Beiträge von fredo47

    a) Manche Banken haben einen Menüpunkt "Finanzübersicht" oder so ähnlich. Dort werden alle deine Konto- und Depotstände angezeigt

    Bankenübergreifend müsstest du dir schon eine eigene Übersicht machen, z.B. mit Excel oder in dem Programm Portfolio Performance


    b) "Simple" ist das nicht. Aber eine Kostenaufstellung muss dir direkt vor der Orderausführung von der Bank angezeigt bzw. zur Verfügung gestellt werden.


    C) Beim Verkauf fallen die vereinbarten Ordergebühren an.

    Falls du mit Gewinn verkaufst, dann wird die Bank von dem Gewinn 25% Abgeltungssteuer zzgl. Soli und ggf. Kirchensteuer einbehalten und direkt abführen.

    Pro Person und Jahr hat man 801 Euro Kapitalerträge frei. Das heißt, man kann der Bank einen Freistellungsauftrag erteilen (geht manchmal auch online, z.B. bei der DKB), und dann bekommt man die Gewinne bis zu dieser Höhe ohne Steuerabzug.

    Stesan

    Aktien und ETF sind börsentäglich handelbar, du kannst also jederzeit wieder raus.

    Die Frage ist nur, zu welchem Kurs du raus könntest...


    Eine weltweit breit gestreute Aktienanlage (z.B. Welt ETF) hat auf lange Sicht eine Rendite von um die 6-7 Prozent pro Jahr. Nicht jedes Jahr, sondern im langfristigen Durchschnitt.

    Mit anderen Worten: Eine Aktienanlage kann zwischenzeitlich auch mal 50-80% in den Keller gehen.

    Wenn du so viel vorübergehenden Verlust nicht ertragen kannst (-> persönliche Risikotragfähigkeit), dann solltest du nur mit einem entsprechenden (kleineren) Anteil deines Kapitals in Aktien/ETF gehen.

    Außerdem lautet die Empfehlung, dass eine Anlage in Aktien/ETF mindestens 10-15 Jahre Anlagezeitraum haben sollte, weil sich nach einer solchen Dauer Kursverluste in der Vergangenheit immer wieder erholt haben.

    Bezüglich steuerlicher Anerkennung von Totalverlusten hat doch der Gesetzgeber jüngst nachgebessert.

    Wenn ich mich richtig erinnere, dann sind ab 2020 Totalverluste i.H.v. 10k EUR pro Jahr verrechenbar. Darüber hinaus gehende Beträge würden dann in Folgejahre vorgetragen. Hierzu wurde § 20 Abs. 6 Satz 6 EStG ergänzt.

    @pokemonpiccaso, Ich nutze auch auf Facebook das „du“, und wundere mich jedesmal, wenn dort „gesiezt“ wird.
    Aber ich frage mich, wie das auf xing, linkedin u.ä. Plattformen im deutschen Bereich läuft, weil es dort ja schon eher um berufliches Umfeld geht...


    @Referat Janders, der Unterschied zum Steuerbescheid ist, finde ich, dass dieser halt Pflicht ist, bzw ich meine Steuerpflicht eben nicht wie die freiwillige Leistung „Finanztip Newsletter“ abbestellen kann ;)


    Ich vermute mal, Finanztip hat sich bei der Änderung schon was gedacht. Also mit welcher Anrede die Akzeptanz und v.a. auch die Reichweite des Newsletters höher sein wird ;)


    @Anika S., Mich würde mal interessieren, wie die Anrede bei den Lesertreffen war, die es schon mal in der Finanztip-Redaktion gab. Oder auch, wie das bei ggf. zukünftigen solchen Events angedacht ist. :D

    Ich hoffe auf einen „Markiere Foren als gelesen“ Button :) .
    Am Desktop kann man dafür zwar einen Doppelklick auf das Icon machen. Aber mobil geht das nicht, weil da ein doppelter Tap stattdessen fürs Zoomen interpretiert wird.

