Beiträge von Altsachse

    Hallo@Moses,
    Geldanlage muß nicht Geld kosten. Lesen Sie noch mal meinen Beitrag vom 2.5.
    Klicken Sie doch mal auf "AAV Fondsvermittlung". Dort finden Sie oben rechts die Schaltfläche "Infopaket kostenlos anfordern". Da klicken Sie drauf. In der erscheinenden Liste tragen Sie Ihre Adressdaten ein. Dann machen Sie noch bei "Broschüre Allgemeine Infomappe" sowie bei "Investmentdepot ebase Depot/ebase 4 kids" und bei "FFB Fondsdepot" jeweils ein Häckchen. Danach klicken Sie unten auf "Abschicken".
    Dann sollten Sie unverbindlich das Infomaterial per Post bekommen.
    Sie benötigen zur Geldanlage in Fonds nur ein Depot, entweder ebase oder FFB.
    Sie können sich aber mal beides durchlesen, dann reden wir weiter.


    Gute Anlageerfolge


    Altsachse

    Hallo @Moses,
    Sie sehen, es gibt keinen Königsweg. Sie müssen Ihre Fehler selbst machen. Aber man lernt auch aus Fehlern. Wenn Sie die Fehler auf andere abschieben können, ist das nicht so einprägsam.
    Sie müssen sich selbst durch Lesen bilden. Dann können Sie besser einschätzen welches Risiko Sie eingehen wollen. Ich lese seit vielen Jahren die Zeitschrift Finanztest. Da habe ich das für mich passende nach und nach herausgelesen.
    Mein Fazit habe ich Ihnen schon geschrieben.
    Ab morgen wird gelernt.


    Kleine bis mittlere Anlageerfolge wünscht Ihnen für den Anfang


    Altsachse

    Hallo@Matthias_E,
    Ihre Mathematikkenntnisse in allen Ehren, aber sie rechnen falsch. Es währe schön, wenn ich mit meiner Rente in die Steuerpflicht rutschen könnte. Es müssen schon noch etliche Rentenerhöhungen kommen ehe ich mit meiner Rente in die Steuerpflicht komme. Ob ich das je erreichen werde, möchte ich bezweifeln, schön währe es aber.
    Wenn ich heute einen steuerpflichtigen Rentenanteil von ca. 50% habe, ändert sich dieser durch eine Rentenerhöhung von ca. 6% auf ca. 53%.
    Daraus zu schlußfolgern, dass ich damit in die Steuerpflicht käme ist abwegig. Es sind auch nach der bevorstehenden Rentenerhöhung noch einige 1000€ die ich aus Kapitaleinkünften zum Auffüllen nutzen kann. Eine Entschuldigung halten Sie offenbar nicht für notwendig.
    Im Übrigen bin ich nicht mehr bereit, mich für Ihre unfreundliche Art zu rechtfertigen.


    Altsachse

    Hallo@Oekonom,
    ich betrachte den Begriff "Manipulation" als wertneutral. Leider sieht das der eine oder andere etwas anders. Daher der Aufstand.
    Einen Nachtrag zu meiner Rente habe ich doch noch. Ich musste zu meiner ohnehin schon niedrigen Rente auch noch einen Abschlag von 17,2% hinnehmen. Wegen vorzeitiger Inanspruchnahme durch Arbeitslosigkeit.
    Da mein steuerpflichtiger Teil der Rente bei ca. 50% ist, lohnt sich der von mir beschriebene Tip um so mehr. Und undurchdacht ist er keineswegs.
    Doch da war mir in der Eile noch ein kleiner Fehler unterlaufen. Ich habe für jeden Fonds eine Seite angelegt, und nicht für jede Transaktion.
    Danke für die Unterstützung


