Beiträge von hknbln

    Dadurch das die Vers. seit 2015 beitragsfrei ist und somit keine Fondsanteile gekauft werden

    habe ich hier eine feste größe= Anteilsbestand der 5 Fonds, die Aufteilung (30%.30%,20%,10%10%) ist auch immer gleich.

    Wenn ich davon ausgehe das die Fonds Ihre Kosten innerhalb des Fonds abziehen also vor der bildung des Anteilspreises, können die Schwankungen am Anteilsbestand ja nur die Kosten der Nürnb. Vers. sein. Ich werde mal die Minderung des Anteilsbestands Anhand von den letzten 8 Monate ungefähr ausrechnen, diese Daten stellt mir die Vers. Online zur Verfügung.


    Ich kann kostenfrei innerhalb der Vers. auf andere Fonds wechseln, hier muß ich nur den Passus klären"kann ein Ausgabeaufschlag anfallen"

    Die Liste an möglichen Fonds ist auch nicht schlecht, gute iShares und Blackrock ETF

    Dadurch das die größten Kosten am Anfang angefallen sind, interessieren mich die laufenden gegengerechnet mit den Überschußanteilen wenn ich beitragsfrei dabei bleibe.

    Kannst Du die nicht selbst ausrechnen aus Anfangsbestand, Kaufkursen und Endbestand? Das was am Ende fehlt, waren die Kosten. Das ist zugegebenermaßen etwas Fleißarbeit, vor allem wenn Du monatlich zahlst und 10 verschiedene Fonds besparst. Aber Du schreibst ja, dass Du aktuell viel Zeit hast. ;-)

    Ja das werde ich auch machen, obwohl die Zeit wieder knapper ist, die Quarantäne ist vorbei.

    Ich werde berichten.

    Heute kam von der Nürnberger Vers. die Antwort.

    Eine Auskunft über laufende Kosten meiner Fondsgebundenen Versicherung bekomme ich nicht ! Betriebsgeheimnis.

    Bei Altverträgen ( vor Juli 2008) kann die Versicherung Auskünfte über Rechnungsgrundlagen und Kostenstrukturen verweigern.


    Irgendwelche Kosten müssen die mir abziehen, obwohl die Versicherung bereits seit 2015 beitragsfrei ist und das Fondguthaben selber schwankt, ändern sich auch die Anteile, das kann ja nach meiner Logik nur dann passieren wenn die Versicherung Anteile verkauft um Ihre Kosten zu bedienen oder denke ich hier falsch?

    Ich hatte die Frage einem gestellt der Rückabwicklungen als Dienstleistung anbietet, der sagte das die Gewinne aus den Versicherungen die er bisher abgewickelt hat nachversteuert werden mussten. Wenn die Sonderausgaben aus den mon. Beiträgen die ich bei der EStErkl. geltend gemacht habe auch zurückgerechnet werden macht die Sache langsam weniger Sinn.

    Zumal ich bei meiner vorab Berechnung auch einen kleinen Fehler gemacht habe und der mögl. Mehrbetrag auch etwas geschrumpft ist habe ich die Rückabwicklung erstmal gestrichen.


    Da die Fonds auch gut Gewinne abgeworfen haben überlege ich jetz 2 Optionen


    1. ich behalte die Versicherung und schichte kostenlos innerhalb der Versicherungsgesellschaft auf andere Fonds ( alle samt ETF)

    - ich warte auf Antwort von der Versicherung über laufende Kosten

    - ich muß rausfinden ob der Verbleib in der Versicherung weitere Vorteile hat wie z.B. Steuerfreie Rente, Überschußanteile...

    Das lesen/verstehen der Kleinstgedrucken ist recht mühsam und die Kundenbetreuer bei der Vers. haben am Telefon auch nur rumgeeiert.


    2. ich übertrage das Fondsguthaben (Kündigung der Vers.) auf mein Depot und verkaufe die akt. Fonds und kaufe dafür MSCI World ETF die ich später als Rente entspare.


    Wie gut das ich aktuell viel Zeit habe;)

    So, heute kan eine Antwort von der VZ HH.

    Es heist einfach " leider können und dürfen wir nicht zu Steuredingen beraten. Fragen Sie bitte Ihren Steuerberater."


    Ich denke das hier die VZ sich schon vorab über diese Frage informieren sollte.

    Es ist ja kein individueller sondern ein allgemeiner Aspekt, und sie bieten eine Dienstleistung an wo sie Ihren Auftraggebern anraten ob sie kündigen(beitragsfrei stellen) oder wiederrufen sollen. Da müssen die den Leuten doch sagen, das beim Wiederruf eventuell Steuern nachzuzahlen sind.

    Hallo zusammen,

    ich möchte meine bereits beitragsfrei gestellte Fondsgebundene RV bezüglich Rückabwicklung von der VZ Hamburg prüfen lassen. Ich stelle mir jedoch die Frage wie das ist mit dem Finanzamt. Denn so lange ich die Beiträge gezahlt habe 2001-2015

    habe ich diese auch als Sonderausgaben bei der EstErkl. angegeben.