    Ich sehe es auch so, dass die „Schnäppchen“ im Newsletter eher Werbung sind (für die Finanztip bei Nutzung dann Affiliate-Prämien bekommt, und womöglich auch schon für die Erwähnung vergütet wird?) und weniger redaktioneller Inhalt. Wenn man das aber zu unterscheiden weiß, und es entsprechend gekennzeichnet ist, finde ich es ok. Ich habe schon zweimal kostenlose Probeabos in Anspruch genommen, ohne Probleme.


    Ob man jetzt allerdings die Stiftung Warentest auf die selbe Stufe wie Verbraucherschutzzentralen stellen sollte, ist eine andere Frage.
    Ich nehme sowohl Warentest, wie auch Finanztip als Verbraucherinformation wahr.
    Darf ich fragen, an welcher Stelle Finanztip sich als Verbraucherschutz bezeichnet, oder dies suggeriert?


    Verbraucherschutz beginnt m.E. schon durch fundiertes Informieren der Verbraucher. Denn informierte Verbraucher können sich zu einem gewissen Grad schon selbst „schützen“

    Zum Thema Notgroschen:
    Ich würde den Bezug nicht auf die Nettomonatsgehälter setzen, sondern auf die Monatsausgaben.


    Weil der Notgroschen soll ja nicht die Einnahmen ersetzen.
    Sondern die Ausgaben decken, wenn die Einnahmen mal wegfallen sollen z.B. wegen vorübergehender Arbeitslosigkeit.

    Btw, bezüglich Rückforderung von nicht-anrechenbarer Quellensteuer habe ich persönliche folgende Erfahrungen/ Informationen:



    Schweiz (35% QS):
    Einfaches Antragsverfahren, Formulare in deutsch, seit 2020 auch vorwiegend online möglich.
    Erstattung innerhalb weniger Wochen/Monate.
    Jammern auf hohem Niveau: Erstattung erfolgt in CHF und hat auf dem eigenen Konto ggf. Gebühren für Umrechnung in EUR zur Folge.


    Dänemark (27% QS):
    Hab ich in 2016 mal schriftlich beantragt, seither nur Vertröstungsschreiben bekommen. Verzögerung soll jedoch verzinst werden.
    Grund: Offenbar hohes Aufkommen und viele Betrugsfälle/-versuche.
    Seit einiger Zeit nur noch online Verfahren möglich.


    Spanien (19% QS):
    Ablauf einigermaßen im Netz zu finden
    Wegen 4% Differenz zur anrechenbaren QS mache ich mir den Aufwand aber nicht.


    Kanada (25% QS):
    Bei der DKB ist es möglich, die QS auf voll-anrechenbare 15% vorab zu senken.
    Dann hat man also keinen Folgeaufwand.
    Der Service kostet 11,90 Euro für drei Jahre.


    Frankreich (30% QS):
    Eigentlich wurde seit 2019 die französische QS auf 12,8% gesenkt.
    Dafür muss allerdings eigene Depotbank der französischen Steuerbehörde nachweisen, dass du nicht in Frankreich sondern in Deutschland steuerlich ansässig bist.
    Das ist für sie wahlweise zu teuer/aufwendig, nach DSGVO unzulässig, oder wäre sogar verbotene Steuerberatung. Viele bieten es also gar nicht erst an.
    Hier ist es auch die DKB, die für 11,90 Euro für drei Jahre tatsächlich die französische QS auf voll-anrechenbare 12,8% senkt, so dass kein eigener Folgeaufwand nötig ist.

    Richtig, wenigstens habe ich überhaupt sachlich begründete Ansichten.Du hast Gefühle.


    Meinen Satz zu Kostolany hast du entweder überlesen oder ignoriert...


    Deine Äußerungen wirken auf mich so, dass du mit deiner Ansicht eine Allgemeingültigkeit für alle Anleger in Anspruch nimmst und keine anderen Lösungen neben deiner akzeptierst. Oder habe ich das falsch aufgefasst?


    Ich dagegen empfinde beide "Seiten" als zulässig, und denke dass der passende Ansatz jeweils persönlich/individuell abhängig ist, siehe weiter unten.



