Beiträge von christianD

    Besten Dank für eure Antworten! Allerdings muss ich gestehen, dass ich nicht ganz folgen kann. Die Materie scheint mir sehr komplex zu sein und mein Basiswissen wahrscheinlich nicht ausreichend. Habt ihr evtl Literaturtips zur Materie, oder könntet ihr nochmal versuchen, es mir verständlicher zu machen?

    Hallo zusammen,

    ich bin schon seit einiger Zeit, hauptsächlich wegen eines von mir weiterhin befürchteten Abwärtstrends an der Börse, zögerlich, weitere ETF Anteile (z.B.MSCI World) zu kaufen. Dazu kommt nun noch der schwache Eurokurs. Ich muss momentan doch mehr Euro ausgeben, um Anteile eines ETF zu kaufen, oder? Hat der Euro in, sagen wir 6 Monaten, wieder 10% an Wert gegenüber dem Dollar gewonnen, kann ich entsprechend ca 10% mehr Anteile an dem ETF mit meinen Euro kaufen, da sich der Wert der ETF Anteile ja in Dollar berechnet, oder etwa nicht?

    Hier meine Odysee, um meine Geld für von Ryanair annullierten Flüge zurückzubekommen. Vielleicht kann mir jemand helfen? Ich wäre echt sehr dankbar!

    Also, zwei Flüge (Berlin-London hin und zurück), die ich per Kreditkarte gezahlt hatte, wurden von Ryanair vor fast sechs Wochen gecancelt.

    Es wurden zwei Varianten angeboten: Die annullierten Flüge umbuchen oder eine Kostenerstattung beantragen. Ich entschied mich für letzteres. Doch dann klappte weder das Einloggen noch wurde die Flugnummer gefunden. Ich versuchte dann mehrmals vergeblich, telefonisch Kontakt zu Ryanair herzustellen, auch beim Versuch mit dem Robochat wurde ich irgendwann rausgeschmissen. Ich schrieb daraufhin eine Mail an Ryanair mit allen relevanten Daten und Angaben, auf die ich bis heute keine Antwort erhalten habe. Auch eine zweite Mail blieb, bis auf die automatisierte Standardantwort („wir werden uns um ihr Anliegen kümmern…“), unbeantwortet. Daraufhin nahm ich Kontakt zur IngDiBa, meiner Bank, auf und reicht alle geforderten Unterlagen ein, um den Betrag (es geht um ca 280,-) zurückerstattet zu bekommen.

    Daraufhin erhielt ich bereits zweimal einen Brief von der Bank, dass ich die geforderten Unterlagen (verschiedene Kopien) zuschicken soll. Ich bat um ein Telefongespräch, um klären zu können, welche Unterlagen genau sie brauchen (evtl tatsächlich Kopien in Papierform? Dann müsste ich die Mails, die es zwischen Ryanair und mir gab und die ich der DiBa alle bereits auf elektronischem Weg zugeschickt habe, im Kopierladen nochmals kopieren und der Bank postalisch zuschicken. Kann dieser Irrsinn Sinn machen???)

    Im Brief der Bank stand auch, dass sie mich nicht legitimieren und deshalb nicht anrufen können. Obwohl ich seit vielen Jahren ein Girokonto, ein Extrakonto und ein Depot bei denen besitze. Ich schrieb jetzt nochmal eine Mail und gab auch die jeweiligen Kontonummern an. Eine telefonische Kontaktaufnahme seitens der Bank sollte jetzt doch eigentlich möglich sein, oder ist das heutzutage nicht mehr erlaubt?

    Wenn die mich nicht anrufen, bin ich ratlos. Ich überlege ernsthaft, zu einer Bank zu wechseln, bei der ein Kontakt zu Mitarbeitern noch möglich ist.

    Übrigens habe ich meinerseits die DiBa bereits angerufen, aber der Mitarbeiter, mit dem ich sprach, war offensichtlich nicht der, der den Brief an mich geschrieben hatte bzw. wusste nicht Bescheid. Das ganze kommt mir mittlerweile ziemlich kafkaesk vor. =O

    Vielen Dank für eure Hilfe!

    In dem Artikel wird von Kosten von 1200-1600€ pro Kilowatt installierter Leistung gesprochen.

    Hierbei handelt es sich vermutlich lediglich um die Kosten für die Module incl Montage, oder? Ansonsten wären die Angebote, die ich für meine 13 kWp Anlage erhalten habe, und die jeweils um die 30.000€ netto liegen, wohl extrem überteuert, was ich aber für unwahrscheinlich halte, da ich die beiden Anbieter als seriös einschätze.

    20.000€ sind dabei für die Module incl Montage veranschlagt, das restliche Drittel von ca 10.000€ für Wechselrichter, Batteriesystem, Anlieferung, Elektromontage…Wer kann dazu was sagen?

    Mein Sohn hat mir jetzt auch schon Rückmeldung gegeben und empfohlen, eine aktuelle Fritzbox zu kaufen. Das deckt sich also auch mit euren Empfehlungen. Vielen Dank nochmals! 😊

    Vielen Dank euch allen für eure Tipps und Infos! 😊 Da ich selbst sehr technikfremd bin und das alleine nicht klären kann, werde ich meinen Sohn, der momentan allerdings in München ziemlich beschäftigt ist, mal um Hilfe bei der Umsetzung eurer Hinweise bitten. Danach melde ich mich wieder.

