Beiträge von Effektiv

    @Wasnun


    Schau mal hier unten... und auch den "rabaca" Link anschauen.
    Sicher ist, dass man was zurückfordern kann, wenn ab 2004 noch in den Raten Gebühren bezahlt worden wären.


    Faxe... weiß nicht, hab oft hier gelesen, dass diese nicht durchgehen. Mail ist gut, aber sicherer ist man eben mit EINWURF-Einschreiben, evtl. zusätzlich.



    Evtl. Eckdaten des Vertrags hier aufführen, was wurde alles genannt?
    Ggf. in den "Effektivzinsen" enthalten?
    Dass die Gebühren ggf. nicht explizit errechnet werden können, ist glaube ich nicht so schlimm, es gibt Musterschreiben, in denen die Rückforderung allgemeiner gehalten wird. Oder was sagen die Foristen?


    Im Falle des Falles sowohl an Bank, als auch an den OM umgehend per Einwurfeinschreiben schicken z.B.

    Widerrufsbelehrung bei Restschuldversicherung

    Eine Kundin widerrief vier Jahre nach Vertragsabschluss einen Ratenkredit, mit dem zeitgleich die Prämie für eine Restschuldversicherung finanziert wurde. Die Kundin war der Ansicht nicht ausreichend über das Widerrufsrecht aufgeklärt worden zu sein, da die Bank sie nicht über die Folgen des Darlehens-Widerrufs für die Restschuldversicherung informiert hätte.


    Urteil des OLG Karlsruhe


    Ein solcher Hinweis war nicht notwendig, da der Kredit und die Versicherung keine verbundenen Geschäfte sind. Den Vertrag schloss der Versicherer nicht mit der Kundin, sondern mit der Bank. Die Kundin war lediglich versicherte Person. (Urteil vom 17.09.2014 Az. 17 U 239/13).


    Hallo @Henning


    aber was bedeutet dies dann?
    Dass der Grund für den Widerruf in diesem Fall nicht anerkannt wurde, weil die Kundin sich auf die Nicht-Aufklärung über die Restschuldversicherung und das Weiterlaufen dieser berufen hat als Begründung?

    @Effektiv (S.470)


    Um etwas von dem Schreiben der Sparkasse halten zu können, müsste man den Inhalt kennen. Haben Sie wegen der Zinsen für die Hemmung der Verjährung gesorgt? Falls nein, die Zeit drängt.


    @kqp
    Ich hatte @fee4711 hier zitiert, war nicht mein Schreiben, leider hat das Zitat das eingefügte Dokument von fee nicht mitgenommen.
    Ist aber auf der vorhergehenden Seite zu finden. Vielleicht sieht @fee4711 aber hier deinen Ratschlag.

    Habe von der Sparkasse ein Brief bekommen, mit Ablehnung der Zahlung der Zinsen für die BG.
    Was halte Ihr von dem Schreiben?


    Interessant....
    Bin kein Experte, aber ich würde vielleicht erstmal Widerspruch einlegen und weiterhin die Zinsen einfordern.
    Wie kann die Bank beweisen, dass der Dir gegönnte Zinssatz "niedriger" war? Niedriger als was?
    Vielleicht sind ab Montag hier wieder mehr Beteiligte, die sich dazu äußern mögen, viell. am Montag noch mal noch oben schubsen?


    Zitier mich mal selber.... hab ich an jemand anderen hier mal geantwortet:


    Evtl. mal das hier durchlesen:


    racaba.de/general-storage/bankenrecht-hintergrundinfo.html


    Ich weiß, ich weiß.... ist umstritten.... entbehrt aber nicht jeder Logik.


    Ich zitiere von dieser besagten Seite:
    "Achtung: Es sprechen die besseren
    juristischen Argumente dafür, dass der Anspruch erst zum Ende der
    Vertragslaufzeit entstanden ist, d.h. auch ein vor dem Jahr 2004
    aufgenommener Kredit, der erst nach dem Jahr 2004 abgezahlt wurde und
    ein Bearbeitungsentgelt enthielt, kann noch bis zum 31. Dezember 2014
    angegriffen werden. Es ist also noch nicht zu spät aber höchste Eile
    geboten, denn auch die einfache außergerichtliche Zahlungsaufforderung
    gegenüber der Bank hemmt die Verjährung nicht!


