Beiträge von mano84

    Hallo Community,


    ich hätte gerne mal eure Einschätzung zu meinen Überlegungen. Ich habe im April meine Zahlungen an den fairrieser eingestellt.
    Jetzt stelle ich mir die Frage den Rest nachzuzahlen um die volle Förderung zu erlangen und somit eine "garantierte" Rendite von rd. 9% (garantiert in "", da Sutor erstmal den Verlustausgleich stemmen muss).
    Eigentlich habe ich im April für mich mit Riester abgeschlossen. Jetzt soll demnächst jedoch die Riester-Reform kommen. Was da bisher durchsickert klingt ganz interessant, weshalb das Produkt wieder attraktiv(er) werden könnte. Vielleicht wird es aber auch ein Rohkrepierer (es arbeiten ja Politiker dran). Aber ich gehe mal davon aus, dass was halbwegs vernünftiges dabei rumkommt, so dass Sutor/fairr oder en anderer Anbieter wieder interessante Produkte mit guter Anlagestrategie auf den Markt bringen.
    Was meint ihr? Soll ich meinen Riester "am Leben halten" und ddie Förderung mitnehmen oder glaubt ihr nicht, dass sich mit der Reform etwas am Produkt und der Vorteilhaftigkeit ändert?

    Danke vorab für euer Feedback!

    Also ich bin auch auf der Suche nach einer Alternative. Denke das Produkt bei fairr ist tot. Wahrscheinlich investiert man wieder wenn das gröbste vorbei ist und loggt den Verlust ein, da man für das Kapitel weniger Anteile erhält.
    Das gewichtigste Argument für mich ist jedoch, wenn der Anbieter und/oder sein Partner nicht an das (gute und schlüssige) Konzept glaubt, warum sollte ich dem Anbieter vertrauen?
    Auf meiner Suche bin ich auch auf mylife gestoßen, das ist die Versicherung hinter dem fairriester. Die haben ein sehr ähnliches Konzept wie fairr und als Versicherung evtl. Mehr Risikotragfähigkeit um größere Schwankungen auszuhalten.
    Hat jemand Erfahrungen mit dem Anbieter?

    Hallo zusammen,


    hat jemand Erfahrungen mit einem Insurtech gemacht?


    Was haltet ihr generell von den noch jungen Unternehmen? Sind Sie eine Alternative zum traditionellen Versicherungsmakler?


    Freue mich auf euer Feedback.

    Hallo,


    ich überlege mir meinen bestehende Riester zu fairr.de umzuziehen. Wie sind die Erfahrungen mit dem Wechselprozess? Wie hoch ist der Aufwand? Wie lange dauert es ca.? Gab es (böse) Überraschungen?
    Und wie ist das Handling des Produktes? Erhält man pünktlich die Riesterbescheinigung für die Steuer? Kümmert sich der Anbieter um die Zulagen oder muss man das selbst machen?


    Weiß evtl. jemand ob die etablierten (Versicherungen, banken) anfangen umzudenken und auch kostengünstige ETFs anbieten oder haben noch zu wenige auf solche Produkte gewechselt, so dass es den Versicherern noch nicht weh tut?

    Hallo @Joe_.


    also ich habe Geld bei der Leaseplan Bank angelegt. Bis 100.000 sind ja über den Einlagensicherungsfonds sicher. Auch wenn das nicht 100% Sicherheit bedeuten muss (z.B. ist nicht klar wann man das Geld zurückbekommt).
    Ich finde die Angebote im Bereich um 1 Jahr jedoch sehr attraktiv. Einen Großteil würde ich nicht längerfristig dort anlegen. Jedoch kann man es gut als Beimischung nutzen um Fälligkeiten zu strecken und so ein bisschen mehr Zinsertrag zu generieren.


