Beiträge von Altsachse

    Hallo Danger92

    bisher noch nicht. Ich habe den Eindruck,die Notarkammer fühlt sich zuständig, für die Ehre und das Ansehen der Notare zu wachen. Die Notarkammer hat offenbar meine Anzeige wegen Falschbeurkundung gar nicht richtig zur Kenntnis genommen. Jedenfalls kam das Wort Falschbeurkundung im Schreiben der Notarkammer nicht vor.

    Ich werde mich als Nächstes an das Nachlassgericht wenden. Ich werde dort einen Erbschein beantragen.

    Gruß


    Altsachse

    Meine Schwester ist Anfang des Jahres gestorben. Ich bin der einzige gesetzliche Erbe. Habe ich doch neulich vom Nachlassgericht die Mitteilung erhalten, dass meine Schwester ein notarielles Testament zugunsten zweier anderer Personen errichtet hat. Da ich in dem Testament Falschbeurkundung vermutet habe, habe ich mich über das Verhalten des Notars bei der Notarkammer beschwert. Doch von dort kam eine ablehnende Antwort.

    Gruß


    Altsachse

    Hallo Schuminho69 ,

    willkommen hier im Forum. Ich finde die Sache zu detailreich, ich habe zwar auch mehrere Fonds im Depot, aber das ist halt historisch so gewachsen. Am Anfang habe ich es einfacher gemacht.

    Gedanken solltest Du Dir aber machen, was mit dem Geld werden soll, falls da am Ende noch was übrig ist.

    Gruß


    Altsachse

    Doch da habe ich doch noch was vergessen.

    Mein gleichaltriger Kollege, der sein Geld in die FZR investiert hatte, kam an das Geld nicht ran.

    Er genoss durch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen den Vorteil ungekürzt in Rente gehen zu können.

    Ich hatte ja noch "Vermögen" und bekam keine ABM-Stelle. Ich hätte erst mein Geld aufbrauchen müssen. Letztendlich bin ich mit 17,1% Abschlag auf meine kleine Rente seit 20 Jahren in Rente gegangen.

    Die meisten von Euch wissen sicherlich, dass das Maulen nicht meine Art ist. Aber ich habe den Eindruck, irgend jemand neidet mir die Rentenerhöhung. Zumal durch prozentuale Erhöhung die niedrigen Renten benachteiligt werden.

    Schluß mit dem Gemaule, mir geht es gut, und es gibt noch viele, denen es schlechter geht.

    Gruß


    Altsachse

    Ich habe den Eindruck, ich muß hier einige Schreiber um Entschuldigung bitten. Aber Spass beiseite, muß doch wieder mal etwas Aufklärung betreiben.

    Ich habe 1945 eine Bombennacht noch aktiv miterlebt, und wurde ausgebomt. Meine Frau ist aus Ostpreußen geflohen. Wir haben im Osten lange Hunger leiden müssen.

    Nur durch zusätzliche Arbeit an den Wochenenden haben wir uns ein gewisses Lebensniveau erarbeitet müssen.

    Ich habe im volkseigenen Betrieb gearbeitet. Dort stand mir dann bei Rentenbeginn eine Betriebsrente von 5% zu. Durch die Wende wurde mir das gestrichen.

    1971 wurde in der DDR die Freiwillige Zusatzrente eingeführt. Da ich immer etwas nachgerechnet habe, bin ich da nicht beigetreten, weil mir das eingezahlte Geld auf dem Sparbuch mehr gebracht hätte. Die Zinszahlungen von 3,25% waren in der DDR sicher.

    Mit der Wende wurden die Einzahlungen in die FZR mit unterschiedlichen Faktoren bis 3,0 höher bewertet. Meine Einzahlungen aufs Sparbuch wurden mit Faktor 0,5 abgewertet.

    Der Zeitraum war 1971-1990, das ist ein halbes Erwerbsleben. Hinzu kommt, dass ich trotz Meisterabschluß recht wenig verdient habe. Das führe ich darauf zurück, dass ich damals nicht laut genug Hurra gerufen habe. Aber auch ohne die Rentenerhöhung werde ich nicht verhungern müssen.

    Ich sehe also keinen Grund, mich bei irgend jemanden für die bevorstehende Rentenerhöhung zu entschuldigen. Ich bitte aber alle um Entschuldigung, dass ich zum Verständnis etwas weiter aushohlen musste.

    Gruß


    Altsachse

    Hallo McProfit ,

    weil Du Herzschrittmacher erwähnst, ich habe den Eindruck meine Kardiologin kann ihre Praxis ohne ausreichende Anzahl von Schrittmacherpatienten nicht rentabel betreiben. Sie hatte mich eigentlich schon vor Jahren auf einen Schrittmacher vorbereitet.