    Immer wieder kommt es vor, dass unser Internet hängt. Wir haben seit ewigen Zeiten einen DSL Anschluss bei der Telekom. Als ich 2019 dort das Problem ansprach, haben sie uns einen Upgrade auf 250 MBits gegeben. Das Problem ist dadurch allerdings leider nicht behoben worden. Als ich jetzt nochmals anrief, meinte der Berater, unser Router (Speedport W724V Typ B) sei schon sehr alt (wir haben ihn 2014 bei der Telekom gekauft), und mit dem neuen, viel stärkeren Modell (Smart4), den wir mieten oder kaufen müssten, sollte das Problem behoben sein.

    Bisher haben wir uns folgendermaßen beholfen: Da wir fast nur noch mit dem Handy im Internet unterwegs sind, gehen wir dann zu den Einstellungen, deaktivieren das WLAN, und wenn man es kurz darauf wieder aktiviert, ist das Problem behoben. Allerdings nur vorläufig.

    Ich habe schon über einen Anbieterwechsel zu 1&1 nachgedacht, aber wer weiß, ob die das Problem beheben können?! Hat jemand einen Rat/ eine Idee?

    Vielen Dank für die schnelle Antwort! Also so eine Vereinbarung gab es bei uns nicht. Natürlich kann ich bei der DSL Bank anrufen. Allerdings würde ich das eben gerne von unabhängiger Seite überprüfen lassen. Wahrscheinlich braucht man dazu dann einen Anwalt für Kreditrecht. Vielleicht kann mir ja jemand so was empfehlen?

    Bei der Durchsicht der Unterlagen zu meinem Darlehensvertrag bei der DSL Bank ist mir aufgefallen, dass die Saldenmitteilung(aus der u.a. das Verhältnis von Zinsen zur Tilgung hervorgeht) am Anfang der Laufzeit meines Immobilienkredits nicht mit dem repräsentativen Tilgungsplan (in der Anlage zum standardisierten europäischen Merkblatt) übereinstimmt. So wurden in den ersten beiden Monaten nur Zinsen und gar keine Tilgung angerechnet. Da ich den Vertrag nach Ablauf der zehn Jahre kündigen möchte, würde ich gerne von unabhängiger Seite den obengenannten Punkt sowie die exakte Restschuldsumme und das genaue Ende meines Darlehnvertrages prüfen lassen. Kann mir jemand einen Tip geben, wer so etwas (möglichst nicht allzu kostenintensiv) macht?

    Laut Abstimmungsergebnis vor einiger Zeit hier in der community war einer Mehrheit der Mitglieder die ethisch-ökologische Ausrichtung der Geldanlage wichtig. Auch ich gehöre zu jenen, denen nicht egal ist, was mit ihrem Geld konkret geschieht. Allerdings musste ich auch schon schmerzliche finanzielle Verluste für meine Investition in eine gute Sache in Kauf nehmen. Von daher bin ich jetzt in jedem Fall vorsichtiger geworden. Was ich immer noch aus dem Bereich Nachhaltigkeit in meinem Depot habe, ist der "ÖkoWorld ÖkoVision Classic". Von der Anlagepolitik her kann ich ganz und gar hinter diesem Fonds stehen- das ist bestimmt keiner, der greenwashing betreibt. Bei dem ETF "Lyxor ETF World Water D-Eur", der eine fantastische Performance in den letzten Jahren hatte und bei der DiBa in der Kategorie Nachhaltigkeit zu finden ist, ist für mich hingegen der ökologisch-nachhaltige Aspekt nicht wirklich zu erkennen. Gleichwohl überlege ich, in diesen Fonds zu investieren. Oder ist das etwa zu riskant und spekulativ?
    Außerdem würde mich interessieren, ob es vielleicht noch einen Fonds gibt, der Nachhaltigkeit im finanziellen UND ökologischen Sinn vereinbart. Zu den hier in einem früheren Beitrag im Finanzwesir genannten und von iShares angebotenen Fonds "Dow Jones Sustainability Europe/Eurozone/World ex Alcohol, Tobacco, Gambling and others" würde mich auch eure Meinung interessieren. Aktuell heißen die jetzt wohl "ishares Dow Jones Global/Europe/Eurozone Sustainability Screened Ucits ETF".

    Ja, danke, ich kann das jetzt soweit nachvollziehen. Aber dass eine Berechnung in euro die doppelte Rendite von der in Dollar bringt, kann ich nicht wirklich verstehen. Könnte sich das z.B auch mal umdrehen, dass also die Rendite in Euro geringer wäre als die in Dollar?

    hallo, da bin ich wieder- erst vorhin von der Arbeit gekommen. Onvista(für den Index) und Diba(für den ETF110) liegen mit 20-21% für 3 Jahre sehr nahe beieinander- das ergäbe Sinn. Wie aber sind dann die 41-42% für den ETF110 bei comdirekt und justETF zu erklären? Das ist ja das Doppelte der Wertentwicklung für den gleichen Fonds-das kann wohl nicht stimmen, oder? Bevor ihr, KaterKa und elijah2807, euch weiter die Zähne an dieser Frage ausbeißt, gibt es denn die Möglichkeit hier bei finanztip noch einen Spezialisten auf die Klärung dieser Frage anzusetzen? Eigentlich wollte ich in ETFs investieren, aber mittlerweile bin ich ziemlich verunsichert. Vielen Dank nochmals für eure Bemühungen!