    Das Geschäftsmodell ist, wie du beschrieben hast, sehr einseitig. Jedoch hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass es in den KFZ-Finanzierung und Leasingbereich bonitätsstärkere Kunden (im Vergleich zu sonstigen Konsumkrediten) handelt und die Ausfälle eher selten sind (Schwarze Schwäne ausgenommen ;) )


    Die höheren Zinsen bei der Leaseplan Bank im Vergleich zu Deutschland sond per se auch kein Zeichen für mangelnde Solidität. Dafür muss man wissen, dass der Sparermarkt in den Niederlanden anders ist, das sieht man daran dass die beliebtesten Tagesgeld und Sparangebote , z.B. Rabobank und Moneyou ebenfalls aus den Niederlanden kommen.


    Viele Grüße

    Hallo @Shifty,
    Zunächst mal finde ich es sehr gut dass du dich mit dem Thema so früh befasst. Ich habe den Treasury ganz gelesen und würde gerne noch meine Meinung hinzufügen.
    Etf eignen sich sehr gut zum Vermögensaufbau, vor allem bei deinem Anlagehorizont. Ich persönlich kann dir den Arero Fonds empfehlen. Das ist zwar ein Aktienfonds, er besteht jedoch nur aus ETFs. Daher liegt die TER nur bei 0,5 %.
    Der Fonds investiert überwiegend in Aktien, darüber hinaus in Anleihen und Rohstoffe. Basis der Allokation ist eine wissenschaftliche Ausarbeitung.
    Ich denke du solltest auf jeden Fall Emerging Markets drin haben. Bei dem langen Horizont werden auch temporäre Schwankungen aufgeholt.
    Ebenso ein Teil Anleihen. Wenn du eine passive Strategie verfolgst handle nicht aktiv indem du jetzt Anleihen meldest weil es schlecht läuft. Vergiss Timing! Time ist w. Je länger du investiert bist umso höher die Erträge.
    Ich empfehle dir auch über einen Sparpläne regelmäßig zu sparen. Das verhindert aktives Eingreifen und du erzielt einen Cost-average Effekt.

    Hallo Community,



    wir werden wohl in Kürze unsere ETW vor Ablauf der Zinsbindungsfrist verkaufen. Daher wird eine Vorfälligkeitsentschädigung anfallen. Diese habe ich bereits Indikativ bei der Bank angefragt und in diversen Rechnern im Internet nachgerechnet.



    Nun sind wir aktuell in der Situation, dass durch die negativen Zinsen die künftigen Zinszahlungen auf- anstatt abgezinst werden, d.h. die zukünftigen Zinszahlungen sind höher.


    Weiß jemand ob Gerichte sich bereits damit beschäftigen und ob es schon eine Tendenz gibt? In der Vergangenheit haben die Gerichte sehr Verbraucherfreundlich entschieden. Ist dies nun auch zu erwarten?



    Darüber hinaus möchte meine Bank eine zusätzliche Gebühr iHv 150 € für die Vorfälligkeitsentschädigung. Wie ich in dem Forum gelesen habe ist es nicht ganz klar wie hoch und ob die verlangt werden darf.


    Sind 150 € zulässig? In den AGBs oder Vertrag finde ich nichts dazu.

    Hallo Community,


    zur Spekulationssteuer beim Immobilienverkauf habe ich bereits einiges im Internet gelesen. Für unseren persönlichen Fall, finde ich jedoch keine adäquate Antwort.


    Folgendes ist der Fall: Wir haben im März 2013 (Notar / Grundbucheintrag Mai 2013) eine vermietete Eigentumswohnung gekauft. Wir haben umgehend Eigenbedarf angemeldet und die damaligen Mieter sind zum Ende September 2013 ausgezogen.
    Anschließend haben wir die Wohnung selbst genutzt.

    Berufsbedingt werden wir nun umziehen und haben uns entschieden die Wohnung zu verkaufen. Nach Kauf war die Wohnung 4,5 Monate vermietet, anschließend 2 Jahre und 4 Monate (aktuell) selbst bewohnt.

    Fällt nun bei Verkauf eine Spekulationssteuer an oder gilt der Verkauf als steuerfrei, da wir „im Jahr des Verkaufs und in den 2 vorangegangenen Jahren in der Wohnung gewohnt haben“?

    Hat jemand evtl. ähnliche Erfahrungen gemacht und kann sagen, wie so etwas gehandhabt wird?