Beiträge von Altsachse

    Hallo tassedethe ,

    die Steuern sind unterschiedlich, weil die Einkommen auch unterschiedlich sind.

    Ich persönlich erwarte für das vergangene Jahr 0 Einkommensteuern. Mal sehen ob das mein Finanzamt auch so sieht.

    Gruß


    Altsachse

    Und falls das Geld nicht zu einem fixen Zeitpunkt gebraucht wird, was spricht dagegen es in den bestehenden ETF zu investieren ? Sicher rentiert der ETF besser als Festgeld ?

    Es ist zwar richtig, dass die Zinsen warscheinlich weiter steigen werden. Aber da sollte man abwarten können.

    Gruß


    Altsachse

    Auf solche Verknüpfungsgeschäfte würde ich mich nicht einlassen, auch wenn mir ein höherer als der Marktzins versprochen wird. Die Bank rechnet mit Sicherheit so, dass sie nicht Minus macht.

    Gruß


    Altsachse

    Hallo PfUI

    willkommen hier im Forum. Leider hast Du zu sehr dem Berater von Union vertraut. Besser ist sicher die Hinweise bei Finanztip zu lesen, und dann die Sache in die eigenen Hände nehmen. Du hast da sicher schon die richtigen Schlußfolgerungen gezogen. Geld was Du investieren möchtest, ist sicher richtig, gleich anzulegen. Bei den Fonds ist es so, erst die Fonds verkaufen oder tauschen, die am schlechtesten rentiert haben. Es ist ja anzunehmen, das die ja auch in Zukunft nicht besser laufen werden.

    Wie ichbins schon geschrieben hat, die Sparerfreibeträge jedes Jahr 801€ nutzen. Wenn Fonds im Minus liegen, gehen auch keine Einkommensteuern ab. Aber möglichst zeitnah wieder anlegen.

    Ein kleiner Trost für Dich, bei mir sind auch einige Fonds im Minus. Allerdings rentieren meine Fonds insgesamt immer noch über + 5%. Meine aktiven Fonds kaufe ich über einen Fondsvermittler, da zahle ich keinen Ausgabeaufschlag. Bezw, ich kaufe nur solche Fonds wo ich 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bekomme. Unionfonds sind da bei mir nicht dabei.

    Bei Unklarheiten ruhig noch mal nachfragen.

    Gruß


    Altsachse

    Die wichtigste Änderung ist nach meiner Meinung, die erneute schriftliche Zustimmung, wenn sich Preise ändern. Nach den alten Bedingungen galt die automatische Zustimmung, wenn man nicht extra widersprochen hat.

    Ich denke mir, die Banken werden es sich jetzt zweimal überlegen, bevor sie Preise ändern.

    Das halte ich dann doch für positiv für den Kunden.

    Gruß


    Altsachse

    Das werde ich sicher nicht machen. Ich halte mich daran, nur was Du schwarz auf weiß besitzt, kannst Du getrost nach hause tragen.

    Wenn das Finanzamt auf eine schriftliche Nachfrage nicht antwortet, halte ich eine münliche Nachfrage für unnötig. Das würde sicher zu Mißverständnis führen.

    Gruß


    Altsachse

    So einfach ist es leider nicht. Es gehört zu den Gepflogenheiten, dass das Finanzamt darauf aufmerksam macht, wenn es von der Erklärung des Steuerbürgers abweicht. Leider hat es das bei mir nicht getan. Auch meine schriftlichen Nachfragen blieben unbeantwortet.

    So bleibt es bei meiner Vermutung, den Fehler absichtlich begangen zu haben.

    Gruß


    Altsachse

    Ich war bei der NOA-Bank-Insolvenz ein Betroffener. Da das in Deutschland war, hatte ich keine Probleme. Im Ausland hätte ich mir sicher Sorgen gemacht.

    Gruß


    Altsachse

    Und ich hatte mal dem Finanzamt einen Antrag geschickt, den es nicht bearbeiten wollte. Da habe ich mich beschwert, und natürlich Recht bekommen. Da kann sich das jemand doch gemerkt haben. Aber ich versuche trotzdem immer das Gute aus den Menschen rauszukitzeln.

    Gruß


    Altsachse

    Auch das Finanzamt ist nicht frei von Fehlern. Die letzten 3 Jahre mußte ich immer Einspruch einlegen, und habe jedesmal Recht bekommen. Ich mache meine Steuererklärung mit ELSTER.

    Letztes Jahr ist das Finanzamt von meiner Steuererklärung abgewichen, und hat mir komentarlos 1500€ Einkommen zuviel berechnet. Den Grund dafür habe ich, trotz Nachfrage, nicht erfahren. So bleibt die Vermutung im Raum, das Finanzamt hat den Fehler mit Absicht begangen.

    Zur Ehre des Finanzamtes muss ich sagen, ich habe sofort einen korrekten Steuerbescheid bekommen, und das zuviel gezahlte Geld wurde auch sofort zurücküberwiesen.

    Aber wer sich nicht auskennt, und dem Finanzamt glaubt, ist mitunter der Gelackmeierte.

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

    Gruß


    Altsachse

    Für mich sind Bücher, in Sachen Finanzbildung, meist nicht auf dem neuesten Stand. Deshalb lese ich lieber Zeitschriften. Der Nachteil ist allerdings, dass man für ein spezielles Problem manschmal mehrere alte Zeitschriften nachlesen muß. Aber so habe ich mir das für mich passende Finanzwissen angelesen.

    Gruß


    Altsachse

    Ich werde noch diesen Monat 81. Meine aktiven Fonds kaufe ich über den Fondsvermittler AAV. Das mit den 15 Jahren ist nur der Rückblick, dass in dem Zeitraum in der Vergangenheit kein Verlust entstanden ist. Da ich Nachkommen habe, denen ich bei meinem Ende gern etwas hinterlassen möchte, ist der Anlagezeitraum für mich nicht relewant.

    Gruß


    Altsachse

    Hallo WBN ,

    willkommen hier im Forum. Auf Dauer Geld verlieren machst Du, indem Du nicht investierst. Ohne Risiko sinnvoll Geld anzulegen, wird wohl nicht gehen. Die Frage ist nur, ob das gewählte Risiko die Sache wert ist. Bei den Empfehlungen von Finanztip kannst Du ziemlich sicher sein, dass das Verhältnis Risiko zu Ergebnis stimmt.

    Wenn Du wie empfohlen, in Aktien ETFs auf den MSCI-World anlegst, brauchst Du auch kein Verständnis von Aktien zu haben.

    Dabei auf Dauer Geld zu verlieren ist ziemlich unwarscheinlich.

    Bei der Literatur bist Du bei Finanztip schon auf dem richtigen Dampfer. Ich lese auch noch die Zeitschrift Finanztest.

    Gruß


    Altsachse