Beiträge von Comandante

    Hallo,


    hat jemand diese Karte(n) und hat Erfahrungen damit gesammelt, ggf. auch sogar Erfahrungen mit der Inanspruchnahme der Versicherungsleistungen (u.a. Reiseschutz) gemacht?


    Viele Grüße


    Comandante

    Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen.


    Angesichts Deiner Lebenssituation (Studentin) solltest Du Dir ein Tagesgeldkonto bei einer seriösen Bank besorgen und das Geld dort parken. Somit hast Du einen "Notnagel", falls Du es einmal kurzfristig darauf zugreifen musst.

    Folgende Nachricht hatte ich jetzt zusätzlich noch in meiner Inbox:


    Wahrscheinlich will man sich nachher nicht vorwerfen lassen, in irgendeiner Form intransparent gehandelt zu haben:


    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Entgelt für mobileTANs ab September

    [Blockierte Grafik: https://kunde.comdirect.de/cms/postbox/img/postbox_wichtige_mitteilung.png]
    ab 01.09.2018 passen wir unser Preis- und Leistungsverzeichnis sowie unsere allgemeinen und produktbezogenen Geschäftsbedingungen an.

    Das ändert sich für Sie als Nutzer des mobileTAN-Verfahrens: Sie zahlen ab September 0,09 Euro je erfolgreich durchgeführter mobileTAN-Transaktion. Es fallen keine Kosten an, wenn Sie eine zugeschickte mobileTAN nicht verwendet haben.Von dieser Bepreisung sind alle Aufträge im Wertpapiergeschäft ausgenommen.

    Unsere Empfehlung: Wechseln Sie vom mobileTAN- zum photoTAN-Verfahren. Es erfüllt höchste Sicherheitsstandards und ist kostenlos bei Nutzung der comdirect photoTAN App via Smartphone. Bei diesem Verfahren erzeugen wir für jede Transaktion eine einzigartige farbige Grafik. Aus dieser wird eine TAN generiert, mit der Sie Ihren Auftrag freigeben können – kinderleicht und schnell.

    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Hallo,


    das habe ich eben auch gesehen.


    Das Basiskonto mag ich nicht beurteilen, den Rest finde ich persönlich jetzt nicht dramatisch:


    • 9 Cent für SMS-Tan: Kostet seit zwei bis drei Monaten auch bei der Commerzbank extra. Da ich dort auch ein Konto habe fand ich es überraschend, dass die Comdirect nicht so schnell nachgezogen ist. Hierzu schreibt die Bank: Tipp: Wir empfehlen Ihnen daher die Aktivierung des photoTAN-Verfahrens, das auf modernsten Sicherheitsverfahren beruht und für Sie kostenlos ist. Registrieren Sie sich jetzt für die photoTAN unter www.comdirect.de/photoTAN


    • Bargeldauszahlungen bis 5.000 Euro am Schalter der Commerzbank-Filialen, Entgelt in Höhe von 9,90 Euro pro Auszahlung: Hierzu schreibt die Bank: Hinweis: Nach wie vor sind Bargeldauszahlungen mit der girocard an rund 9.000 Geldautomaten der Commerzbank, Deutschen Bank, HypoVereinsbank und Postbank sowie an allen teilnehmenden Shell-Tankstellen und bei bis zu 13.000 Handelspartnern kostenlos für Sie.

    Dennoch ist das normale Girokonto immer noch kostenlos und letztlich müssen viele Geldinstitute aktuell Geld einsparen. Wenn ich allein daran denke wieviele Filialen die Sparkassen schließen...

    Was ich bei solchen Aussagen immer vermisse ist das Verhältnis zum Mietpreis. Es ist daher Schwachsinn zu sagen "Oh mein Gott, der qm kostet jetzt mehr als 4000€, das ist Wahnsinn, da mache ich nicht mit!"
    4.000€ sind bei einer Netto-Kaltmiete von sagen wir 15€ ein Schnäppchen, bei 8€ halt nicht. Insofern ist die nüchterne Renditebetrachtung die @Wakomata erwähnte das einzig sinnvolle.


    Und für eine Rendite von 4-5% (die ich auch nochmal hinterfragen würde, solange ich nicht exakt weiß wie und über welchen Zeitraum sie berechnet wurde) würde ich sicher nicht in ein relativ riskantes Land wie Thailand gehen - insbesondere, da ja auch noch das Wechselkursrisiko hinzukommen (zumindest wenn man im Land keine Verwendung für das Geld hat)...

    So sieht es aus, es gibt keine pauschale Aussage - Lage, Lage, Lage... Es ist halt ein Unterschied ob ich mich z.B. in München-Schwabing oder aber in "Pusemuckel" umschaue.


    In Deutschland sollte man als Investor bei Wohnimmobilien übrigens noch das Risiko des relativ starken Mieterrechts - im Vergleich zu anderen Ländern - mit einpreisen.