    Es dürfte egal sein, ob die Bank die rechtswidrige
    Bearbeitungsgebühr zu Vertragsbeginn in voller Höhe verrechnet hat oder
    anteilig mit jeder Tilgungsrate. Denn in beiden Fällen entsteht ein
    Rückzahlungsanspruch grundsätzlich erst zum Ende der Vertragslaufzeit
    ;
    im ersten Fall hat der Bankkunde ein Anspruch auf Erstattung der zum
    Schluss der Tilgungsphase eingetretenen Überzahlung der Bank und im
    zweiten Fall ein Anspruch auf Neuberechnung der fehlerhaften
    Teilzahlungen gemäß § 494 Abs. 5 BGB.
    "

    Betreff: Bearbeitungsgebühr . Hemmung der Verjährung.


    Die Verjährung lässt sich relativ einfach mit einem Mahnbescheid( für NRW Mahngericht Hagen Kosten 32,-€) hemmen. Die Schlichtungsstelle hemmt die Verjährung nicht. Zugeständnisse, seitens der Banken, sind mit Vorsicht zu genießen. Letzter Schritt währe die Klage.


    @bigkossi
    Warum, woher weißt du das?
    Bzw. irgendjemand (außer Sylvi62´s Anwalt) hat das noch erwähnt - woher eure Skepsis diesbezüglich?
    Meint ihr wirklich, die Schlichtung bringt keine Hemmung der Verjährung, oder meint ihr, durch diese kommen wir nicht (komplett) an unser Geld?

    Ja, das ist die Höhe. Das Problem ist nur, dass der Herr RA bereits bei 3 Darlehen jeweils ein Anschreiben verfasst hatte. Nachfrist gesetzt, welche längst abgelaufen ist). Also bin ich diese Gebühr ohnehin los. Einen neuen Anwalt finde ich auf die schnelle nicht mehr. Ombudsmann geht auch nicht, weil bereits ein RA beauftragt war. Ich habe keine Wahl und muss nun abwarten, was passiert. Ansonsten werde ich, bzw. eine "Kammer" im neuen Jahr tätig.


    Ja verd....... schwieriger Rat. Ich würde es dennoch schriftlich festhalten, ich weiß ja nicht, ob die Gebühren, die du ihm gezahlt hast, nur für 3 Standardschreiben gedacht waren?! Wie auch immer, viel Glück

    @Sylvi62


    Das ist ja die Höhe! Du schreibst ihm aber jetzt schon entsprechend, dem RA, und führst alles Erläuterte auf und verlangst dein Geld zurück... mit dem Hinweis, dass du ihm das Mandat mit dem heutigen Tag entziehst, da er nicht adäquat deine Angelegenheiten bearbeitet hat, bei denen es in anderen Fällen nachweislich zu Erfolgen geführt hat, sondern auch noch durch Verzögerung trotz mehrmaliger Nachfrage und eindeutiger Anweisung ohne Widerspruch seitens seiner Seite für dich nun ggf. zu Schäden mangels Zeit kommen kann? Und setzt ihm eine Frist für die Herausgabe deiner Unterlagen bis morgen, sowie die Rückzahlung der vorgestreckten Gebühren innerh. 1 Woche?
    grrrrrrrrrrrrrrrrr

    Bei mir antwortet auf diese Frage leider auch keiner. So wie ich es aus den Musterbriefen erlesen habe, kann man trotzdem die Bearbeitungsgebühr zurückfordern da der Vertrag ja erst 2005 endete! Aber ob es richtig ist, weiß ich auch nicht.


