Beiträge von Comandante

    Den Ausführungen von muc stimme ich voll zu.


    Offensichtlich möchte Ihr Arbeitgeber Sie "loswerden". Wenn Sie noch 6 bzw. 8 Jahre arbeiten müssten, wie würde dann das Gesamtgehalt aussehen in Summe? Wahrscheinlich um einiges höher als die 10.000 €. Von daher sieht es natürlich nach keinem attraktiven Aufhebungsentgelt aus.


    I.d.R. kriegt man im Leben ja auch nichts "geschenkt". Allerdings würden jetzt bei mir die "Alarmglocken" klingeln und ich wäre an Ihrer Stelle bei einer Rückkehr auf alles mögliche gefasst.

    Ich wüsste gerne: Was ist eine "Finanzierungsgebühr".
    Zinsen sind es nicht, dann stände da ja "Zinsen".
    Gebühren können es aber auch nicht sein, denn "Gebühren" müssten vereinbart sein. Das ist nicht der Fall.

    Hallo,


    es ist möglich dass im Antrag das (möglicherweise voreingestellte) Kreuzchen bei Teilzahlungen belassen wurde.


    Ich würde einmal bei der Santander anrufen und nachfragen, ggf. können die das sofort auf den vollen Rückzahlungsbetrag ändern.


    Erstaunlicherweise waren die am Telefon immer echt recht hilfsbereit, so hatte ich z.B. meine PIN verbummelt und kostenlos eine neue bekommen.


    Viel Erfolg!

    Hallo,


    ich bin auch betroffen und musste mir das Schreiben 3mal zu Gemüte führen, um es überhaupt annähernd zu verstehen.


    Ich hatte ebenfalls 2015 widersprochen (zum Glück).


    Ich habe es jetzt so verstanden dass der Vorteil in den Neuerungen darin liegt, dass man wieder von dem UniEuroRenta in den UniGlobalVorsorge zurück umschichten kann, was vorher nicht ging und ja auch beim UniGlobal nicht geht.


    Letzten Endes hatte ich vor ca. einem halben Jahr direkt bei Union Investment mal angerufen und gefragt, ob man theoretisch überhaupt noch wechseln könne (nein, geht ja nicht mehr) und zudem hatte mir der Kundenbetreuer recht ehrlich gesagt, dass sich mein Depot relativ gut entwickelt hätte (ca. +20% - ja, hat es sich auch), so dass er in meinem Fall eigentlich auch keinen Sinn in einer Umschichtung sieht. Zugegebenermaßen eine Antwort, die mich ein bisschen (positiv) überrrascht hatte.


    Was ich damals auch nicht wusste war, dass vom UniGlobalVorsorge sehr wohl in den UniEuroRenta umgeschichtet werden kann. Das war mir früher gar nicht so klar da ich dachte, alle Parameter des UniGlobalVorsorge können so "eingestellt" (Aktien/Renten) werden, dass man zu 100% immer hier investiert bleibt.


    Ich rufe nächste Woche mal dort an um zu fragen, ob ich mir doch nicht etwas "entgehen" lasse - aber ich denke ich werde nichts machen, also in meinem Bestandsvertrag (UniGlobal) bleiben.


    Höhere Zinsen gehen i.d.R. einher mit einem höheren Risiko.


    Crowdinvesting ist mit Sicherheit interessant für Personen, die "Spielgeld" übrig haben. Ansonsten kann ich nur davor warnen:


    - Die Insolvenzgefahr von kleinen startups ist wesentlich höher als von größeren Unternehmen,


    - Im Insolvenzfall geht der Darlehensgeber i.d.R. leer aus (Nachrangdarlehen),


    - Es ist i.d.R. schwierig, umfassende und valide Informationen über das Projekt zu erlangen (das Unternehmen kann selbst beschließen, welche Informationen es herausgibt), i.d.r. keine Erlaubnis durch BaFin und damit keine verbundenen Auflagen zum Schutze des Verbrauchers,


    - Einfach mal überlegen: Natürlich gibt es Finanzierungslücken die Unternehmen schließen müssen. Aber wenn die Renditen dieser Projekte ständig positiv wären, dann würden die Banken diese Projekte oder Unternehmen liebend gerne selber finanzieren - warum sucht das Projekt / Unternehmen als diese alternative Finanzierungsform? Banken kommen zudem wesentich günstiger an das benötigte Geld


    Nicht falsch verstehen - es liegt mir fern, diese alternativen Investment-Anlagen pauschal zu verurteilen. Es sollte aber eher für kapitalmarktinteressierte Personen / "Profis" empfohlen werden als für den "Otto-Normal-Verbraucher".

    Ok alles klar - ich habe "zum Glück" noch zu den alten Konditionen abgeschlossen (100% - Bankeinzug). Finde das selber überweisen persönlich sehr lästig und dies ist auch der Grund, warum ich die Gebührenfrei-Mastercard so gut wie nie mehr einsetze.


    Ja, jetzt bei mir die Karte auch mit Jahresgebühr ab dem 2. Jahr angezeigt!


    Mit Limiterhöhungen habe ich allerdings keine Erfahrungen, da ich meine Karte regelmässig "auflade" , um die massiven Überziehungsgebühren zu vermeiden.


    Was meinst Du mit Überziehungsgebühren? Es gibt m.E. ein Kreditkartenlimit (Standard bei Santander glaube ich 2.000 €) und alles was drübergeht, funktioniert halt nicht. Lasse mich aber auch gerne eines besseren belehren.