    Eine Aktienempfehlung habe ich konkret nicht, ist ja abhängig von den verschiedensten Faktoren sowie Zielen/Wünschen des Investierenden. Aber ich würde generell immer darauf achten, dass das Kaufvolumen groß genug ist, damit sich das mit den Gebühren (Entgelte, Provisionen) rechnet.


    Bei Deinen genannten Aktien sollten es vielleicht schon minimum 2.000 - 3.000 € Invest/Aktie sein, bei "Pennystocks" sieht es vielleicht schon anders aus.


    Wegen der Bewertung von Aktien kannst Du Dich z.B. kostenlos bei www.finanzen.net informieren.


    Viel Erfolg!

    Welche Erfahrungen haben Sie mit Dr. Klein gemacht?

    Wir hatten sowohl einzelne Banken direkt, als auch Interhyp und Dr. Klein abgeklappert.


    Im Ergebnis hatten wir mit Dr. Klein die beste Beratungs-Erfahrung gemacht und hier auch das beste Ergebnis erzielen können.


    Vielleicht ist es aber einfach auch stark Personen-abhängig und nicht so sehr unternehmensabhängig (?)

    Hallo,


    wir beabsichtigen, eine gebrauchte Immobilie zu erwerben.


    Nun ist es so, dass diese gebrauchte Immobilie über Küche, Sauna und Photovoltaik-Anlage verfügt.


    Zwecks Optimierung der Grunderwerbsteuer und Notar sollen diese Themen in einem separaten Kaufvertrag geregelt werden.


    Jetzt meine Frage: Hat jemand Erfahrung damit, wie Finanzämter auf bestimmte "Schwellenwerte" für diese nicht fest mit dem Haus verbundenen Gegenstände in Relation zum Kaufpreis für das Haus reagieren? Ich hatte mal etwas gelesen von "nicht mehr als 10% des Hauspreises" oder "maximal 50.000 €", ansonsten würden Finanzämter misstrauisch.


    Viele Grüße


    Comandante

    Da ich wie chris2702 der Meinung bin, dass es sich hierbei um ein tolles Forum für Bürgerfahrungen handelt, möchte ich gerne ein weiteres Update zu der Thematik geben, da es vielleicht auch für andere Leser interessant ist:


    Die Minerva befürchtet wie bereits vielfach angenommen, dass sie in der Sache nicht tätig sein kann, gibt aber noch folgenden Hinweis zum Sachverhalt:


    [...] Unsere bisherige Erfahrung zeigte immer wieder, dass ein lohnenswerter Tarifwechsel bei beihilfeberechtigten Tarifen innerhalb der Debeka nicht möglich und sinnvoll ist [...]

    Wir haben den Wechsel in den Tarif mit den "100 Verbesserungen" vor längerer Zeit durchgeführt, da uns die Leistungen überzeugt haben (ohne dass ich sie im Gedächtnis behalten habe). Zur Preisentwicklung kann ich nach 2-3 Jahren nicht viel sagen. Nennenswerte Steigerungen gab es nicht.

    Hallo @chris2702


    handelte es sich bei Euch auch um einen Beamtentarif bei der Debeka?

    Wenn der Tarif Leistungsverbesserungen vorsieht, dann musst duch auch wieder Gesundheitsfragen beantworten. Hier stellt sich also erst mal die Frage, ob die Grundvoraussetzungen für einen Wechsel ("gesund") vorliegen.


    Ein Berater wie Minerva will ja vor allem Beitragsersparnisse erzielen - stellt sich die Frage, ob das hier auch erreicht wird, wenn der Tarif bessere Leistungen in Aussicht stellt. Du kannst das direkt bei der Debeka mal online querchecken:


    https://www.debeka.de/calculat…hsel/form/tarifAngabe.jsf

    Prima, danke für den link, das schaue ich mir einmal an.


    Ja, Voraussetzung wird in der Tat eine erneute Gesundheitsprüfung sein.


    Viele Grüße


    Comandante

    Hallo zusammen,


    meine Frau (Beamtin) ist bei der Debeka über den alten Bisex-Tarif PKV-krankenversichert.


    Die Debeka-Beraterin empfiehlt nun einen Wechsel in den Unisex-Tarif, da dort ca. "100 Verbesserungen" bzgl. der Leistung zu verzeichnen seien, u.a.:


    • ambulant: Augen-OP, Hilfsmittelkatalog offen statt geschlossen
    • stationär: "Rooming in" nun bis zu 14 Tage
    • Zahn: Mehrleistungen
    • Kur: Mehrleistungen
    • Schwangerschaft: Mehrleistungen

    [...]


    Vor dem Hintergrund, dass wir wohl einen Honorarberater wie die Minerva einschalten müssen (da das Thema m.E. schon einen relativ hohen Komplexitätsgrad hat), würde mich vorab interessieren, ob diesbezüglich - Wechsel von einem Bisex-Tarif in den neuen Unisex-Tarif - jemand hier schon Erfahrungen gemacht hat und insbesondere etwas zu der Beitragsentwicklung im neuen Unisex-Tarif im Vergleich zum alten Bisex-Tarif sagen kann.