    Jedes seriöse Statement zur Geldanlage muss doch auch die Berücksichtigung von "Gefühlen" enthalten:
    Und zwar in Form der persönlichen Risikotragfähigkeit, und in Folge davon die Empfehlung für den maximalen Anteil des risikobehafteten Anteils des eigenen Portfolios. Unabhängig davon, ob dieses aus Aktien-ETF oder Einzelaktien besteht.


    Ebenso bei der beliebten Frage: Einen verfügbaren Betrag sofort einmal anlegen, oder lieber zeitlich gestaffelt in mehreren Tranchen?
    Die sofortige Einmalanlage bringt rational (langfristig statistisch) eine höhere Rendite.
    Weil aber auch Gefühle/Psychologie mit reinspielen, ist u.U. womöglich doch ein Investment in Tranchen die bessere Wahl.


    Soweit sind wir uns hoffentlich einig, oder?



    [...]
    Geldanlage soll keinen Spaß machen, man rettet damit auch nicht die Welt, man hat keinerlei Einfluß auf die Unternehmen die man kauft und man sollte so emotionslos wie nur möglich an die Sache rangehen.


    An euch beide:
    Es ist *nicht* bedingungslos so, dass Geldanlage keinen Spaß machen *darf*, imho.


    Für manche Personen ist Geldanlage ein ungeliebtes, aber notwendiges Übel.
    Die legen dann (wenn sie vom Sparbuch weggekommen sind) immerhin in wenige Welt-ETF an.
    Andere haben mehr Interesse und Spaß daran, und sind bereit mehr Zeit mit ihrer Geldanlage zu verbringen. Das bringt nicht zwingend mehr Rendite, da habt ihr recht.



    Ich sage nicht, dass das eine "besser" ist als das andere.
    Sondern dass es auf das Interesse und die Persönlichkeit des jeweiligen Individuums ankommt.

    Der Quellensteuertopf wird zum Jahresende automatisch von der Bank genullt und dir ausgewiesen/bescheinigt, also auch ohne dass man eine übliche Verlustbescheinigung beantragt.


    Wenn also die anrechenbaren Quellensteuern das Jahr über nicht zur Anrechnung gekommen sind, dann besteht in der Einkommensteuererklärung noch die letzte Möglichkeit der Anrechnung, z.B. auf gezahlte/ zu zahlende AbgSt bei anderen Banken oder bei bisher nicht der AbgSt unterlegenen Erträgen wie ausländischen Kapitalerträgen.


    Ist das nicht möglich, dann verfällt die anrechenbare Quellensteuer. Ein Übertrag in Folgejahre existiert nicht.

    27% Quellensteuer... hört sich nach Dänemark an.


    Mach dir keine Hoffnungen, dass die Rückerstattung der 12% dort schnell abläuft.
    Ich hab 2016 einen Antrag bei der Skat gestellt, und seither nur Vertröstungen bekommen.
    Immerhin soll die Verzögerung verzinst werden.



    Was generell mit der Dividende passiert:
    Sie belastet voll den FSA, denn der Freibetrag bezieht sich ja auf Kapitalerträge und nicht auf Steuerbeträge.


    27% Quellensteuer wird zunächst voll vom Bruttoertrag abgezogen.
    Davon sind 12%-Punkte rückforderbar von Quellenland. (Ob man das macht oder nicht, das hat keinen Einfluss auf die weitere Besteuerung oder den FSA)


    Und die restlichen 15%-Punkte werden so behandelt, wie bei den gängigen Abläufen mit Dividenden, die nur 15% Quellensteuer haben (Bsp. USA).


    Das heißt:
    Innerhalb des FSA wandern die (trotzdem abgezogenen) 15%-Punkte in deinen Quellensteuertopf und warten auf eine mögliche Anrechnung später im selben Jahr mit anderen Erträgen, und die 10% deutsche AbgSt sind innerhalb FSA nicht zu zahlen.
    Außerhalb des FSA führen die abgezogenen 15% direkt zur Anrechnung, und zusätzlich sind somit nochmal (nur) noch 10% deutsche AbgSt zu zahlen.

