Beiträge von klappmeter

    Danke für eure Einschätzungen!


    Ich habe unterdessen noch das hier gefunden:
    https://www.haufe.de/finance/f…sk_PI11525_HI9285932.html


    Darin findet sich ein interessanter Satz:
    "Nicht ausgeglichene Verluste bei inländischen Kreditinstituten sind nur zu berücksichtigen, wenn die Verlustbescheinigung des Instituts vorliegt"



    Sowas wäre halt interessant in Jahren, in denen die übrigen Einkünfte unter dem individuellen Freibetrag liegen.
    Man könnte sich die Verluste so für bessere Jahre aufsparen.


    LG klappmeter

    Hallo Community,


    mal ein Gedankenspiel mit fiktiven Zahlen:


    Angenommen jemand hat zwei Depots;
    mit Verkäufen aus Depot A wurden Gewinne von 10.000€ realisiert, Freistellungsauftrag bereits ausgeschöpft.
    Da der persönliche Steuersatz im betreffenden Jahr sehr niedrig ist, würde sich die Günstigerprüfung in Anlage KAP anbieten.


    Es gibt aber auch noch Depot B, das einen Verlusttopf von 5.000€ führt, eine Verlustbescheinigung wurde nicht beantragt.


    Kann der Anleger in dem Fall die Günstigerprüfung nur für die realisierten Gewinne durchführen lassen und den Verlusttopf mit ins nächste Jahr nehmen?



    LG klappmeter

    Hallo Community,


    ich überlege gerade meine bestehende Verkehrs-RS durch eine weitreichendere RS zu ersetzen.
    Dabei treiben mich zwei Fragen um:


    hier bei FT ist die Rede von "Verzicht der Einrede der Vorvertraglichkeit", teilweise mit Wartezeiten von 5 Jahren.
    Bei test.de und auch bei den bekannten Vergleichsportalen wird von einer "kundenfreundlichen Einjahresregel" gesprochen.
    Wenn ich die Erklärungen durchlese frage ich mich, ob das nicht dasselbe meint, nur mit anderen Wartezeiten?
    Weiß hier jemand Näheres darüber?


    Außerdem bin ich am Überlegen, wie sinnvoll es ist, die RS bei seinem Haus- und Hofversicherer abzuschließen.
    Einerseits steigt das Interesse einer Gesellschaft, mich zufrieden zu stellen mit dem Umsatz, den ich mache.
    Andererseits kann es ja durchaus vorkommen, dass ich mal eine Auseinandersetzung mit meiner Versicherung habe.
    In dem Fall sinken sicherlich die Chancen zur Übernahme des Prozesskostenrisikos.
    Was denkt ihr darüber?


    Viele Grüße
    Klappmeter

    Hallo FT-Team,


    DARF man die BU Rente auch höher als 80% des Nettoeinkommens wählen?
    Von den Versicherern höre ich immer das wäre nicht zulässig. Sie verweisen dabei auf das Bereicherungsverbot.
    Allerdings habe ich auch schon gelesen, dass das BV nur für Sach- und nicht für Summenversicherungen gelte.
    Wie sehen Sie das?


    LG klappmeter