Beiträge von Uli65

    Guten Abend Forum,


    ich bin seit dem Jahre 2000 im Besitz von


    UniStrategie Dynamisch ISIN: DE0005314124 | WKN: 531412
    112,146 Anteile Rücknahmepreis: 55,25 EUR Depotwert: 6196,07 EUR


    und


    UniDynamicFonds Global A ISIN: LU0089558679 | WKN: 988255
    20,255 Anteile Rücknahmepreis: 67,49EUR Depotwert : 1367,01 EUR


    Nach einem massivem Einbruch im Jahre 2001, hat es jetzt fast 20 Jahre gedauert um so langsam aus der Verlustzone zu kommen und ich denke nun über einen Verkauf nach.
    Da ich schon für meine Kinder ETFs nach Finanztip- Empfehlungen abgeschlossen habe, würde ich trotz meines Alters auch in ETfs anlegen, eventuell ausschüttende ETFs.
    Nach meinen Recherchen hat der Unistrategie Dynamisch laufende Kosten von 2,44% p.a. und der UniDynamic Global AFonds laufende Kosten von 1,53 % p.a.


    Mir ist schon klar, dass man den richtigen Zeitpunkt für Verkauf oder Ankauf nie findet, aber da ich noch nie Aktien verkauft habe, würden mich die Empfehlungen des Forums schon interessieren, vor allem ob es überhaupt Sinn macht die Fonds zu verkaufen .


    vielen Dank und einen schönen Abend

    ...vielen Dank für eure wirklich hilfreichen Antworten. Mein Bauchgefühl war von Anfang an nicht das Beste aber auch meine Tochter wird nochmal alles überdenken.


    liebe Grüße und noch einen schönen Abend

    Guten Abend Forum,


    ich bräuchte mal eure fundierte Ratschläge. Meine Tochter und ihr Mann haben vor zu bauen. Sie kaufen nächste Woche einen Bauplatz für ca. 200 000 Euro.
    Bis das Grundstück erschlossen wird und letzten Endes mit dem Bauen angefangen werden kann , dauert es mindestens noch 1 Jahr, viel. auch kürzer, aber eher länger.
    Sie haben vor ein Fertighaus zu bauen für ca 350 000 Euro und mit dem Bauplatz kämen sie dann um die 600 000 Euro.


    Ihre große Sorge ist die Zinsentwicklung. Im Moment sieht es ja schon so aus das die Zinsen langfristig niedrig bleiben, aber wer weiß das schon. Das ganze Hausbauprojekt wäre natürlich gescheitert wenn die Zinsen im nächsten Jahr steigen würden.


    Würde es Sinn machen den Bauplatz mit einem zinsgünstigen Darlehen zu finanzieren und das Eigenkapital für 1 Jahr anzulegen und es dann mit in die Hausfinanzierung einfließen zu lassen?
    Bin eher skeptisch ob die Banken eine so lange Zeit ein Darlehen in dieser Höhe zinsfrei bereitstellen, habe da aber auch keine Erfahrung.


    liebe Grüße

    Guten Morgen Forum,


    ich habe diesen Thread schon im Steuerforum veröffentlicht, aber leider hat sich niemand gemeldet. Vielleicht ist meine Frage in diesem Forum besser aufgehoben.


    Bei mir ist eine Lebensversicherung ausbezahlt worden. Das Betrag habe ich als Festgeld bzw.Tagesgeld bei französischen und schwedischen Banken
    (Weltsparen) angelegt. Mir ist schon klar, dass die Abgeltungssteuer auch bei ausländischen Zinserträgen gilt. Aber auch bei einem Anlagebetrag von
    100 000 Euro als Fest bzw. Tagesgeld komme ich mit meinem Freibetrag als Verheirateter nicht über die 1602 Euro. Da ist also schon noch Luft nach oben.


    Muss ich diese 1000 Euro Zinserträge auf jeden Fall in der Einkommen-Steuererklärung angeben, obwohl ich noch deutlich unter der Freibetragsgrenze liege oder erst wenn ich über die 1602 Euro komme?



    liebe Grüße

    Guten Morgen Forum,


    bei mir ist eine Lebensversicherung ausbezahlt worden. Das Betrag habe ich als Festgeld bzw.Tagesgeld bei französischen und schwedischen Banken( Weltsparen) angelegt. Mir ist schon klar, dass die Abgeltungssteuer auch bei ausländischen Zinserträgen gilt. Aber auch bei einem Anlagebetrag von
    100 000 Euro komme ich mit meinem Freibetrag als Verheirateter nicht über die 1602 Euro. Da ist also schon noch Luft nach oben.