    @Schwachzocker, ziemlich einseitige Ansichten hast du da...


    Thema Psychologie:
    Laut Kostolany ist die Börse zu 10% Fakten, und zu 90% Psychologie.
    Also wenn mich Ausschüttungen psychologisch davor bewahren, im Crash zu verkaufen, dann sollte ich das schon berücksichtigen.
    Logischerweise ohne dabei Nicht-Ausschütter kategorisch auszuschließen.



    ETF vs Einzelaktien:
    Wer den Marktdurchschnitt will, und fast keine Zeit investieren will, der nimmt (nur) einen Welt-ETF.
    Möchte man sich etwas mehr damit beschäftigen, dann macht man vllt eine eigene BIP-Aufteilung gegenüber der Gewichtung nach Marktkapitalisierung. Oder nimmt Themen- oder Regionen-ETF hinzu, denen man mehr zutraut als derzeit der Markt, bspw. Wasser, Digitalisierung, China, Emerging Markets, whatever.


    Wer noch mehr Zeit investieren möchte, der "stellt sich seinen ETF selbst zusammen" mit Einzelaktien.
    Man könnte ungeliebte Branchen weglassen, wie Banken, Automobil, Luftfahrt (alle rein beispielhaft), oder eigene ESG-Kriterien anwenden.
    Neben mehr Zeit erfordert es auch entsprechend Kapital, um die Anzahl an Aktien für die Diversifikation zu kaufen.


    Trotzdem kann es sich anbieten, mit Einzelaktien nicht die ganze Welt abzudecken, sondern für bestimmte Bereiche auch ETF zu nutzen. Weil schlicht Asien oder (andere) Emerging Markets einem nicht den Zugang bieten, wie es US- oder europäische Titel tun. Sei es im (sprachlichen) Hinblick auf Informationen über die Firmen oder auch dass die reinen Handelsmöglichkeiten (Börsenzugang) schlechter sind.


    Mit Einzelaktien erreicht man nicht zwingend eine Outperformance des Marktes.
    Man muss schon das Gefühl mögen, sich als Miteigentümer der Firmen zu fühlen. Also bspw. auf Hauptversammlungen gehen, die Meldungen zu den Firmen verfolgen, oder auch z.T. die Produkte der eigenen Firmen zu konsumieren.
    Das alles wirkt unterstützend hinsichtlich des "Buy-and-hold" Prinzips. Weil man als echter Firmeneigentümer die Möglichkeit hat, bewusst langfristig zu agieren. Ich denke, als ETF-Investor könnte man diese "abstrakten ETF-Anteile" schneller wieder verkaufen. Aber muss jeder selber entscheiden.


    Niemand muss selber kochen, der das nicht will.
    Aber wenn man möchte, darf man das trotzdem mal tun. Es ist nicht verboten. Auch wenn man sonst das ganze Jahr essen geht oder Fertiggerichte konsumiert.
    Und vice-versa ;)

    @Bastek85, wenn beides beim selben Broker geschieht, dann wird dieser (zeitnah) eine Verlustverrechnung vornehmen.


    Das heißt in deinem genannten Beispiel, von den 2000 Euro Verlusten werden 1000 Euro mit den früheren Gewinnen (1000 Euro) verrechnet und dir als Folge direkt die damals gezahlte Steuer (250 Euro zzgl Soli und ggf. KiSt) zurückgezahlt.


    Die restlichen 1000 Euro wandern in deinen Aktien-Verlusttopf und warten dort auf Verrechnung mit zukünftigen Aktien-Gewinnen.


    Sollte es bei verschiedenen Banken gewesen sein, dann müsstest du diese Verrechnung am Jahresende manuell in deiner Steuererklärung veranlassen. Ansonsten würden die 2000 Euro unverrechnet bei der zweiten Bank in die Folgejahre vorgetragen.