    Beste Grüße


    Altsachse

    Hallo @Matthias_E,
    ich möchte zur Sie-Anrede übergehen damit Sie nicht wieder leichsinnig übers Ziel hinausschießen.
    Sie haben es aber richtig erkannt, dass mein Tip den von Ihnen geschilderten Fall 2 entspricht. Gewinne aus Kapitalvermögen, wie Ausschüttungen, sind in der Höhe von mir nicht beeinflussbar. Um jedoch die Freigrenze auszunutzen verkaufe ich Fonsanteile die im Plus liegen.
    Der von Ihnen geschilderte Fall 3 ist bei mir bisher nicht aufgetreten. Für den Fall, dass die von mir nicht beeinflussbaren Kapitaleinkünfte die Freigrenze überschreiten, würde ich Fondsanteile die im Minus liegen verkaufen, und so die Freigrenze einzuhalten.
    Das mit der Rentenerhöhung von 5,95% die NV-Bescheinigung hinfällig wird, habe ich nicht geschrieben. Es trifft auch nicht zu. Ihre Überlegungen zu meiner Rentenhöhe haben Sie aus der Luft gegriffen. Da Sie meine Beiträge noch einmal ausführlich analysiert haben, müsste Ihnen auch klar geworden sein, warum meine Rentenhöhe so niedrig ist. Meine Rentenhöhe ist nicht größer sondern kleiner als der Durchschnitt.
    Meine Fondstauschaktionen waren bisher kostenlos, da ich bei ebase den Tarif 100 habe. Die erwähnten Gebühren mögen bei anderen Wertpapieren zutreffen, bei Fonds kenne ich sie nicht.
    Fondsanteile die vor 2009 gekauft wurden habe ich nicht mehr im Depot. Somit sind diesbezügliche Überlegungen gegenstandslos.
    Das Risiko die Übersicht über seine Geldanlage zu verlieren sehe ich nicht. Ich halte es deshalb auch nicht für notwendig darauf hinzuweisen. Bei mir wird jede Fondstransaktion auf einen separaten A4 Blatt dokumentiert. Gelegentlich fahre ich den Bestand auf 0 herunter, um keine zu hohen Buchgewinne aufkommen zu lassen.
    Sie haben mich nicht von der Unrechtmäßigkeit meines Handelns überzeugt. Ich hoffe Sie überdenken Ihre Anschuldigungen nochmal.


    Altsachse

    Hallo @Moses,
    Ich würde es mit @Oekomom halten, und keine so hohe Aktienquote wählen. Ich würde auch nur Papiere kaufen, die auf Euro lauten, da minimiert sich zumindest das Währungsrisiko.
    Ich kann jedoch nur das empfehlen, was ich selbst habe, und das sind Fonds. Ich würde das Geld, was Sie für eine Fondsanlage eingeplant haben, durch 4 teilen, und schrittweise monatlich oder vierteljährlich anlegen. Da haben Sie zwischenzeitlich auch noch die Möglichkeit einen anderen Fond den Sie eventuell auch noch möchten, zu kaufen. Einen Fond den ich selbst habe, kann ich für Sie empfehlen. Es handelt sich um den "Kapital Plus-A-(Eur)" ISIN DE0008476250. Das ist ein Mischfond mit einer Aktienquote von 30% auf europäischen Unternehmen.Der Fond investiert in verzinsliche Wertpapiere. Er wird als konservativ bezeichnet, was geringere Schwankungen erwarten läßt.
    Doch beinahe hätte ich es vergessen, da es für meine Anlagestrategie nicht zutreffend ist. Der Fond hat einen Ausgabeaufschlag von 3%.
    Lassen Sie sich doch mal von meinen Fondsvermittler AAV das kostenlose Infopaket zuschicken.


    Beste Anlageerfolge


    Altsachse

    Hallo ihr Lieben,
    ebase hat heute auf meine Reklamation geantwortet. ebase schrieb: " Die Gesamtausschüttung betrug 40,37€ je Anteil. Hiervon wurden jedoch 27,49€ je Anteil barausgeschüttet und der restliche Ertrag verblieb im Fondsvermögen."
    Das ist zwar nicht ganz richtig. Denn 2,72€ davon sind bereits vom Fond gezahlte Quellensteuer. Ich wollte aber wissen, wie ebase auf die 27,49€ kommt. Dazu habe ich nochmal auf euren Link bei der bkb-Bank geklickt. Da habe ich dann meinen Fond auf Seite 89 gefunden. Jetzt sind detailierter Angaben vorhanden.
    Die Differenz von den bei finanzen.net gefundenen 37,66 erklärt sich durch einbehaltene belgische Quellensteuer in Höhe von 10,17€. Alle 3 Beträge ergeben addiert die Gesamtausschüttung von 40,37€.
    Und da hatte ich geglaubt ich habe einen ausschüttenden Fond.
    Grüße, euer Altsachse

    Hallo@Moses,
    einige Hinweise von mir. Es freut mich Sie in die Spur gebracht zu haben.
    zu 1. ok so
    zu 2. hier habe ich persönlich keine Erfahrung, mein Depot ist bei ebase. Ich habe derzeit verschiedene Fonds. Aber Finanztest empfiehlt Flatex oder Onvista. In sofern wird das schon ok sein.
    zu 3. ja, aber mit dem Auszahlplan hat es ja noch viel Zeit. Ich würde es nicht machen. Bei einen Auszahlplan verkaufen Sie monatlich einen bestimmten Betrag Fondsanteile, egal ob die Kurse hoch sind oder niedrig. Günstiger ist es bei hohem Kurs einen größeren Posten zu verkaufen. Aber das hat ja ohnehin noch Zeit.
    zu 4. ok so
    zu 5. In "Aktien direkt", würde ich als Neuling noch nicht investieren. Sie haben ja mit dem ETF auch einen Aktienfonds, da sollten Sie erstmal sehen wie sie sich damit fühlen. Einen Sparplan würde ich an Ihrer Stelle nicht machen, und schon garnicht in so hohen Summen. Sparplan ist was für einen der kein Geld hat, und von seinen monatlichen Einkünften etwas sparen möchte. Sie haben aber das Geld schon, da bietet sich eine Einmalanlage an, oder noch besser in mehreren Einmalanlagen, über mehrere Monate verteilt.