    Muss ich diese 1000 Euro Zinserträge auf jeden Fall in der Einkommen-Steuererklärung angeben, obwohl ich noch deutlich unter der Freibetragsgrenze liege oder erst wenn ich über die 1602 Euro komme?



    liebe Grüße

    ich sehe das ähnlich wie muc das die Ehe in erster Linie eine Institution ist....natürlich spielt da auch unter Umständen ein religiöser Hintergrund mit " der heilige Bund der Ehe" usw.
    Das ganze Thema ist Ansichtssache und sollte jedem selbst überlassen sein, wie er damit umgeht.
    Auch ich bin schon über 30 Jahre glücklich verheiratet, sehe aber auch im Bekannten-und Freundeskreis bzw in der Firma, dass eine Trennung, auch nach vielen Jahren, durchaus häufig vorkommt. Oftmals fand dann eine Trennung statt, wo man es nie erwartet hätte, Bilderbuchehen die dann zerbrochen sind. Seis drum.


    Zitat von mpollers

    Zumindest gibt es hier schon einmal einen Schwiegervater, welcher einen Spalt eintreibt

    ...das läge mir ferne, zumal wir ein überaus gutes Verhältnis haben..


    aber ich bedanke mich für die konstruktiven Antworten..

    vielen, vielen Dank für die Antwort,


    ich denke so eine Eröffnungsbilanz ist eine gute Idee. Es geht ja in diesem Fall wirklich nur darum, wer am Anfang der Ehe "wieviel" einbringt. Natürlich gibt es da wahrscheinlich ziemlich komplizierte Geldverhältnisse, die eines Notars bedürfen, aber andererseits sträubt sich da etwas in mir für sowas 300 -400 Euro hinzublättern.


    Grüße


    Uli

    Guten Abend Forum,


    ich bräuchte da mal ein paar fundierte Meinungen. Meine Tochter hat seit einem halben Jahr ein Kind und vor kurzem geheiratet . Natürlich schweben sie alle noch im 7. Himmel. Vom Verdienst her, wird sie versuchen bald wieder zu arbeiten.
    Von der finanziellen Seite her bringt meine Tochter ca. 100 000 Euro mit in die Ehe ,ihr Gatte konnte etwa nur ca 3000 Euro mit einbringen. Sie werden versuchen, wenn man sich wieder ein Eigenheim leisten kann, zu bauen.
    Macht es Sinn Ehevertrag..Gütertrennung.. und was es da noch so alles gibt abzuschließen?.... würde es nicht ausreichen, wenn man vertraglich festlegt, wie viel Geld jeder mit einbringt..Punkt. ..oder muss man da wirklich ein paar hundert Euro für einen Notar ausgeben? ..könnte das nicht auch eine Bank rechtskräftig belegen?


    liebe Grüße

    Guten Tag Forum,
    ich plane einen Depotwechsel von Com-Direct zu einer anderen Bank. Auf Forum Empfehlung eventuell zur DKB-Bank. Ich hatte damals die 70/30 Aufteilung durchgeführt.
    70 % MSCI World ETF 110
    30 % MSCI EM ETF 127


    Jetzt überlege ich ob es Sinn macht die ETF Emerging Markets weiter zu besparen. Ich kann auf den FINANZTIP Seiten keinerlei Empfehlungen mehr zu ETF Emerging Markets sehen ( vielleicht finde ich sie auch nicht ?).


    Ist Finanztip eher davon abgerückt bzw. macht die 70/30 Einteilung noch Sinn?


    liebe Grüße
    Uli

    Guten Tag Forum,
    ich habe für meine Tochter einen Sparplan über 100 Euro (70/30) bei Comdirect abgeschlossen und zwar mit dem


    ComStage MSCI World TRN UCITS ETF WKN ETF110


    und dem


    ComStage MSCI Emerging Markets TRN UCITS ETF WKN ETF127


    da diese Sparpläne jetzt nicht mehr kostenlos bzw. nicht mehr thesaurierend sind würde ich eventuell bei der Onlinebank Flatex ein neues Depot eröffnen oder übertragen..
    Was mich jetzt ein wenig verunsichert ob bei Flatex diese beiden ETFs wirklich gänzlich kostenlos sind ist die ATC-Gebühr.
    Bei dem ETF 127 beträgt die ATC-Gebühr 0,45% und
    bei dem ETF 110 beträgt die ATC-Gebühr 0,06%


    Soll ich eher zur Onlinebank Onvista wechseln oder gibt es noch andere Alternativen?



    liebe Grüße