Beiträge von Comandante

    ...nun wurde meine Tochter kürzlich volljährig und hat per PostIdent ihre Identität für die DKB bestätigt - das war auch für andere Stellen zu erledigen, also kein Problem.

    Dass aber nun wieder ein Brief mit QR-Code zur Aktivierung der TAN2Go-App explizit beim Service angefordert werden musste, ist äußerst unkomfortabel. Und online geht das auch nicht, da man immer nach einer TAN der TAN2Go-App abgefragt wird (für die man im Übrigen auch jedes Mal ein eigenes Passwort eingeben muss). Der Prozess ist leider so sicher gebaut, dass man vermutlich bei jedem Smartphonewechsel von vorne beginnen muss... Mmmh.

    ... und es wird bei allen Banken ähnlich oder gleich sein...


    admin: Da das Thema nicht die DBK per se ist, sondern es sich um (neue) EU-Sicherheitsvorgaben beim Onlinebanking handelt, kann der Thread m.E. geschlossen werden oder der Thread-Titel müsste bitte geändert werden. Danke!

    Die Information hatte ich für die Bewertung als weniger relevant eingestuft. Ich bin mir als juristischer Laie ehrlich gesagt auch nicht sicher, inwieweit dieses Endresultat als Teil des Arbeitsergebnisses urheberrechtlich geschützt ist. Wenn Herr Schlemann einverstanden ist, kann ich die beiden Gesellschaften jedoch gerne benennen.

    Hätte ich interessant gefunden!


    Ich wüsste jetzt auch nicht, wo ein rechtliches Problem bestehen sollte (?)

    Darf man fragen, welche Gesellschaften es bei BU und PKV dann geworden sind?

    ...unter https://www.dkb.de/kundenservi…20TAN2go%20aktivieren%22. ist das Verfahren für ein zweites Smartphone beschrieben. Im Vergleich zu einer anderen Bank wie der ING Diba ist es aus meiner Sicht ähnlich kompliziert. Ich kann natürlich verstehen, dass man das aus Sicherheitsgründen so kompliziert macht, nur darf die Usability nicht auf der Stecke bleiben. Ich bim im Übrigen Kunde von Online-Banken wie DKB oder ING Diba seit der ersten Stunde.
    Ich habe eben mit der DKB (Mitarbeiter für gesperrte Konten) telefoniert und er ist - nachdem mein Konto von ihm entsperrt wurde - den kompletten Authentifierungsprozess TAN2go und Login am PC durchgegangen. Hat danach super funktioniert, für mich aber ein sehr komplizierter Prozess und vor allem deckt sich das Wording in den beiden Schreiben nicht mit dem, was wann wo auf welcher Plattform bzw. Endgerät zu tun ist - da ist also noch viel Potential.

    Nun ja, zu anderen Banken kann ich konkret wenig sagen, das Problem ist bei der DKB aufgetaucht - bei der ich im Übrigen seit vielen Jahren Kunde bin. Es geht mir auch nicht um eine Schuld-Frage, sondern Verbesserungsansätze.Schönen Tag.

    ... Und genau diese Verbesserungsansätze haben eben nichts mit der einzelnen Bank - hier wird im Betreff suggeriert, es sei ein DKB-Problem - zu tun :)


    Sei froh, dass es am Telefon ging, ich musste meine Unterlagen nochmal neu per Post bekommen.

    Ich habe eben mit der DKB (Mitarbeiter für gesperrte Konten) telefoniert und er ist - nachdem mein Konto von ihm entsperrt wurde - den kompletten Authentifierungsprozess TAN2go und Login am PC durchgegangen. Hat danach super funktioniert, für mich aber ein sehr komplizierter Prozess und vor allem deckt sich das Wording in den beiden Schreiben nicht mit dem, was wann wo auf welcher Plattform bzw. Endgerät zu tun ist - da ist also noch viel Potential.

    Ist doch super dass das am Telefon ging.


    Wie schon mehrfach beschrieben, ist hier nicht die einzelne Bank Schuld.


    Neues Gerät bzw. neue Nummer = neue Authentifizierung. Hatte ich leider auch schon (Sparda).


    Insofern ist der Thread-Titel bezogen auf die DKB aber auch irreführend.

    Hallo,


    ich bin kein Versicherungsberater. Erste (laienhafte) Informationen jedoch:


    Ich stehe aktuell vor exakt der gleichen Herausforderung. Ich bin seit über 15 Jahren bei der HanseMerkur und habe mich sehr über die ständigen und starken Preiserhöhungen geärgert, obwohl ich selten zum Arzt gehe.

    Beitragssteigerungen haben normalerweise nichts damit zu tun, wie oft Du persönlich zum Arzt gehst



    Er erklärte mir, dass ich einen sehr einfachen Tarif hätte und diese immer teurer würden

    Ob ein Tarif gute oder schlechte Leistungen bietet, hat normalerweise auch nichts mit der Beitragsentwicklung zu tun



    Nach 2 Wochen hat er sich dann wieder gemeldet damit wir uns treffen, um den neuen Tarif abzuschließen. Erschreckend hierbei der neue Tarif sollte direkt 140€ mehr kosten

    Vielleicht bietet der neue Tarif mehr Leistungen als Dein alter Tarif? Dann ist es vielleicht gar nicht mehr "erschreckend". 140 € mehr als Eigenanteil oder gesamt (dann wäre Dein Eigenanteil 70 €, falls Du abhängig beschäftigt bist und der Tarif jetzt keine z.B. 900 € insg. kostet)?




