Beiträge von Altsachse

    Meine älteste Urenkelin (7Jahre) hatte mir zum Geburtstag was gebastelt und auch ein Bild gemalt. Darüber habe ich mich natürlich gefreut, und habe es ihr auch gesagt.
    Etwas Gekauftes hätte ich sicher eher abgewertet betrachtet.
    So ist das halt mit den Geschenken, mit persönlicher Arbeit werden sie aufgewertet.
    Gruß


    Altsachse

    Mein vorletztes Auto habe ich über Neuwagenleasing gekauft. Der Grund war folgender: Mein altes Auto ging kaputt, und ich brauchte ein neues. Ich hatte zu dem Zeitpunkt nicht genügend Geld flüssig. Der Vorschlag vom Autohaus war so verlockend, und ich brauchte nicht auf meine damals gut rentierliche Geldanlage zugreifen. Später habe ich das Auto zum Zeitwert gekauft.
    Ohne den Liquiditätsengpass hätte ich als Privatmann kein Leasing gemacht. So aber, hat sich die Sache für mich gerechnet.
    Gruß


    Altsachse

    Hallo @Alber,
    willkommen hier im Forum. Da Keiner auf die Frage geantwortet hat, möchte ich mit meinen bescheidenen Wissen versuchen, weiterzuhelfen. Wenn ich mich richtig informiert habe, handelt es sich bei dem Zertifikat um ein Derivate-Produkt. Das ist für mich zu undurchsichtig, da habe ich lieber die Finger weggelassen. Ich denke mir, das ist was für Profis. Das Komlexitätsrisiko ist mir zu hoch. Ich lege mein Geld nur in Prudukte an, die verstehe.
    Alternativ kann ich raten, oben auf Sparen und Anlegen (blau unterstrichen) zu klicken. Da kann man sich schlau machen.
    Wenn da wieder Fragen auftreten, helfen wir gerne weiter.
    Gute Anlageerfolge wünscht


    Altsachse

    Hallo @fitom,
    Da ich mir heute den Fond mit der IS-Nummer: FR0010315770 gekauft habe, habe ich mich mal über die Kosten informiert. Bei finanzen.net habe ich unter Stammdaten und Daten+Gebühr eine Verwaltungsgebühr von 0,3% gefunden. Bei justETF fand ich Gesamtkostenquote (TER) von 0,3% p.a.
    Dazu kommt bei meiner Depotbank (ebase) noch ein ETF-Transaktionsentgeld von 0,3% beim Kauf und auch nochmal beim Verkauf.
    Ich hoffe, ich konnte damit weiterhelfen.
    Gute Anlageerfolge wünscht


    Altsachse

    Hallo @Janandy,
    Willkommen hier im Forum. Ich bin zwar nicht das Finanztip-Team, und kann deshalb nur meine persönliche Meinung beitragen. Die 0,8% für 3 Jahre, währen mir zu mickerig.
    Die von Finanztest veröffentlichten Festgeldangebote rentieren zwischen 1,15 und 1,65%.
    Sparbriefe gehören m. E. auch zu den Festgeldangeboten.
    Gute Anlageerfolge wünscht


    Altsachse

    Erstmal besten Dank für Eure Bemühungen. Ich sehe, die Sache ist doch etwas komplizierter als ich gedacht habe. Ich werde es erstmal laufen lassen. Die Fonds, die nicht die erhofften Erträge bringen, werden ohnehin gewechselt. Ob das dann an der neuen Besteuerung liegt, spielt dann auch keine Rolle mehr.
    Nochmals besten Dank an Alle, Gruß


    Altsachse

    Hallo @bursche auch von mir herzlich willkommen.
    Es hat zwar in der Vergangenheit die Insolvenz einer einzelnen Bank erhebliche Auswirkungen auf den Weltaktienindex gehabt. Aber das sind halt die Risiken die ein Aktienanleger tragen muß. Meine Empfehlung ist Ruhe bewahren, und die Sache aussitzen. Es muß ja auch nicht so schlimm kommen. Man kann ja nicht aus einer Glaskugel lesen.
    Gute Anlageerfolge wünscht


    Altsachse

    Über das neue Investmetsteuergesetz wurde bereits unter "Steuern sparen" geschrieben.
    Dieses Gesetz ist bereits beschlossen und wird 2018 wirksam. Es geht unter anderen um die Einführung von Körperschaftssteuer bei deutschen Fonds.
    Nach m. E. ist dieses Gesetz sozial unausgewogen, da Kleinsparer prozentual stärker belastet werden als Anleger mit höheren Erträgen.
    Nun stelle ich mal hier die Frage, was dem entgegen steht, auf ausländische Fonds auszuweichen?
    Gruß


