Beiträge von Altsachse

    Was ich so gelesen habe, sind Immobilien da eher wenig geeignet. Immofonds haben oft Probleme um ihre Anleger zeitnah auszahlen zu können.

    Trotzdem habe ich eine selbstgenutzte Immobilie, aber das sehe ich nicht als Geldanlage.

    Gruß


    Altsachse

    Ich habe derzeit einen Rohstofffonds, der sich nicht besonders entwickelt hat. Da ich bald Geld benötigen werde, habe ich diesen Fonds ins Auge gefasst. Da werde ich nur geringe Gewinne realisieren müssen. Selbst wenn ich einen leichten Verlußt realisieren müßte, währe das auch kein Beinbruch.

    Wichtig währe mir nur, ich müsste die gut laufenden Fonds nicht angreifen.

    Gruß


    Altsachse

    Aber das ist schon mal gut, denn Lesen bildet. Und bei der Geldanlage lässt sich oft noch was verbessern. Nun sind die Schreiber hier sicher nicht daran interessiert, Dir Deine gefassten Vorstellungen einfach auszureden. Wenn Du selbst zu der einen oder anderen Erkenntnis kommst, ist das allemal besser als wenn Du auf irgendeinen Dritten hörst.

    Dabei ist Kater.Ka einer der Kompetentesten in der Runde.

    Gruß


    Altsachse

    Ich habe meine Festgeldtreppe angefangen, als es für 10 Jahre noch 4,5% gab. Meine Treppe wird nun jedes Jahr kürzer. Ich habe mir aber gesagt, neues Festgeld wird nicht angelegt, wenn es nicht mindest 3% gibt.

    Nun sieht es aber so aus, dass ich bald ohne Festgeld auskommen muß. Auch das sehe ich nun nicht mehr als Beinbruch.

    Gruß


    Altsachse

    Ich verschenke die an meine Nachkommen. So habe ich, und meine Nachkommen, Freude daran.

    Der Verkauf über ebay ist meiner Meinung nach am sinnvollsten, macht aber viel Arbeit.

    Gruß


    Altsachse

    Da ich warscheinlich einer der Ältesten hier bin, möchte ich gern darlegen wie ich das mache.

    Versicherung mache ich nicht, warum sollte die Versicherung sich von meinen Geld noch eine Scheibe abschneiden dürfen ?

    Ich investiere überwiegend in Aktienfonds, aktive und auch ETFs. Meine langjährige Rendite liegt derzeit bei 8%. Wenn hier jemand von 30% schreibt, kann ich mir nicht vorstellen, dass eine langjährige Rendite, bei vertretbaren Risiko, erarbeitet werden kann.

    Als wichtig sehe ich, dass sich der Junior selbst etwas Finanzbildung aneignet, dann kann er seine finanziellen Entscheidungen auch selbst tätigen.

    Gruß


    Altsachse

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es besser ist, gewinnbehaftete Anteile zu verkaufen. Das reine Halten ging bei mir nämlich mächtig schief.

    Eine Fondsgesellschaft hatte gegen meinen Willen Fondsanteile steuerpflichtig verkauft, und dafür neue andere Fondsanteile gekauft. Das Ganze nannte sich Fondsfusion. In dem betreffenden Jahr hatte sich mein Depot negativ entwickelt. Ich hatte also nur Geld verloren. Die Steuerbescheinigung von der Bank wies jedoch einen recht hohen Gewinn aus. So bin ich ohne mein Zutun in die Steuerpflicht gerutscht.

    Einen weiteren Nachteil wird es bei mir dadurch noch geben, dass ich den Grundrentenzuschlag zur Altersrente warscheinlich nicht erhalten werde.

    Einen zusätzlichen Gewinn durch Verkauf und Neukauf oberhalb des Sparerfreibetrags kann ich nicht erkennen.

    Gruß


    Altsachse

    Sorry, bei mir hat sich Finanzamt gemeldet, und für 2018 und 2019 nachträglich eine Steuererklärung verlangt. Habe ich natürlich umgehend erledigt. Finanzamt hat auch geschrieben, dass ich die Überschreitung des Grundfreibetrags hätte erkennen müssen. Als 8-Klassenschüler kann ich leider die Komplexidät der sich ständig wechselnden Gesetze und Formulare nicht nachvollziehen.

    Hallo ETF_Paul, Du brauchst Dich nach meiner Meinung nicht beeilen. Denn abgerechnet wird ja erst am Jahresende. Da kann es ja noch zu einer negativen Entwicklung kommen. Dann kann es ja sein, dass Du wieder unterhalb des Grundfreibetrages bist. Solltest Du Fonds mit negetiver Entwicklung haben, kannst Du die ja auch noch dieses Jahr verkaufen.

    Gruß


    Altsachse

    Da vermutlich Dein Fond ein reiner Aktienfonds ist, hat er eine Teilfreistellung von 30%. Der Sparerfreibetrag wird dadurch erst bei ca. 1100€ voll ausgenutzt.

    Die Differenz kannst Du durch Teilverkauf von gewinnbehafteten Fonds ausgleichen. Natürlich anschließend wieder kaufen.

    Den Sparerfreibetrag sollte man jedes Jahr voll nutzen.

    Gruß


    Altsachse

    Hallo Christian Ilsen ,

    ohne Dich zu etwas überreden zu wollen, möchte ich Dir sagen, wie ich das mache. Ich habe mein Depot bei ebase. Über einen Fondsvermittler kaufe ich meine Fonds. Ich habe überwiegend aktive Fonds, aber auch ETFs. Bei einen Depotbestand von 25 000 € an aktiven Fonds, übernimmt mein Fondvermittler für mich das Depotentgeld. Bei aktiven Fonds kaufe ich nur die, wo ich 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bekomme. Bei Union Investment ist das nicht der Fall, deshalb kaufe ich die auch nicht.

    Gruß


    Altsachse

    Ich hatte mal zu DDR-Zeiten einen Sturmschaden am neuen Steilwandzelt. Dabei brach ein größerer Ast vom Baum, und stürzte auf das Zelt. Ein Teil des Zeltgestänges mußte ersetzt werden. Meine Hausratversicherung hat den Schaden beglichen.

    Allerdings hat die Versicherung eine Auflistung aller Haushaltgegenstände verlangt, um eine ausreichende Deckung zu überprüfen. Das habe ich abgelehnt, da der Aufwand für mich in keinen Verhältnis zu Nutzen stand. Die Versicherung hat daraufhin nur 50% gezahlt.

    Gruß


    Altsachse