Beiträge von Ltotheeon

    Ich habe mir das relativ einfach gemacht. Ich habe die freiwillige Rentenversicherung mit einer Rürup mit Garantiezins verglichen. Da muss die DRV sich kein bisschen verstecken. Ganz im Gegenteil.


    Der erwähnte User hatte ja auch seine Rürup auf Fondsbasis mit der DRV verglichen. Und das sind natürlich Äpfel und Birnen. Natürlich könnte meine Frau komplett in der Altersvorsorge auf ETF gehen. Ob das sinnvoll ist...

    Der Ursprung des ganzen hatte ja auch mein Kommentar, dass meine Frau (Freiberuflerin) um das Langlebigkeitsrisiko abzusichern, in die Deutsche Rentenversicherung einzahlt, da wir diese deutsch attraktiver finden, als eine private Rürup Rente.


    Ich meine hierauf kam ein Kommentar, dass die GRV Geldvernichtung wäre. Was ich so nicht nachvollziehen kann.

    Da haben sie die Grafik aber falsch verstanden. Wie Lange Oog schon sagte, wird da ab 65 nichts wirksam.

    Ok, so war es mir auch geläufig. Mir wurde jedoch an anderer Stelle jetzt erwähnt, dass wenn ich z. B. im April 2021 den Einkommenssteuerbescheid erhalte, die GKV rückwirkend zum 01.01.20 die Beiträge verlangen kann. Ich habe dann aber nur die von ihnen genannte Regelung gefunden, die auch damit begründet wird, dass man ja auch erst wieder in die Familienversicherung rein kann, wenn ein aktueller Einkommenssteuerbescheid vorliegt. So würde man ja rückwirkend Beiträge zahlen können, aber man könnte nie rückwirkend in die Familienversicherung rein.


    Vielen Dank für die Auskunft.

    Lange Oog


    Ist diese Regel auch umgekehrt zu berücksichtigen?


    Beispiel: Frau selbständig in PKV und 2019 unter Jaeg. Kind über Ehemann (angestellt und unter Jaeg) familienversichert in GKV.


    2020 wird das Einkommen der Ehefrau über der Jaeg liegen. Gilt dann auch ab dem nächsten 1. des darauffolgenden Monats nach Einkommenssteuerbescheid fällt der Anspruch auf Familienversicherung weg? So habe ich es aus Rundschreiben des GKV-Spitzenverbandes gelesen.

    Zu der Rückkehr in die Familienversicherung.


    Hier gibt es keine Gesundheitsprüfungen. Sollten die Voraussetzungen gegeben sein - solange du unter der JAEG verdienst, sind die Voraussetzungen erfüllt - kannst du euer Kind jederzeit in der GKV familienversichern.


    Aber wie gesagt, wären mir die ca 60 EUR für die PKV wert

    Die genannten Tarif sind aber Vollversicherungen und keine Restkosten und über die Beitragsstabilität von Kindertarifen sollte ihr euch echt keine Sorgen machen. Selbst wenn da eine Anpassung von 8 EUR kommt. Dann zahlt ihr statt 40 auf einmal 48? Also hier würde ich einfach nur auf die Leistungen achten. Lass dich dort vernünftig beraten. Es gibt dafür Experten

    Natürlich ist die private Krankenversicherung für dein Kind immer möglich. Solange du dein Kind über dich im Familienzuschlag berücksichtigt ist, ist es auch bei der Beihilfe zu 80% berücksichtigungsfähig. Darum müsstest du nur noch 20 Prozent privat versichern, was sich durch die Leistungen meistens lohnt. Im übrigens kannst du dein Kind bei jeder PKV versichern, die Kinder auch alleine versichern. Du musst es nicht bei deiner PKV versichern.


    Also dein Kind kannst du immer privat versichern. Unabhängig von irgendwelchen Gehältern.


    Verdienst du als Beamter über die JAEG?

    Auf jeden Fall austauschen!

    Ich bin z.Zt. noch am abwägen. In 1 Jahren werde ich in Rente gehen und den vollen Beitrag (ohne Arbeitgeberbeitrag) zahlen müssen. Jede Erhöhung - wie gerade - schmerzt dann doppelt. Andererseits soll ab dem 65 Lebensjahr die Altersrückstellung wirksam werden und ich kein Gefühl dafür habe, wie sehr die Beiträge dann noch steigen könnten.

    Der Standardtarif wäre die letzte Option.

    Eine vorherige Klage wäre demnach schon interessant.

    Sie meinen den gesetzlichen Zuschlag von 10 Prozent, der bis zum 60. gezahlt wird

    Au weh, da stecken so viele verschobene Wahrnehmungen drin...


    Morgen oder übermorgen komme ich darauf zurück. :sleeping:

    Fände ich klasse. War mir nämlich auch zu pauschal. Und gerade beim Punkt Rendite. Da muss ich ja eine klassische Rürup gegen die GRV rechnen. Und da sollte die Rendite der GRV deutlich höher sein. Denn im Gegensatz zu den Zinsen, steigen die Löhne ja weiterhin. Und somit auch die Rentenanpassungen

    Ich glaube die GRV wird oft schlechter gemacht als sie wirklich ist. Und die Steuervorteile hat man dort auch. Meine Frau ist Freiberuflerin und zahlt auch freiwillig in die GRV ein. Die Steuererstattung landet in einem ETF

    wie sieht es mit Zugang zur KVdR aus? Oder wird es auf eine freiwillige Mitgliedschaft hinauslaufen? Wie hoch ist denn der Beitrag der PKV aktuell. Also KV und PPV

    Jahrelang die günstigeren Beiträge in der PKV genutzt und dann kurz vorher noch mal wechseln. Sind Beiträge im Alter nie Thema bei der Beratung gewesen? Wie hoch fallen denn die Beiträge im Alter in der GKV im Vergleich zur PKV bei Ihnen aus?