Beiträge von Comandante

    Ich habe noch eine (alte) baV, die mittlerweile beitragsfrei gestellt ist. Rechnungszins liegt meine ich hier noch bei 4%. Mit ordentlichem Zuschuss durch den AG fand ich das eigentlich auch gar nicht so schlecht als weitere Allokation zur Altersvorsorge.


    Hatte dann durch Arbeitgeberwechsel neue baV-Angebote, die sich in dem von Dir angegebenen Rechnungszins-Rahmen um 0,9% bewegt hatten.


    Wenn man darüber hinaus noch berücksichtigt, dass ja auch die Beiträge zur GRV entsprechend weniger sind (und entsprechend Deine zu erwartende gesetzliche Rente schmälern), würde ich hier einfach die Finger davon lassen und einen eigenen privaten (z.B. ETF-) Weg gehen.

    Höchstwahrscheinlich auch Wohnsitz in Hessen. Die Hamburger Sparda ist aber auch noch ziemlich günstig. BaWü und Ostbayern dagegen nicht mehr.


    Eine Alternative wären noch die genossenschaftlichen Psd-Banken. Die weiter oben genannte VR Bank Niederbayern-Oberpfalz war bis 2015 auch eine, und ist seither in ganz DE aktiv.

    Nein, Wohnsitz in Hessen ist keine Voraussetzung! (Ich wohne selber nicht in Hessen und habe das Konto auch online abgeschlossen)

    Ein kostenloses Girokonto mit derzeit überhaupt keinem Verwahrentgelt bietet die Sparda-Bank Hessen an. Auch ist das Girokonto (noch) an keine Bedingungen geknüpft (wie regelmäßiger Gehaltseingang o.ä.).


    Wenn die Kreditkarte über die Sparda sein muss, kostet die ab 20 €/p.a. Ich würde aber, wie auch schon von meinen Vorrednern geschrieben, zu den kostenlosen Empfehlungen von Finanztip raten. Die Barclaycard habe ich z.B. selber schon sehr lange und bin auch sehr zufrieden.

    Bisher hatte ich 2 Schreiben mit Preiserhöhungen (1x Strom, 1x Gas). Ein kurzer Blick in die Vergleichsportale hat mir gereicht - es ist für mich deutlich am günstigsten, wenn ich einfach beim alten Anbieter bleibe und seine Erhöhung schlucke :/

    admin


    Ich denke, hier sind in sehr kurzer Zeit sehr viele kurze Informationen zum Thema Barclays geteilt worden. Ob die vielen kurzen Beiträge zielführend sind, sei dahingestellt. lieberjott hat es in meinen Augen sehr treffend beschrieben.


    Ist es möglich, das irgendeiner Form einzugrenzen?


    Frohe Weihnachten!

    Oder er zahlt für den seltenen Fall, diesen Spezialisten aufzusuchen, einmal die Mehrkosten selbst 😉

    Und dann sollte man dafür beten, dass dieser Fall auch nur selten eintritt. Ansonsten ist die Wette verloren.


    Meine persönliche Meinung ist, man kann auf vieles wetten. Meine Gesundheit, also die Grundlage für mein Existieren, schließe ich davon aus.

    Das alte Dilemma: Frag 3 Experten- bekomm 3 Antworten. Tja über die HUK wird an vielen Stellen geschimpft aber ich schlafe dennoch gut.
    Danke für Ihre Hinweise!


    Es geht mit Sicherheit nicht ums Schimpfen. Es ist allgemein bekannt, dass die Huk ihre Stärken und Tradition in einigen Versicherungsbereichen hat (z.B. KfZ, Haftpflicht, ...), jedoch nicht unbedingt in der PKV.


    Aber wenn Du zufrieden bist ist doch alles gut.

