Beiträge von MartinaDiel

    :( Hallo zusammen,


    ich habe heute auf meinem Girokonto bei der Santander Bank eine Abbuchung entdeckt in Höhe von EUR 25 mit der lapidaren Bezeichnung "Aufwandsentschädigung für Anschriftenermittlung", die ich mir nicht erklären konnte.
    Es stellte sich heraus, dass angeblich ein Brief an mich mit "Unbekannt verzogen" an die Bank zurückging, woraufhin die Anschriftenermittlung erforderlich wurde.
    Da ich nicht umgezogen bin, müsste diese Anschriftenermittlung doch aber ergeben haben, dass ich keine neue Adresse habe, ich also keineswegs irgendwas "schuldhaft versäumt" habe - dürfen die mir dennoch das Geld einfach abbuchen?
    Ich war heute in der Filiale und habe das reklamiert, mir wurde auch zugesagt, dass das erstattet wird.
    Aber kann es sein, dass ich wegen deren Fehler Zeit und Nerven aufwenden muss, dass ich quasi beweisen muss, dass ich mir nichts hab zuschulden kommen lassen und wenn nicht, dann bin ich die 25 Euro los? Ich hab dafür sicher 2 Stunden investieren müssen, wegen deren Fehlern, und noch nicht mal eine Entschuldigung bekommen, nur "Sie brauchen gar nicht so bös zu gucken, ich kann da auch nichts für".


    Die Santander hat in der Vergangenheit auch schon mal versucht, mich in die Filiale zu bekommen, sie müssten angeblich meine persönlichen Daten überprüfen - hab ich als Versuch gesehen, mir irgendwas zu verkaufen und fand es ziemlich dreist. Als langjähriger Kunde müssten sie ja meine persönlichen Daten bereits haben.


    Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
    Steckt hinter dem Verhalten der Santander Methode?


    Danke und viele Grüße


    Martina

    Hallo zusammen,


    im heutigen Newsletter hab ich erfreut gelesen, dass es für 1jähriges Festgeld 0,8% gäbe bei NIBC (https://www.finanztip.de/festgeld-vergleich/).
    Bei meinem Besuch auf deren Seite (https://www.nibcdirect.de/sparen-anlegen/festgeld/) musste ich leider feststellen, dass es doch nur 0,6% gibt.


    Schade! Oder gibt es eine besondere Aktion, die nicht dort auf deren Seite zu sehen ist?


    Wie oft werden die Empfehlungen überprüft, wo kann ich melden, dass die Empfehlung offenbar veraltet ist?



    Fragt sich und Euch




    Martina

    Da es im heutigen Newsletter war und ich keinen besseren Platz dafür gefunden habe, mal hier der Hinweis:


    Couchsurfing und AirBnb sollte man nicht in einem Atemzug nennen.
    Bei Couchsurfing geht es nicht darum, einfach nur kostenlos zu übernachten, sondern darum Gastgeber zu sein und zu Gast zu sein, mit allem, was dazugehört. Also darum, andere Menschen kennenzulernen und sich auszutauschen - wenn man es etwas hochgestochen ausdrücken will, einen kleinen Beitrag zur Völkerverständigung zu leisten.
    Ich bin seit vielen Jahren Couchsurferin und habe nur gute Erfahrungen gemacht, sowohl als Gast wie auch als Gastgeber. ich lehne aber Anfragen ab von Leuten, denen man anmerkt, dass sie sich mit dem "Spirit" von Couchsurfing nicht auseinandergesetzt haben, sondern einfach nur gratis übernachten wollen. Es wäre gut, wenn ein sonst so gutes Medium wie Finanztip dem Missverständnis nicht Vorschub leisten würde.