Beiträge von Altsachse

    Ich hatte mal zu DDR-Zeiten einen Sturmschaden am neuen Steilwandzelt. Dabei brach ein größerer Ast vom Baum, und stürzte auf das Zelt. Ein Teil des Zeltgestänges mußte ersetzt werden. Meine Hausratversicherung hat den Schaden beglichen.

    Allerdings hat die Versicherung eine Auflistung aller Haushaltgegenstände verlangt, um eine ausreichende Deckung zu überprüfen. Das habe ich abgelehnt, da der Aufwand für mich in keinen Verhältnis zu Nutzen stand. Die Versicherung hat daraufhin nur 50% gezahlt.

    Gruß


    Altsachse

    Warum nicht, mein Depot bei ebase besteht seit 17 Jahren. Da habe ich eben auch mit EM schlechte Erfahrungen gemacht. Das alles mit eingerechnet, hat mein Depot bis heute mit 8,2% rentiert. Festgeld läuft bei mir auf einer anderen Schiene. Das rentiert seit 10 Jahren mit 4,5%.

    Gruß


    Altsachse

    Nach meinen Informationen sind bei derartigen Fonds nur 10% von den Tauschgeschäften betroffen. Also warum so schwarz sehen ?

    Gruß


    Altsachse

    Am gleichen Tag, hat bei meiner Bank nicht funktioniert. Weil man Steuervermeidung vermutet hatte.

    Am gleichen Tag funktioniert aber Fondstausch. Meine Bank bietet diese Funktion an. Man sucht sich einen ähnlichen zweiten Fonds, und kann dann beliebig tauschen. Dabei wird keine Steuervermeidung unterstellt.

    Gruß


    Altsachse

    Hallo 19bennny87, willkommen hier im Forum. Da habt Ihr sicher das Depot bei der DEKA-Bank. So habe ich auch angefangen. Bin jetzt bei ebase über einen Fondsvermittler.

    Die DEKA-Bank hat die Depotgebühren durch Verkauf von Fondsanteilen gemacht. Ich fand das kundenunfreundlich. Weil so auch Fondsanteile verkauft wurden, wenn diese an Wert verloren haben. Auf meinen Widerspruch hat mir die Bank angeboten die Depotgebühren vom Girokonto einzuziehen. Das habe ich gern angenommen. Ich finde das kundenfreundlicher.

    Sollte das bei Euch auch so sein, ruhig mal der Bank schreiben und um Änderung bitten.

    Gruß


    Altsachse

    Hallo Heenko, willkommen hier in Forum. Ich möchte Dir nicht zu etwas zu- oder abraten. Will Dir aber mal sagen, wie ich das so mache. EM habe ich nicht. Überwiegend habe ich aktive Fonds. Die sind aber alle besser als der MSCI-World. MSCI-World ist mein schlechtester Fonds im Depot. Dabei ist er zur Zeit mit 13% Rendite nicht besonders schlecht, die Anderen sind halt noch besser.

    Gruß


    Altsachse

    Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, derartige Rechnereien sind in zig-Jahren ohnehin Makulatur. Das Leben hat so viel Unwägbarkeiten, dass man getrost darauf verzichten kann.

    Aber wenn man dadurch besser schlafen kann, warum nicht.

    Gruß


    Altsachse

    Kater.Ka stimmt, an die Differenzierung 2017/2018 hatte ich nicht gedacht.

    Na ja, bei uns ist ja ein Teil unserer Renten steuerfrei. 2004 waren es 50%. Durch die Rentenerhöhungen seitem, sind es immer noch ca. 30%. Außerdem bekommt meine Frau einen Behindertenpauschbetrag von 1320€. Da wird die Steuer schon noch bezahlbar bleiben.

    Gruß


    Altsachse

    Der Nachteil bei der Fondfusion, hat bei uns (meine Frau und ich) noch weitere Auswirkungen.

    Betonen möchte ich noch, dass wir keinen Einfluß auf die Fondsfusion hatten.