    Evtl. mal das hier durchlesen:
    http://www.racaba.de/general-s…echt-hintergrundinfo.html


    Es gibt hier unterschiedliche Aussagen bzw. man ist sich nicht sicher, wann der Verjährungszeitpunkt eintritt, d.h. ggf. die voll BG einfordern inkl. ...., auch wenn möglicherweise der Anspruch nur auf die bezahlten Anteile ab 2004 am Ende bestehen sollte... das wird sich sicherlich irgendwann entscheiden, da muss man aber ggf. dran bleiben.
    Als erstes also verjährungshemmende Maßnahmen einleiten, und das ist jetzt nicht mehr so einfach, b. die letzten Seiten durchlesen bzw. das Internet

    Tjaja, das kenn ich zur Genüge. Die HVB, meine Hausbank noch dazu, hat sich bisher nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Habe über meine Kundenbetreuerin am 29.10. eine Darlehenskopie meines HVB Sofortkredits von 2003 angefordert, weil ich den Kredit schon längst bezahlt hatte und keine Unterlagen mehr hatte. Das dauerte dann bis 10.11.14. Da bekam ich zwar keine Kopie des Darlehensvertrags, aber eine interne Buchungshistorie. Daraufhin Fax mit Musterbrief für anteilige Forderung der BG + Zinsen am 10.11. fertig gemacht und an Kundenbetreuerin gefaxt. Die hat den Vorgang dann erfasst und der zuständigen Abteilung weitergeleitet. Soweit, so gut. Dann ewig nichts gehört. Fristablauf war 28.11.14. Anfang Dezember dann bei Kundenbetreuerin und bei Beschwerdemanagement nachgefragt, dass die wenigstens ein Schreiben schicken, in dem sie auf Einrede der Verjährung verzichten. Pustekuchen! O-Ton Kundenbetreuerin wussten die Anfang Dezember noch nicht mal, welche "Strategie" von oben vorgegeben wird. Und so ein Schreiben kriege ich schon mal gar nicht. Dann am 05.12. nochmals beim Beschwerdemanagement nachgefragt, nein, hieß es, solche Schreiben werden grundsätzlich nicht erstellt. Na, das ist für die Kunden dann ja direkt eine Aufforderung, verjährungshemmende Maßnahmen zu ergreifen. Ich habe die Sache am 08.12. an den Ombudsmann weitergeleitet. Bisher aber von dort noch keinen Rückschein erhalten. Die ertrinken momentan wohl auch gerade in Post.
    Am Freitag, 12.12. rief mich dann mittags die Kundenberaterin an. Sie hätte gerade erfahren, dass sich der Vorgang in Bearbeitung befindet und es jetzt nicht mehr lange dauern wird . Was für eine Odyssee!


    Bin ja mal gespannt, ob die anteilig BG + Zinsen erstatten.


    Der Fall liegt ja auch noch beim Ombudsmann. Wenn die HVB jetzt erst mal wegen Verjährung ablehnt, wovon ich ausgehe, prüft ja der Ombudsmann die Sache sowieso noch. Ich halte euch da auf jeden Fall auf dem laufenden.


    Hallo Ihr,


    wie schon berichtet, habe ich sehr wohl ein solches Schreiben der HVB erhalten mit dem Verzicht der Einrede bis 31.03.2015. Habs aber parallel auch an den Ombudsmann geschickt gehabt (auch noch kein Rückschein oder Antwort), da es bei uns um einen KfW-Kredit geht, und ich nicht mit einer Lösung bis Jahresende rechnen kann.

    Ja und dann? Meint ihr, dass er das Geld so ohne weiteres wieder hergibt? Schließlich ist er ja mit seinem "Anschreiben" bereits tätig geworden. Und für einen neuen Anwalt ist kaum noch Zeit. Und wer weiß, was das wieder für ein Vogel ist. Ich sehe schon die nächste Klage auf mich zukommen :cursing:


    Hm ja einfach ist die Situation nicht. Viell. könntest du ihn per Mail auffordern, dir innerh. 2 Tagen zu erläutern, wie seine weitere Vorgehensweise zur Erlangung deiner Rechte ist, und dass du langsam Zweifel hegst, dass das alles zeitnah genug geschieht. Evtl. gleich mal anmerken, dass du ihm das Mandat nicht gerne entziehen möchtest, du dich aber inkl. Rückforderung deiner Vorauszahlung an ihn dazu genötigt fühlen würdest, wenn nicht umgehend adäquat auf deine Rückfragen und deine Fälle reagiert wird.
    .... er wird das schon verstehen (insgeheim :-) )