    Nachdem wir dann einen Termin vereinbart hatten meldete er sich später nochmal, dass wir den Termin nicht durchführen müssen, da sich die Versicherung bei ihm gemeldet habe und ich, wegen meiner Gesundheitsvorgeschichte keinen Tarif wechseln kann.Auf Finanztip habe ich jetzt gelernt, dass mir ein Tarifwechsel rechtlich zusteht



    Solange Du nicht in den Grund-/Basitarif wechselst hat die Versicherung keine Verpflichtung, Dir einen anderen Tarif zu ermöglichen. Da der Grund- bzw. Basistarif i.d.R. der günstigste Tarif sein sollte vermute ich aufgrund Deiner Angabe weiter oben (+140 €), dass es sich hierbei eben nicht um den Grund- bzw. Basistarif handelte. Daher einfach danach fragen.


    Was mir jetzt nicht ganz klar ist: Warum ist dieses Verfahren mit den PKVs so umständlich?



    Eigentlich finde ich das gar nicht so umständich. Aufgrund Deiner Ausführungen würde ich Dir jedoch empfehlen, z.B. einen Honorarberater zu engagieren, der Dir sämtliche Optionen aufzeigt und Dich entsprechend unterstützt.



    Alles Gute!









    Setze den Beitrag auf Mindestbeitrag, dass Du die Förderung bekommst (kriegst ja auch noch Kinderzulage!) und nimm den Steuervorteil mit.


    Das Ganze würde ich dann als Teil eines Altersvorsorge-Portfolios betrachten und den eingesparten Teil z.B. in Aktien / ETF's / Immobilien investieren.


    Ich würde an Deiner Stelle keinen weiteren Riester-Vertrag abschließen.

    Die Barmenia ist mir nun nicht als besonders gute Versicherung aufgefallen.

    Und ein Freund von mir wiederum schwört auf die Barmenia... Diese Aussagen sind prinzipiell "schwierig" (und nein, ich bin nicht bei der Barmenia versichert).


    Davon abgesehen - was hält @crossrider davon ab, in einen Tarif mit besseren Leistungen innerhalb der BBKK zu wechseln? Der höhere Beitrag? Nun ich habe selbiges dieses Jahr erledigt und bin heilfroh, dass mein Upgrade geklappt hat (und kann jetzt besser "schlafen").


    Übrigens ein Bekannter von mir hat seinen Versicherer über einen Makler wegen der hohen Beitragsrückerstattung gewählt (in diesem Fall ARAG). Ein äußerst "interessantes" Entscheidungskriterium. Dabei ist doch bekannt, dass neben der Beitragshöhe v.a. Kriterien wie Beitragsstabilität, Leistungsquote, Alter der Tarife, etc. eine wichtige Rolle spielen.


    Zuletzt kann ich nur raten, sich professionell beraten zu lassen. Da scheinen zuviele Fragen offen zu sein.

    Sieht bei mir ähnlich aus: Seit 2005 dabei, jeweils widersprochen wie von FT empfohlen, Deportwert 42.000€, Ansparphase geht noch bis 2033 laut Vertrag.


    Heute bei UI angerufen, der Mitarbeiter teilte mir mit, dass es keine Umschichtung gegeben hat, derzeit aber meine monatlichen Beträge in EuroRenta-Anteile gehen. Wann das wieder in UniGlobal geht, konnte er mir nicht sagen.


    Was macht man denn damit? Gut ist ja erstmal, dass nicht umgeschichtet wurde.

    Der Empfehlung von Finanztip folgen, über einen Vermittler die Top-Rente DWS Dynamic abschließen.


    Neues Depot ist eröffnet, UI hat meine Kündigung bestätigt, 01.10. ist der Wechsel, die Einzahlungen laufen jetzt schon in die DWS Top-Rente.

    Gute Idee @liki90! Sonst besteht die Gefahr, dass die Beitragszahlung zur BU eher den Charakter einer Spende an die Versicherungsgesellschaft hat, wenn bei Antragstellung nicht alles sauber geklärt wurde und der Anbieter sich im Leistungsfall auf eine vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung beruft.


    Es gibt übrigens von Finanztip empfohlene Versicherungsmakler, die bei der Antragstellung gerne behilflich sind. ^^
    Ohne Mehrkosten - also warum dann als Amateur zeitaufwendig selbst herumpuzzeln, statt sich von einem Profi helfen zu lassen??

    Was mich einmal interessieren würde: Wie hoch ist bei Ihnen bzw. Ihren Versicherten ungefähr


    • der Anteil der Fälle, wo der BU-Versicherer ohne Umschweife (wenig Schriftverkehr) zahlt,
    • der Anteil der Fälle, wo nach vielen Diskussionen und Schriftverkehr (inkl. Ombudsmann) erst die Zahlung der BU-Rente erfolgt und


    • der Anteil der Fälle bei BU, die vor Gericht landen?


    Man hört ja oft, dass viele BU-Versicherer erst "geschlagen" werden müssen, bevor sie zahlen. Und egal wie gewissenhaft und korrekt man die Antrage ausgefüllt hat, es soll ja oft bis sehr oft intensive Diskussionen geben.

    Hallo @Lange Oog,


    bitte bleiben Sie sachlich oder wir entfernen Ihren Beitrag. Wir haben darüber ja schon mehrfach gesprochen, oder?


    Viele Grüße
    Anika

    Ich glaube ganz ernsthaft, er meint es nicht immer so, wie er es schreibt.


    Zugegebenermaßen muss man sich an diesen "Ton" aber auch echt gewöhnen :)