    Aufgrund unserer geringen Einkünfte hätte uns ab 1.1.2021ein Zuschlag zu unseren Renten zugestanden. Die sogenannte Grundrente. Das wird nun nichts mehr, da wir 2018 zu hohe Kapitaleinkünfte hatten.

    Ich habe mal bei dem Fonds vom Verkaufspreis den Einkaufspreis abgezogen. Von diesen Gewinn habe ich 30% Teilfreistellung abgezogen. So bin ich auf den steuerpflichtigen Gewinn gekommen. Das kommt in etwa hin mit den Angaben in der Steuerbescheinigung.

    Aber den Sparerfreibetrag verrechnet doch das Finanzamt, und nicht die Bank ? Einen Altersentlastungsbetrag für unsere Kapitalerträge erwarte ich zumindest für meine Frau, ich bin mit 79 Jahren warscheinlich zu jung dafür.

    Da ich nun seit 25 Jahren keine Einkommensteuererklärung abgegeben habe, ist das alles nun etwas Neuland für mich. Andererseits habe ich noch so viel Ergeiz, die Sache auch ohne Steuerberater selbst zu machen.

    Gruß


    Altsachse

    Danke erst mal. Wenn das so ist, wie Kater.Ka das beschrieben hat, ist das ok.

    Ich habe ja eine Nichtveranlagungsbescheinigung. 2018 gab es aber eine Fondsfusion. Ich selbst habe in 2018 keine Fondsanteile verkauft. Mein Depot hatte sich in 2018 negativ entwickelt. Ich habe also in 2018 nur Geld verloren. Dadurch habe ich die Steuerbescheinigung als fehlerhaft gewertet. Durch die Fondsfusion hat jedoch die Fondsgesellschaft meinen Fonds bei ihr komlett verkauft. Dadurch sind meine Buchgewinne auf einen Schlag steuerpflichtig geworden.

    Hallo InvestMoe da irrst Du, das Finanzamt bekommt auch von der Bank die Steuerbescheinigungen.

    Finanzamt hat mich nähmlich aufgefordert für 2018 eine Steuererklärung abzugeben. Das habe ich als guter Steuerbürger natürlich sofort gemacht.

    Ich hatte da nun nur Zweifel, wie das Finanzamt das nun werten sollte.

    Aber Kater.Ka, hat wie immer, eine kompetente Antwort. Danke nochmal.

    Gruß


    Altsachse

    Ich frage mich, wie kann das Finanzamt erkennen, auf welchen Teil meiner Kapitalerträge Teilfreistellung, und in welcher Höhe anzuwenden sind.

    Aus den Steuerbescheinigungen finde ich dazu nichts. Ich denke mir, dort müsste es ja stehen. Und ich denke mir das Finanzamt hat auch nur diese Unterlagen.

    Oder muß ich in der Steuererklärung etwas speziell angeben ? Dann habe ich das wohl überlesen.

    Gruß


    Altsachse

    Meine Bank hatte angekündigt, das Geld für die Vorabpauschale durch Verkauf von Fondsanteilen zu realisieren.

    Das finde ich wenig kundenfreundlich, denn die Kurse könnten zum Zeitpunkt des Verkaufs gerade im Keller sein.

    Doch dann kam von meinen Fondsvermittler das Angebot, das Girokonto als Quelle für die Vorabpauschale zu nutzen. Dem habe ich gern zugestimmt.

    Gruß


    Altsachse

    Damit bei Stürzen es nicht zu Knochenbrüchen kommt, sollte man mal sich beim Orthopäden den Vitamin D Status ermitteln lassen. Bei Vitamin D Mangel ist die Knochendichte reduziert, was ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche darstellt. Ich nehme Vitamin D als Nahrungsergänzungstabletten. Dadurch hat sich meine Knochendichte verbessert.

    Ich werde dieses Jahr 80, und habe keine Unfallversicherung. Bei einen eventuellen Unfall wird meine Altersrente ja ungekürzt weiter gezahlt. Ich habe somit keine finanziellen Verlußte, die ich durch eine Unfallversicherung ausgleichen müsste.

    Gruß


    Altsachse