    Altsachse

    Hallo @RaphaelP,
    Das ist nach m. E. eine Steuererhöhung. Aber was hälst Du in meiner Lage von der Idee, auf ausländische Fonds auszuweichen? Das geht zwar nicht auf einen Ruck, aber meine Fondstauschaktionen könnte ich in den nächsten Jahren auf deutsche Fonds konzentrieren.
    Auf jeden Fall ist es sozial ungerecht, wenn den kleinen Sparern die Möglichkeit des Ausgleichs für die Fondsbesteuerung genommen ist.
    Danke und Gruß


    Altsachse

    Hallo @enrosaduera,
    Willkommen im Forum. Fondsrendite überprüfen?, das macht meine Depotbank automatisch. Ich kann in meinem Depot jederzeit die Rendite für jeden Fonds einzeln, für jeden beliebigen Zeitraum, oder auch fürs Depot gesamt einsehen. Ich kann auch den Vergleich mit den wichtigsten Inizes machen.
    Gruß


    Altsachse

    Hallo, @HerrHubert,
    Ich muß mich leider wiederholen. Ich zahle derzeit keine Einkommensteuer und auch Quellensteuer gibt es derzeit bei mir nicht. Das neue Gesetz bringt mir keinen Vorteil sondern einen erheblichen Nachteil. Meine Fonds müssen ab 2018 15% Körperschaftssteuer plus Soli abführen, bevor sie an mich Gewinne ausschütten dürfen. Damit werden meine Erträge geringer.
    Einen Ausgleich für die Körperschaftssteuer gibt es ab 2018 nur bei der Abgeltungssteuer.
    Diese zahle ich aber nicht. Somit habe ich auch keinen Ausgleich, und mich trift die Körperschaftssteuer in voller Höhe.
    Das gleiche trifft auch alle Kleinsparer, die unterhalb der 801€- Grenze bleiben. Das ist sozial unausgewogen.
    Der von mir genannte Artikel ist in der Zeitschrift Finanztest Oktober 2016 erschienen. Da geht es um das neue Investmentsteuergesetz, dass bereits beschlossen wurde. Der von Dir gefundene Artikel bezieht sich auf eine eventuelle Abschaffung der Abgeltungssteuer und ist noch nicht aktuell.
    Gruß


    Altsachse

    Leider hat auf meine oben genannte Frage keiner geantwortet.
    Nach dem Studium des Artikels zum neuen Investmentsteuergesetz kann ich mir nun die Frage selbst beantworten.
    Ja, ich habe mit Nachteilen zu rechnen. Durch die Körperschaftssteuer die meine Fonds ab 2018 zu zahlen haben, werde ich bei gleichbleibender Wirtschaftslage geringere Erträge erhalten. Einen Ausgleich durch die Abgeltungssteuer gibt es bei mir nicht.
    Ich halte das neue Gesetz für sozial unausgewogen, da es Sparer mit kleinen Erträgen stärker belastet als Sparer mit höheren Einkünften.
    Da durch das neue Gesetz doch wohl nur in Deutschland aufgelegte Fonds betroffen sind, währen da nicht ausländische Fonds eine Alternative?
    Gruß


    Altsachse

    Auch von mir noch einige Hinweise.
    Ich habe keinen Sparplan, habe aber, neben aktiv gemanagten Fons, auch ETFs.
    Bei meiner Depotbank der "ebase" kann man nicht nur ganzzahlige Anteile erwerben, sondern beliebig hohe Summen anlegen. Man erhält dann entsprechende Bruchstücke der Fondsanteile.
    Das halte ich für einen Vorteil, da man jederzeit die zur Verfügung stehende Summe in voller Höhe investieren kann.
    Ich persönlich würde mich durch einen Sparplan zu sehr eingeschränkt fühlen.
    Gute Anlageerfolge wünscht


    Altsachse

    Hallo @muc,
    ich habe sicher dazu beigetragen, und den Anschein erweckt, mein Schwiegersohn sei ein Tunichtgut. Das ist aber nicht so. Er regelt die Finanzen seiner Familie recht ordentlich. Dabei hat er meine Ratschläge zur sinnvollen Anlage gut umgesetzt.
    Ich sehe einen Neuzugang in die Familie nur etwas skeptisch.
    Wenn die Neuzugänge sich bemühen, aus eigener Kraft auf die Beine zu kommen, sind meine Zweifel schon ausgeräumt.
    Das mit der Familienstiftung werde ich nun doch beiseite legen.
    Ich danke für die Unterstützung.
    Beste Grüße


    Altsachse

    Ich habe mich mal gefragt, wann ich in den letzten 10 Jahren einen höheren Bargeldbetrag als 5000€ benötigt habe, ich bin nicht fündig geworden. Ich habe zwar keine Kreditkarte, nutze meine Bankkarte auch nicht für Einkäufe, brauche daher in der Regel oft Bargeld. Größer Beträge werden überwiesen, Autokauf wird mit Scheck erledigt.
    Eine Begrenzung auf 5000€ hätte für mich keine Nachteile.
    Gruß


    Altsachse