    @tobiasweiss
    "Linke Tasche, rechte Tasche" ist zwar richtig, aber deswegen kein Gegenargument. Immerhin ist der "Taschenwechsel" bei Dividenden bzw. Ausschüttungen ja (meist) kostenlos. Wollte man das über Verkäufe realisieren, so müsste man jedes Mal Ordergebühr bezahlen.
    Ich finde außerdem, man sollte auch den psychologischen Aspekt von regelmäßigen Ausschüttungen nicht außer acht lassen.
    Aber man ist nicht auf entweder/oder festgelegt, sondern darf natürlich auch als Dividendeninvestor z.B. Amazon-Aktien haben. ;)



    Und auch bei "Einzelaktien vs. ETF" muss man nicht entweder/oder machen.
    Sondern kann auch hier mischen. Zum Beispiel einen (All-)Welt-ETF als Basis und dazu einige Einzelaktien, die man übergewichten möchte.
    Ich denke, das hat mehr damit zu tun, wie viel Zeit man reinstecken möchte und wie "nah" man dran sein will.
    ETF können oft abstrakt und distanziert wirken. Mit Einzelaktien fühlt man sich eher als richtiger Miteigentümer.


    Christian W. Röhl hat das mal mit dem Essen verglichen:
    Man muss sich nicht zwischen "täglich selber kochen" und "jeden Tag essen gehen" exklusiv entscheiden, sondern kann zwischen beiden abwechseln.
    :)

    Bist du bei mehreren Banken?
    Wenn nur eine Bank, was spricht dann dagegen, den kompletten FSA zu erteilen?


    Alternativ kannst du auch den vollen FSA bei der Bank mit der Vorabpauschale erteilen.
    Sie wird dann Anfang des Jahres den Freibetrag teilweise beanspruchen.
    Danach kannst du ihn von dem vollen Betrag auf den beanspruchten Betrag ändern lassen, und die Differenz dann bei deinen anderen Banken erteilen.

    Die bereits auf Dividenden/Ausschüttungen gezahlten Steuern werden insofern berücksichtigt, dass du sie zum Zeitpunkt der Ausschüttung manuell wieder anlegst, d.h. du erhöhst deinen durchschnittlichen Einstandspreis.
    In die gleiche Richtung spielt, dass der Fondsanteil bei Ausschüttung etwas an Kurs verliert gegenüber der thesaurierenden Variante, weil ja etwas rausgenommen wurde. (vgl. Dividendenabschlag bei Aktien)


    Beides bewirkt, dass bei Verkauf mit der ausschüttenden Variante damit ein geringerer Kursgewinn zu versteuern ist.

    zu 1.
    Es kommt drauf an, ob du mir deinen jährlichen Kapitalerträgen den Sparerfreibetrag bereits ausnutzt.
    Sofern du noch unterhalb des Sparerfreibetrags bist, ist ein ausschüttender Fonds besser.
    Bei thesaurierenden Fonds gibt es zwar seit dem InvStRefG auch jedes Jahr die Vorabpauschale zu versteuern, aber diese kann im aktuellen Niedrigzinsumfeld sehr niedrig ausfallen oder sogar null sein.
    Und die ungenutzten Teile des Sparerfreibetrags kannst du ja nicht in die Folgejahre mitnehmen.


    zu 2.
    Die Unterschiede werden sehr gering ausfallen.
    Wichtiger ist, so früh wie möglich anzufangen und lange und regelmäßig anzusparen und durchzuhalten :-)
    Ich habe auch mal mit vier ETF angefangen, um eine BIP-Gewichtung abzubilden. Inzwischen mach ich aber nur noch den Vanguard FTSE All-World, weil es mit einem einzelnen ETF einfacher zu handhaben ist.


    Und btw: Im Emerging Markets ist nicht nur Asien drin. Wenn du dir besonders viel von Asien versprichst und übergewichten möchtest, warum dann nicht einen MSCI ACWI oder FTSE All-World als Basis nehmen, und dazu einen Asien-ETF als Satellit?