    Halten würde ich davon nicht viel ehrlich gesagt. Ob ggf. in letzter Minute eingegriffen wird?
    Aber ich hätte wohl schon längst und unmissverständlich um Rückruf des/ eines Anwalts/ Anwältin gebeten.
    Wenn man dann innerh. 2 Tagen gar nichts hört, würde ich das Mandat entziehen


    Huch... ich weiß nicht was passiert ist da oben, also hier nochmal meine Antwort, falls es jetzt funktioniert...


    @lobster53 und auch @pebbels


    Lobster, danke für den Link zu AW Jansen. Vielleicht hat er recht, dass man
    sich nicht darauf verlassen sollte, dass die Gerichte verbraucherfreundlich entscheiden werden, und man vorsichtshalber verjährungshemmende Maßnahmen einleiten sollte, um
    mehr Zeit zu haben, sein vermeintliches Recht zu erstreiten.


    Für mich ist es aber logisch, dass eine Rückzahlung eines Teils
    dessen, was ich als Gesamtanspruch habe in dem Kontext, in dem ich das
    beschrieben habe, verjährungshemmend wirken muss. Denn....
    ansonsten...wäre es ja ein Leichtes für die Banken.
    Die melden sich einfach erstmal gar nicht oder allgemein gehalten,
    zahlen bei uns allen am 30.12. nur die Bearbeitungsgebühr und
    wutsch, sind sämtliche Zinsen und Nutzungsentgelte futsch, weil
    man keine Zeit mehr hat, darauf zu reagieren.


    Kenne das mit den Teilforderungen zwar auch, die ggf. einzeln eingefordert
    werden müssen, aber das bezieht sich meiner Ansicht nach z.B.
    auf verschiedene Kredite bei einer Bank - diese sollte man ggf.
    vorsichtshalber jeweils separat einfordern. Da kann man ggf. nicht davon
    ausgehen, dass weil man die BG von eines der Darlehen bekommen hat, die
    in dem Anschreiben zurück gefordert wurden, automatisch
    verjährungshemmend wirkt auf die anderen Darlehen, die man im
    gleichen Schreiben erwähnt hat.


    Aber 1 Darlehen und die Zinsen und Gebühren darauf, das ist 1 Angelegenheit, 1 Forderung.


    Ich hab das in einem anderen Zusammenhang als Gläubiger selbst
    bzw. mein Anwalt so erlebt und erklärt bekommen, und es war
    auch so; es trat keine Vejährung ein, auch gegen die Zinsen
    und Nutzungsentschädigung konnte die andere Partei nach Jahren
    nichts ausrichten, weil immer Teilzahlungen eingegangen sind. Und diese
    Teilzahlungen werden dann eben der Reihenfolge nach erstmal als
    Rückzahlung der Gebühren, der Zinsen etc. und dann der
    Hauptforderung gerechnet

    <p>

    </p>


    <p> lobster53 und auch @pebbels</p>


    <p>Lobster, danke f&uuml;r den Link zu AW Jansen. Vielleicht hat er recht, dass man sich nicht darauf verlassen sollte, dass die Gerichte verbraucherfreundlich entscheiden werden, und man vorsichtshalber verj&auml;hrungshemmende Ma&szlig;nahmen einleiten sollte, um mehr Zeit zu haben, sein vermeintliches Recht zu erstreiten.</p>


    <p>F&uuml;r mich ist es aber logisch, dass eine R&uuml;ckzahlung eines Teils dessen, was ich als Gesamtanspruch habe in dem Kontext, in dem ich das beschrieben habe, verj&auml;hrungshemmend wirken muss. Denn.... ansonsten... w&auml;re es ja ein Leichtes f&uuml;r die Banken. Die melden sich einfach erstmal gar nicht oder allgemein gehalten, zahlen bei uns allen am 30.12. nur die Bearbeitungsgeb&uuml;hr, und wutsch, sind s&auml;mtliche Zinsen und Nutzungsentgelte futsch, weil man keine Zeit mehr hat, darauf zu reagieren.</p>