    Wertes Forum,


    Seit 2003 bin ich bei der BBKK privat krankenversichert. Vor kurzem fielen altersbedingt die 10 % Pflichtbeiträge weg, hab mich also gefreut, das ich nun weniger bezahlen muss, prompt flattert mir die Beitragserhöhung zum 1.1.22 ins Haus, die Beiträge werden um knapp 70 € mtl erhöht ! Ich lese im Internet immer von Beitragserhöhungen von 0,irgendwas - ca 4 % , ca 13 % konnte ich nirgends lesen. Ist eine derartige Erhöhung rechtens ? BTW die altersbedingten 10 % fallen wohl immer erst im Folgejahr weg, so O Ton Mitarbeiter , d.h , wer im Januar 59 Jahre alt wird, hat Pech gehabt und zahlt bis zum nächsten Jahr die vollen Beiträge !? Was sagen die PKV Befürworter zu solch massiven Erhöhungen ?

    Gruß LM

    Ich glaube, es gibt keine richtigen "Befürworter" für GKV oder PKV. Letztlich wählt man zwischen zwei Systemen, die eben grundlegend unterschiedlich sind.


    Ich habe mich für das in meinen Augen kleinere "Übel" entschieden, PKV. Und ja, die Erhöhungen kommen immer "drastisch" daher. Das liegt zum einen an dem schon erläuterten Schwellenwert (viele Jahre keine Beitragssteigerung, dann auf einmal z.B. wie bei Dir 13%). Daher ist es wichtig, die Beitragssteigerungen auf das Jahr umzurechnen. Zum anderen sind es bei der PKV Erhöhungen, die eben auch aktiv kommuniziert werden (müssen) per Brief. Und da ist der große Unterschied zur GKV: Hier wird eben "versteckt" eine Erhöhung über die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze durchgeführt. Keine Schreiben. Daher ist m.E. bei der Erhöhung der BBG GKVder Aufschrei auch nie so hoch wie bei den Beitragserhöhungen PKV. Da steckt eben auch Psychologie dahinter.

    Dir scheint es eher um das Geld (Beiträge) zu gehen als um die Leistungen? Damit solltest Du Dich jedoch auch unbedingt auseinander setzen, wenn Du GKV und PKV vergleichen möchtest.


    Meine Kinder sind über meine Frau (Beamtin) PKV-mitversichert und ich bin als Angestellter in die PKV eingetreten. Unser Nachwuchs ist ohne Gesundheitsprüfung in die PKV meiner Frau aufgenommen worden. Wir haben auch andere Optionen (Gesellschaften) geprüft, aber überall woanders wäre m.E. die Gesundheitsprüfung obligatorisch gewesen.

    Grundsätzlich würde ich hier verschiedene Angebote von PKV-Anbietern einholen bzw. mich beraten lassen. Ein Vermittler ist ja auch hier im Forum aktiv und scheint nicht ganz so schlecht zu sein. Bzgl. Deiner Fehlsichtigkeit könnte ich mir aber gut vorstellen, dass hinsichtlich der Gesundheitsfragen - bei diesem Thema ist Vorsicht geboten - diese Leistung ("Vorerkrankung") ausgeschlossen wird. Aber nochmal, hier sind die Experten gefragt.


    Die Grundsatzentscheidung GKV - PKV ist nicht so einfach. Da bei Euren Kindern die Beihilfe mit 80% greift, könnte es Sinn machen. Wenn es für Dich kein Problem ist, Rechnungen selbst zu bezahlen bzw. zu verwalten, mit Beitragssteigerungen umzugehen wissen (PKV = offene Beitragssteigerung per Mitteilung, GKV = verdeckte Beitragssteigerung, keine Mitteilung an den einzelnen Versicherten), ggf. Diskussionen über Erstattung von Leistungen mit Deiner PKV zu führen, dann ist PKV mit Sicherheit nicht ausgeschlossen.


    Final ist es normalerweise eine Entscheidung fürs Leben und v.a. die Frage an welches System man glaubt. Ich glaube z.B. nicht an die GKV.