    Gruß Altsachse

    Lieber @Moses, Sie müssen ihr Schicksal so annehmen wie es ist, und versuchen das Beste daraus zu machen. Sie haben nun gegen die Versicherung gewonnen. Glückwunsch, aber jetzt ist es an der Zeit einen Schlußstrich unter Ihr bisheriges Leben zu ziehen. Und neu anzufangen. Wenn die Antworten für Sie alles Böhmische Dörfer waren, nicht entmutigen lassen. Wir alle sind sicher gern bereit, Sie an die Hand zu nehmen. Aber Sie müssen auch selbst etwas dazu tun. Wenn dann Fragen offenbleiben- nur hier einstellen. Kopf hoch, wir helfen doch gern.
    Das mit dem Tagesgeld und Goldkauf halte ich übrigens auch für Unsinn für Ihre Situation.


    Gruß


    Altsachse

    Man ist so alt, wie man sich fühlt. Und das mit dem 100 - Lebensalter, können wir ehemaligen Ostdeutschen ohnehin nicht so verbissen sehen. Fehlte uns doch Möglichkeit ordentlich Geld anzulagen. Da gab es eine Menge Nachholbedarf.
    Was ich damit sagen will, meine Aktienquote ist etwa gleich Lebensalter. Und ich fühle mich gut damit. Allerdings derzeit in 6 verschiedenen Fonds. Und ich liebäugele auch noch mit der Direktanlage in Aktien.


    Gruß


    Altsachse

    Hallo @Moses,
    willkommen im Forum. Ich möchte versuchen Dir oder Ihnen zu helfen. Mit Bedauern ist sicher keinem geholfen. Darum will ich versuchen etwas darzustellen.
    Wenn Sie nun etwas Geld erhalten haben, ist es doch sinnvoll das Geld arbeiten zu lassen. Um damit Erträge zu erwirtschaften. Dividenden gibt es nur auf Aktien und ähnliche Beteiligungen. Doch davon möchte ich abraten, weil das Risiko eines Verlußtes mir zu hoch erscheint.
    Ich bin ein Fan von Fonds, und empfehle, sich damit vertraut zu machen. Bei AAV-Fondvermittlung können Sie ein Infopaket kostenlos anfordern. Mein Fondsdepot habe ich bei der Fondsbank "ebase".
    ETF sind Fonds die einen Index nachbilden, und damit geringen personellen Aufwand haben. Andererseits gibt es ETFs bei AAV nicht kostenlos. Normalerweise bezahlt man bei Fonds einen Ausgabeaufschlag. Bei AAV bekommt man im "Tarif100" fast alle Fonds mit 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Es fallen noch Depotgebühren an. Bei ebase ca. 40€ /Jahr. Ab einem Dapotvolumen von 25000€ übernimmt AAV für mich die Depotgebühren. Somit habe ich für meine Geldanlage in Fonds nichts zu zahlen. AAV erhält für meine Fondsanlage von der Fondsgesellschaft eine Bestandsprovision.
    Bei Tages- oder Festgeld möchte ich derzeit keine Neuanlage machen, weil mir die Erträge derzeit zu niedrig sind.
    Ein Rest für Unvorhergesehenes sollte aber auf dem Girokonto bleiben. Der Einstiegszeitpunkt für Fonds ist nach meiner Meinung derzeit günstig, weil meine Fonds derzeit, auf jahressicht gesehen, fast alle im Minus sind.
    Ich will hoffen, Ihnen einwenig geholfen zu haben.