    <p>Kenne das mit den Teilforderungen zwar auch, die ggf. einzeln eingefordert werden m&uuml;ssen, aber das bezieht sich meiner Ansicht nach z.B. auf verschiedene Kredite bei einer Bank - diese sollte man ggf. vorsichtshalber jeweils separat einfordern. Da kann man ggf. nicht davon ausgehen, dass weil man die BG von eines der Darlehen bekommen hat, die in dem Anschreiben zur&uuml;ck gefordert wurden, automatisch verj&auml;hrungshemmend wirkt auf die anderen Darlehen, die man im gleichen Schreiben erw&auml;hnt hat.</p>


    <p>Aber 1 Darlehen und die Zinsen und Geb&uuml;hren darauf, das ist 1 Angelegenheit, 1 Forderung.</p>


    <p>Ich hab das in einem anderen Zusammenhang als Gl&auml;ubiger selbst bzw. mein Anwalt so erlebt und erkl&auml;rt bekommen, und es war auch so; es trat keine Verj&auml;hrung ein, auch gegen die Zinsen und Nutzungsentsch&auml;digung konnte die andere Partei nach Jahren nichts ausrichten, weil immer Teilzahlungen eingegangen sind. Und diese Teilzahlungen werden dann eben der Reihenfolge nach erstmal als R&uuml;ckzahlung der Geb&uuml;hren, der Zinsen etc. und dann der Hauptforderung gerechnet.</p>

    Auch Beamte sind Menschen. Leider bin ich nur kurzzeitig in den Genuss der vielen Privilegien, dieser sorgenfrei lebenden Berufsgruppe gekommen. Richter durfte ich auch nicht werden. Na, dann beantworte ich lieber die Fragen hier ( oder versuche es zumindest ).
    Nö, dat mit der Bearbeitungsgebühr von 2001 kannst´e dir abschminken; die ist dann verjährt, wenn du sie mit Vertragsabschluss schon bezahlt hast, weil sie extra in deinem Darlehnsvertrag aufgeführt ist. Wurde die Gebühr in die Ratenhöhe eingerechnet ( also: Betrag plus BG = Kreditsumme ) und der Vertrag läuft noch, sind alle Teile bis zum 29.10.2014 ( BGH - Urteil ) verjährt und ab dem 31.12.2014 der gesamte BG - Betrag. So habe ich jedenfalls diese BGH - Rspr. in Erinnerung.


    @kiefer


    Ich möchte ja niemanden Flöhe ins Ohr setzen sozusagen, und weiß auch nicht, ob hier unter dem Link die Anwälte ggf. nur auf ein lukratives, aber für den Mandaten hoffnungsloses, Mandat hoffen, aber demnach ist es nicht so, dass man sich die BG abschminken sollte, solange bis nach 2004 hinein der Vertrag bedient wurde:


    racaba.de/general-storage/bankenrecht-hintergrundinfo.html

    Somit habe ich noch nichts zu beachten, bis der Kredit vollständig getilgt wurde? Habe ich das so richtig verstanden?


    Na ja, laut denen in dem Link nicht. Du hast aber evtl. auf eine zu hohe Summe Zinsen gezahlt und die ganze Berechnung stimmt dann nicht mehr (der Abzahlungsplan), und ich würde auf alle Fälle ein Schreiben verfassen auf gesichertem Wege hinschicken (und um Bestätigung innerh. z.B. 7 AT bitten), in dem ich um Neuberechnung bitte und darin gleich mal anmerken, dass die Gebühren und Zinsen auf die Gebühren nicht zulässig waren und du sie nicht begleichen willst, respektive diese zurück haben möchtest. Dann müsste am Ende eine niedrigere regelm. Zahlung rauskommen im neuen Abzahlungsplan, oder die Laufzeit verkürzt sein (kenne mich nicht aus, wie so was dann gehandhabt wird)