Beiträge von Altsachse

    Da ist es gut, man hat nur eine Werkstatt, zu der sich über die Jahre Vertrauen entwickelt hat. Trotzdem lasse ich mir immer ausgetauschte Teile ins Fahrzeug legen.

    Gruß


    Altsachse

    Ich habe auch schon einen ähnlichen Fall erlebt. Ich brauchte nicht tätig werden. Zinsen habe ich bis zum Zahltag bekommen. Das war damals allerdings nicht nur 7 Tage, aber der Verzug hielt sich dennoch in Grenzen. Und da ich ja Zinsen bekommen habe, hat mich das auch wenig gestört.

    Gruß


    Altsachse

    Kurz vor der Rente zu verkaufen, finde ich keine gute Idee. Verkauft man später, hat man warscheinlich einen geringeren persönlichen Steuersatz. Verkauft man nur so viel, dass der Grundfreibetrag oder der Sparerfreibetrag ausgenutzt wird, zahlt man keine Steuer.

    Gruß


    Altsachse

    Ich werde dieses Jahr 80. Eine derartige Versicherung habe ich nicht. Habe sie bisher auch nicht vermisst. Wenn ich mal ins Krankenhaus mußte, da hat es mir wenig ausgemacht, dass noch weitere Patienten mit im Zimmer waren. Und ob eine Chefarztbehandlung für mich einen Mehrwert bringen würde, möchte ich doch sehr in Frage stellen.

    Ich hatte immer den Eindruck, die Klinik mußte an allen Schrauben drehen, um zusätzlich an Geld zu kommen. Im Sinne der Patienten ist das meiner Meinung nach nicht.

    Gruß


    Altsachse

    Dazu auch noch die Teilfreistellung beachten. Die meisten Aktienfonds haben eine Teilfreistellung von 30%. Man hat bei einen Gewinn von 100€ also nur 70€ zu versteuern. Entsprechend höher kann der Teilverkauf ausfallen.

    Gruß


    Altsachse

    Hallo PascalSV ,

    was Dir vorschwebt, ist Market Timing. Das hat in der Vergangenheit nur selten funktioniert. Ergo, sollte man das unterlassen.

    Wie Du schon richtig erkannt hast, verzichtest Du mit einer Streckung warscheinlich auf Rendite. In der Vergangenheit ist man mit dem sofortigen Kauf meistens am besten gefahren.

    Wann ein günstigerer Zeitpunkt zum Kaufen kommt, kann Dir leider Keiner voraussagen. Mit dem Risiko einen ungünstigen Zeitpunkt zu bekommen mußt Du als Anleger leider leben.

    Gruß


    Altsachse

    Das geht so, schaue aber bitte in den Fondsunterlagen nach, wieviel Teilfreistellung der Fonds hat. Die meisten Aktienfonds haben 30% Teilfreistellung. Also sind nur 70 % des Gewinns steuerpflichtig. Du kannst also mehr Fondsanteile verkaufen um auf die 801 € zu kommen.

    Gruß


    Altsachse

    Doch das geht schon. In meinem Beispiel, mit der Nichtveranlagungsbescheinigung ist das durchaus möglich. Allerdings müssen alle steuerpflichtigen Einkünfte, wie bei mir, unterhalb des Grundfreibetrags sein.

    Gruß


    Altsachse

    Hallo Christian982,

    Glückwunsch und Willkommen auch von mir.

    Der Vorteil bei einzelnen Kinderdepots ist der, dass jedes Kind jedes Jahr 801 € Sparerfreibetrag nutzen kann. Dazu ist es erforderlich, dass Du für jedes Depot einen Freistellungsauftrag erteilen mußt.

    Dann kannst Du jedes Jahr Fondsanteile verkaufen. Vorausgesetzt der Fonds hat sich positiv entwickelt. Die Differenz zwischen Deinen Einzahlungen und den Verkauf ist der Gewinn. Dieser ist auch bei Kindern steuerpflichtig. Durch den erteilten Freistellungsauftrag zieht die Bank aber bis 801 € keine Steuern ab. Anschließend kaufst Du die Fondsanteile erneut. Da beginnt die Steuerrechnung von vorn.

    Am Anfang wird es ja ohnehin nicht so viel Gewinn werden, da mußt Du nicht jedes Jahr aktiv werden. Wenn Du das nicht machst, sammelt sich der Gewinn von Jahr zu Jahr an, und ist dann mit 18 Jahren so hoch, dass der Freistellungsauftrag nicht mehr ausreicht. Auf den Gewinn über 801 € sind dann Steuern zu zahlen. Der nichtgenutzte Freistellungsauftrag der vergangenen Jahre währe verschenktes Geld.

    Gruß


    Altsachse

    Hallo hetbue ,

    ich bin dieses Jahr das 20. Jahr in Altersrente.

    Mein Depot ist allerdings historisch gewachsen. Ich bin überwiegend in aktiven Aktienfonds und auch Aktien-ETFs investiert. Eine Festgeldtreppe habe ich auch. Ich mache das so, weil ich Nachkommen habe. Bei einen Absturz am Aktienmarkt, haben meine Nachkommen das Problem den Absturz auszusitzen.

    Ich möchte Dich von meiner Situation nur informieren. Handeln mußt Du selbst, und das Tun, was Du für richtig hältst.

    Wir haben diesen Monat unseren 57. Hochzeitstag. Da ist das Thema Scheidung nicht mehr aktuell. Wir haben Gemeinsamdepot und auch Gemeinsamkonto. Lediglich beim Festgeld habe ich Einzelkontos. Das ist aber der Bank geschuldet. Vor 11 Jahren war meine Frau zu alt für eine Kontoeröffnung.

    Gruß


    Altsachse

    Hallo DennMue,

    Ich bin dieses Jahr nun schon 20 Jahre in Altersrente. Bei mir kommt immer erst die Frage hoch, ob für Nachkommen etwas übrig bleiben darf ? Wenn ja, erübrigt sich die Frage nach dem Kurseinbruch. Den können dann die Nachkommen gegebenenfalls aussitzen.

    Über Rürup habe ich mich leider wenig informiert, warscheinlich war mir das nicht atraktiv genug. Risikoarme Fonds halte ich in der derzeitigen Situation auch nicht für sinnvoll.,

    Währe noch zu klären, was Du darunter verstehst. Finanztest stuft Fonds in 12 Risikoklassen ein. Die wichtigsten MSCI-World-ETFs sind in Klasse 7.

    Ich hoffe, ich konnte Dir einige gedankliche Anregungen liefern.

    Gruß


    Altsachse

    Hallo McProfit ,

    ich muß zuerst erklären, dass ich eine Nichtveranlagungsbescheinigung habe, also beim Verkauf zahle ich keine Steuern. Nun habe ich überwiegend aktive Fonds, die ich über einen Fondsvermittler kaufe. Dabei kaufe ich nur solche Fonds, wo ich 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bekomme. Somit habe ich eine Möglichkeit gefunden, dass meine Taschen voll bleiben. Sicher bin ich ein Ausnahmefall, aber es gibt noch Möglichkeiten ohne zusätzliche Kosten davonzukommen.

    Sinn dieser Community ist es doch, sich darüber auszutauschen.

    Gruß


    Altsachse