    Beste Grüße aus Sachsen


    Altsachse

    Hallo @hyberion,
    warum vertraglich binden? Meine bisherigen Geldanlagen sind generell Einmalanlagen. Da ist man nicht an einen Sparplan gebunden. Hat man etwas übrig, legt man es an.
    Nun zu den Kosten die man sinnvollerweise minimieren sollte. Bei einer Fondsbank über einen Fondsvermittler kauft man nur solche Fonds, für die es 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag gibt. Bleibt noch Depotkosten. Ca. 40€/Jahr.
    Mein Fondsvermittler übernimmt ab 25000€ Depotbestand die Depotkosten für mich. Somit 0-Kosten für mich.
    Warum Fonds? Weil man mit Fonds auch schon mit kleinen Geld an der Aktienentwicklung teilhaben kann. Mehr Gewinn ist sicher mit direkter Aktienanlage zu machen. Aber da braucht man erst mal einen etwas größeren Geldbeutel, will man die Aktien breit streuen, was sinnvollerweise das Risiko minimiert.
    Da kann man immer an das Geld ran. Sinnvollerweise nicht gerade bei Niedrigkursen aussteigen.


    Viel Erfolg bei der Geldanlage wünscht


    Altsachse

    Bankenpleite im entschädigungsfähigen Bereich (Festgeld unterhalb von 100000€) habe ich auch schon hinter mir. Es handlte sich um eine deutsche Bank, nicht um die "Deutsche Bank".
    Die Entschädigung lief recht reibungslos ab. Dabei wurde der vereinbarte Zinssatz bis zum Zahltag gezahlt.
    Die Splittung halte ich deshalb nicht für notwendig.


    Altsachse

    Hallo @Uli65,
    Nach meiner Kenntnis gibt es ETFs immer nur auf einen Index. ETF auf Emerging Market gibt es auch. Die Mischung müsstesten Sie dann selbst machen. Also beide ETFs im entsprechenden Verhältnis kaufen. Ob die dann aber ausschüttend sind, kann ich nicht sagen, da ich selbst keine ETFs halte.


    Gute Erfolge aus Sachsen wünscht


    Altsachse

    Hallo@Onkel Otto, meine Erfahrungen mit Gold sind folgende:
    Ich habe mir mal einen 100g- Barren gekauft, als das Gold billig war. Da habe ich 5% Unkosten gehabt. Als sich der Preis von Gold verdoppelt hatte, habe ich ihn wieder verkauft. Unkosten waren noch einmal 5%.
    Bei einer Filiale der Degussabank hätte ich es dann doch noch etwas günstiger bekommen.
    Da ich aber die Warscheinlichkeit für gering halte, dass sich der Goldpreis in relativ kurzer Zeit wieder verdoppelt, lasse ich lieber die Finger von Gold, zumal es trotz Glanz, keine Zinsen gibt.


    Grüße aus Sachsen


    Altsachse

    Danke @elijah2807, schön, man wird alt wie ne Kuh, und lernt doch immer dazu. Andererseits wenn man alle Befürchtungen in seine Entscheidungen einfließen lassen möchte, kommt man zu keinen Ergebnis. Ein vertretbares Risiko ist mir wichtig, zumal zum Schluß nur das durchschnittliche Ergebnis zählt. Das muß nicht das maximal mögliche sein.
    Ich bin ohnehin erst in der Fase des Lernprozesses. bin aber für jeden Hinweis dankbar. Besonders prägsam sind die Fehler, die man selbst gemacht hat.


    Beste Grüße


    Altsachse

    Hallo @muc,
    Ich danke Ihnen. Da habe ich nun wenigstens eine Basis mit der ich mich beschäftigen kann.
    Fonds habe ich schon seit 1998. Durch einen Fehler meiner Sparkasse hatte ich plötzlich nur noch Technologiefonds, und hatte nach 2000 80% Verlußt gemacht. 2004 habe ich dann die Dinge selbst in die Hand genommen. Auch unterschiedliche Fonds ausprobiert. Derzeit ist die Performance seit 2004 bei einen Schnitt von knapp 6%. 2008 habe ich gern ausgesessen. Meine derzeitigen Fonds sind alle besser als der DAX.
    Nochmals vielen Dank und hoffentlich schreiben wir uns mal wieder.


    Gruß und gute Erträge


    Altsachse

    Hallo @muc, Dank erst einmal für die Bemühungen.
    Schön, bleiben wir beim Sie. Ich hatte mich nur als Älterer etwas dazu verpflichtet gefühlt, das Du anzubieten. Meine persönlichen Erfahrungen sollten keineswegs das Niveau senken, vielmehr wollte ich die Sache etwas auflockern. Meine Erfahrungen habe ich mit Fonds gesammelt. Ich wollte wie Kostolany kaufen und dann schlafen. Aber das hat auch nicht so recht funktioniert. Da wird nun eben gelegentlich kontrolliert. Dabei verfalle ich keineswegs in Panik.
    Ich hätte bitte noch zu der oben geschriebenen 10er Dividentenliste eine Vervollständigung, ich möchte die Anlage noch etwas mehr streuen.
    @Oekonom, herzlichen Dank für die Beantwortung.


    Gruß


    Altsachse