    Gruß


    Comandante

    Wir hatten sowohl Termine mit Dr. Klein als auch mit Interhyp.


    Wir hatten uns am Ende für Dr. Klein entschieden, da dieser Vermittler uns bessere Konditionen anbieten konnte und insgesamt fanden wir bei Dr. Klein die Beratung und die Räumlichkeiten etwas angenehmer.

    Naja, die Bank ist m.E. rechtlich dazu verpflichtet, solche Transaktionen zu beobachten und ggf. zu melden. Immerhin handelt es sich um potentielle, entgangene Steuereinnahmen des Staates.


    Es sieht ja nach einer Schenkung aus und hierfür gibt es Freibeträge; ab einer gewissen Schwelle fällt eben Schenkungssteuer an.


    Die Finanzämter / Steuerfahnder gehen meines Wissens rigoros mit solchen Sachverhalten um und dass - selbst bei "kleinen" Steuerdelikten von KMU's - der Staat einen riesen "Krawall" (Blaulicht, Lärm, Zoll) ausübt, was den Ruf eines Akteurs nachhaltig schädigen kann und anscheinend explizit der Abschreckung dienen soll, sollte jedermann für das Thema sensibilisieren. Und allerspätestens mit dem Wissen, dass Finanzämter "Steuer-CD's" kaufen.


    Ich kann daher nur dazu raten, mit offenen Karten zu spielen und dies ggf. dem Finanzamt zu melden (es könnte sogar sein, dass man eine Schenkung, auch wenn keine Steuer anfällt, dem FA melden muss.. bitte mal genau nachlesen im Gesetztestext). Es ist durchaus möglich, dass die Bank das Geld einbehalten darf und von Deiner Seite kein Anspruch auf etwaige Zinsen besteht. Insbesondere wenn sich der Verdacht erhärtet.


    Ich bin aber kein Steuer-oder Rechtsberater und dies stellt somit nur meine subjektive Meinung dar. Wenn sich das Thema in den nächsten Tagen nicht löst, empfehle ich Dir, Deinen Rechtsbeistand zu konsultieren.

    Ich hatte mich seinerzeit bewusst für die Debeka entschieden - Größe und Alter der Tarife.


    Zurückblickend kann ich sagen, dass ich seit 3 Jahren dort versichert bin und eine Erhöhung hatte (ca. 5%), 2 Jahre hatte ich keine Erhöhung (aber auch keine Beitragssenkung).


    Im Familien- und Bekanntenkreis kriege ich aber auch mit, dass die Beiträge der Debeka im Alter tatsächlich teilweise sinken. Das finde ich hinsichtlich der Diskussion um die Beitragssteigerungen in der PKV schon sehr spannend.


    Insgesamt fahre ich persönlich weiter wesentlich günstiger als bei der GKV und unabhängig von der Beitragsdiskussion hatte ich mich bewusst für die PKV entschieden, da ich persönlich an das GKV-Kollektivsystem nicht glaube und zudem meine Leistungen vertraglich abgesichert haben wollte.

    Kurze Frage an die "Altkunden":


    was muss man zur Erstattung der ATM Gebühren tun? Braucht man die ATM Quittungen als Belege ? Oder reicht eine Mail?


    Vielen Dank!

    Das würde mich auch mal sehr stark interessieren wie das die Santander handhabt.


    Bei der DKB war früher eine E-Mail ausreichend (aber auch diese Bank hat diese Erstattungen mittlerweile eingestellt, meine ich).

    Natürlich betreibt die Debeka wahrscheinlich Eigenwerbung. Genauso machen es aber andere, auch die GKV.


    Aber entscheidend ist: Wenn die Erhöhungen GKV und Debeka ähnlich waren, so hast Du bei der Debeka bzw. bei der PKV den Vorteil, dass Deine Leistungen - im Gegensatz zur GKV - garantiert sind und eigentlich nicht beschnitten werden können.

    Schon klar, dass es formal so geht..... Finde es einfach zum....... Ja wir haben mal nach der Einladung zum Kontomodellwechsel Überweisungen zusätzlich formal mit "Gehalt" bezeichnet, um die Bank zu behalten ...... Hat nicht geholfen.


    Werden jetzt wechseln, wird viel Arbeit..... Briefbögen, Dauerauftrag, Einzugsermächtigungen.... Nie mehr SPARKASSE MAINZ!!!


    Wo bleibt da der sparkassenpolitische Auftrag?

    ... zumal es viele gute und kostenlose Alternativen von Filial- und Direktbanken gibt - eine Übersicht kann man hier gut auf der Finanztip-Homepage bekommen.


    Die Sparkassen werden es nur lernen was ihr Verhalten bedeutet, wenn ihre Kunden ihnen dann auch konsequent den Rücken zukehren.