Beiträge von hst

    Hallo zusammen,


    ich habe bereits nach dem Begriff "Unterstützungskasse" hier gesucht, aber keinen passenden Beitrag gefunden.


    Daher folgende/r Frage / Sachverhalt:


    Ich bin Jahrgang 1964, mein Renteneintritt wird regulär im Jahr 2013 sein, ich habe auch vor, bis dahin zu arbeiten. Eine Renteninformation habe ich erhalten. Zusätzlich zur gesetzlichen Rente erhalte ich ab 2027 auch noch eine Auszahlung aus einer Untertstützungskasse. Ich weiß, dass diese Auszahlungen nachgelagert versteuert werden, sie also mein zu versteuerndes Einkommen erhöhen. Mein Fragen:


    - Werden neben Soli und Kirchensteuern darauf auch KV-Beiträge erhoben?
    - Falls ja, von wem sind diese zu zahlen, allein von mir oder auch vom Unternehmen?
    - Was ist, wenn das Unternehmen zum Zeitpunkt des Bezugs der Zuwendungen aus der Unterstützungskasse nicht mehr existiert (wird sicher so sein)?


    Und noch eine generelle Frage. Bei der Angabe des zu versteuernden Einkommens wird auch unterschieden in alleinstehnd oder verheiratet. Gesetzt den Fall, ein Ehepartner ist noch Vollzeit berufstätig - dann werden die Rente und das zu versteuernde Einkommen des Ehepartners zusammengerechnet, richtig?


    Danke für eine erste Hilfe :)
    Heiner

    Ich bin immer wieder überrascht über diese - im Grunde genommen längst beantworteten - Fragen.


    Wenn Sie Geschäftsführer sind, müssen Sie doch Bescheid wissen über die Vorschriften der Sozialversicherung!
    Sie haften doch dafür, dass alles korrekt läuft!


    Zunächst danke für Ihre Antwort - und auch danke für die Belehrung :-) - Soz.Vers. ist in der GmbH nicht mein Thema - aber vielleicht habe ich mich auch missverständlich ausgedrückt.


    Angenommen ich hätte für 2 Monate kein eigenes Einkommen, dann würde die Fam.Vers. durch meine Frau greifen. Nach den zwei Moaten nehme ich wieder eine Arbeit als Angestellter auf, bin ich ab dann pflichtversichert in der GKV oder muss ich vorher noch eine gewisse Zeit (10 Monate?) weiter in der PKV versichert sein, ehe ich komplett wechseln kann?


    Danke für Ihre Hilfe...

    Verzeihung - meine Frage ist dann wohl eher in diesem Thread besser aufgehoben, als einen neuen zu beginnen.



    Mein Anliegen betrifft ebenfalls die Rückkehr von der PKV in die GKV und ist mehrteilig.


    Ich bin jetzt 52 Jahre alt und seit 18 Jahren in der PKV. Derzeit bin ich selbständig (GmbH-Gesellschafter mit 50%
    Gesellschaftsanteil und angestellter Geschäftsführer). Ich beabsichtige, die jetzige Selbständigkeit im
    Sommer 2016 insofern aufzugeben, als dass ich meine Gesellschaftsanteile veräußere und dann entweder weiter für die GmbH tätig bleibe oder eine komplett neue Angestelltentätigkeit eingehe. Das Gehalt läge in beiden Fällen unter der Bemessungsgrenze.


    Teil 1: Kann ich einfach die Gesellschaftsanteile veräußern und werde dann automatisch wieder pflichtversichert in der GKV, weil dann ja der Selbständigenstatus wegfällt und auch das Gehalt unter der Bemessungsgrenze ist? Nach welcher Zeitspanne kann ich mich über die GKV wieder versichern lassen? Ist diese das eine Jahr und wenn ja, ist das ein Kalenderjahr (Jan. bis Dez.) oder auch ein Zeitjahr, z.B. von Feb. bis Feb.?


    Teil 2 meiner Frage: Sollte ich die Selbständigkeit aufgeben und zunächst ohne Beschäftigung bleiben, könnte ich dann sofort über meine Frau (pflichtversichert, GKV) auch in der GKV-versichert sein? Oder gilt das eine Jahr auch in diesem Fall? Und würde ein Einstieg als Angestellter nach einer Auszeit von einem Monat in die GmbH (wie oben geschildert) oder ein anderes Angestelltenverhätlins dieses dann wieder ändern?


    Danke für Ihre Hilfe.hst

    Liebes Finanztip-Team,


    danke für Ihre kompetenten und verständlichen Antworten. Ich habe mich jetzt hier im Forum quergelesen und finde die Fragen sehr gut beantwortet.


    Mein Anliegen betrifft ebenfalls die Rückkehr von der PKV in die GKV und ist zweiteilig.


    Ich bin jetzt 52 Jahre alt und seit 18 Jahren in der PKV. Derzeit bin ich selbständig (GmbH, Gesellschafter-Geschäftsführer mit 50% Gesellschaftsanteil). Ich beabsichtige, die jetzige Selbständigkeit im Sommer 2016 insofern aufzugeben, als dass ich meine Gesellschaftsanteile veräußere aber weiter für die GmbH tätig bleibe. Das Gehalt läge unter der Bemessungsgrenze.


    Teil 1: Nach welcher Zeitspanne kann ich mich über die GKV wieder versichern lassen?


    Teil 2 meiner Frage: Sollte ich die Selbständigkeit aufgeben und zunächst ohne Beschäftigung bleiben, könnte ich dann sofort über meine Frau (pflichtversichert, GKV) auch in der GKV-versichert sein? Und würde ein Einstieg als Angestellter nach einer Auszeit von einem Monat in die GmbH (wie oben geschildert) dieses dann wieder ändern?


    Danke für Ihre Hilfe.hst