    Aufladen geht in der Tat allerdings auch.

    Ich hatte wegen einer Limiterhöhung der 1-plus-card-Kreditkarte der Santander ein vergleichsweise umfangreiches Verfahren in einer der Bankfilialen zu durchlaufen.


    Gehaltsnachweise wurden (wie bei der Antragsstellung) gefordert. Des Weiteren wurden in einem vor Ort-Termin (wurde seitens Bank gefordert) die Frage gestellt, warum ich mehrere Kreditkarten besäße und wie hoch meine monatliche Miete sei. Es wurde auch die Frage gestellt, warum ich eigentlich das Limit erhöhen wolle und ob ich Rückstände bei den anderen Kreditkarten hätte.


    Schließlich wurde noch versucht, mir das Girokonto der Santander zu verkaufen.


    Interessanterweise lief eine Limiterhöhung der Kreditkarte bei der Barclaycard - welches noch um ein Vielfaches höher war - kurz und knapp per E-Mail-Kontakt.


    Bitte nicht falsch verstehen - Bonitätsprüfungen kann ich grundsätzlich durchaus nachvollziehen.


    Allerdigs finde ich es sehr spannend, wie sich die Geldhäuser hier in ihren Herangehensweisen unterscheiden.

    Guten Morgen,


    nachdem ich schon eine sehr kompetente Antwort auf das Thema Besteuerung von Lebensversicherungen bei Erwerb auf dem Zweitmarkt erhalten habe würde mich noch interessieren, ob es hierzu Erfahrungen gibt.


    Google liefert hierzu bei meiner Recherche ausschließlich Treffer zum Thema Verkaufen von Lebensversicherungen auf dem Zweitmarkt.


    Viele Grüße


    trapjaw

    Ich hatte vergangenes Jahr eine kleinere Erhöhung bei der Debeka.


    Für nächstes Jahr ist der Beitrag stabil geblieben.


    Ich kenne aber Freunde (auch Kunden bei der Debeka), wo der Beitrag für nächsts Jahr um 25% gestiegen ist. Hierbei muss man aber auch erwähnen, dass diese die letzten fünf Jahre keine einzige (!) Beitragserhöhung hatten.


    Im Vergleich zur GKV fahre ich immer noch viel günstiger mit der PKV.


    Man sollte die Beitragserhöhungen GKV / PKV auch gegenüberstellen, um ein geschlossenes Bild zu erhalten. Zudem die goldene Regel nicht vergessen: Anbieter nicht nur nach Preis, sondern vor allem nach Beitragsstabilität und Alter der Tarife, Anzahl der Tarife ... etc. vergleichen.

    Ist denn nicht nach wie vor entscheidend bei der Wahl des Anbieters:


    • Anzahl der Tarife (Gefahr der "Vergreisung"), wie alt sind die Tarife schon
    • Bonität des Anbieters (Ergebnisse sind ja sogar im Internet kostenlos einsehbar)
    • Nicht nur nach dem günstigsten Preis gehen sondern auf die Leistungsseite konzentrieren
    • Beitragsentwicklungen seit Jahr "X" (auch wenn mit der Einführung der Unisex-Tarife die Vergleichbarkeit hinkt)
    • Anzahl der Mitglieder
    • Evtl. nicht bei einem Versicherungsmakler beraten lassen, der mehrere Versicherungen zur Auswahl hat (da dieser möglicherweise provisionsorientiert arbeitet und nicht die bestmöglichste Lösung für den Kunden erreichen will)

    ...


    ?


    Für mich war das der Grund die Debeka zu wählen. Zwar gab es im ersten Jahr eine leichte Beitragssteigerung, aber verglichen mit anderen Anbietern sowie die Beitragserhöhungen in der GKV (!) war das noch sehr moderat.

    Hallo zusammen,


    über die Suchfunktion bin ich leider nicht fündig geworden, daher hier:


    Gibt es Erfahrungen hinsichtlich Kontowechsel / Wechselservice (auch inkl. Depotübertrag) und wie ist dieser vonstatten gegangen? Unkompliziert oder mit Einschränkungen...? Um welche Anbieter handelte es sich?


    Im konkreten geht es um den Umzug eines angedachten Kontowechsels von der Commerzbank zur comdirect Bank. Die comdirect Bank preist den Kontowechsel als sehr einfach und unkompliziert an, dazu gibt es auch ein Video.


    Ich stelle mir übrigens einen Kontowechsel schwierig vor, wenn man z.B. hinsichtlich Depot Sparpläne eingerichtet hat, die jedoch von der neuen Bank gar nicht angeboten werden. Hier soll es ja auch Unterschiede geben! Im konkreten Beispiel evtl. nicht schwierig da die comdirect eine Tochter der Commerzbank ist.


    So ganz traue ich dem Braten aber noch nicht :-)


    Viele Grüße


    Comandante

    Hallo,


    es ist eine Debeka Riester-Rentenversicherung vorhanden (F2) - d.h. Beamter im öffentlichen Dienst.


    Frage hierzu: Ist der Maximalbeitrag gesetzlich geregelt / gedeckelt bzw. kann auch eine Überzahlung über die 2.100 € / p.a. hinaus getätigt werden oder ist dies abhängig von der jeweiligen Versicherung / Bank.


    Danke & Viele Grüße


    Comandante