    Ich habe eigentlich keine Herzprobleme, mußte aber vor 10 Jahren mal eine Kardiologin aufsuchen, weil ich im Schlaflabor falsch behandelt wurde. Nun bin ich jedes Jahr zur Kontrolle dran. Dieses Jahr hatte sie mich erschreckt, und hat mich sofort ins Krankenhaus eingewiesen.

    Sie hat mich dort angemeldet. Ich bin sicher sie hat dabei eine Medikamentenempfehlung gegeben. Der junge ausländische Arzt wollte meine Pulsfrequenzliste gar nicht erst sehen, und hat meiner Hausärztin ein Medikament empfohlen, dass die Frequenz verlangsamt.

    Ich habe aber den Braten gerochen, und meine Hausärztin hat daraufhin meine Medikamente nicht geändert. Ich währe zum Schrittmacherpatienten geworden, die ursächliche Medikation dafür währe nicht von meiner Kardiologin gekommen.

    Ich möchte nur darauf hinweisen, auch bei Ärzten sollte man Empfehlungen nicht einfach hinnehmen, kritisch hinterfragen ist sinnvoll.

    Gruß


    Altsachse

    Hallo Blaue_Blume , 100% USA ist als Basis sicher nicht empfehlenswert. Da ist ein weltweiter Aktienfonds doch sinnvoller. Aber als Beimischung habe ich auch einen MSCI USA ETF im Depot.

    Zum Einstiegszeitpunkt irgendwie abzuwarten, ist bei längeren Investitionen nicht sinnvoll.

    Und immer durch eifriges Lesen etwas für die eigene Finanzbildung tun.

    Viel Anlageerfolg wünscht


    Altsachse

    Meine Festgeldtreppe, die ich über 10 Jahre hatte, läuft dieses Jahr aus. Das Geld gehört bei mir nicht zum Notgroschen. Ich werde das Geld in Fonds investieren, auch wenn ich dadurch, zumindest zeitweise, meinen Sicherheitsbaustein reduziere.

    Gruß


    Altsachse

    Ich denke mir, die Zahl derer, die Aktien direkt halten, ist hier im Forum gar nicht so hoch.

    Ich sehe das Verlustrisiko bei direkter Aktienanlage höher als bei Fonds. Zumal doch die meisten hier noch nicht ein derart hohes Volumen besitzen, um dagegen wirken zu können. Hinzu kommt mittlerweile bei Aktienfonds, eine Teilfreistellung von 30% bei der Steuer. Die gibt es bei der direkten Aktienanlage nicht.

    Allerdings gebe ich gern zu, dass die Gewinnchancen bei direkter Aktienanlage höher sind.

    Da kann sich nun ja jeder selbst aussuchen, was ihm wichtiger ist.

    Gruß


    Altsachse

    Hallo tzop ,

    den ersten Satz Deiner Aussage sehe ich anders. Man muß schon aktiv tätig werden, und Fondsanteile verkaufen, um Gewinne zu realisieren. Andernfalls bleiben die Gewinne nur Buchgewinne und der Sparerfreibetrag verfällt. Bei ausschüttenden Fonds wird ein Teil der Gewinne realisiert. Bei thesaurierenden Fonds wird auch ein Teil durch die Vorabpauschale als Gewinn realisiert. Derzeit ist die Vorabpauschale jedoch Null, und die Ausnutzung des Sparerpauschbetrags erfolgt nicht automatisch.

    Gruß


    Altsachse

    Ich habe in meiner Studienzeit manschmal gehungert weil das niedrige Stipendium nicht gelangt hat. Meine Eltern um Geld zu bitten hat damals mein Stolz nicht zugelassen. Und es musste auch immer noch Geld für eine Heimfahrt zu meiner jetzigen Frau übrigbleiben. Nächstes Jahr werden wir hoffentlich diamantene Hochzeit feiern. Ich will damit sagen, man sollte auch als junger Mensch die Prioritäten richtig setzen.

    Gruß


    Altsachse

    Da ich angesprochen wurde, Ausgabeaufschläge sollte man vermeiden, weil Kosten am Anfang sich stark auf die Rendite auswirken.

    Ich investiere bei aktiven Aktienfonds über einen Fondsvermittler. Bei meinen zahlt man ab 25000€ Depotvolumen an aktiven Aktienfonds, für die meisten Fonds 100% Rabatt, also keinen Ausgabeaufschlag.

    Ich habe bei meinen Fondsvermittler den Alphatarif, da bekomme ich bei über 100000€ Depotvolumen auch noch 80% der Bestandsprovision ausgezahlt.

    Aber, als ich angefangen habe, habe ich auch Ausgabeaufschlag gezahlt.

    Gruß


    Altsachse