    Muß ich im Falle einer Rückabwicklung die Steuerersparnisse wieder erstatten ?, das ist zwar nicht schlimm, ich würde es machen, würde aber wenn es für mich haufenweise Schreibkram ist ( jede Steuererklärung 2001-2015) neu machen? es wohl sein lassen.

    Laut der ersten Online Berechnung würd ich ca. 6500,00 € mehr bekommen als bei einer ordentlichen Kündigung.

    Leider rechnet der Rechenservice diese Aspekte nicht aus.


    Vielleicht ist ja schon einer diesen Weg gegangen und hat sich die Steuerbegünstigten Verträge rückabwickeln lassen.


    VG

    Ich zahle seit 2 Jahren den Mindestbeitrag in die gRV freiwillig ( glaube so um die 89 €/Mon).


    Das leistet die Volkswohlbund glaube auch, die garantierte Rente ohne Überschüsse bei 24 Jahren und 3 Monaten Ansparphase (Monatlich 322,00 € Beitrag) sind 483,00 € schlechteste Prognose in 2019 510,00 €
    Beiträge bis Vertragsende 93700,00 , bei 510,00€ Rente ca. 184 Monate Rente, müsste also min. 82 J alt werden um das eingezahlte raus zu bekommen.
    Es soll ja eine Tabelle geben wo drin steht wie alt ich werde :D , danach soll man ja entscheiden wann oder ob man die Versicherung beitragsfrei stellt( wenn ich das richtig verstanden habe).


    Durch den Rürup habe ich auch den Steuerspareffekt bei der Einkommenssteuer,
    die Frage ist ob es ein besseren Rürup mit weniger Kosten/ mehr Ertrag vielleicht etwas riskanter der in Fonds/Aktien/ETF
    investiert gibt wohin man wechselt, mein Vertrag hat eine garantierte Verzinsung von 2,25% ( hab ich gerade im Kleingedruckten entdeckt) aktuell gehen von den erwirtschafteten Zinsen und Überschüssen das sind 463 € für 2019, 273 € Verwaltungskosten runter

    Guten Abend alle zusammen,
    habe die letzten Tage mal das gemacht was man eigentlich bei Abschluß eines Vertrages machen sollte, das Kleinstgedruckte gelesen!
    Wie das halt so ist, der Versicherungsmakler kommt so vertrauensvoll rum, man überfliegt den Antrag und der Katalog mit den Kleingedrucken wir überflogen und abgeheftet.
    Jetzt bin ich am überlegen was ich mit dem Vertrag machen soll, der läuft seit 2012 , da war ich 44 und selbständig(was ich immer noch bin) laufen soll er bis 67.
    Die einmaligen Vertriebskosten von knapp 3800 € haben sie sich auf die ersten 5 Jahre verteilt schon genommen, jetzt zahle ich jährlich 273 € Verwaltungskosten und später 1,5 % von der Rente.


    Der Tarif nennt sich Basisrente mit aufgeschobener Rentenzahlung (BSR) bei Volkswohlbund Tarifgeneration 2008


    Was mich an dem Tarif stört ist das bei Todesfall die Leistung 0 ist, also meine Frau nichts bekommt.


    Ich versuche jetzt rauszufinden was hier Sinn macht, soll ich den Vertrag auf Beitragsfrei stellen, kann hier nicht abschätzen was es für mich an Nachteilen bringt, laut Prospekt soll es so sein, mit Volkswohlbund über alternativen reden, oder zu einer anderen Versicherung oder Versicherungsart wechseln?
    Mir geht es nicht darum die Beiträge generell zu sparen, das Geld was ich hier einzahle (monatlich 322€) will ich weiterhin in die Altersvorsorge stecken, es soll sogar nächstes Jahr wenn meine Wohnung abbezahlt ist das Geld in ETF Sparpläne.


    Ich will halt nur die unnötigen Kosten drücken und den Versicherungsgesellschaften kein Geld schenken ( Todesfall vor und kurz nach Rentenbeginn)


    Vielleicht hat der eine oder andere eine ähnliche Situation schon erfolgreich gemeistert und kann mit Tips aushelfen


    Vielen Dank im voraus



    Gruß

    Zur Zeit hier, jedoch würde ich wenn ich mit 60 in Rente (türkische) gehe wie viele deutsche Rentner auch ;-) 6-8 Monate in der Türkei und den Rest hier verbringen.


    Es handelt sich hier um die gesetzliche türkische Rentenkasse. Es gibt wohl ein Abkommen mir der BRD das man mit Hilfe eines Formulars aus der Türkei (T/A21)bei der GKV hier eine Versichertenkarte erhält. Übrigens auch umgekehrt.
    Voraussetzung hier ist der Wohnsitz in der Türkei (also mindesten 185 Tage im Jahr der Aufenthalt in der Türkei)

    Ich bin seit 20 Jahren Selbständig und ca. seit 10 Jahren in der PKV.
    Ich habe die Möglichkeit mit 60 eine ausländische Rente zu beziehen, hier bin ich auch Krankenversichert.
    Müsste ich dann weiterhin in der PKV drin sein oder falle ich da automatisch raus weil ich eine geszetzliche Ausländische KVdRentner habe ?