ja erstmal, dass nicht umgeschichtet wurde.

    Hallo Community,


    meine Frau und ich sparen seit vielen Jahren jeweils in einen Riester-Fondsparplan (Union-Investment und DWS) und überlegen derzeit in einen Wohnriester umzulegen, weil wir mit dem Gedanken spielen, irgendwann doch ein Haus zu kaufen oder zu bauen. Da das Aktienjahr gut gelaufen ist, wäre es gerade günstig und wir könnten so ein ordentliche Summe in den Wohnriester umschichten.


    So ganz sicher sind wir aber nicht mit dem Haus usw. und da kam die Frage auf, ob wir dann eigentlich auch wieder aus dem Wohnriester raus in einen "konventionellen" Riestervertrag wechseln können. Oder darf man nur einmal?

    Mal eine Verständnisfrage: Ich habe bei der Huk24 meinen ersten Wagen kürzlich mit der SF 23 versichert, alles gut soweit.


    Jetzt habe ich den Zweitwagen dort auch versichert, aber nur mit einer SF 4. Wieso wird meine SF 23 dort nicht auch genommen, ich bin doch dieselbe Person mit derselben Versicherungs- und Unfallhistorie. Sie schrieben da noch von einem Sonderbonus usw. ich finde das ziemlich unlogisch.


    Ich nehme mal an, dass ist bei anderen KFZ-Versicherern auch so, aber ist das richtig?

    Ja, klar, aber der Reiz ist ja, dass man die Schlussrate, die teilweise 20.000 Euro betragen kann, eben nicht zahlt, sondern den Wagen zurückgibt. Vorteil: man hat eine erträgliche Anzahlung (vielleicht 5000€) zahlt über vier Jahre lang eine gut bezahlbare Monatsrate und zahlt eben nicht die sehr hohe Schlussrate, sondern eine deutlich kleinere Anzahlung für den nächsten, neuen (bzw. Jahreswagen).


    Dass Ratenkredite zu insgesamt höheren Preisen führen ist ja immer so. Rabatt gibt der VW-Händler übrigens auch.


    Ich frage mich nur, wo derPferdefuß dabei ist, also was zum Beispiel passiert, wenn es zu einem Schaden kommt, oder sogar Totalschaden? Verkäufer meinte, dafür hätte man ja die Vollkasko.

    Ein neuer Wagen steht an und wir würden dieses Mal gerne den Kaufpreis finanzieren, haben damit aber keine Erfahrung.
    Bei VW machte uns der Verkäufer das Angebot eines Ratenkredits mit Rückgabegarantie. Man leistet eine Anzahlung, zahlt dann 48 Monate die Raten und entscheidet dann, ob man den Wagen behält (mit entsprechend hoher Schlussrate) oder ob man den Wagen zurückgibt und das ganze Spiel mit einem neuen Wagen von vorne beginnt.


    Das klingt erstmal verlockend, weil man einen neuen Wagen (bzw. Jahreswagen) fährt, aber nicht die riesige Summe zahlen muss, die er kostet.


    So positiv das erstmal klingt, hat es doch bestimmt auch seine Pferdefüße. Hat hier jemand damit Erfahrungen?

    Liebe Community,
    Kann man eigentlich sämtlich Angespartes aus einem Riesterfondssparplan durch Umwandlung in einen Wohnriester zur Finanzierung eines Eigenheims nutzen?


    Konkret: Wir sparen seit vielen Jahren in zwei Riester Fondssparpläne, haben etwa jeweils 20.000€ eingezahlt inkl. Zulagen usw. und jeweils etwa einen Stand von 30.000€, zusammen also rund 60.000 €. Können wir diesen Betrag eigentlich auch komplett nutzen als Startkapital für ein Eigenheim im Rahmen eines Wohnriesters. Wir hatten bisher nie genug Kapital für so etwas, aber so ließe sich ein Haus oder eine Wohnung ja durchaus anzahlen.

    Habe ich jetzt mal gemacht: Das ist bei mir wie bei Dir: Ab 85 greift eine Rentenversicherung. Bedeutet also: von 67 Jahren bis 85 wird ausgezahlt basierend auf dem Gesamtkapital, sagen wir 60.000. Wenn ich das oben in das Tool eingebe, keine Dynamik und mal für 1% und 2% Zinsen rechne, komme ich auf monatlich zw. 300 und 320 Euro. Das klingt eigentlich ganz okay.


    Danke an alle :-)

    Das bedeutet aber doch in deinem Beispiel: ich bekomme deutlich weniger im Monat (dein Beispiel 102€) als ich über fast drei Jahrzehnte monatlich eingezahlt hätte (167€, die ersten Jahre weniger). Und das, obwohl ich ja eine Rendite erwirtschaftet habe (wahrscheinlich) und Zulagen usw. bekommen habe. Oder verstehe ich was falsch? (Wahrscheinlich)

    Kann man eigentlich in etwa sagen, wie hoch die Riester-Rente ausfallen wird, auf Grundlage der Menge des angesparten Geldes?


    Ich wüsste gerne, was bei mir hinten rauskommt. Das ist natürlich schwierig, wenn man wie ich einen Riesterfondsparplan verfolgt, weil man nicht weiß wie hoch die Rendite usw. sein wird über die Zeit.


    Aber es müsste doch als Anhaltspunkt möglich sein auf Basis der angesparten Menge auszurechnen, wie hoch die monatliche Riester-Rente ausfällt, oder?


    Beispiel: Wenn ich mit 67 Jahren in Rente gehe und ich 60.000 Euro angespart habe mit meinem Riesterplan, was käme dann dabei ungefähr pro Monat raus.




    Ich habe jetzt nach 12 Jahren rund 30.000 Euro angespart und noch 17 Jahre zu sparen.